Freude-Witze

McGeby
in Putin

Putin fragt bei einer Wahrsagerin: Was wird in naher Zukunft geschehen? Sie: ich sehe du fährst mit einer Limousine durch die Menge, die Menschen sind glücklich, umarmen sich und springen vor Freude. Putin: Winke ich ihnen zu? Sie: Nein, der Sarg ist geschlossen.

🍭🍟
in Putin

Putin fragt bei einer Wahrsagerin: Was wird in naher Zukunft geschehen? Sie: ich sehe du fährst mit einer Limousine durch die Menge, die Menschen sind glücklich, umarmen sich und springen vor Freude. Putin: Winke ich ihnen zu? Sie: Nein, der Sarg ist geschlossen.

Frida bekommt zu ihrem 14. Geburtstag eine Schildkröte als Haustier. Als sie sie bekommt ist Freude groß und sie ist überglücklich. Ihr kleiner 7-jähriger Bruder Max findet die Schildkröte auch sehr toll und fragt seine Schwester: „Darf ich das sich Mal streicheln?“ „Klar“, antwortet die nur. Nachdem Max nur dasteht traut er sich schließlich zu sagen: „Ähm, Frida, könntest du mir vielleicht bitte den Deckel aufmachen?“

Der Weihnachtsmann kommt zu Fritzchen. Er öffnet seinen Sack und holt eine Eisenbahn hervor. Fritzchen ist vor Freude außer sich: „Oh Weihnachtsmann, das ist ja die Eisenbahn, die ich mir schon immer gewünscht habe. Woher weißt du denn, dass ich die wollte?“. Der Weihnachtsmann stupst Fritzchen mit dem Finger auf die Nase und sagt: „Das hab ich an deiner Nasenspitze gesehen.“

Er greift nochmals in seinen Sack und holt eine Autorennbahn hervor. Fritzchen: „Oh Weihnachtsmann, das ist ja die Autorennbahn, die ich mir auch schon immer gewünscht habe. Woher weißt du denn, dass ich die auch wollte?“. Der Weihnachtsmann stupst Fritzchen wieder auf die Nase und sagt: „Das hab ich an Deiner Nasenspitze gesehen.“

Der Weihnachtsmann macht gerade seinen Sack zu als Fritzchen fragt: „Stimmt es Weihnachtsmann, dass im Himmel die Engel keine Höschen tragen?“ Der Weihnachtsmann schaut Fritzchen erstaunt an und sagt: „Ja das stimmt, Fritzchen. Woher weißt du denn das?“ Fritzchen, stupst den Weihnachtsmann mit dem Finger auf die Nase und sagt: „Das hab ich an deinem Finger gerochen!“

Tochter und Mutter unterhalten sich:

Tochter: „Mami, ich hab einen neuen Freud.”

Mutter: „Ach Schatz, dass ist toll. Ist er in deiner Klasse.”

Tochter: „Es ist Harald, der Postbote.”

Mutter: „Oh mein Gott. Er könnte dein Vater sein.”

Tochter: „Ich weiß, er ist ein bisschen alt, aber wir lieben uns.”

Mutter: „Ich glaub du verstehst noch nicht ganz. Er könnte dein Vater sein!”

Jan k.
in Deine Mutter

Deine Mutter hat bei deiner Geburt geheult.

Aber nicht aus freude

Ein Pfarrer ist unzufrieden mit der geringen Summe, die er jede Woche im Klingelbeutel findet. Ein Gast schlägt ihm deshalb vor, die anderen Kirchengäste zu hypnotisieren um die Leute dazu zu bringen, etwas mehr zu spenden.

Pfarrer: „Und wie genau mache ich das?“

Gast: „Ganz einfach. Zuerst drehst du die Heizung auf, damit es etwas wärmer als sonst ist. Dann predige in einer monotonen Stimme. Währenddessen nimm eine Uhr an einer Kette und schwinge sie langsam vor den Leuten hin und her. Dann sage ihnen, sie sollen 20 Euro in den Klingelbeutel legen.“

Am nächsten Sonntag versucht der Pfarrer es mit dieser Methode und zu seiner Freude ist der Klingelbeutel voll mit 20-Euro-Scheinen.

Das geht eine Weile gut, bis an einem Sonntag, gerade als die Versammlung in Trance verfiel, die Kette von der Uhr abbrach, mit einen dumpfen Knall auf den Boden zerbrach und ihre mechanischen Innereien überall verstreute.

„Scheiße“, schimpft der Pfarrer.

Es hat eine Woche gedauert, die Kirche wieder sauber zu kriegen.

