
Mei-Witze
Hab neulich mit meinem Bruder die Toilette sauber gemacht. Da kam die Mutter rein und rief: "Hol seinen Kopf da raus!" Mei like by like.
Den hat mir ein Kollege mal erzählt: "Sasukes Augen sind rot und sein Bruder tot."
Sorry, es ist mein erster Witz, also nicht so gut.
Ein Tintenfisch zum Tunfisch: "Mei Füller läuft aus!"
Ich bin nicht böse.
Die Magd kommt zum Bauern und sagt: "Du schau lieber mal auf deine Wiese, da vögelt der Knecht gerade deine Frau!"
Der Bauer schaut aus dem Fenster: "Das ist gar nicht meine Wiese!"
Beschwert sich ein Gast in einem bayrischen Wirtshaus: "Herr Wirt, auf Ihrer Toilette, da wimmelt es nur so von Fliegen".
"Jo mei", meint der Wirt gelassen, "do missens hoid middags um zwölfi ausigehn. Do sann's all in da Kuchel".
Torsten ist so fett, dass Thanos zwei Mal schnipsen muss. (Torsten ist mein Vater.)
Eine ältere Frau steht vor Gericht, weil sie einen Klafter Holz gestohlen hat. Meint der Richter gutmütig: "Für dieses Mal wollen wir Gnade vor Recht ergehen lassen."
"Nix da", brummt die Frau, "i stehl mei Holz un i zahl mei Strof".
Ja, so sind sie eben, die Badener!
11.05.20. Tagesspiegel.de (sponsored by Bill Gates, who hates that harmless virus): Die Welt leidet zunehmend an dem Corona-Virus, enorme Zahl an Neuinfektionen! Das passende Foto dazu - ein Sarg wird in die Erde gelassen. Von Maskenträgern natürlich. Das Erstaunliche dabei: die paar Herumstehenden tragen zwar Chirurgen-Masken, halten jedoch keinen vorschriftsmäßigen Abstand.
Aber weiter im Text: .. während Europa nur noch 300 Neuinfektionen pro Tag aufweist. // Jo mei - Europa bleibt nicht nur hinter den Erwartungen der Corona-Hüter zurück, sondern sogar hinter dem Rest der Welt! Da muss man sich ja schämen als Europäer! Und das bei der enormen Hilfestellung der globalen Elite samt ihren privaten Welt- und Staatsmedien und fast allen Staatsaparatschiks der Welt, die als Superspreader jeden Gläubigen infozieren, bei Aufmüpfigkeit natürlich auch mal inhaftieren. Jedenfalls, bei dieser globalen Rückständigkeit Europas wird die 2. Welle hier sicher bald eingeleitet. Immerhin hat Herr Altmeier als dt. Wirtschaftsminister pro Jahr 12 Mia. Masken eingeplant. Nur für Deutschland! Die 2. Welle ist zumindest sehr wahrscheinlich, sagte Herr Drosten vom BKI (Billy's gesponsertes Koch-Institutuuut, da wo der irre Zug der Zeit rumfährt als Merklin-Eisenbahn..). Das Heimtückische an der 2. Welle ist übrigens mal wieder eine ganz neue Dimension. Eine Dimension, die mit normaler Logik wieder nicht zu begreifen ist. Für diese Logik muss man auf einer höheren, krisensicheren Planstelle sitzen. Die drahtziehenden FEDischisten und ihre globalen Dienstleistungsapparate haben jede Menge solcher Planstellen überall, diese Leute verstehen natürlich die neue revolutionäre Logik, die alles umdreht - Revolution heißt ja bekanntlich Umdrehung (z.B. am Drehzahlmesser deines Ferrari steht rpm = revolution per minute). Jedenfalls ist die verdrehte Logik an freiwilliger Komik wieder kaum zu überbieten: Die 2. Corona-Welle kann - laut Herrn Drosten (BKI) "unmerklich" sein. Frau Merkel wird zum Glück auch das Unmerkliche bemerken und dann kommt ihre rettende Maßnahme - Bettruhe für alle! Zumindest im Besetzten Rest Deutschlands (BRD).
Ein Mann kommt in die Kneipe, neben ihm eine Katze. Er setzt sich auf den Barhocker, die Katze nimmt auf dem Tresen Platz. Der Wirt fragt nach ihren Wünschen. „Ein Weißbier für mich und eine Leberkässemmel fürs Mistviech!“ Der Wunsch wird erfüllt, er kippt sein Bier, die Katze knabbert ihre Leberkässemmel rein.
