
Mittag-Witze
- Wie sehr liebst du mich?
- Schau zum Himmel und zähl die Sterne!
- Aber es ist Mittag!!!
- Exakt.
Sagt ein Beamter zum anderen:
„Beeil dich mit dem Frühstück, in 20 Minuten ist Mittag!"
Ein guter Mensch, der viele gute Taten in seinem Leben getan hat, stirbt vorzeitig und kommt in den Himmel. Der liebe Gott begrüßt ihn und sagt ihm, wann Essenszeiten sind. Am ersten Tag gibt es morgens Haferbrei, mittags Haferbrei und abends schon wieder Haferbrei.
Als das die nächsten Tage nicht anders wird, fasst sich der Mann ein Herz, geht zu Gott und sagt: "Ich möchte wirklich nicht undankbar sein, aber als ich letztens einen Blick runter in die Hölle werfen konnte, habe ich gesehen, dass es dort täglich wechselnde Gerichte gibt. Schweinebraten, Kartoffelsalat, Hähnchen und so weiter. Und bei uns gibt es morgens Haferbrei, mittags Haferbrei und abends auch Haferbrei! Die ganzen anderen da unten lassen es sich gut gehen, und bei uns gibt es immer nur Haferbrei?"
Da antwortet Gott: "Ja meinst du denn, ich koch extra für uns beide?!"
Was ist heiß, trocken, glatt und glänzend? Ein gestrandeter Delfin in der Mittagssonne.
Was macht ein Kleinwüchsiger am Mittag?
Als aktiver Kicker bei Tischfußball mitspielen.
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Der Großwildjäger geht mit seinem Hund auf Safari. Mittags legt sich der Hund unter einen Baum, um sich auszuruhen. Plötzlich kommt ein hungrig aussehender Löwe auf ihn zu. Der Hund bekommt Angst und überlegt, wie er aus dieser brenzligen Situation rauskommen könnte.
Er schleicht ein Stück weiter und legt sich vor einem Knochenhaufen auf den Boden. Als der Löwe nah genug ist, sagt er laut: "Das war aber ein leckerer Löwe. Ich wünschte, es wäre noch einer da."
Der Löwe bekommt Angst und nimmt Reißaus.
Ein Affe, der alles von einem Baum aus beobachtet hat, überlegt, wie er das Ganze zu seinem Vorteil ausnützen könnte, um den Löwen zum Freund zu gewinnen. Er läuft zu dem Löwen und klärt ihn über alles auf. Da sagt der Löwe: "Komm her, Affe, spring auf meinen Rücken und wir holen uns den verdammten Hund!"
Der Hund sieht das seltsame Gespann schon von Weitem. Er denkt kurz nach und als die beiden nah genug sind, meint er: "Wo bleibt denn nur dieser verlauste Affe? Vor einer Viertelstunde hab ich ihn losgeschickt, um einen neuen Löwen zu besorgen, und er ist immer noch nicht zurück!"
Guten Morgen, Abend, Mittag, Nachmittag, lasst bitte ein Like da, ok?
Was hat morgens 4 Beine, mittags 2 Beine und abends 3 Beine?
Honecker guckt morgens aus dem Fenster und sagt: "Guten Morgen, liebe Sonne."
Die Sonne antwortet: "Guten Morgen, lieber Erich."
Honecker guckt mittags aus dem Fenster und sagt: "Guten Tag, liebe Sonne."
Die Sonne antwortet: "Guten Tag, lieber Erich."
Honecker guckt abends aus dem Fenster und sagt: "Guten Abend, liebe Sonne."
Die Sonne antwortet: "Jetzt kannst du mich mal am Arsch lecken, denn jetzt bin ich im Westen!"
Was isst Hitler zum Mittag?
Nudeln.
Deine Mutter liefert Bierfässer aus und trinkt morgens, mittags, abends und auch dazwischen das gute Lößnitz-Pils aus Coswig bei Dresden.
Täglich um 12 bekommt die Tankstelle einen neuen Orgasmus (Höhepunkt).
