Nahmen

Nahmen-Witze

Kumpel

  • Stefan trifft nach längerer Zeit seinen Kumpel Paul, der bedrückt schien. „Was ist mit dir los, Alter?“, fragte Stefan seinen Kumpel. „Hör bloß auf“, meinte Paul: „Hatte vor vier Wochen Halsschmerzen und bei den Tabletten lagen Vaters Viagrapillen, von denen ich aus Versehen eine nahm.“ „Na und, ist doch halb so schlimm“, meinte Stefan. „Du hast keine Ahnung“, war Pauls Antwort: „Schwester schwanger, Mutter schwanger und mein Vater immer noch krankgeschrieben, weil er als Beamter noch nicht sitzen kann.“

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  • Fahrradfahrer

  • Es fuhr einmal ein Fahrradfahrer durch eine schöne Landschaft. Doch er hatte keine Uhr dabei und wusste deshalb nicht, wieviel Uhr es ist.

    Er fragte deshalb einen Bauern, der auf einer Wiese neben einer Kuh lag. Der Bauer hob den Euter der Kuh und antwortete: "13:36 Uhr".

    Der Fahrradfahrer war überrascht, woher er es wusste, und nahm am nächsten Tag eine Uhr mit, um zu prüfen, ob es auch immer stimmt, was der Bauer ihm sagt. Am nächsten Tag fragte er ihn wieder und er hob wieder den Euter der Kuh und es stimmte, als er auf seine Uhr schaute. Dann fragte der Fahrradfahrer, wie er das bloß mit der richtigen Uhrzeit hinkriegt. Ob er es daran erkennt, wie schwer das Euter ist oder wie?

    Dann antwortete der Bauer: "Nein. Dort drüben steht doch die Kirchturmglocke. Ich kann nur die Uhrzeit sehen, wenn ich den Euter hochhebe!"

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  • Gott

  • Gott fragt den Menschen, der in den Himmel kommt: "Woher kommst du?"

    Mensch: "Aus Bayern."

    Gott: "Was hast du Schlimmes getan?"

    Mensch: "Ich habe gerne viel Alkohol getrunken... Bier und Wein."

    Gott: "Ich habe die Gärung erfunden, das ist keine Sünde. Und weiter?"

    Bayer: "Ich rauchte gerne Marihuana und den Blättern des Cocastrauches war ich auch nicht abgeneigt."

    Gott: "Das ist ein irrwitziges irdisches Verbot, ich habe euch die Hanfpflanze und die Cocapflanze gegeben. Es ist keine Sünde. Und weiter?"

    Bayer: "Ich hatte viele Frauen und habe Sünde mit ihnen betrieben."

    Gott: "Was waren das für Sünden?"

    Bayer: "Naja, ich stand auf Dominas, habe ihre Füße geleckt, ihre Muschi geküsst und mich peitschen lassen."

    Gott: "Auch das ist keine Sünde. Ich habe diese Praktiken geschaffen, damit das Leben auf der Erde schön wird. Und weiter?"

    Bayer: "Also, ich nahm Hopfen, Hefe und Malz, zerstampfte die Hanfblüten - und die Coca-Blätter, streckte das Ganze mit Wein, bat meine Domina darein zu pinkeln und während ich das Ganze verbrauchte, bat ich sie mich dabei auszupeitschen, filterte das Ganze durch ihre getragenen Strümpfe, und siehe da, es wurde ein Welterfolg. Das beste Bier, das es je gab. Viele Millionen Umsatz pro Jahr. Eine Menge Angestellte und viel Verantwortung."

    Gott böse: "Jetzt reicht es! Du Sünder!!!"

    Bayer: "Um Himmels Willen, du sagtest doch du hast das alles gemacht?!"

    Gott: "DAS SCHON, ABER DU HAST DAS REINHEITSGEBOT MISSACHTET. AB IN DIE HÖLLE!!!!!"

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  • Kuh

  • Der Bauer war sehr erschöpft, denn er musste den ganzen Tag seine Kühe melken. Bis eines Tages eine sexy Frau kam und ihm eine Melkmaschine schenkte. Er nahm sie an und sagte: "Endlich nicht mehr mit der Hand!" Die sexy Frau wusste, dass es ihm sehr gut gefiel, denn sie konnte es in der Nacht deuchtig hören.

