Parodie

Parodie-Witze

Harry Potter

  • Harry Potter von den Machern von ICE Age.

    Harry Potter 1.

    Harry Potter 2 - Jetzt kammert's.

    Harry Potter 3 - Der Gefangene ist los.

    Harry Potter 4 - Voll verfeuert.

    Harry Potter 5 - Phönix voraus.

    Harry Potter 6 - Die Abenteurer vom Halbblutprinz.

  • 2
  • Bienen

  • Da diese Seite schlechtewitze.com heißt, werde ich paar aufzählen:

    Warum können Bienen so gut rechnen?

    - Weil sie den ganzen Tag mit Summen beschäftigt sind.

    Was heißt Kuhstall auf Ägyptisch?

    - Mubarak.

    Was heißt Sonnenuntergang auf Finnisch?

    - Helsinki.

    Treffen sich zwei Unterhosen, sagt die eine zur anderen: "Warst du im Urlaub? Du bist so braun!"

    Treffen sich zwei Magneten. Sagt der eine: "Was soll ich heute bloß anziehen?"

    Treffen sich zwei Kerzen. Fragt die eine: "Was machst du heute Abend?" Darauf die andere: "Ich gehe aus!"

    Warum sieht man in Kirchen keine Ameisen?

    - Weil sie in Sekten sind.

    Was macht der Schalker, wenn er Meister wird?

    - Die Playstation aus.

    Warum kann ein Bagger nicht schwimmen?

    - Weil er nur einen Arm hat.

    Was ist das Gegenteil von Reformhaus?

    - Reh hinterm Haus.

    Das war es auch wieder.

  • 16
  • Bandwurm

  • Wenn deine Mudda ihr Bandwurm aus ihrem Arschloch rauskommt, ist das so, wie wenn ein Zug aus'm Tunnel rauskommt.

  • 0
  • Corona Hits

  • Corona-Hits, Ausgabe 4.

    1. Fantasy – Ein leiser Tod. 2. Klaus und Klaus – In der Quarantäne. 3. Nicole – Ein bisschen Niessen. 4. Roland Kaiser – Niess noch ein letztes Mal. 5. Cora – Hamster-Wahn. 6. Fräulein Menke – Hohes Fieber. 7. Stefan Remmler – Keine Nudeln bei Real. 8. Fred Sonnenschein und seine Freunde – Ja, wenn wir alle Covid hätten. 9. Die Amigos – Ich geh für dich zu Aldi. 10. Marianne Rosenberg – Er krepiert mit mir.

  • 0
  • Harry Potter

  • Wenn Harry Potter von den Machern von ICE Age gemacht wäre,

    Harry Potter Harry Potter - jetzt kammert‘s! Harry Potter - der Gefangene ist los! Harry Potter - voll verfeuert! Harry Potter - Phönix voraus! Harry Potter - Das kolossale Halbblut Harry Potter - die Heiligtümer vom Dunklen

  • 11
  • Corona

  • Lieder in der COVID-19 Edition Teil 3.

    Heute ist "Count on me" dran.

    you can Corona on me.

    Lockdown 1, 2, 3.

    Wenn Corona kann nicht dichten, oh ja!

    Äh, ja, falls ihr noch mehr Lieder in der COVID-19 Edition wollt, dann liken.

  • 5
  • Ausgabe

  • Corona-Hits, Ausgabe 5

    1. Mario Rosenauer – Drei Tage kein Klopapier

    2. Katja Ebstein – Viren gibt es immer wieder

    3. Tim Bendzko – Nur noch kurz den Mund schützen

    4. Cindy und Bert – Immer wieder testen

    5. Ireen Sheer – Und heut Abend hab ich Covid

    6. Roy Black und Anita – Schön ist es nicht daheim zu sein

    7. Wencke Myhre – Lass mein Viren, Joe

    8. Freddy Quinn – Lunge bekommt Viren

    9. Wind – Lass das Sonnenbad im März

    10. Gunter Gabriel – Hey Boss, ich brauch mehr Tests

  • 2
  • Corona Hits

  • Die aktuellen Corona-Hits

    1. Helene Fischer - Atemschutz 2. Mickie Krause - Bleibt doch zu Hause... 3. Udo Jürgens - Ich war noch niemals in Wuhan 4. Die Lollipops - Wer hat das Klopapier geklaut? 5. Dolls United - Eine Insel ohne Gäste 6. Jürgen Drews - Ein Bett für Corona fehlt 7. Spider Murphy Gang - Fallzahl im Sperrbezirk 8. Lale Andersen - Ein Schiff muss bleiben 9. Roger Whittaker - Ein bisschen Corona 10. Dschingis Khan - Sag-, Sag-, Sagrotan

  • 5
  • Merkel

  • Merkel stirbt und kommt in den Himmel.

    Gott zeigt ihr den Himmel, doch bei einem Raum fragt Merkel: „Was sollen die Uhren an der Wand?“

    Gott: „Jedes Mal, wenn ein Land einen Fehler macht, wird die Uhr zurückgestellt.“

    Merkel: „Wo ist die deutsche?“

    Gott: „Die verwenden wir in der Küche als Ventilator.“

  • 4
  • Coronaviren

  • Draußen vom Aldi komm ich her, ich muss euch sagen, die Regale sind leer.

    Überall auf den Kanten und Spitzen, sah ich kleine Coronaviren sitzen.

    Und droben aus dem Himmelstor, sah mit großen Augen Jens Spahn hervor.

    Und als ich so lief durch den leeren Gang, da rief's mich mit heller Stimme an:

    "Hebe die Beine und spute dich sehr, sonst gibt's beim Lidl auch nichts mehr."

  • 43
  • Pokemon Karten

  • Mister Foot 110 HP

    Blitzquizz: Mister Foot verteilt ein Blitzquizz, bei dem du keine Chance hast und durchfällst. Zuhause schlagen dich deine Eltern.

    Nachsitzen: Wenn er nur noch 30 oder weniger HP hat, erteilt er dir Nachsitzen. Er kann diese Attacke nur mit 30 oder weniger HP einsetzen.

  • 0
  • Pilot

  • Clinton und Trump sitzen im Flugzeug. Sagt Trump: "Soll ich 100 $ aus dem Fenster werfen, dann wird ein Mensch glücklich?!" Sagt Clinton: "Soll ich 10 mal 100$ aus dem Fenster werfen, dann werden 10 Menschen glücklich?!" Sagt der Pilot: "Soll ich euch beide aus dem Fenster werfen, dann werden Millionen von Menschen glücklich?!"

  • 55
  • Corona

  • Teil 1 Lieder in der COVID-19 Edition

    (Falls ihr von den Dongs noch einen zweiten Teil wollt in die Kommentare )

    Heute ist „Savage“ dran.

    ^_^______________________________________^_^

    I‘m Corona

    ich bin Corona, ist halt so.

    Ich bin für dieses Jahr Corona, vielleicht auch für nächstes Jahr.

    Corona

    Ja, ich bin halt da..

    *_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*

    Ach, ich glaube, ich sollte aufhören, dichten zu versuchen. Sch***e!

    Yacht

  • Zehn kleine Negerlein, die fuhren auf 'ner Yacht. Da ist ein Walfisch aufs Deck gekracht, hat gleich fünf Seeleut' plattgemacht. Da waren's nur noch fünf. Fünf kleine Negerlein, die flohen vor 'ner Hungersnot auf einem kleinen Gummiboot. Das wird jetzt sogar mir zu makaber... Wie nennt man diese Art von Witzen? Genau: Schwarzen Humor.

  • 0
  • Schweiz

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice