
Nähe-Witze
Deine Mudder ist so fett, dass sie näher an der Sonne ist als der Merkur.
Wie nennt man einen Leistenbruch auf Japanisch?
Knicki Knacki nah am Sacki!
Zwei Männer, im Wald verhungert, sehen eines Tages ein kleines Haus, was einen leckeren, frischen Duft von sich gab.
Sie klingelten an der Tür, eine alte Oma öffnete die Tür und sagt: "Ja, die Herren, was wollen sie?" Die Männer sagen: "Ähm, wir sind von der Polizei 👮♂️ und müssen ihr Essen mitnehmen." Die Oma sagt: "Wenn es sein muss, weil ich habe sie jeden Tag..." - "Jajaja", sagte der eine Mann, "nah, los, geben sie es her!"
"Nagut, aber ich habe sie gewarnt!"
Nach einer Stunde begann das Bauchweh. "Ohha, wir hätten merken sollen, dass das Essen flutschig war!" - "Oh, ich glaube, ich weiß, was die Oma sagen wollte!" - "Was denn?"
"Eehhhhm, dass das Essen abgelaufen ist!"😂🤣
Eine Fee verwandelt Putin und Lawrow wegen ihrer Verbrechen an die Menschlichkeit in Fliegen.
Die Putinfliege sieht dann in der Nähe einen noch dampfenden Kothaufen und setzt sich drauf. Es dauert nicht lange und auch die Lawrowfliege setzt sich auf diesen Kothaufen. Auf einmal fängt die Lawrowfliege laut an zu furzen. Daraufhin schreit die Putinfliege lauthals die Lawrowfliege an: "Sag mal, hast du kein Benehmen? Ich bin beim Essen!"
Wenn ihr anfangt, diesen Satz zu lesen, lasst alle Hoffnung fahren, ihn jemals bis ganz zu Ende zu lesen, denn in ihm geht es unter anderem um das Erzählen von Geschichten und Leute, die dem Erzähler eben das verbieten wollen, aber der intelligente Leser weiß ja, dass das nicht geht, da das Erzählen der Geschichte das Wichtigste ist, da ohne das Erzählen der Geschichte der wichtigste Teil derselben verloren geht, da der Leser diese Informationen nicht vom Erzähler erfährt und so das Interesse verliert, da das Erzählen der Geschichte ohne die Kommentare des Erzählers, mit anderen Worten meiner Wenigkeit, nicht das wäre, was es ist, wenn er das Geschehen kommentiert und da der Leser an dieser Stelle sicher schon ziemlich genervt ist, weil er diesen, wirklich verdammt langen und zudem sinnlosen Satz bis hierhin gelesen und noch nichts verstanden hat und zudem schon wieder vergessen hat, womit dieser Satz überhaupt begonnen hat, erfährt er jetzt, das die zu häufige Verwendung des Wortes „das“, was in diesem Satz ja wohl eindeutig der Fall ist, das Interesse der Leser, das seid übrigens ihr, nicht auf das Wesentliche, sondern auf das unwichtige Nebengeschehen lenkt, was dazu führt, das diese verstehen, das sie den ganzen bisherigen Satz nicht verstanden haben, was jetzt nicht unbedingt heißen soll, das ihr, die Leser blöd seid, wobei ich hiermit darauf aufmerksam machen will, das die Tatsache, das ich gesagt, besser gesagt geschrieben, denn sprechen kann man es ja nicht nennen, wenn man mit einem Stift Schriftzeichen auf ein Blatt zeichnet, hab, dass das nicht unbedingt heißt, das ihr blöd seid, das dem tatsächlich so ist, doch jetzt will ich erst einmal die Gelegenheit, die sich durch die Entwicklung der Situation bietet, nutzen, um festzustellen, das, entgegen jedwedem Einwand, dieser Satz tatsächlich irgendwann einmal irgendwo angefangen hat, was aber nicht heißt, das er jetzt schon zu Ende ist, da dies ein so genannter „laaanger Satz“ ist, was im Klartext heißt, das er eigentlich gerade erst angefangen hat, obwohl, wenn ich, die künstliche Intelligenz, auch Erzähler genannt, es recht bedenke, hat er das wohl doch nicht, denn das würde bedeuten, das ihr wisst, nach all der Zeit, worum