
Pfarrhaus-Witze
Der Dorfpfarrer hält die treue Gottesdienstbesucherin an:
"Leider musste ich feststellen, dass ihr Mann während meinen Reden die Kirche verlassen hat."
"Das dürfen Sie ihm nicht übel nehmen, Herr Pfarrer. Er schlafwandelt seit 20 Jahren!"
Ein Mann aus seiner Pfarrgemeinde will den Pfarrer wegen einer privaten Sache um Rat fragen. Also geht er zum Pfarrhaus und klingelt. Niemand öffnet. Auch nicht nach mehrmaligem Klingeln.
Der Mann schaut durch das Fenster neben der Haustür. Verblüfft sieht er, wie der Pfarrer es gerade genüsslich mit seiner Haushälterin treibt.
Na ja, er gönnt dem Pfarrer die Abwechslung und will auch nicht stören.
Also beschließt er zwei Stunden später, einen zweiten Versuch zu machen.
Dieses Mal öffnet der Pfarrer sofort.
"Ähm, Hochwürden, ich war vor 2 Stunden schon mal da, aber auf mein Klingeln hat niemand aufgemacht!"
"Soso, kann sein, ich hab' ein kleines Nickerle gemacht."
Meint der Mann: "Ja, ich hab's gesehen ... durchs Fensterle!"
Ein Pastor hatte vor seiner ersten Predigt Lampenfieber. Er fragte den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser rät ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung einen Schnaps zu trinken und zwar immer dann, wenn er das Zittern bekäme. Nachdem der Pastor 17-mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel.
Nach Beendigung seiner Predigt verließ der Pastor unter anhaltendem Beifall die Kanzel und fragte den Apotheker, was er von seiner pastoralen Rede hielt. Der Apotheker lobte den Pastor und erklärte ihm, dass er ein gutes Thema gewählt, leider aber zehn Fehler begangen hätte:
1. Eva hat Adam nicht mit der Pflaume verführt, sondern mit dem Apfel.
2. Kain hat Abel nicht mit der MP erschossen, sondern er hat ihn erschlagen.
3. Es heißt nicht „die scheinheilige Maria" sondern „Maria mit dem heiligen Schein".
4. Jesus ist nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern er wurde ans Kreuz geschlagen.
5. Gott opferte nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn.
6. Dann war das nicht ein warmherziger Bernhardiner, sondern ein barmherziger Samariter.
7. Es heißt nicht: „Sucht mich nicht in der Unterführung", sondern: „Führe mich nicht in Versuchung".
8. Dann heißt es auch nicht „dem Hammel sein Ding“, sondern: „dem Himmel sei Dank".
9. Es heißt nicht: „Jesus, meine Kuh frisst nicht", sondern: „ Jesus, meine Zuversicht".
10. Und am Schluss heißt es nicht: „Prost", sondern „Amen".
Kommen 2 Besoffene aus einer Kneipe und laufen einem Pfarrer über den Weg. Der ermahnt sie: "Kehrt um, ihr seid auf dem falschen Weg!" Meint einer: "Wenn Sie meinen, Hochwürden, gehen wir wieder rein und trinken noch einen."
Sagt der Priester am Ende seiner Predigt: „Bitte lesen Sie zuhause Markus 17, um die Predigt über die Sünde des Lügens besser zu verstehen.“
Zu Beginn der nächsten Messe will er wissen, wer Markus 17 in der Bibel gelesen hat. Alle melden sich. Lächelt der Priester: „Das Buch Markus hat nur sechzehn Kapitel. Also, die Sünde des Lügens...“
In einer bayerischen Kleinstadt trifft der Pfarrer eine junge Dame am Bahnhof. Er fragt: „Na, Fräulein Resi, wo wollen Sie denn hin?“ Darauf sie: „Ich geh nach München und werde Pro...“ „Was?!“, ruft der Pfarrer ganz entsetzt, „was wollen Sie werden?“ „Prostituierte!“ „Ach, da bin ich aber froh“, ruft der Pfarrer, „ich dachte schon, Sie wollten Protestantin werden!“
Die Bäuerin verkauft auf dem Markt Eier. Da kommt der Pfarrer vorbei und spricht sie an: „Guten Tag, wie geht es Ihren Hühnern?“
Nun weiß die Bäuerin allerdings, dass der Pfarrer studiert hat und viele schlaue Wörter kennt, und darum will sie ihm gegenüber nicht ungebildet wirken. Also antwortet sie: „Wissen Sie, mit der Legalität läuft es gut, aber mit der Brutalität hapert es noch...“
Der Pfarrer im Religionsunterricht: "Geben ist seliger als nehmen." Da meldet sich Klaus: "Das sagt mein Vater auch immer." Fragt der Pfarrer: "Ist er denn auch Pfarrer?" Nein, sagt Klaus, "er ist Boxer."