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Öffnen-Witze

Klässler

  • **5. Klässler früher:**

    Oberstufenschüler: "Ey 5. Klässler!"

    5. Klässler: "Oh ja?"

    Oberstufenschüler: "Gib ma dein Bueno."

    5. Klässler: "Mein Bueno? Ja, hier nimm das."

    **5. Klässler heute:**

    Oberstufenschüler: "Ey, gib ma dein Bueno!"

    5. Klässler: "Ey, wie redest du? Soll ich dir die Nase brechen, du leiner Pisser?"

    Oberstufenschüler: "Hä, was laberst du?"

    5. Klässler: "Wie, was laberst du? Sag ma geflippt!"

    Oberstufenschüler: "Hä, geflippt!?"

    5. Klässler: "**nimmt ein Zug von der Zigarette** Ich hab deine Mutter gefi***!"

    Ich lache mich kaputt, iwie voll lustig HAHAHAHAHHA

    Das ist ein TikTok-Video, dass meine Freundin mir geschickt hat. Übrigens kann man auch TikTok-Videos öffnen, ohne dass man TikTok hat, nicht, dass jemand sagt, hä, ich dachte, du hast kein TikTok :))

  • 3
  • Bett

  • Wenn deine Mutter sich im Bett dreht, liegt sie immer noch in der Küche und kann gleichzeitig oben im Kinderzimmer die Spardose von Kevin Pascal öffnen.

  • 2
  • Schranktür

  • Kind: "Papa, könntest du, bevor du rausgehst, die Schranktür zumachen?"

    Papa: "Alles, was dich töten kann, kann auch die Schranktür öffnen."

  • 1
  • Schlüssel

  • Ein Schlüssel, der jede Tür öffnen kann, ist halt ein krasser Schlüssel, aber eine Tür, die sich von jedem Schlüssel öffnen lässt, ist 'ne scheiß Tür.

    Zitat Ende

  • 3
  • Corona

  • Keine Kontrollen bei 190.000 Urlaubsrückkehrern. Wochenmärkte öffnen wieder. Keine strengen Kontrollen der Ausgangsregeln. Corona scheint wohl doch nicht gefährlicher als die Influenza zu sein.

  • 0
  • Onkel Doktor

  • So meine Kleine, dann öffne mal bitte dein Mund schön weit offen, so kann der Onkel Doktor die Hand, auf die du gerade beißt, wieder rausnehmen.

  • 0
  • Toiletten

  • Auf der Toilette!

    Franzi geht auf die Toilette und hört einen Jungen nacheinander die Zahlen 1, 2, 3, 4 und 5 aufzählen. Fragt er: "Was machst du denn da?"

    Sagt der Junge: "Na, ich sage, wenn ich die Hose öffne, die Zahl 1, Penis raus 2, Vorhaut zurückziehen 3, Pissen 4, Vorhaut vor 5 und Einpacken 6."

    Sagt Franzi: "Na, das probiere ich jetzt auch aus." Geht in die Kabine und sagt 1-2-3-5-3-5-3-5-3-5...

  • 22
  • Gefängnisausbruch

  • Wollte letztens aus dem Gefängnis ausbrechen und habe es auch geschafft, aus meiner Zelle zu fliehen. Bin dann aber leider auf den obersten Chef der Wache gestoßen. Dieser hat mir gedroht, dass ich getasert werde, wenn ich nicht sofort auf den Boden gehe und mein Gesicht auf den Boden drücke.

    Das tat ich auch, was er aber nicht gesehen hat, ist, dass ich auf meinem Hinterkopf mein Handy mit Discord auf Lightmode offen hatte. Er wäre fast erblindet und ich sagte zu ihm: "Öffne den Ausgang oder ich stelle es noch heller!" Selbstverständlich ließ er mich gehen.

  • 0
  • Abstand

  • Bustüren: „Bitte etwas Abstand halten, ich bin sehr schüchtern. Hast du mich gerade berührt? Ich geh lieber zurück.“

    Zugtüren: „Aus dem Weg, ich geh jetzt zu!! Ist das etwa ein Arm? Von dem kannst dich jetzt VERABSCHIEDEN, FREUNDCHEN!!!“

  • 4
  • Tür

  • Du liegst in deinem Bett. Willst endlich einschlafen, denn du hattest einen schweren Arbeitstag. Du hörst ein merkwürdiges Geräusch, als ob jemand mit scharfen Krallen an einer Holztür kratzt.

    Du stehst widerwillig auf, gehst die Treppe hinunter. Das Geräusch kommt von der Haustür. Du schaltest deine Taschenlampe am Handy an, gehst den Flur entlang, bis du vor der Tür stehst. Du öffnest die Tür - keiner zu sehen, keine Kratzer. Du schließt die Tür wieder.

    ...Die Kratzer sind auf der Innenseite der Tür! (Was wirst du tun?)

  • 8
  • Altersheim

  • Wollte ja eigentlich eine Disco neben dem Altersheim öffnen, doch der Spruch „Partytime im Altersheim“ kam nicht ganz so gut.

  • 0
  • Busfahrer

  • Dieter wollte eigentlich Busfahrer werden, weil ihm das Zischen von den Türen beim Öffnen und Schließen so gefiel. Dann entdeckte er Dosenbier…

  • 0
  • Finn

  • Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.

    Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“

    Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“

    Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“

    Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.

    Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“

    Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“

    Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.

    Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“

    Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“

    Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“

    Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.

    Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“

    Maxi: „Das war Content.“

    Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.

    Trump: „Ich bin Präsident.“

    Maxi: „Ich bin... Creative Director.“

    Trump: „Was macht das?“

    Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“

    Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“

    Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.

    Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“

    Eine Krabbe kneift Maxi.

    Maxi: „Die sind kritisch.“

    Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.

    „Wir tun so, als wären wir Touristen.“

    Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“

    Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“

    Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“

    Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.

    Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“

    Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“

    Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.

    Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“

    Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“

    Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.

    Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“

    Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“

    Beide sind kurz still.

    Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“

    Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“

    Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“

    Nichts passiert.

    Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.

    Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“

    Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“

    Eine Welle kommt und löscht alles.

    Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“

    Trump: „Zensur.“

    Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.

    Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“

    Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“

    Maxi: „Und Sand.“

    Trump: „Viel Sand.“

    Pause.

    Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“

    Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“

    Maxi: „Als Doku?“

    Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“

    Maxi grinst: „Mit WLAN?“

    Trump: „Nein.“

    Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“