oder zumindest das es in diesem Satz um etwas ging, sei es nun sinnvoll oder nicht, was aber unlogisch wäre, ein „laaanger Satz“ nach drei goldenen Regeln funktioniert, die ich, die künstliche Intelligenz, von der Allgemeinheit als Erzähler genannt, was ich, der Erzähler, der sich selbst künstliche Intelligenz nennt, euch jetzt mal kurz näher bringen will, wobei man unbedingt darauf achten sollte, damit zu beginnen, das man, also ich, die künstliche, von manchen Erzähler genannte, Intelligenz, die nur in euren Gedanken, nicht in der Realität, wirklich nur in euren Gedanken existiert, sagt, das der „laaange Satz“ keinen Sinn haben darf, man damit fortfährt zu erzählen, das er ausschließlich dazu verwendet werden darf, um andere Leute zu amüsieren und/oder in den Wahnsinn zu treiben, was mir, keine Angst, ich spare mir an dieser Stelle die „der künstlichen Intelligenz, die manche auch Erzähler nennen, welcher sich selbst als künstliche Intelligenz sieht“ Nummer und komme sofort zum Punkt, was, wie ihr seht, wirklich gut zu gelingen scheint, wenn ich mir den Gesichtsausdruck, den ihr jetzt drauf habt so ansehe, denn nur jemand, der wirklich kurz davor steht, die Geduld und zur selben Zeit seine geistige Unversehrtheit zu verlieren, kann so dermaßen Scheiße aus der Wäsche gucken, das ich, die künstliche Intelligenz, die in der realen, also der nicht nicht-existierenden, Welt Erzähler genannt wird, von dem jeder weiß, das er sich selbst als künstliche Intelligenz betrachtet, die nur in den Gedanken der Leser existiert, was aber von denen, die ihn als Erzähler bezeichnen, obwohl er doch wirklich eindeutig eine künstliche Intelligenz ist, was jeder, der ein Gehirn besitzt, was, wie jeder weiß, nicht bei jedem der Fall ist, heftig bestritten wird, da ein nicht wirklich, also nur in Gedanken existierendes Wesen, wohl kaum in der Lage wäre, das zu tun, was es trotz dieser Tatsache tut, nämlich mehr oder weniger sinnvolle, wenn nicht gar als sinnfrei zu bezeichnende Sätze schreibt, indem es oder er, der Erzähler, die selbst ernannte künstliche Intelligenz, einfach mal so, ohne besonderen Grund, ja sogar ohne Sinn, wer hätte das gedacht, Buchstaben, die ein durchschnittliche, des Lesens und Schreibens mächtiger Homo Sapiens Sapiens, von den minderbemittelten, die diesen Planeten, auf dem wir, die Menschheit, das sind alle Menschen, was übrigens die Bedeutung von Homo Sapiens Sapiens ist, die auf einem Erde genannten Ball, bestehend aus Atomen, wenngleich es derer auch Millionen, wenn nicht gar Milliarden oder noch viel mehr von ihnen sind, besteht, was dann als Planet bezeichnet wird, von eben jenen, meist minderbemittelten Wesen wohlgemerkt, welche sich das Recht anmaßen, sich selbst als Mensch und sogar als die Krönung der Schöpfung."
„Haha der Woche“
Auf der Alm. Senn und Sennerin sind alleine. Da juckt dem Senner die Pfeife und er fragt die Sennerin: „Geh, Vroni, wie schaut's? I hätt' eine Lust auf di. Mägst nit amoi mit mir schnacksln?“
Die Sennerin: „Jo scho. Oba du woast scho dass i zwoa Holzbaaner hob. Mocht dir des nix aus?“
Der Senner: „Nah, des basst scho“ und sie verschwinden im Stadl.
Derweil erreichen 2 Wanderer die Hütte und niemand ist zu sehen. Da geht der eine um das Häuschen in der Hoffnung jemanden anzutreffen. Kurz darauf kommt er hinter einer Ecke hervor und ruft zu seinem Kollegen: „Mensch, lass uns verschwinden, da hinten ist ein Wahnsinniger, der vögelt eine Schubkarre!“
Ein schwarzes Loch kam Chuck Norris zu nahe. Es wurde verschluckt.