Maniko
in Fortnite

Warum gab es ein Erdbeben in Fortnite? Weil deine Mutter aufgrund eines Epischen Sieges vor Freude gesprungen ist.

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Da will man einmal seiner Schwester Freude machen, kauft ihr ein Trampolin und jetzt sitzt diese undankbare Zicke in ihrem Rollstuhl die ganze Zeit daneben und heult.

Dietz
in Schule

Strafe muss sein

Kevin muss zur Strafe 100-mal „Ich darf den Lehrer nicht duzen“ schreiben. Er schreibt es sogar 200-mal. Fragt der Lehrer: "Wieso denn das?" Kevin: „Weil ich dir eine Freude machen wollte.“

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Colin

Der Chef plant die Betriebsfeier der Firma. Er sagt zur Sekretärin: „Was uns noch fehlt, ist eine Art Highlight. Es sollte spektakulär sein, am besten nichts kosten, und die Leute sollen ihre Freude daran haben. Was könnten wir da nur anbieten?“

Darauf die Sekretärin: „Springen Sie doch einfach aus dem Fenster!“

Reisbueffel
in Weihnachten

Besinnliches Gedicht: Der Gabentisch war öd und leer. die Kinder glotzten blöd umher. Da liess der Vater Einen krachen und alle Kinder mussten lachen. So kann man auch mit kleinen Dingen, vielen Kindern Freude bringen!

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Anonym Manfred

Oma Grete wird 85Jahre alt und wir Enkelkinder wollen Oma eine Freude machen. na ja die Bedürfnisse sind ja nicht mehr groß.Nur mit dem Rolator verfährt sie sich oft und findet nicht zurück ins Heim.Meine Schwester Amalie hat die Idee ,schenken wir Oma ein Navi stellen ihr das ein und alles wird gut.Tage später treffe ich Oma Grete und sie sagt mir sie hätte das Navi in die Mülltonne geworfen.Immer wenn ich am Friedhof vorbei kam sagt das Navi; Sie haben Ihr ZIEL erreicht

#BleibzuHause

Als Gott Adam und Eva geschaffen hatte, hatte er noch zwei Sachen, die er ihnen geben wollte.

Gott sagte: „Ich habe noch zwei Geschenke für euch. Jeder von euch bekommt eines davon. Das eine ist, stehend pinkeln zu können…“

Adam unterbrach ihn: „Ich will, ich will es haben, es wäre richtig nett und mein Leben wäre so viel leichter und lustiger!“.

Dann schaute er zu Eva und Eva nickte und sie sagte:

„Ja, warum nicht, es ist für mich nicht so wichtig.“

Also gab Gott Adam dieses Geschenk. Adam schrie vor Freude, hüpfte herum und pinkelte mal hier mal dort, rannte zum Strand, pinkelte auch dort und bewunderte die Muster, die er in den Sand gemacht hatte.

Gott und Eva schauten sich Adams Freude an und Eva fragte Gott:

„Und das zweite Geschenk, dass du uns geben wolltest…?“

„Das Hirn, Eva, das Hirn…“

Nimmt es mit Humor an

G3schichtenErzäHler

Eine Geschichte: Die Nacht vor der Veröffentlichung

Am 4.9.2017 war ein besonderer Tag. Denn am 5.9.2017 kam der Film „ES“ raus. Am 4.9.2017 waren alle aufgeregt. Alle sagten: „Ich freue mich so auf den Film!“ . Ja… Alle sind fast durchgedreht vor Freude, außer ich. Ich war ein Junge, den man leicht erschrecken konnte. Ich hatte zudem übelst Angst vor Clowns. Ihre weißen Gesichter, ihre roten Nasen… (würg,hust) Ich kann nicht über sie reden. Ich ging in die 8. Klasse. Ein Tag davor, fragte mein Freund Julius: „Hey! In 2 Tagen kommt „ES“ in die Kinos! Sollen wir uns ihn ansehen?“ Ich sagte: „Ne. Bin nicht so ein Fan von Horror.“ Julius sagte aber dann: "Meine Schwester Marie kommt aber auch mit!" Und da war es! Der Zwang. Ich wollte unbedingt mit Marie ins Kino! Ich war in sie verknallt. Und so sagte ich: „Weißt du, Julius. Ich komme doch mit!“ Julis sagte: „Ich dachte, du hättest ne Phobie gegen Clowns?“ „Was?! Nein! Das war nur ein äh Spaß!“ "Ach so! Na gut! Wir treffen uns am 5.9.2017 um 21:00 Uhr vor dem Crepter-Kino!" Ich antwortete: „So spät?“ „Ja! Horrorfilme schaut man sich doch spät an!“

