Gedenkstein

  • Isaag is beim Rabbi. "Nu Rabbi, is gestorben mei Onkel. Hab ich geerbt a Millionen."

    "A Millioen haste geerbt?"

    "Ja. Was mach ich denn damit?"

    "Nu kaufste einen schönen Gedenkstein!"

    Zwei Wochen später treffen sich beide wieder.

    "Haste gekauft einen Gedenkstein?"

    "Ja."

    "Was haste bezahlt für de Gedenkstein?"

    "A halbe Millionen."

    "A halbe Millionen, biste verrückt?!"

    Da haucht Isaag einen Ring an seinem Finger an und poliert ihn am Hemd und sagt: "...aber isser net schön?"

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  • Holz

  • Eine ältere Frau steht vor Gericht, weil sie einen Klafter Holz gestohlen hat. Meint der Richter gutmütig: "Für dieses Mal wollen wir Gnade vor Recht ergehen lassen."

    "Nix da", brummt die Frau, "i stehl mei Holz un i zahl mei Strof".

    Ja, so sind sie eben, die Badener!

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  • Spruch

  • Mein neuer Lieblingsspruch, wenn etwas nicht so funktioniert, wie es soll:

    "Ja mei, passiert halt, so wie Tomaten!"

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  • Österreicher

  • Zwei Österreicher gehen über eine Alm. Da meint der eine: "Schau, do hint hob i mei erstes Sexualerlebnis ghabt!" "Verzähl, do bin i gspannt!" "Jo, do hob i des Madl packt und hobs richtig hergnumma. Nocher is die Muada dazukimma und do hots die a no kriagt." "Jöö, die Muada a no! Wos hot'n die Frau do gmoant?" "Määäääh!"

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  • Toiletten

  • Hab neulich mit meinem Bruder die Toilette sauber gemacht. Da kam die Mutter rein und rief: "Hol seinen Kopf da raus!" Mei like by like.

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  • Avatar

  • Wossa, Eade, Feia, Luft. Voa langa Zeid hom olle via Nationa mitanand in Harmonie glebt. Doch dann hod uns de Feianation den Griag aklärt und ois hod si gändert. Grod da Avatar, Herr da via Elemantn, häd sie aufhoidn kenna. Oba ois de Wäid eam am meisdn bracht hätt, is ea vaschwundn.

    Einhundert Joare san vagonga und mei Bruada und i hom den neia Avatar, oan Luftbändiga namans Aang, kenna glernt. Aa wenn ea üba enoame Fähigkeitn vafügt, ea muas no a Menge lerna, bevoa ea jemandem heifa kannt. Aba I glab dro, dass Aang de Wäid retdn werd.

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  • Wort

  • "Do is mei ersta gurda Witz! I hoff, er gefällt eich!"

    "Wegen der vielen Zwischenrufe kann ich mein eigenes Wort nicht verstehen!", ruft der Redner im Saal. Da ertönt eine Stimme aus dem Zuhörerraum: "Machen Sie sich nichts daraus, sie versäumen nichts!" (I hoff, den gibt's nu ned)

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  • S-Bahn

  • Ein Stotterer steigt in die S-Bahn und fragt einen anderen Fahrgast: "Kö-kö-können Sie m-m-mir sa-sa-sagen, wie sp-sp-spät es ist?" Der andere Fahrgast gibt keine Antwort. Eine Haltestelle später steigt der Stotterer aus. Da dreht sich eine ältere Dame zu dem anderen Fahrgast um und sagt: "Sie haben doch eine Uhr an! Warum haben Sie dem Mann nicht gesagt, wie spät es ist?" Da antwortet der andere Fahrgast: "Mei-mei-meinen Sie, ich wi-wi-will eins aufs Ma-ma-maul?"

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  • Skelett

  • 1) Kommt ein Skelett zum Arzt. Sagt der Doktor: "Was, jetzt kommen Sie erst?!"

    2) Was ist der Unterschied zwischen einer Flasche und einer Blondine? Die Flasche wird erst gefüllt und dann gestöpselt, bei der Blondine ist es umgekehrt.

    3) Warum lachen Blondinen, wenn's blitzt? Weil sie glauben, sie werden fotografiert.

    4) Ein Arzt teilt einem Patienten mit, dass er 3 Hoden hat. Wieder auf der Straße, trifft dieser einen Freund und sagt: Stell dir vor, wir zwei zusammen haben fünf Eier. Sagt der Freund: Wieso, hast du nur eins?

    5) Beim Vorspiel sagt eine Blondine zu ihrem Liebhaber: Wenn du schon in meine Uschi fährst, könntest du wenigstens deinen Ring runtergeben. Sagt er: Das ist nicht der Ring, das ist meine Armbanduhr!

    6) Unter einer kleinen Steppdecke kann oft ein großer Depp stecken!

    7) Der Betrunkene geht so oft zum Brunnen, bis er bricht!

    8) Was ist der Unterschied zwischen einem Apotheker und einem Mönch? Der Apotheker hat ein Heilserum - der Mönch hat ein Seil herum.

