Nichts weiter

Nichts-weiter-Witze

Was geht ab bei euch? Hier was zum Lesen. Haus, Haus, Haus, Haus, Haus, Haus, Haus, Haus, Maus, Haus, Haus, Haus.

Ich weiß ein paar Dinge über dich: 1) Wenn du die beiden anderen Witze, die den gleichen Stil haben wie der hier, gelesen hast (dann lies weiter, aber wenn das nicht der Fall ist, dann lies nicht weiter).

2) Du bist erstens genervt, weil in Schlechte Witze mehrere solche Witze nacheinander kamen.

3) Du hast diesmal alles gelesen, damit du nicht wie bei den letzten Witzen wieder reinfällst.

4) Deswegen hast du auch gesehen, dass zwischen Haus einmal Maus steht.

Tschau und hoffentlich lachst du (wenn du überhaupt jetzt lachst) jetzt nicht das letzte Mal, wenn du jetzt weiter auf dieser Witze-Seite bleibst.

Auf der Autobahn wird ein Auto von einem Volkspolizisten angehalten. "Herzlichen Glückwunsch, Sie sind der 10.000ste Benutzer dieser Autobahn und haben soeben 1000 Mark gewonnen. Was machen Sie jetzt damit?"

"Tja", sagt der Mann am Steuer, "Ich werde damit erst mal meinen Führerschein machen!"

"Glauben Sie ihm kein Wort", sagt die Frau neben ihm, "er ist völlig besoffen!"

Schreit die schwerhörige Oma auf dem Rücksitz: "Wusste ich's doch, dass wir mit dem geklauten Auto nicht weit kommen!"

In diesem Moment kommt eine Stimme aus dem Kofferraum: "Sind wir schon im Westen?!"

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  • Der Mann: "Ich komm beim Zusammenschrauben dieses blöden Ikea-Teils einfach nicht weiter!"

    Ich: "Benötigst du ein paar aufbauende Worte?"

    ...Meine Fresse bin ich witzig!

  • 4
  • Fährt ein Auto über die Grenze und wird angehalten. Sagt der Polizist: "Sie haben gewonnen, da sie der 3000. Passant sind. Wissen sie, was sie machen wollen?" Sagt der Fahrer: "Ja, ein Führerschein!" Sagt seine Frau: "Er ist nur wieder betrunken!" Sagt der schwerhörige Opa von hinten: "Ich wusste, wir kommen mit dem geklauten Auto nicht weit!" Antwortet der Junge im Kofferraum: "Ich habe Durst!" Der Polizist: 😵

    „Bald wird uns der Storch noch ein Kind bringen", sagt die Mutter zu Fritzchen. „Draußen laufen so viele nette Typen herum und du schläfst mit einem Storch...“

    Leute, ich bin echt enttäuscht und geschockt von euch ... ich weiß nicht, was ich sagen soll, aber:

    1. Robin zu beleidigen.

    2. Bei #GegenSpam mit machen und selber spammen.

    3. Leute zu beschuldigen wegen einem Dislike, nur weil sie ehrlich sind, und man muss nicht sagen, warum man den Witz nicht gut fand oder sagen, dass man geliked hat, weil das nervt auf Dauer brutal.

    4. Unnützliche Kommentare schreiben z.B.: "Brudi Arschloch ficken..." WER BRAUCHT SO ETWAS ?!

    Ne, sorry, aber so macht das echt keinen Spaß mehr.

    5. @Robin tut mir echt leid, weil das, was ihr mit ihm hier macht, ist nicht ok ... @Robin falls du das siehst, lass dich nicht runter machen, sei immer ehrlich und steh zu deiner Meinung, lass dir von keinem den Mund verbieten und sei immer du selbst.

    6. @Felix 💜 hör auf immer allen zu sagen, was sie zu tun haben und nicht! Das geht mir tierisch auf die Nerven!