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  • Tomaten

  • Was sagt die Tomate 🍅 der anderen Tomate im Supermarkt? "Ey Tom, denkst du, dass wir beide gekauft werden?"

    "Nein, Thomas, wir sind schon aufm Rabattkorb, keiner kauft uns." "Was passiert denn dann, Tom?"

    "Wir werden sehr wahrscheinlich verderben."

    Plötzlich kam ein alter Mann und nahm Tom und Thomas in seinen Einkaufswagen. Später in seiner Wohnung auf dem Nachttisch: "Tom, ich glaube nicht, dass wir gegessen werden!"

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  • Samstagnacht

  • Es war Samstagnacht, und Sally war allein zu Hause.

    Da klingelte plötzlich das Telefon. Sie nahm ab: „Hallo?“ Eine Stimme am anderen Ende sagte: „Hier ist der Mann mit dem blutigen Daumen. Ich bin noch 10 Meter von deinem Haus entfernt!“

    Erschrocken legte Sally auf. Sie ging ins Wohnzimmer. Ein paar Minuten später klingelte wieder das Telefon. Sie nahm ab. Wieder hörte sie eine Stimme, die sagte: „Ich bin der Mann mit dem blutigen Daumen. Ich bin noch 5 Minuten von deinem Haus entfernt!“ Sally legte auf.

    Sie versuchte, sich mit Fernsehen gucken abzulenken. Da klingelte schon wieder das Telefon. Sie nahm ab: „Hallo?“ Die Stimme von vorhin sagte: „Hier ist der Mann mit dem blutigen Daumen. Gleich bin ich an deiner Haustür!“

    Sallis Herz rutschte ihr in die Hose. Da klingelte es plötzlich an der Haustür. Sally machte auf. Da stand er. Ein großer Mann mit dunklen Haaren. Er sagte: „Ich bin der Mann mit dem blutigen Daumen!“ Sally bekam die Panik.

    Auf einmal sagte er: „Hast du ein Pflaster?“

    Sorry, falls es den schon mal gab 😅

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  • Musiker

  • Ein Musiker will ein Zimmer mieten, aber die Vermieterin lehnte bei der Berufsangabe gleich ab:

    "Ich hatte schon einmal einen wie Sie. Zuerst war er sehr beethövlich, doch schnell wurde er mozärtlich zu meiner Tochter, brachte ihr einen Strauss mit, nahm sie beim Händel und führte sie mit Liszt über den Bach in die Haydn. Dann wurde er Reger und sagte: 'Frisch gewagnert ist halb gewonnen.' Er konnte sich nicht brahmsen und jetzt haben wir einen Mendelssohn und wissen nicht wo Hindemith."

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  • Ausrüstung

  • Ein Ehepaar fuhr am Wochenende an einen See, wo man fischen konnte. Er liebte es, im Morgengrauen zu fischen, und sie las unheimlich gern. Eines Morgens nach dem Fischen legte sich der Mann nochmal hin. Obwohl die Frau sich nicht gut auskannte, fuhr sie mit dem Boot raus, ruderte ein kurze Strecke, legte Anker an und nahm ihre Lektüre auf.

    Nach kurzer Zeit erschien der Parkwächter in seinem Motorboot. Er sprach sie an: "Guten Morgen, gnädige Frau. Was machen Sie denn hier?"

    "Ich lese", antwortete sie und dachte für sich: "... das sieht doch jeder."

    "Sie befinden sich hier aber in der Zone, in der Fischen verboten ist." "Aber ich fische doch gar nicht ...", das sehen Sie doch.

    "Tja, Sie haben aber die komplette Ausrüstung dabei." "Ich werde Sie mitnehmen und Ihnen einen Strafzettel ausstellen müssen."

    "Wenn Sie das tun, werde ich Sie wegen Vergewaltigung anzeigen!", erwiderte die erboste Frau.

    "Aber ich habe Sie doch gar nicht berührt ...!"

    "Tja, Sie haben aber die komplette Ausrüstung dabei!"

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  • Friedhof

  • In Amerika gibt es einen Friedhof, auf dem sogar die Grabsteine für Werbung missbraucht werden! Vorerst findet man dort drei Steine, die diesem Zweck dienen.