Der Wirt fragt nach einer zweiten Runde. „Klar, noch a Weißbier für mich und fürs Mistviech noch a Leberkässemmel!“
Das Spielchen wiederholt sich noch ein paar Mal, der Mann wird langsam betrunken, die Katze hingegen verliert ihren Appetit nicht.
Fragt der Wirt den Mann: „Ja sag amal, wo hast denn das verfressene Viech her?“ „Mei, letztens war ich bei der guten Fee und hatte einen Wunsch frei. Da hab ich mir eine nimmersatte Muschi gewünscht, und das hat die dumme Trulla wohl falsch verstanden...“
Ein Beamter zertritt eine Schnecke. Zu seinem entsetzten Kollegen sagt er: „Mei, das lästige Viech verfolgt mich schon seit Stunden!“
Was sagen Chinesen, nachdem sie einen auseinander genommen haben?
"Sack-mei-dik!"
Ein naggischer Offebäscher steigt in Frankfurt an der Hanauer Landstraße in ein Taxi. Der Taxifahrer guckt ein bisschen erfrischt und fragt: "Wo soll's denn hingehen?" Sagt der Offebäscher: "Ich muss nach Heddernheim, da ist ein Fassenachtsumzug!" Der Taxifahrer guckt ihn an und meint: "Du Simbel bist doch naggisch... Als was gehst du denn?" Da macht der Offebäscher das Maul auf und hat eine Kirsche zwischen den Zähnen und meint: "Siehst du die Kirsche hier? Das ist mein Kostüm. Ich geh dieses Jahr als Mon Cheri... und nun fahr endlich!" Der Taxifahrer fährt dann also los. Plötzlich muss er eine Vollbremsung machen. Den Offebäscher haut es im Auto hin und her und ZACK... hat er seine Kirsche verschluckt. "Bist du narrisch?"... ranzt er den Taxifahrer an... "Ich hab die Kirsche verschluckt und jetzt hab ich kaa Kostüm mehr... Was soll ich denn jetzt nur machen?" Der Taxifahrer mault ein bisschen rum, steigt aus und geht in ein Geschäft auf der anderen Straßenseite. Es dauert und dauert bis er wieder rauskommt. Er steigt ins Auto und schmeißt dem Offebäscher ein Glas Erdbeerschellee hinten auf den Rücksitz. "Erdbeerschellee??? Was soll ich denn damit? Ich brauch' eine Kirsche!!" "Hawwe se net gehabt!" brummt der Taxifahrer "Das schmierst du dir jetzt in den Arsch und gehst als Krebbel...!!!"
Vater und Sohn in Bayern unterhalten sich:
"Papa, ich habe mich verliebt!"
"Ja, mein Sohn, in wen denn?"
"Ich mag's nicht sagen ..."
"Ja sag schon! In die Marie?"
"Neee ..."
"Ja mei! In die Eva vielleicht?"
"Neee, Papa..."
"Etwa in die Zensi, die olle Hur?"
"Nee, Pappa ... In ... in den Sepp!"
"In den Sepp? Aber...der ist doch evangelisch!"
Ein Stotterer steigt in die S-Bahn und fragt einen anderen Fahrgast: "Kö-kö-können Sie m-m-mir sa-sa-sagen, wie sp-sp-spät es ist?" Der andere Fahrgast gibt keine Antwort.
Eine Haltestelle später steigt der Stotterer aus. Da dreht sich eine ältere Dame zu dem anderen Fahrgast um und sagt: "Sie haben doch eine Uhr an! Warum haben Sie dem Mann nicht gesagt, wie spät es ist?" Da antwortet der andere Fahrgast: "Mei-mei-meinen Sie, ich wi-wi-will eins aufs Ma-ma-maul?"
Eine Reporterin erfährt, dass das Klima in Weissenbach an der Triesting so gesund sein soll, dass der Großteil der Bevölkerung weit über 90 Jahre und älter wird. Also macht sie sich auf den Weg dorthin.
Dort angekommen, sieht sie auf einer Parkbank drei ältere Herren sitzen und spricht diese darauf an und sagt zum Ersten: "Darf ich fragen, wie alt Sie sind?"
- "Jo mei, 93 Jahr bin i schon!"
- Und was haben Sie gemacht, um so alt zu werden?
- "Jo mei, kan Alkohol, nix g ́raucht!"
Fragt sie den Zweiten: "Und wie alt sind Sie?"
- "Nau jo, 98 wia i heia!"