Heute Mittag war ich bei meiner Bank und habe Geld abgehoben. Ich war höchstens 5 Minuten in der Bank, aber als ich rauskam, stand da schon eine junge Frau vom Ordnungsamt und schrieb ein Knöllchen wegen Falschparkens. Also sagte ich: „Schnuckelchen, gönn einem Kerl doch mal ne Pause!“ Ungerührt schrieb sie weiter den Strafzettel.
Dann habe ich gesagt: „Ey Süße, du bist doch nicht so ne sture, dumme Beamtenschnalle, oder?“ Sie sagte nichts, schaute sich die Reifen an und schrieb ein zweites Knöllchen wegen abgefahrener Reifen. Da wurde ich sauer: „Zuckerpuppe, du bist ja tatsächlich eine blöde Schlampe!“ Da schrieb sie doch glatt noch einen Strafzettel wegen Beleidigung. So ging das noch 10 Minuten lang – je mehr und übler ich sie beleidigte, desto mehr Tickets schrieb sie und heftete sie alle unter den Scheibenwischer.
Irgendwann wurde es mir dann zu bunt. Ich stieg auf mein Fahrrad und fuhr nach Hause.
"Paul, warum hast du eine Wurst hinter dem Ohr?"
Antwort: "Ah, da muss ich wohl den Bleistift zu Mittag gegessen haben!"
Die Mutter kocht den geliebten Hasen der Kinder zum Mittag. Sie hat aber Angst, den Kindern mitzuteilen, dass es sich bei dem Fleisch um den süßen Hasi handelt.
Die Kinder wundern sich über den anderen Geschmack und fragen, was das für Fleisch sei.
Der will die Kinder auf die richtige Fährte bringen: „So nennt mich eure Mutter häufig!“
Darauf das eine Kind zum Anderen: „Igitt! Ist das Aaaarschloch!!!“
Mama: "Na, warum hast du denn deine Fischstäbchen noch nicht angefasst?"
David: "MAMA! Du weißt doch, dass ich schon genug Schwänze zu Mittag hatte..."
Es klingelt mittags an der Tür. Frau Maier öffnet. Draußen steht ein Mann und fragt: “Haben Sie ein Geschlechtsorgan?” Die verstörte Frau schlägt dem Mann die Tür vor der Nase zu. Am nächsten Tag steht der Mann schon wieder vor der Tür: “Haben Sie ein Geschlechtsorgan?” Die Frau knallt die Tür erneut zu.
Als sich am darauffolgenden Tag das gleiche Spiel nochmal wiederholt, erzählt Frau Maier ihrem Mann von diesem Vorfall. “Na warte, den Kerl knöpf ich mir vor”, erwidert der Ehemann wütend. “Morgen werde ich mich hinter der Tür verstecken und wenn der dich dann blöd anmacht, gibt’s Saures.”
Am nächsten Tag mittags klingelt es wieder an der Tür, der Ehemann versteckt sich, Frau Maier öffnet, der Mann fragt: “Haben Sie ein Geschlechtsorgan?” Frau Maier: “Ja, habe ich.”
Daraufhin sagt der Mann: “Dann sagen Sie Ihrem Mann, er soll Ihres und nicht immer das meiner Frau benutzen.”
"Tina, dir klemmt da ein Würstchen hinterm Ohr!", wundert sich Opa Albert.
"Auweia, dann habe ich zu Mittag meinen Bleistift gegessen!"
Vater und Sohn Kannibale sind auf der Jagd.
Sie treffen auf eine spindeldürre Frau. Sohn: "Vater, die fressen wir heute Mittag!" "Aber nein, die besteht ja nur aus Haut und Knochen, da wird man nicht satt von!"
Sie treffen auf eine Dicke... "Vater, die fressen wir jetzt aber!" "Aber nein, da ist nur Fett dran, da verdirbst Du Dir den Magen."
Sie treffen auf eine übelst hübsche und unglaublich wohlgeformte Blondine mit allem dran, aber nicht zu viel. "Vater, die fressen wir jetzt aber!" "Nein, die nehmen wir mit nach Hause und fressen die Mama!!!"
