Marschierer

Marschierer-Witze

Posaune

Fred und Klaus treffen sich, wie ĂŒblich, am Dienstagabend, um ĂŒber ihre Schandtaten vom letzten Wochenende zu reden.

Prahlt Fred: "Ich war am Wochenende auf einer Party. Die war klasse! Die Gastgeber hatten sogar ein goldenes Klo!"

Daraufhin Klaus: "Du hast 'ne Meise, ein goldenes Klo..."

Nach einigem Hin und Her kommen die beiden auf die Idee, zu den Leuten, die die Party gegeben haben, zu gehen und nachzusehen, ob das mit dem goldenen Klo auch tatsĂ€chlich stimmt. Gesagt, getan. Sie marschieren los und einige Minuten spĂ€ter klingelt Fred an der TĂŒr.

Eine etwas Àltere Frau öffnet und schaut die beiden fragend an: "Kann ich Ihnen helfen?"

Fred: "Ja, gnÀdige Frau. Ich war hier am Wochenende auf Ihrer Party, und mein Freund Klaus hier will mir nicht glauben, dass Sie hier im Haus ein goldenes Klo haben."

Die Frau guckt die beiden an, dreht sich in den Hausflur und ruft: "Hermann, hier ist das Schwein, das in deine Posaune geschissen hat!"

MĂ€dchen

Ein kleiner Knabe macht mit seiner Mutter einen Spaziergang auf einer Berliner Straße. WĂ€hrenddessen begegnen sie einem MĂ€dchenpensionat, wo ein paar Erzieher deren Zöglinge marschieren lassen. Die Reihe der Zöglinge ist folgende: Vorne stehen die kleinen MĂ€dchen mit kurzen Röcken, darauf folgen die mittelgroßen mit halblangen Kleidern und dahinter befinden sich die großen MĂ€dchen mit langen Röcken. Nach genauem Betrachten stellt der Knabe eine Frage: „Mama, warum bekommen die MĂ€dchen immer kĂŒrzere Beine, je Ă€lter sie werden?“

  • 1
  • Allee

    Warum haben die Franzosen so viele Alleen?

    Weil die Deutschen so gerne im Schatten marschieren! đŸ˜‚đŸ€Ł

  • 2
  • Gordon

    Trifft sich Gordon mit Silvia. Sagt Silvia: "Eversten ist schlecht!" Und Gordon sagt: "Marschieren ist auch scheiße!" Ohohohohohohoh!

    Stock

    Worunter leiden alte MÀnner, die mit Stöcken durch die Gegend marschieren?

    Unter Greislaufproblemen!

    Posaune

    Fred und Klaus treffen sich, wie ĂŒblich, am Dienstag Abend, um ĂŒber ihre Schandtaten vom letzten Wochenende zu reden.

    Prahlt Fred: „Ich war am Wochenende auf einer Party. Die war klasse! Die Gastgeber hatten sogar ein goldenes Klo!“

    Daraufhin Klaus: „Du hast 'ne Meise, ein goldenes Klo...“

    Nach einigem Hin und Her kommen die beiden auf die Idee, zu den Leuten, die die Party gegeben haben, zu gehen und nachzusehen, ob das mit dem goldenen Klo auch tatsĂ€chlich stimmt. Gesagt, getan. Sie marschieren los und einige Minuten spĂ€ter klingelt Fred an der TĂŒr.

    Eine etwas Ă€ltere Frau öffnet und schaut die beiden fragend an: „Kann ich Ihnen helfen?“

    Fred: „Ja, gnĂ€dige Frau. Ich war hier am Wochenende auf Ihrer Party, und mein Freund Klaus hier, will mir nicht glauben, dass Sie hier im Haus ein goldenes Klo haben.“

    Die Frau guckt die beiden an, dreht sich in den Hausflur und ruft: „Hermann, hier ist das Schwein, das in Deine Posaune geschissen hat!“

    Hitler

    Hitler sagte zu Stalin 1940: "Wenn ihr kÀmpfen wollt, dann bis zum bitteren Ende und nicht wie im Ersten Weltkrieg den Schwanz einziehen."

    1945. Die Russen marschieren in Deutschland ein und Hitler denkt sich: "HĂ€tte ich mein Maul gehalten!"

  • 1
  • Befehl

    Befehl des Oberst an den Bataillonskommandeur: "Morgen Abend gegen 20 Uhr ist von hier aus der Halleysche Komet sichtbar, dieses Ereignis tritt nur alle 75 Jahre ein. Veranlassen Sie, dass sich die Leute auf dem Kasernenplatz im Dienstanzug einfinden. Ich werde ihnen diese seltene Erscheinung erklÀren. Wenn es regnet, sollen sich die MÀnner ins Kasernenkino begeben, dann werde ich ihnen Filme dieser seltenen Erscheinung zeigen."