- Und, was haben Sie gemacht, um so alt zu werden?
- "Nau jo, kan Alkohol, kane Zigrettn, kahne Frauen!"
Fragt sie den Dritten: "Und Vaterl, was haben Sie gemacht, um so alt zu werden?"
Sagt dieser: "Mein Lebetog g ́soffn, dass a Mühlradl trieben hot, tschickt wie a Hochofen, a jed ́s Weib gschnackselt, des bei drei net auf ́m Bam woa!"
Und Vaterl, fragt die Reporterin, wie alt sind den Sie jetzt?
Sagt dieser: "38 Jahr, glaub i!"
1) ...ein Gedicht: Es war einmal ein Graf, der hieß Stimpf-Stumpf-Staris, der hatte einen Diener, der hieß Gongaris. Da sagte der Graf Stimpf-Stumpf-Garis zu seinem Diener Gongaris, er solle das Fräulein Klaris fragen, ob es wahr is ́, dass ihre Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is ́. Da ging der Diener Gongaris zum Fräulein Klaris und fragte, ob ihre Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is ́. Da sagte das Fräulein Klaris zum Diener Gongaris - "Wenn dein Herr, der Graf Stimpf-Stumpf-Garis wissen will, ob es wahr is, dass meine Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is ́, soll er kommen und mir seinen Senkel, der wohl vier Kilo schwer is ́, in meine Pimpolaris einstecken, bis er leer is, dann wird er sehen, ob meine Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is."
2) Zum Dirndl sogt da Jagabua, wos muaß i dir denn geb ́n, a Gschmeid, a goldane Uhr, oda gor mei junges Leb ́n, damit ́s ma deine Haxlan zagst, grod durt ́n, wo du brunzt, leck ́ mi aum Oarsch, hot ́s Dirndl gsogt, daun siechst es ummasunst.
1) Kommt ein Skelett zum Arzt. Sagt der Doktor: "Was, jetzt kommen Sie erst?!"
2) Was ist der Unterschied zwischen einer Flasche und einer Blondine? Die Flasche wird erst gefüllt und dann gestöpselt, bei der Blondine ist es umgekehrt.
3) Warum lachen Blondinen, wenn's blitzt? Weil sie glauben, sie werden fotografiert.
4) Ein Arzt teilt einem Patienten mit, dass er 3 Hoden hat. Wieder auf der Straße, trifft dieser einen Freund und sagt: Stell dir vor, wir zwei zusammen haben fünf Eier. Sagt der Freund: Wieso, hast du nur eins?
5) Beim Vorspiel sagt eine Blondine zu ihrem Liebhaber: Wenn du schon in meine Uschi fährst, könntest du wenigstens deinen Ring runtergeben. Sagt er: Das ist nicht der Ring, das ist meine Armbanduhr!
6) Unter einer kleinen Steppdecke kann oft ein großer Depp stecken!
7) Der Betrunkene geht so oft zum Brunnen, bis er bricht!
8) Was ist der Unterschied zwischen einem Apotheker und einem Mönch? Der Apotheker hat ein Heilserum - der Mönch hat ein Seil herum.
9) In der Schule fragt die Frau Lehrer, welche eine Rose im Ausschnitt stecken hat, von was sich Rosen ernähren. Sagt der kleine Maxi: Von der Milch, Frau Lehrer. Darauf die Frau Lehrer: Aber nein, vom Wasser natürlich. Sagt der Maxi: Ich wusste nicht, dass der Stängel so weit runter reicht.
10) Frau Lehrer fragt in der Schule nach verschiedenen Automarken. Die Antwort der Kinder: Opel, Skoda, Audi etc. Der kleine Maxi sagt "Kräwägerl". Dies Frau Lehrer: Aber Maxi, dass ist doch keine Automarke. Maxi: Oh doch, Frau Lehrer. Heute Nacht habe ich gehört, wie Mama zum Papa sagte: Wo fährst denn du schon wieder mit deinem Kräwägerl ummadumm.
11) Urlaub am Bauernhof. Ein Gast aus Kanada. Der Bauer zeigt ihm seinen Besitz. Worauf der Kanadier sagt: Mein Besitz ist viel größer. Man braucht mit meinem Jeep fünf Tage, um meine Grenze zu umfahren. "Jo mei, sagt da der Bauer, so a Krax'n hob i a scho amoi g'hobt."
12) Verwandte sind wie Ratten. Was sie nicht fressen und saufen, schleppen sie weg.
13) Ein abgewandelter Spruch: Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dumme ist!