    Auf einem steht: "A. Candway starb im Vollbesitz seiner Zähne, denn er benutzte regelmäßig unsere Zahncreme!"

    Auf dem zweiten kann man lesen: "Hier ruht J. Walking. Er starb im 80. Lebensjahr mit vollem Haar, denn er kannte unseren Antiglatzenspray!"

    Und auf dem dritten: "Hier ruht keiner. Hier kann auch keiner ruhen, denn seine Mutter nahm regelmäßig unsere bewährte Antibabypille!"

    Doppelname

  • Ihre Eltern nannten das Kind bei der Geburt Anna, mit Nachname hieß sie Nass. Die gute Anna Nass. Eines Tages lernte sie ihren Mann namens Scheibe kennen. Sie heiraten dann und nahmen einen Doppelnamen an. Sie heißt jetzt Anna Nass-Scheibe.

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  • Fritzchen

  • Fritzchen saß in der Schule. Da kam der Lehrer und nahm Fritzchen den Apfel weg. Er sagte: "Wenn du den Apfel haben willst, dann sag mir 3 Obstsorten." Da sagte Fritzchen: "Gib mir meinen Apfel, du Pflaume, sonst kriegst du eins auf die Birne."

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  • Name

  • ACHTUNG!!!!!! Jetzt kommen lustige Namen, alle sind echt:

    1. Geore Asmus

    2. Karl Rasur

    3. Axel Haarman

    4. Kurt Murt

    5. Pedro Fiel

    6. Teo Rist

    7. Karl Tofel

    8. Jannis Imbuch

    9. Frau Sackmann

    10. Hr. Aloch

    Achtung, bester zum Schluss: ein Chinese namens Nu Te!

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  • Pärchen

  • Ein älteres Pärchen, ein mittelaltes Pärchen und ein junges Pärchen, wollen in einer Kirche heiraten. Aber als Bedingung meinte der Priester, dass sie einen Monat keinen Sex haben dürften. Alle nahmen die Herausforderung an.

    Einen Monat später stehen die drei Pärchen wieder vor dem Priester. Der Priester fragt: "Und? Habt ihr den Monat ohne Sex überstanden?" Das ältere Pärchen antwortete mit "Ja.". Das mittelalte ebenso. Das junge aber antwortete mit "Nein." Der Priester fragte: "Oh nein. Wie kam es dazu?" Der Mann antwortete: "Naja, meine Freundin hatte eine Dose Mais in der Hand, welche ihr runterfiel, und da ist es passiert." Der Priester: "In Ordnung. Ihr seid nicht länger in meiner Kirche willkommen." Der junge Mann: "Im Supermarkt auch nicht."

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  • Creepypasta

  • Eine Creepypasta von mir, Tom Kröcker:

    Ich bin ein gewöhnlicher Creeper auf meinem Nachtspaziergang. Ich war schon immer etwas anders, weniger aggressiv als der Rest. In meinem vierten Lebensjahr wurde bei mir eine schwere Krebsdiagnose gemacht, welche inhaltlich unmöglich macht, dass ich explodieren kann.

    Jedenfalls war ich zusammen mit einem Zombie unterwegs und wir wollten einfach nur ein bisschen Sachen machen, bis dann Steve in der Entfernung sichtbar wurde. Ich meinte nur so „da vorne ist Steve, pass auf, Michael!“, doch er lief schon hormongesteuert auf den Spieler zu, mit der Intention zu töten. Es waren hunderte Meter, er kam nicht weit, bis er von hinten einen Pfeil in den Kopf bekam und mit Punch 2 am Felsen aufgespießt wurde.

    Ich drehte mich um und sah Steve! Er war doch gerade noch hunderte Meter entfernt? Er zielte auf mich, doch er zögerte, so als ob er bemerkte, dass ich anders war. Ich hatte weniger Behaarung als die anderen Creeper und bewegte mich nicht auf ihn zu, denn ich konnte selbst entscheiden, was ich machte. Er sagte: „WER BIST DU?“, ich antwortete „Tom Kröcker“, und er nahm den Bogen runter. Plötzlich begann er zu zittern, als er etwas hinter mir gesehen hat. Ich drehte mich langsam um und sah in der Ferne immer noch Steve, mit dem Rücken zu mir gedreht. Wie kann das sein? Steve war hier und dort, wow. Plötzlich bewegte sich der Steve in der Ferne rasend schnell auf mich zu. Das Letzte, was ich sah, waren die leuchtenden Augen, das Letzte, was ich hörte, der laute „Ugh“-Schrei von Steve.