    Befehl des Bataillonskommandeur an die Kompaniechefs: "Auf Befehl des Herrn Oberst wird morgen um 20 Uhr der Halleysche Komet hier erscheinen. Lassen Sie die Leute bei Regen im Dienstanzug antreten und marschieren Sie zum Kino. Hier wird diese seltene Erscheinung stattfinden, die nur alle 75 Jahre eintritt."

    Befehl eines Kompaniechefs an einen Leutnant: "Auf Befehl des Herrn Oberst ist morgen um 20 Uhr Dienst im Dienstanzug. Der berĂŒhmte Halleysche Komet wird im Kino erscheinen. Falls es regnet, wird der Herr Oberst einen anderen Befehl erteilen, was nur alle 75 Jahre eintritt."

    Befehl eines Leutnants an einen Feldwebel: "Morgen um 20 Uhr wird der Herr Oberst im Kino, zusammen mit dem Halleyschen Kometen, auftreten. Dieses Ereignis tritt nur alle 75 Jahre ein. Falls es regnet, wird der Herr Oberst dem Kometen die Anweisung geben, hier bei uns im Dienstanzug zu erscheinen."

    Befehl eines Feldwebels an einen Unteroffizier: "Wenn es morgen um 20 Uhr regnet, wird der berĂŒhmte 75 Jahre alte General Halley im Dienstanzug und in Begleitung des Herrn Oberst seinen Kometen durch unser Kasernenkino fahren lassen."

    Befehl eines Unteroffiziers an die Mannschaft: "Stillgestanden! Wenn es morgen um 20 Uhr regnet, wird der 75 jÀhrige General Halley in Begleitung des Herrn Oberst einen Kometen fahren lassen. Ich bitte mir respektvolles Benehmen dabei aus. Wegtreten!"

    Bund

    Bergbauern beim Bund:

    Brief:

    Liebe Mutter! Lieber Vater!

    Mir geht's gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Annemarie, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch. Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es beim Bund echt toll ist... Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle PlĂ€tze voll sind! Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefĂ€llt mir das lange Ausschlafen schon. Sagt Karl und Willi, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem FrĂŒhstĂŒck erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere fĂŒttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts. Man wĂ€scht sich, MĂ€nner rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt. Das FrĂŒhstĂŒck ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge SĂ€fte, Weckerl, Marmelade, Eier, aber keine ErdĂ€pfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum FrĂŒhstĂŒck essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das FrĂŒhstĂŒck von irgendwelchen StĂ€dtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug. Da gibt's dann ja wieder was zu essen. Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weit marschieren können. Wir gehen viel ĂŒber Land und der Leutnant sagt, dass das lange Marschieren gut ist fĂŒr die AbhĂ€rtung. Na ja, wenn er das glaubt... als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen. Aber ein "Überlandmarsch" ist ungefĂ€hr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt. Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die StĂ€dter wunde FĂŒĂŸe und fahren mit dem Lkw zurĂŒck. Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen: Ich kriege Auszeichnungen fĂŒrs Schießen und ich weiß gar nicht warum! Das schwarze in der Mitte ist viel grĂ¶ĂŸer als ein Rattenkopf und es bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurĂŒck so wie die Huberbauer-BrĂŒder mit dem Luftdruckgewehr. Alles, was man machen muss, ist, sich gemĂŒtlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen. Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen. Die haben da schon fertige in Kisten! Dann gibt's noch die Nahkampfausbildung. Da kann man mit den StĂ€dtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin. Aber es ist viel leichter als unseren Stier zu bĂ€ndigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat. Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich. Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen. Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg. Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier ablĂ€uft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr. Alles Liebe an euch! Viele liebe GrĂŒĂŸe Eure Tochter Elisabeth

  • 8
  • Allee

    Warum gibt es in Frankreich so viele Alleen?

    Der deutsche Soldat marschiert nicht gern in praller Sonne!

  • 1
  • Hand

    Was sind 300.000 erhobene HĂ€nde?

    Die französische Armee!

  • 0
  • Laden

    "Ich muss laden."

    - Klaus (56), LKW-Fahrer

    - Chantal (13), hat kaum noch Akku

    - Simon (34), ScharfschĂŒtze

    - Kevin (18), geht einkaufen

  • 5