Liegt

Liegt-Witze

Auto

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Was ist die Gemeinsamkeit zwischen einem Auto und Michael Jackson?

Wenn du nicht aufpasst, liegt dein Kind drunter.

Fehler

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Ich habe meinen Hund zum Suchhund ausbilden lassen. Das war ein schwerer Fehler. Jetzt versteckte er sich ständig. Nun nicht mehr. Jetzt liegt er an der Leine, weswegen ich ihn umtaufte und ,Hannover' nenne.

Baum

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Knapp daneben:

Isaac Newton liegt unter einem Baum. Plötzlich fällt ein reifer Apfel direkt auf seinen Kopf. Da kommt ihm die Erleuchtung: "Der Baum hat den Apfel weggeworfen. Es muss also eine abstoßende Kraft existieren, die vom Baum ausgeht."

August Kekulé hat lange über die Strukturformel von Benzol nachgedacht. Da hat er einen Traum: Eine Schlange tanzt hin und her, bis sie sich schließlich in den Schwanz beißt. Er wacht auf und erkennt: Benzol hat gar keine Ringstruktur, sondern ist S-förmig gebogen.

Archimedes steigt in die Badewanne. Als sie seltsamerweise überläuft, denkt er: "Das kommt davon, wenn man ins Wasser pupst."

Typ

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Ein Typ fällt aus dem 5. Stock eines Hauses.

Sofort versammelt sich eine Menschenmenge um ihn herum.

Ein Polizist, der die Sache gesehen hat, kämpft sich durch die Masse und ist schließlich bei dem Schwerverletzten angelangt, der stöhnend auf dem Boden liegt.

„Was ist denn hier passiert?“, fragt der Polizist. „Keine Ahnung“, stöhnt der Verletzte, „bin auch grad erst angekommen...“

Arzt

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Der Arzt zum Patienten: "Leider kann ich die Ursache für Ihre Erkrankung im Moment nicht feststellen. Aber vielleicht liegt es am Alkohol!"

Darauf der Patient: "Na gut, dann komme ich wieder, wenn Sie nüchtern sind!"

Orientierung

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Eine sehr dicke Dame liegt beim Gynäkologen auf dem Untersuchungsstuhl. Der Gynäkologe: „Wenn Sie gerade einen auf der Pfanne haben, pupsen Sie doch mal bitte!“ Darauf die Dame: „Nanu, gehört das auch zur Untersuchung?“ „Nein, zur Orientierung!“

Krankenhaus

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Ein Schweizer liegt im Krankenhaus, alle möglichen Knochen gebrochen. Sein Nachbar fragt ihn: «Wie haben Sie denn das gemacht?»

Schweizer: «Ich bi Bärejäger!»

Nachbar: «Und... was ist passiert?»

Schweizer: «Ich bin an einer kleinen Höhle gestanden und sagte: ‹Hoi Bärli!› Da kam ein kleiner Bär heraus, den habe ich laufen lassen! Dann bin ich zu einer mittelgrossen Höhle: ‹Hoi Bärli!›, da kam ein mittelgrosser Bär, aber immer noch zu klein! Dann bin ich zu einer grossen Höhle: ‹Hoi Bärli!›...»

Nachbar: «...und dann?»

Schweizer: «Dann kam der Alpen-Express...»

Bett

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Barbara Streisand liegt mit Tork Poettschke im Bett. Plötzlich steht ein fremder Mann im Schlafzimmer.

Poettschke sagt: "Keine Sorge, Hasi; das ist nur ein Deepfake ..."

Fritzchen

48 Aufrufe ·

Klein Fritzchen geht mit seiner Oma spazieren. Da findet Fritzchen einen 5-Euro-Schein.

Fritzchen: "Oma, Oma, darf ich den 5-Euro-Schein aufheben?"

Oma: "Nein, Fritzchen, was am Boden liegt, darf man nicht aufheben."

Nach einigen Metern findet Fritzchen einen 20-Euro-Schein.

Fritzchen: "Oma, Oma, darf ich den 20-Euro-Schein aufheben?"

Oma: "Nein, Fritzchen, was am Boden liegt, darf man nicht aufheben."

Beide gingen weiter, und nach ein paar Metern rutscht Oma auf einer Bananenschale aus.

Oma: "Fritzchen, kannst du mir hochhelfen?"

Fritzchen: "Nein, Oma, was am Boden liegt, darf man nicht aufheben."

Polizist

120 Aufrufe ·

Wo liegt der Unterschied zwischen einer Schusspatrone und einem US-amerikanischen Polizisten?

Wenn die Schusspatrone jemanden umbringt, kann man sich nachher sicher sein, dass sie gefeuert wurde.

Manipulation

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Ein Mann geht mit seiner Freundin durch den Wald. Plötzlich sagt sie:

„Wenn du mich wirklich liebst, dann würdest du mir zeigen, dass du ALLES für mich tust!“

Der Mann nickt. „Natürlich, Schatz.“

Sie zeigt auf eine Klippe: „Dann spring da runter. Beweis es.“

Der Mann zögert kurz, denkt sich: Das ist ein Test. Er nimmt Anlauf und springt.

Als er unten mit gebrochenem Bein liegt, ruft er hoch: „Hab ich’s dir bewiesen??“

Sie lächelt. „Ja. Jetzt weiß ich, dass du dumm genug wärst, mir auch morgen das Handy zu geben.“

Waisenkind

153 Aufrufe ·

Was ist der Unterschied zwischen einem Waisenkind und einem Kind, dessen Mutter Prostituierte ist?

Der Waisenkind muss nicht suchen, wo seine Mutter gerade liegt.

Regel

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Fritzchen und seine Oma gehen spazieren. Er fragt seine Oma: Darf ich den 5-Euro-Schein aufheben? Seine Oma darauf: Fritzchen, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben.

Fünf Minuten später rutscht seine Oma über eine Bananenschale und fällt auf den Boden. Sie fragt Fritzchen: Kannst du mir hochhelfen? Er sagt: Nein, Oma, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!

Selbstakzeptanz

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Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

Nachwuchs

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In der Frauenklinik. Ein Mann, dessen Frau in den Wehen liegt, läuft nervös hin und her, wobei er langsam aber sicher das Personal nervt. Eine Pflegerin meint, er solle doch noch ein wenig spazieren gehen, es dauere noch. Also geht er los zum Bahnhof, um sich dort abzulenken. Dort wieder dasselbe Spiel: hin, her, setzen, aufstehen. Wieder wird er angesprochen, was er denn habe. Er erklärt, er würde auf seinen Nachwuchs warten. Da bekommt er zur Antwort, dass er sich auf 'Abfahrt' befände, 'Ankunft' sei gegenüber.