
Lockdown-Witze
Dank Corona bin ich auch im Home-Office.
Der Verkehr heute Morgen war fürchterlich.
Dirk, Angestellter.
Er wollte uns nur helfen
Die zwei Seiten von Zwanzigzwanzig.
- Zwanzigzwanzig hat mir nichts gebracht!
- Du hörst mich niemals sagen
- dass wir zusammen mehr können als allein,
- denn wenn ich mich umsehe, entdecke ich
- Spannung und Unruhe um mich herum.
- Jede Woche fühlte ich weniger
- Verbindung mit Menschen, die ich gerne mag.
- Ich fühlte,
- dass ich mich der Welt entfremdete
- und sag mir vor allem nicht:
- "Es gibt etwas Schönes an jedem Tag",
- denn wie du es auch drehst und wendest,
- ich habe dieses Jahr stillgestanden.
- Du wirst mich niemals sagen hören:
- Zwanzigzwanzig brachte viele Lichtblicke!
Lies dieses Gedicht nun von unten nach oben 😀
Stand einmal ein Borstenhaar, das bei Corona gewachsen war, gar widerborstig in die Höh'. Auch ließ es sich, herrjeeminee, nicht striegeln oder strähnen. Man muss dabei erwähnen: die andern Haare brav und fein, fügten sich in's Schicksal drein und lagen artig glatt, fürwahr. Nicht aber dieses Corona-Haar! Wahrlich ist es unerhört, wie so ein Haar die Ordnung stört. Auch bringt es gar nichts aufzumupfen - sowas gilt es rauszurupfen! Und weil das Haar zu sehr verdrusste, kam alles, wie es kommen musste: sein Besitzer riss es raus, oh Graus. Doch - schon entwurzelt - sah man dann, wie's später in der Suppe schwamm..



