Löser-Witze
Geht ein Förster durch den Wald, da trifft er ein weinendes Eichhörnchen. Er fragt das Eichhörnchen, was denn los ist. Das Eichhörnchen jammert: „Der Bär hat mich heute gefragt, ob ich fussle. Ich sagte nein, daraufhin hat er sich mit mir seinen Hintern abgewischt!“
„Oh! Das ist ja schlimm!“, entgegnete der Förster. Am nächsten Tag trifft er einen furchtbar traurigen Vogel, dem das gleiche zugestoßen war. Der Förster sagt wieder: „Oh! Das ist ja schlimm!“ Am Tag darauf trifft der Förster den Vogel und das Eichhörnchen, beide lachten sich schief. Der Förster fragt: „Wieso lacht ihr denn so?“ Eichhörnchen: „Heute hat der Bär den Igel gefragt.“
Sagt die Mutter zum Kind: "Liebling, wir müssen los! Die Bahn kommt in 10 Minuten."
Darauf das Kind: "Alles gut, Mama, wir können ruhig noch eine Weile warten. Würde mich wundern, wenn die heute mal pünktlich sind!"
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
Deine Mutter wird auf dem Strich mit losen Kippen bezahlt!
Los Pikachu, Donner Schock! Hallo!? Dein Ernst? Du schmeißt meinen Hamster gegen den Donner! Er lebt noch! Nicht! Doch! Guck Fernsehen! Da steht doch, schmeiß einen Hammer gegen den Donner und nicht Hamster! Dann nehme ich dann einen Hammer gegen dich, du Donner! NE, eine Banner gegen dich! Mach heller! Du Minecrafter!
Du bist so doof, du wirfst drei Pfannen an den Kühlschrank und scheißt los, Magneton!
Adolf Hitler kommt morgens zum Dienst in den Reichstag. Es hat frisch geschneit. Auf dem letzten Stück Weg zum Reichstag muss er zu seinem Ärger sehen, dass jemand in großen Buchstaben in den Schnee "ADOLF IST DOOF" gepinkelt hat. Hitler ist sauer, lässt sich aber in der Reichstagssitzung nichts anmerken.
Am nächsten Morgen das gleiche Spiel. Es hat frisch geschneit und wieder sieht Hitler, dass jemand "ADOLF IST DOOF" in den Schnee gepinkelt hat.
Er bekommt einen Wutanfall. Hitler stürmt erbost in die Reichstagssitzung, haut mit der Faust auf den Tisch und brüllt: "Das, was ihr alle da draußen gesehen habt, ist eine Sauerei! Ich will sofort wissen, wer das war! Wenn einer schon so einen Mist macht, dann muss er auch den Mut haben, sich jetzt zu melden!"
Betretenes Schweigen. Goebbels hüstelt: "Also, ich kann das ja wohl nicht gewesen sein."
Nach weiteren Minuten eisigen Schweigens hebt Baldur von Schirach vorsichtig die Hand. Sofort tobt Hitler los: "Also von Schirach, Sie waren es? Das hätte ich wirklich nicht von Ihnen gedacht!"
Da antwortet von Schirach: "Also ich geb's ja zu, dass ich gepinkelt habe, aber geschrieben hat der Ernst Röhm!"
Muss los, aufs Kreuz!
Kämpfen Pikachu gegen Karpador.
Los Pikachu, Elektroball! Karpador springt weg mit Platscher. Super Pikachu, wir haben gewonnen! Wo ist dieser Loser mit seinem Karpador?
P.S.: Karpador in 10 Jahren.
"Hey, wo ist Pikachu?"
Der Angriff der Nazgul
Es war ein schöner Tag in Hobbingen und sogar auch Frodos Lieblingstag, Mittwoch. Frodos Freund Sam schnitt gerade die Hecke von Frodos Hobbit-Höhle. ,,Frodo?" sagte der erschöpfte Sam, ,,darf ich mal eben zu dir rein kommen und mir einen Schluck Wasser zu trinken?" ,,Ja, na klar!" antwortete Frodo ganz entspannt.
,,Danke, das tat sehr gut!" sagte Sam. ,,Hilfe! Hilfe!", schrie ein kleines Hobbit-Mädchen. ,,Was ist denn nur los!?" fragten Sam und Frodo gleichzeitig. ,,Die Nazgul sind da und überfallen die Stadt!!" ,,Herr Frodo, pass auf, da ist ein Nazgul!!" Der Nazgul schrie....