    7. Es ist traurig, was hier mit dieser Seite passiert ... und was wir aus ihr machen!

    8. Hört auf, euch immer selbst Mittleid zu geben, das hilft euch nicht weiter ....

    9. Ich habe letztens etwas gelesen auf dieser Seite, dass Mädchen immer süß und nett schreiben. Meine ehrliche Meinung: 🤢 Sorry, aber es ist halt so hört auf, immer es so zu sagen: Mädchen sind immer nett und rosa pinki hihihi und Jungs sind immer Fußball mögen, kein rosa sind richtige Männer bla bla bla das nervt echt und

    10. @Robin und @Felix 💜 ich weiss, ihr beide mögt euch nicht und werdet es auch nie tuen aber tut mir und den anderen einen Gefallen und hört auf .... BITTE, denn das macht uns alle wahnsinnig. DANKE :)

    So jetzt wisst ihr meine ehrliche Meinung mir ist es egal was andere mir sagen ich bleibe immer bei meiner Meinung und bin ehrlich und das solltet ihr auch immer sein! LG Jenny 😂

    Ein Staubsaugervertreter geht auf den Bauernhof. Er schüttet einen Sack Staub aus und sagt: "Alles, was mein Staubsauger nicht aufsaugt, esse ich."

    Daraufhin die Bäuerin: "Ich hole Ihnen einen Löffel, wir haben nämlich gerade keinen Strom."

    Dietmar und Manfred sitzen im Restaurant. „Ich wette um zehn Euro“, sagt Dietmar, „dass ich eine Schüssel mit lebendigen Fliegenmaden aufesse!“

    „Abgemacht!“ sagt Manfred. Aus der Tonne mit den verwesten Fleischabfällen lassen sie sich eine Schüssel randvoll mit Maden bringen, und Dietmar beginnt zu essen. Er isst und isst und isst, doch kurz bevor er fertig ist, schüttelt er den Kopf und meint: „Nein, ich kann nicht weiter essen, ich ekle mich zu sehr.“

    „Aber du hast es doch beinah geschafft“, entgegnet Manfred, „Ein, zwei Löffel noch, und du hast die Wette gewonnen.“

    „Nein“, sagt Dietmar, „es ist einfach zu eklig. Schau, hier ist ein Haar im Essen!“

    Eine Creepypasta von mir, Tom Kröcker:

    Ich bin ein gewöhnlicher Creeper auf meinem Nachtspaziergang. Ich war schon immer etwas anders, weniger aggressiv als der Rest. In meinem vierten Lebensjahr wurde bei mir eine schwere Krebsdiagnose gemacht, welche inhaltlich unmöglich macht, dass ich explodieren kann.

    Jedenfalls war ich zusammen mit einem Zombie unterwegs und wir wollten einfach nur ein bisschen Sachen machen, bis dann Steve in der Entfernung sichtbar wurde. Ich meinte nur so „da vorne ist Steve, pass auf, Michael!“, doch er lief schon hormongesteuert auf den Spieler zu, mit der Intention zu töten. Es waren hunderte Meter, er kam nicht weit, bis er von hinten einen Pfeil in den Kopf bekam und mit Punch 2 am Felsen aufgespießt wurde.

    Ich drehte mich um und sah Steve! Er war doch gerade noch hunderte Meter entfernt? Er zielte auf mich, doch er zögerte, so als ob er bemerkte, dass ich anders war. Ich hatte weniger Behaarung als die anderen Creeper und bewegte mich nicht auf ihn zu, denn ich konnte selbst entscheiden, was ich machte. Er sagte: „WER BIST DU?“, ich antwortete „Tom Kröcker“, und er nahm den Bogen runter. Plötzlich begann er zu zittern, als er etwas hinter mir gesehen hat. Ich drehte mich langsam um und sah in der Ferne immer noch Steve, mit dem Rücken zu mir gedreht. Wie kann das sein? Steve war hier und dort, wow. Plötzlich bewegte sich der Steve in der Ferne rasend schnell auf mich zu. Das Letzte, was ich sah, waren die leuchtenden Augen, das Letzte, was ich hörte, der laute „Ugh“-Schrei von Steve.

    Lehrer: So kann das nicht weiter gehen, ich rufe deine Eltern an.

    Kevin: Ja wow, das können Sie ja. Fragen, was es zu essen gibt!

    Ohhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!!!!!!!!!

    Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, beim Inzest darf die Tochter ran. Dem Vater seine Palme wedeln, sein Samen ihr Gesicht veredeln.

    Ich will nicht in die Schule! Immer, wenn meine Lehrerin nicht weiter weiß, fragt sie mich!