    9) In der Schule fragt die Frau Lehrer, welche eine Rose im Ausschnitt stecken hat, von was sich Rosen ernähren. Sagt der kleine Maxi: Von der Milch, Frau Lehrer. Darauf die Frau Lehrer: Aber nein, vom Wasser natürlich. Sagt der Maxi: Ich wusste nicht, dass der Stängel so weit runter reicht.

    10) Frau Lehrer fragt in der Schule nach verschiedenen Automarken. Die Antwort der Kinder: Opel, Skoda, Audi etc. Der kleine Maxi sagt "Kräwägerl". Dies Frau Lehrer: Aber Maxi, dass ist doch keine Automarke. Maxi: Oh doch, Frau Lehrer. Heute Nacht habe ich gehört, wie Mama zum Papa sagte: Wo fährst denn du schon wieder mit deinem Kräwägerl ummadumm.

    11) Urlaub am Bauernhof. Ein Gast aus Kanada. Der Bauer zeigt ihm seinen Besitz. Worauf der Kanadier sagt: Mein Besitz ist viel größer. Man braucht mit meinem Jeep fünf Tage, um meine Grenze zu umfahren. "Jo mei, sagt da der Bauer, so a Krax'n hob i a scho amoi g'hobt."

    12) Verwandte sind wie Ratten. Was sie nicht fressen und saufen, schleppen sie weg.

    13) Ein abgewandelter Spruch: Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dumme ist!

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  • Schönheitsideal

  • Superschlank und superbraun, megasexy anzuschaun, großer Busen, lange Bein' – genauso muss mein Mädel sein!

    Der Mann aus dem Erzgebirge meint:

    „Schie rut im Gesicht un dick in der Mitt', un schiene waaße Baa, su muss mei Madel saa!“

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  • Schnecke

  • Ein Beamter zertritt eine Schnecke. Zu seinem entsetzten Kollegen sagt er: „Mei, das lästige Viech verfolgt mich schon seit Stunden!“

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  • Deutsche

  • Deutsche und Österreicher als Urlauber in Italien. Es ist schlechtes Wetter und der Gastgeber lädt sie zum Schneckensammeln ein. Jeder bekommt einen kleinen Eimer, den er füllen soll. Abends treffen sich alle Gäste, um ihre Ausbeute zu zeigen. Alle haben überquellende Eimer, nur der Österreicher nicht, bei ihm war gerade der Boden des Eimers bedeckt. Als ihn der Gastgeber fragte, wieso er so wenig Schnecken gesammelt hat, sagte der Mann: "Jo mei, immer wenn i mi gebückt hab, husch husch weg warn's."

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  • Schwäbisch

  • Heiratsantrag auf Schwäbisch:

    „Des isch mei Häusle, des isch mei Mudder, ins jeden Sonndag gibts Kässpätzle. Überlegsch dirs halt.“

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  • Muschi

  • Ein Jüngling geht am FKK-Strand entlang und entdeckt eine süße Frau mit gespreizten Beinen. Seinen Blick nicht abwendend könnend, erblickt er das Juwel zwischen den Schenkeln. Fasziniert von diesem einmaligen Anblick fragt er: "Ui, was ist denn das Schönes?"

    Antwortet die Schönheit: "Des is mei Katz!"

    Darauf der Jüngling: "Und wie heißt die?"

    Sagt die Schönheit: "Na Muschi!"

    Fragt der Jüngling: "Darf ich die streicheln und küssen?"

    Sagt sie: "Nur zu, mein Hübscher!" gesagt, getan, der Jüngling schreitet zur Tat. Nach einer Minute meldet er sich wieder zu Wort und meint: "So wie die riecht, hat die Katze gerade Fisch gefressen oder ist seit ein paar Tagen tot!"

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  • Graf

  • 1) ...ein Gedicht: Es war einmal ein Graf, der hieß Stimpf-Stumpf-Staris, der hatte einen Diener, der hieß Gongaris. Da sagte der Graf Stimpf-Stumpf-Garis zu seinem Diener Gongaris, er solle das Fräulein Klaris fragen, ob es wahr is ́, dass ihre Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is ́. Da ging der Diener Gongaris zum Fräulein Klaris und fragte, ob ihre Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is ́. Da sagte das Fräulein Klaris zum Diener Gongaris - "Wenn dein Herr, der Graf Stimpf-Stumpf-Garis wissen will, ob es wahr is, dass meine Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is ́, soll er kommen und mir seinen Senkel, der wohl vier Kilo schwer is ́, in meine Pimpolaris einstecken, bis er leer is, dann wird er sehen, ob meine Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is."

    2) Zum Dirndl sogt da Jagabua, wos muaß i dir denn geb ́n, a Gschmeid, a goldane Uhr, oda gor mei junges Leb ́n, damit ́s ma deine Haxlan zagst, grod durt ́n, wo du brunzt, leck ́ mi aum Oarsch, hot ́s Dirndl gsogt, daun siechst es ummasunst.

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