FORTSETZUNG FOLGT!!!
Amelie ist so dumm, sie wirft ihren Hamster gegen die Steckdose und ruft: "Los, Pikachu, ich bin sehr cool, oder?"
Im Restaurant. Ein Gast bestellt: „Bitte eine Leberknödelsuppe, bevor es losgeht.“ Der Ober schaut verwundert, bringt ihm aber das Bestellte. Der Herr studiert die Speisekarte und bestellt dann: „Bitte ein Grillteller und ein Bier, bevor es losgeht.“ Wieder das verdutzte Gesicht des Obers, diesmal schon wütender. Mit einem „Scheibenwischer“ geht er, um das Bestellte zu servieren. Als er dem Gast aufträgt, meint der: „Bitte dann noch das Schokodessert, bevor es losgeht.“ Der Ober steht knapp vor der Explosion, bringt jedoch noch das Gewünschte. Der Gast genießt und ruft dann den Ober: „Hallo, die Rechnung bitte, bevor es losgeht.“ Jetzt platzt dem Ober der Kragen, und er schimpft: „Ja, sagen Sie mal! Sind Sie eigentlich noch ganz dicht? Was soll denn das ständige ,Bevor es losgeht‘? Können Sie überhaupt zahlen?“ Darauf der Gast: „Sehen Sie, jetzt geht’s los!“
Klein Mäxchen schaut Nachrichten: Corona-Ferien.
Er schaltet auf den nächsten Sender: Schulfrei für deutsche Schüler aufgrund von Corona.
Aufgeregt schaltet Mäxchen den Fernseher aus, ruft seinen Freund Fritzchen an und sagt: "Los, trommel 100 Kontakte zusammen, wir schmeißen eine Party!"
Fritzchen: "Ok, ich bringe Corona mit!"
Treffen sich zwei Planeten.
Sagt der Eine: "Du siehst aber schlecht aus, was ist los mit dir?"
Jammert der Andere: "Ach Gott, ich habe Menschen!"
Darauf der Erste: "Mach Dir nix draus, das geht auch vorbei!"
Gehen zwei Sandkörner durch die Wüste.
Sagt das eine: "Boa, ist hier was los!"
Donald Trump fährt mit seiner Limo und dem Fahrer durch Amerika. Gerade fahren sie durch ein kleines, unbeliebtes Dorf.
Irgendwann kommt die Langeweile bei Trump auf und er fragt den Fahrer, ob er fahren darf. Sagt der Fahrer: "Okay, du kannst." Ein paar Minuten später überfährt er aus Versehen ein Schaf. Sagt der Fahrer: "Jetzt musst du raus und das den Bauern sagen." Also macht sich Trump zu den Bauern, und kurze Zeit später verfolgen ihn dutzende Dorfleute mit Mistgabeln und Fackeln, und sie sind ganz wütend. Sagt Trump: "Na los, schnell weg hier!"
So fahren sie weiter und plötzlich macht es Rumms, und nun hat der Fahrer ein Schwein überfahren. Da meint Trump: "Ha, jetzt musst du raus und das beichten." Geht also der Fahrer raus, und kommt und kommt ewig nicht wieder. Trump macht sich schon Sorgen, da sieht er den Fahrer mit ganz vielen Geschenken, vollgefuttert und auch etwas besoffen, wie er wieder in die Limousine steigt. Da fragt Trump: "Sag mal, was ist denn passiert?" Da antwortet der Fahrer: "Tja, ich bin zu denen gegangen und hab gesagt, ich fahr hier mit Trump rum, und habe das Schwein überfahren."
In der Fahrschule beschwert sich der Fahrlehrer über Fritzchen: "Warum sitzen Sie hier nur herum und fahren nicht los?"
Darauf Fritzchen: "Ich dachte, ich wäre hier in einer Auto-Prüfung, also einer automatischen Prüfung!"
Zwei Sandkörner sind zum ersten Mal in der Wüste. Sagt das eine zum anderen: „Hier ist aber viel los!“
Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...
Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.
Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.
Was macht eine Blondine, wenn der Computer brennt? Sie drückt "Löschen"!
(Auf GAR KEINEN FALL in der Öffentlichkeit benutzen!!!!! Auslachungs Gefahr zu hoch, bitte kein Hate, die Seite heißt nicht umsonst schlechtesitze.com)
Sooos Bruder Muss Los!!!!