    Ein Auto wird auf einer Brücke von einem Polizisten angehalten. Dieser klopft an die Scheibe, woraufhin der Autofahrer öffnet. Der Polizist: "Herzlichen Glückwunsch, Sie sind der 1000000. Fahrer auf dieser Brücke. Sie haben 1000 € gewonnen! Was wollen Sie mit dem Geld anfangen?"

    "Ich mache erstmal den Führerschein."

    Die Frau auf dem Beifahrersitz: "Hören Sie nicht auf ihn, der ist völlig betrunken!"

    Omi auf der Rückbank: "Ich hab' dich gesagt, wir kommen mit dem geklauten Auto nicht weit."

    Stimme aus dem Kofferraum: "Kinder, sind wir schon über der Grenze?"

    Es wurde sich gewünscht, dass ich über mittelalterliche Foltermethoden reden sollte:

    Viel Spaß! (Wenn ihr nicht auf so etwas steht, lest nicht weiter! Danke für Ihr Verständnis!)

    Auspeitschen Das Auspeitschen mit Riemen, Peitschen oder auch Ruten war im Mittelalter eine gängige Foltermethode. Der Angeklagte wurde meist festgebunden und auf dem Rücken ausgepeitscht. Des Weiteren wurde das Auspeitschen aus religiösen Gründen auch oft als Form der selbstauferlegten Buße verwendet. Eine Geißelung hinterlässt deutliche Narben.

    Brustausreißen Brustausreißen wurde als Folter häufig bei Frauen eingesetzt. Der „Brustreißer“ war ein Werkzeug aus Eisen, das an den Brüsten angesetzt wurde, um sie zu verletzen und meist abzureißen. Der Brustreißer konnte sowohl kalt als auch heiß verwendet werden. Als Abwandlung wurde der Brustreißer bei Männern dazu verwendet, Glied und Hoden abzureißen.

    Camera Silens Camera Silens ist Lateinisch und bedeutet „schweigender Raum“. Es handelte sich hierbei um einen gänzlich verdunkelten und schalldichten Raum, in den Angeklagte eingesperrt wurden. Zwar trugen die Angeklagten hiervon keine offensichtlichen Wunden davon, allerdings litten viele nach dieser Art der Folter unter psychischen Problemen wie Halluzinationen und Angstzuständen. Diese Art der Folter, bei der die Psyche des Opfers angegriffen wird, nennt man auch „Weiße Folter“.

    Eiserne Jungfrau Als „Eiserne Jungfrau“ wird ein Kasten aus Eisen bezeichnet, der an der Innenseite mit Spießen ausgestattet war. Legte der Verdächtige kein Geständnis ab, so wurde die „Eiserne Jungfrau“ immer enger geschlossen, sodass die Spieße den Eingesperrten an verschiedenen Körperteilen durchstachen.

    Ertränken Das Ertränken ist nicht nur eine Foltermethode, sondern wurde auch für Hinrichtungen verwendet. Beim Foltern durch Ertränken gab es verschiedene Arten. Der Verdächtige konnte gefesselt an einem Seil ins Wasser getaucht werden oder in einem Käfig hinuntergelassen werden. Nach einiger Zeit im Wasser wurde er wieder heraufgeholt und erhielt die Möglichkeit, ein Geständnis abzulegen.

    Garotte ("Würgeschraube") Die Garotte wurde zur Folter und zur Hinrichtung genutzt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden und vom Henker von hinten mit der Würgeschraube gewürgt, bis er keine Luft mehr bekam. Zum Würgen wurde dabei entweder eine Eisenklammer oder ein einfaches Seil verwendet.

    Kitzeln So lustig es klingen mag, wurde das Kitzeln im Mittelalter als Foltermethode eingesetzt. Anhaltendes Kitzeln verursacht starke Schmerzen im Bereich der Lunge und der Bauchmuskeln. Dies kann nach einer langen Zeit tatsächlich eine Qual werden. Alternativ wurde der Angeklagte öffentlich zur Schau gestellt und ihm wurde Salz auf die Füße gestreut, das von Ziegen abgeleckt wurde. Diese Folter gilt als relativ harmlos.