    Sex

  • Fritzchen in der Schule, sagt die Lehrerin: "Heute lernen wir die Sechs."

    Die Lehrerin nahm Fritzchen dran: "Fritzchen, zähle bitte bis sechs."

    Daraufhin Fritzchen: "Eins, Zwei, Drei, Vier, Fünf, Sex."

    Sagt die Lehrerin: "Fritzchen, lerne zu Hause bitte die Sechs!"

    Dann ging Fritzchen nach Hause, fragt er seine Mutter: "Mama, übst du mit mir Sex?"

    Die Mutter sagte nein.

    Fragte er seinen Vater: "Papa, übst du mit mir Sex?"

    Der Vater sagte nein.

    Fragt er seine Schwester: "Übst du mit mir Sex?"

    Die Schwester sagte: "Ja, zieh dich aus und leg dich ins Bett!"

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  • Kopf

  • Einmal sagte der Lehrer zu mir: "Ich denke, dein Kopf ist hohl!" Und ich sagte: "Ich denke nicht."

    "Mhm, dann lass es uns herausfinden!", entgegnete er. Er zeigte mir eine Metallstange. "Wenn ich dir damit leicht auf den Kopf klopfe und es ein hohles Geräusch gibt, dann wissen wir ja, dass ich recht habe."

    Er nahm eine Metallstange und klopfte mir damit dreimal auf den Schädel. Ein seltsames, hohles Geräusch ertönte. Es hallte noch sekundenlang nach. Als würde man mit den Fingernägeln gegen eine hohle Metallschale schlagen.

    "Super!", rief er.

    "Super, was?"

    "Super, mein Verdacht hatte sich bestätigt!", lachte der Lehrer. "Dein Kopf ist tatsächlich hohl."

  • 3
  • Atheist

  • Ein Atheist ging in den Wäldern der Rocky Mountains spazieren und bewunderte all die Dinge um ihn herum, die “der Zufall der Evolution” erschaffen hatte. “Was für schöne Tiere!”, sagte er zu sich selbst.

    Als er den Fluss entlangging, hörte er ein Rascheln hinter sich im Gebüsch. Er drehte sich um und sah einen 2 Meter großen Grizzly-Bären auf sich zukommen. Er lief, so schnell er konnte, den Weg hinauf. Er sah über die Schulter und bemerkte, dass der Bär näher kam. Er lief noch schneller und vor Aufregung kamen ihm die Tränen. Er sah sich noch einmal um, doch der Bär war noch näher gekommen.

    Sein Herz raste furchtbar und er versuchte, noch schneller zu laufen. Er stolperte und fiel zu Boden. Er rollte sich ab, um sich wieder aufzurichten, aber er sah nur den Bären; direkt über ihm, die linke Pranke nach ihm ausgestreckt und die Rechte zum Schlag ausholend.

    In diesem Moment rief der Atheist, ohne nachzudenken: “Oh, mein Gott!”

    Die Zeit stand still. Der Bär erstarrte. Der Wald erstarrte. Sogar der Fluss hörte auf zu fließen. Während ein helles Licht auf den Mann fiel, kam eine Stimme vom Himmel:

    “Du hast all die Jahre meine Existenz bestritten. Du lehrst andere, dass ich nicht existiere und schreibst sogar die Schöpfung einem kosmischen Zufall zu. Erwartest du wirklich, dass ich dir aus dieser Schwierigkeit heraushelfe? Soll ich dich als einen Gläubigen ansehen?”

    Der Atheist schaute direkt in das Licht und antwortete: “Es wäre eine Heuchelei, nach all diesen Jahren, ein Christ sein zu wollen, aber vielleicht kannst du ja den Bären zu einem Christen machen?”

    “Sehr gut”, sprach die Stimme. Das Licht erlosch. Der Fluss floss wieder. Die Geräusche des Waldes kehrten zurück.

    Und dann nahm der Bär seine rechte Pranke zurück, führte beide Pranken zusammen, neigte seinen Kopf und sprach:

    “Komm, Herr Jesus, sei mein Gast und segne, was du mir bescheret hast!”

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