Minecraft

Minecraft-Witze

Steve

  • In einer Minecraft-Nacht liefen Steve und Creeper durch den dunklen Wald. Plötzlich hörten sie ein gruseliges Geräusch. Steve sagte: "Was ist das, Creeper? Es klingt wie ein Geist!" Creeper antwortete: "Vielleicht ist das Herobrine!"

    Sie gingen weiter, und das Geräusch wurde lauter. Steve und Creeper sahen einen großen Schatten. Sie erschraken und liefen weg. Aber der Schatten sagte: "Wartet, ich bin nicht Herobrine! Ich bin nur ein freundlicher Geist namens Spooky!"

    Sie kehrten um und sahen einen lustigen Geist, der leuchtete und Kürbisse jonglierte. Spooky sagte: "Ich bin hier, um Spaß zu haben, nicht euch zu erschrecken." Steve und Creeper lachten und spielten mit Spooky die ganze Nacht. Sie lernten, dass manchmal das Gruselige in Minecraft nur Spaß versteckt!

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  • Eisbär

  • Steve wandert und kommt an einem Eis-Biom vorbei. Er sieht einen Baby-Eisbär und sagt: "Oh, wie süß, ein Eisbär!" Plötzlich bekommt er Hunger, tötet den Eisbär und aß die Drops. Plötzlich kam eine ganze Herde Bären und jagte ihn. Er sagte: "Ah, 5 Eisbären!!!" Bei Notch erschien plötzlich im Chat: Steve: (Left the game).

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  • Text

  • Ich kann leider keinen Witz aus einem Link ziehen. Bitte gib mir einen Text, damit ich ihn bearbeiten kann.

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  • Angler

  • Geht ein realer Angler in Minecraft fischen, ist er zu fertig. Da wundert er sich, dass seine Fische quadratisch sind!

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  • Thailänder

  • Senva ist auf einer Thailandreise und geht auf einen Wochenmarkt. Autoritäre Luft schnappen gehen halt. Da trifft er einen dort hergezogenen Chinesen und fragt: “Und was machst du hier so?“ Der Chinese antwortet: “Ich verkaufe hier Süßigkeiten und Zahnbürsten, damit auch die Kleinen zufrieden sind.“ Senva sagt Aha und geht weiter.

    Dann trifft er einen Japaner, der Digimonkarten verkauft. Senva fragt den Japaner: “Verkaufst du hier?“ “Ja“, antwortet der Japaner, “wieso?“ “Warum nicht bei dir Zuhause?“ Der Japaner antwortet: “Weil ich neue internationale Freunde suche. Verstehst du?“ Senva antwortet: “Interessant“ und ging weiter.

    Dann trifft er einen Mann im Rollstuhl. “Und was machst du hier?“ Der Mann antwortet: “Ich verkaufe normalerweise Muscheln und Ketten und betreibe auch einen Eiswagen.“ Senva fragt: “Kommst du aus Thailand?“ Der Mann antwortet: “Nein, aus Tonga.“ Senva antwortet: “Warum bist du hierhergekommen?“ Der Mann antwortet: “Ich bin zuerst nur zu Besuch gekommen, habe mich aber mit diesem Geschäft hier viel Geld gemacht. Außerdem gibt es bei meinem eigentlichen Zuhause schon genügend Naturkatastrophen, die gefährlich sind. Ich habe auch schon durch einen Tsunami fast ein Bein verloren, deshalb lebe ich jetzt hier.“

    Senva geht weiter und findet einen thailändischen Verkäufer aus der Hauptstadt. “Du bist doch das Thailand, oder?“ “Ja“, antwortet der Verkäufer. “Endlich habe ich einen richtigen Thailänder gefunden! Warum gibt es hier eigentlich so viele Ausländer, die ihr Zeugs hier verkaufen?“ Da antwortet der thailändische Verkäufer: “Ach, keine Sorge, die sind bald eh wieder weg, die werden später in die USA reisen. Sie machen hier ein Praktikum zum Kapitalisten.“

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