Am 5.9. war es soweit. Ich wusste, dass ich heute nicht einschlafen werde, aber für ein Treffen mit Marie, ist es sich wert! So ging ich um 8:50 zum Crepter-Kino. Ich habe meinen Eltern davon nicht erzählt. Also ging ich zu Fuß. Ich wohnte sowieso nicht so weit weg. Am Crepter-Kino angekommen, sah ich meine große Liebe. Marie… Ich mochte alles an sie. Ihre braunen Haare, ihre braunen Augen und ihr schönes Gesicht. Julius sah genau so aus, nur männlicher. Und dann ging es auch schon los…

Der Film startete. Die ersten 5 Minuten waren eigentlich recht harmlos. Aber als Pennywise diesen Arm abgebissen hatte… Das war mir schon genug. Ich verabschiedete , verließ das Kino und ging nach Hause. Nach 2 Stunden ging ich wieder zum Kino. Ich wusste, dass der Film zu Ende war. Dort war es aber komisch. Vor dem Kino hockte Marie. Sie weinte. Ich fragte: "Ähm. Ist alles ok bei dir?" Marie antwortete: „Oh. Du bist doch der Freund von Julius. Bei mir ist gar nichts ok!!!“ „Was ist denn los und wo ist Julius?“ "Julius ist weg! Er ist in dieser Gasse verschwunden!" So ging ich zur Gasse. Was ich da sah, schockte mich. Julius lag tot auf dem kalten, harten Boden. Ich wusste nicht, wer es war. Aber neben ihm, stand ein blauer Luftballon. Ich rief Marie. Aber sie kam nicht. Auf einmal war hinter mir eine rote Tür. Und ich wusste.

Es war der Beginn, einer unglaublichen Geschichte…

Danke für das Lesen! Ich hoffe, die Story hat ihnen gefallen! Wenn sie wollen, dass ich mehrere Teile zu dieser Story mache, schreiben sie es in die Kommentare! Ich hoffe, sie lesen irgendwann wieder einer meiner Geschichten! Das war es auch!

Ihre Meinung ist mir wichtig! Wenn sie Fragen oder Verbesserungsvorschläge haben, schreiben sie es in die Kommentare! Darüber würde ich mich freuen!

Egal ob Likes oder Dislikes. Hauptsache, sie haben Spaß beim Lesen! Tschüss!

Anonym
in Politiker

Wahlslogan

Aus Freude am Zahlen: ROT-GRÜN.

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Niemand13

Das Pferd von Cowboy Jim ist gestorben. Jetzt ist er verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Pferd. Er erfährt, dass der Pfarrer sein Pferd verkauft, geht hin schaut sich’s an, ist begeistert und will es sofort kaufen. „Moment,“ sagt der Pfarrer, „es gibt da ein Problem. Dieses tolle Pferd ist ja mein Pferd, das heißt ich habe es dressiert. Wenn Sie wollen, dass es schnell galoppiert, dann rufen Sie: „Gott sei Dank!“, denn es ist wirklich ein Grund zu danken, wie dieses Pferd galoppiert! Und wenn Sie wollen, dass es wieder stehen bleibt, dann sagen Sie: „Amen!“. Ist das ein Problem für Sie?“ „Nein, nein!“ sagt Cowboy Jim, der total begeistert ist von dem Pferd. Er kauft es und denkt sich: „Das muss ich sofort ausprobieren!“ Er schwingt sich aufs Pferd und ruft: „Gott sei Dank!“. Das Pferd galoppierte sofort los, und es war wirklich eine Freude, wie das Pferd im gestreckten Galopp über die Prärie fegte. Nach einiger Zeit wollte Cowboy Jim wieder anhalten. Er zog am Zügel - nichts passierte. Er rief: „Brrrr! Hoooo!“ - nichts passierte. Cowboy Jim wurde immer nervöser. Was er auch tat - das Pferd galoppierte weiter. Jim wusste, dass er unausweichlich auf eine tiefe Schlucht zu galoppierte. Cowboy Jim ist verzweifelt und sagt sich: „Ich werde sterben! Alles, was ich noch tun kann, ist, ein Vater unser zu beten!“ und er begann: „Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name…“ bis er schließlich angelangt war bei: „… in Ewigkeit. AMEN.“ Kaum hatte er „Amen“ gesagt, kam das Pferd abrupt zum Stehen - zwei Meter vor dem Abgrund! Cowboy Jim atmete tief durch und sagte: „Gott sei Dank!“

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