    Mundsperre Die Mundsperre ist ein Folterinstrument, das hauptsächlich zur Demütigung des Angeklagten diente. Sie sollte den Mund des Angeklagten offen halten und ihn bloßstellen, indem sie ihn am richtigen Sprechen hinderte. Zudem galt das Ausfließen von Speichel als beschämend. Alternativ konnten Mundsperren auch dazu genutzt werden, dem Verdächtigen Flüssigkeiten einzuflößen, zum Beispiel den Schwedentrunk.

    Verbrennen Das Verbrennen war zum Einen eine Hinrichtungsmethode, wurde aber durchaus auch als Foltermittel genutzt. Diese Methode wurde vor allem bei angeblichen Hexen und Ketzern angewandt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden, unter dem Reisig aufgehäuft war. Dieses wurde dann angezündet, sodass das Opfer qualvoll verbrannte. Bei der Folter mit dem Feuer wurden dem Opfer einfach so lange Verbrennungen zugefügt, bis es gestanden hat.

    Streckbank Die Streckbank ist eine sehr bekannte Foltermethode. Hierbei wurde der Angeklagte auf einen Tisch gelegt und ihm wurden an Arme und Beine Seile gebunden. Dann wurde an diesen mit einer Winde so stark gezogen, dass der Angeklagte überstreckt wurde. So wurden oft Gelenke ausgerenkt und bei sehr starker Streckung trennten sich die Muskeln und Sehnen von den Knochen.

    Quellen: https://www.leben-im-mittelalter.net/gesellschaft-im-mittelalter/recht/folter/foltermethoden.html

    Danke für das Lesen! Da das nächste Thema schon feststeht, können Sie keine Themenvorschläge machen. Aber Vorschläge für das 2. Thema können Sie vorschlagen! Ich werde auf jeden Fall noch mehr Beiträge auf dieser sympathischen Seite veröffentlichen!

    BEI FRAGEN, KÖNNEN SIE MIR IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!

    Sayonara!

    Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

    "Papa, wo liegt Afrika?"

    "Keine Ahnung, aber es kann nicht weit sein. Bei uns in der Firma arbeitet einer von dort und der kommt jeden Morgen mit dem Fahrrad."

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  • Die Polizei stoppt auf einer Brücke ein Auto. Der Polizist sagt zum Mann am Steuer: "Sie sind das millionste Auto, das über diese Brücke fährt und gewinnen 100.000 €. Was machen Sie mit dem Geld?" - Fahrer: "Ich mache erstmal den Führerschein." "Ach, hören Sie nicht auf den", mischte sich die Frau ein. "Der ist betrunken!" Darauf schreit der Opa von hinten: "Ich habe doch gleich gesagt, dass wir mit dem gestohlenen Auto nicht weit kommen!" Und aus dem Kofferraum hört man gedämpft: "Sind wir schon über der Grenze?"

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  • Bergbauern beim Bund:

    Brief:

    Liebe Mutter! Lieber Vater!

    Mir geht's gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Annemarie, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch. Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es beim Bund echt toll ist... Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle Plätze voll sind! Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefällt mir das lange Ausschlafen schon. Sagt Karl und Willi, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem Frühstück erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere füttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts. Man wäscht sich, Männer rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt. Das Frühstück ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge Säfte, Weckerl, Marmelade, Eier, aber keine Erdäpfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum Frühstück essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das Frühstück von irgendwelchen Städtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug. Da gibt's dann ja wieder was zu essen. Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weit marschieren können. Wir gehen viel über Land und der Leutnant sagt, dass das lange Marschieren gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt... als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen. Aber ein "Überlandmarsch" ist ungefähr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt. Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die Städter wunde Füße und fahren mit dem Lkw zurück. Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen: Ich kriege Auszeichnungen fürs Schießen und ich weiß gar nicht warum! Das schwarze in der Mitte ist viel größer als ein Rattenkopf und es bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurück so wie die Huberbauer-Brüder mit dem Luftdruckgewehr. Alles, was man machen muss, ist, sich gemütlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen. Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen. Die haben da schon fertige in Kisten! Dann gibt's noch die Nahkampfausbildung. Da kann man mit den Städtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin. Aber es ist viel leichter als unseren Stier zu bändigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat. Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich. Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen. Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg. Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier abläuft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr. Alles Liebe an euch! Viele liebe Grüße Eure Tochter Elisabeth

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  • Wieso wird der Rasen des Hamburger SV betoniert?

    Damit das Spielerniveau nicht weiter absinken kann.

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