Ein Mann und eine Frau liegen im Bett. Sagt sie verführerisch: „Flüster mir dreckige Dinge ins Ohr…“
Er lehnt sich nah zu ihr und sagt: „Küche, Bad, Wohnzimmer…“ 😏
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Zwei Freunde machen einen Ausflug in einen dichten Urwald. Plötzlich hören sie ein Rascheln aus einem Gebüsch! Sie treten näher an den Busch heran und auf einmal hüpft ein Kannibale aus dem Busch. Er schießt beiden einen Giftpfeil ins Bein und sie werden bewusstlos.
Sie wachen in einem Kannibalendorf auf und schreien um Hilfe! Der Häuptling gibt den beiden Herren eine Aufgabe: „Wenn ihr es schafft, mir eine Frucht des Waldes zu bringen, so werde ich euch frei lassen!". Beide haben 2 Stunden Zeit und zögern keine Sekunde, um in den dichten Urwald nach einer Frucht suchen zu gehen. Nach ca. 20 Minuten kommt der erste mit einer Erdbeere zurück. Der Häuptling gibt ihm die Aufgabe, sich die Erdbeere in den Arsch zu schieben und ohne zu lachen bis 10 zu zählen. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und in der letzten Sekunde bricht er in lautes Gelächter aus, weil er seinen Freund mit einer Melone um die Ecke kommen sehen hat. 😂
Wie nennt man auf Japanisch einen Oberschenkelbeinbruch? "Knacki nah beim Sacki".
Ifyzyfzuyt6ydrd6es46se5ausgerüstete ist ja schön, zu verhindern, dass es nicht nur in die Nähe des Landes zu verhindern, dass es nicht nur um zu sehen, wie das Jahr des Landes zu verhindern, dass die Stadt fahren wir mit der Arbeit an den ersten Blick über den Tellerrand, zu verhindern, dass die Stadt du Hurensohn, fick dich!
Geht ein Mann in die Toilette bei McDonald's und hat Respekt vor dem Stehklo.
Er steht einen Meter entfernt und packt seinen Penis aus, sagt sein Nachbar: "Tritt näher, er ist kürzer als du denkst!"
Der Sohn eines Superreichen hat am nächsten Tag Geburtstag. Er soll sich etwas wünschen. „Aber Papa, ich habe doch schon alles, ich brauche nichts!“ „Sohn, du wünschst dir jetzt etwas. Unsereins kriegt nie genug!“ „O.K. Papa. Da wünsche ich mir eben einen Neger am weißen Kreuz.“ Er denkt, dass das nichts werden kann und vergisst die Sache. Als er am nächsten Tag in den Garten schaut, steht da tatsächlich ein weißes Kreuz mit einem Neger dran. „Spinnt der Alte?“, denkt sich der Junior und hastet mit einer Leiter zum Kreuz, um den Ärmsten abzuhängen. Als er oben ist, bewegt der Neger die Lippen. Der Sonnyboy versteht ihn nicht und geht näher ran. Da hört er den Neger singen: „Happy Birthday to you.“
Ich schaue einen Film, in dem zwei Fremde in Alaska nach einem Flugzeugabsturz ums Überleben kämpfen. Sie kommen sich näher und schlafen letztendlich miteinander.
"Was soll das denn jetzt? Die stinken doch bestimmt und haben die überhaupt ein Kondom?"
Junior, 16, gnadenloser Romantiker
Bei einem Tierarzt in der Nähe von uns läutet das Telefon:
"Gleich kommt meine Frau mit unserer Katze zu Ihnen. Bitte geben Sie ihr eine Spritze, damit sie friedlich einschläft..."
"Gerne", sagt der Tierarzt, "aber findet Ihre Katze den Weg alleine nach Hause?"
Ich bin so froh, wenn ich dich im Bett liebe 🧡, dann passiert etwas, nämlich stricken.
Bist du ein Redstoneblock, oder warum fährt immer mein Kolben aus, wenn du neben mir stehst?
Deine Mutter stinkt so sehr, dass selbst Laternen in ihrer Nähe sein wollen!
Warum sind Fische so schlecht im Tennis? Sie hassen es, so nah ans Netz zu gehen!
