Minderheit

Minderheit-Witze

Idee

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In den 70er Jahren hat Breschnew eine Idee: „Falls die Amerikaner zuerst auf dem Mond gelandet sind, werden wir die ersten sein, die auf der Sonne landen!“

Einer der Wissenschaftler sagt: „Aber das ist unmöglich! Die Sonne ist zu heiß!“

„Schickt diesen Mann in den Gulag“, befiehlt Breschnew. „Wir werden nachts landen, nicht wenn es Tag ist.“

Problem

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Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...

Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.

Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.

Mensch

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Natürlich darf man Witze über dumme Menschen machen. Die gehören ja keiner Minderheit an.

Lehrer

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Lehrer: Das, was ihr hört, werdet ihr mal werden, also nehmt meinen Rat und hört ruhige Musik!

Kevin: Wissen Sie, was ich höre?

Lehrer: Bitte was?

Kevin: "Murder in My Mind"

[Unlustig, hab ich aber nur geschrieben, um das Thema Phonk zu starten]

Mutti

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Frag Mutti.

Mama, darf man über Doofe Witze machen?

Ja, die gehören keiner Minderheit an.

Passwort

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Schreibe ein Passwort für "Adopt Me".

Achtung, das Passwort muss mindestens eine Zahl enthalten: 1adopt me fan

Achtung, das Passwort muss mindestens einen großen Buchstaben enthalten: 1ADOPT ME FAN

Achtung, das Passwort darf nicht mehr als 1 Großbuchstaben enthalten: 1Adopt me fan

Achtung, das Passwort wird schon verwendet. -_- :(

Arbeit

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Hey erstmal an alle, ich weiß, ich bin nicht mehr so aktiv wie "früher". Das liegt daran, dass wir jetzt jede Woche eine Arbeit schreiben. Deshalb muss ich, wenn die eine schon geschrieben ist, direkt für die nächste lernen.

Aber ich werde ab jetzt versuchen, jeden Tag mind. einen Witz zu veröffentlichen.

Wenn ihr das bis hier hin gelesen habt, Dankeschön an alle!

Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Tag, auch wenn das Wetter zur Zeit wahnsinnig toll ist!

Wenn ich Rechtschreibfehler habe, sorry :))

Tischtennis

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Ich letztens zu meiner Freundin beim Tischtennis: "Matilda, du musst nicht immer so draufhauen! Du müsstest mal einen Querschnitt haben, dann könntest du zumindest richtig Tischtennis spielen."

Matilda: -_-

Liedtext

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JESC 2019: Share the Joy Lyrics with singers.

Melani Garcia: I’ve got these butterflies, my body keeps on holding, because they going wild when i’m excited everyday.

Erin Mai: And I love every feeling, that life brings cause i’m living so free, yeah. I feel free.

Liza Misnikova: When I’m dreaming yeah please don’t ever wake me, because i’m living from the love given to me!

Jordan Anthony: Whether from my Mother, my sisters or my brothers. Feel free. So free!

Karina Ignatyan: When you ever need somebody, I got you. Maybe i’m young, but I know what to do!

Sophia Ivanko: Not every day the greatest, yes it is true, but when you put your mind to it, you get truth!

Refrain: Just wanna share, Share the joy, Share the joy! Share the joy!

Anna Kearney: Not every day the greatest, yes its true, but when you put your mind to it, you can do!

Refrain

Joana Almeida: It happen soon I feel it, there’s honestly no secret. Trust me, yeah!, you see!

You can watch these great song at YouTube! Than write me a comment. Thanks!

Land

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Ok, wir Kurden haben kein Land. xD Aber zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass wir nicht die Einzigen sind! Tamilen, Aramäer oder Palästinenser haben auch kein eigenes Land!

Untersuchung

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Neueste wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Unter den Coronaviren gibt es eine kleine, gut vernetzte Minderheit von Trump-Leugnern.

Land

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Es gibt 40 Millionen Kurden.

Die Kurden wollen generell ein eigenes Land, das hat nichts mit der PKK zu tun. Einer der grössten Lügen ist, dass viele denken oder sagen, alle Kurden die ein Land wollen, sind Terroristen. Das ist ein Vorurteil und das stimmt nicht. Ich als Kurde finde das nicht fair! Ich als Kurde bin dafür, dass wir friedlich unser eigenes Land kriegen sollten, aber ohne Gewalt, sonst bin ich nicht für ein Kurdistan. Wir Kurden sind keine Türken, Perser oder Araber, meine Meinung dazu.

Politiker

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Eine Frau und ein Mann in einem Heißluftballon haben die Orientierung verloren. Sie gehen tiefer und sichten einen Mann:

"Entschuldigung, können Sie uns helfen? Wir haben jemand versprochen, ihn zu treffen, wissen aber nicht, wo wir sind."

Der Mann am Boden antwortet: "Ja, Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite und 8 Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Länge."

"Sie verfügen offensichtlich über Fachwissen, haben wohl eine solide wissenschaftliche Ausbildung", ruft einer der beiden aus dem Ballon.

"Stimmt", antwortet der Mann. "Woher wissen Sie das?"

"Nun", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie sagten, ist sachlich korrekt, aber wir haben keine Ahnung, was wir damit anfangen können. Wir wissen immer noch nicht, wo wir sind. Offen gesagt, waren Sie uns keine große Hilfe. Sie haben höchstens unsere Reise noch weiter verzögert."

Der Mann antwortet: "Sie müssen Politiker sein."

"Ja", antwortet die Ballonfahrerin, "aber woher wissen Sie das?"

"Nun", sagt der Mann, "Sie sind doch offensichtlich aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen, die Sie ohne jeden Zweifel gänzlich überfordert. Offensichtlich sind Sie außerstande Ihre Mittel effizient einzusetzen. Sie kaprizieren sich auf eine kleine Minderheit - heute auf nur eine Person - und verschwenden dafür die Ihnen verfügbaren Ressourcen und machen dazu auch noch Irrfahrten. Dabei reisen Sie mit doppelt so vielen Personen als nötig sind. Ohne jegliche Skrupel möchten Sie für ihr Tun von Leuten unter ihnen, die bereits für ihre Mittel aufgekommen mussten, wie selbstverständlich weitere Leistungen abgreifen. Statt sich zu qualifizieren und Politik zu rationalisieren, fordern Sie mehr Mittel, die Ihnen dann gleich wieder unzureichend sind, obwohl sie doch wissen müssten, geringeren Schaden anzurichten, wenn ihnen weniger Mittel zur Verfügung stünden."

Mann

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An die Amerikaner: Wählt ruhig den Mann, der Minderheiten hasst, mit lauter Stimme spricht, im rechten Flügel tätig ist und nicht mal einen richtigen Schnurrbart hat – was kann schon schiefgehen? – Die Deutschen.