Politik-Witze
Reporter: "Mr. President, what are you going to do next against the Corona-Virus?"
Trump: "We are launching DEFCON 3."
Reporter: "What does this mean for the United States, Mr. President?"
Trump: "The ventilators are equipped with a coin slot."
Was ist orange und trampelt gern?
Richtig: Das Trumpeltier.
Stell dir vor, du bist ein Mädchen und heißt Europa. Und auf einmal wollen 20.000 Flüchtlinge in dich rein. 🍆
Ist böse gemeint.
Trump.
Ich kann erst ruhig schlafen, wenn Biden den Atomkoffer hat.
Der Führer war ein armes Schwein, er hatte keinen Führerschein.
Warum spielt Donald Trump gerne Fortnite?
Weil man dort Mauern bauen kann.
Wie bumsen die Grünen? Alternativ – ohne zu spritzen...
Die Hoffnung nach einem kurdischen Staat wird man niemals aufgeben.
Angela Merkel, Donald Trump, Wladimir Putin, Kim Jong-un und Xi Jinping sitzen alle mit ihren Privatsekretären in einem Zug.
Trump wirft einen Arm voll Geld aus dem Fenster. Trump: "Die USA haben so viel Geld, das geht schon."
Merkel wirft einen Arm voll Werkzeuge aus dem Fenster. Merkel: "Deutschland hat so viele Industriewaren und ist die Weltexportmacht, das geht schon."
Putin wirft einen Erdgasbehälter aus dem Fenster. Putin: "Russland hat so viel Erdgas und ist extrem reich an fossilen Brennstoffen, das geht schon."
Kim Jong-un wirft ein altes Gewehr aus dem Fenster. Kim Jong-un: "Nordkorea hat so viel veraltete Kriegsmaschinerie und so eine große Armee, das geht schon."
Was wirft Xi Jinping, der Präsident Chinas, aus dem Fenster? Seinen Sekretär.
Michelle Obama und ihr Mann fahren an einer Tankstelle vor. Der Tankwart erkennt Michelle und sagt ihrem Mann, dass sie zusammen zur Schule gegangen sind und wie sehr er in seine Frau verliebt war, sie aber nichts von ihm wissen wollte.
Als der Tankwart wieder gegangen war, lacht Obama und sagt zu seiner Frau: „Ha ha, wenn du ihn damals geheiratet hättest, wärst du jetzt die Frau eines Tankwarts.“
„Nein“, sagt Michelle. „Wenn ich ihn geheiratet hätte, wäre er jetzt Präsident!“
Wie nennt man ein rassistisches Kamel?
Trumpeltier.
Frage: Was ist das beste Geschenk für Trump?
Antwort: Klopapier. Was soll man einem Arschloch denn sonst schenken?
Was hinterlässt Donald J. Trump der Nachwelt, wenn er stirbt? Eine große Lücke, die ihn vollkommen ersetzt.
Warum darf man Wladimir Wladimirowitsch Putin nicht einen räudigen Hund nennen?
Weil das eine Beleidigung für alle räudigen Hunde auf der Welt wäre.
Wie heißt eine weibliche Henne 2022?
Putin!
Deine Mutter ist so fett, selbst der nordkoreanische Präsident hat Angst!
Axel Voss.
Auf der Straße wird Peter von einem Mann angehalten. Dieser erzählt ihm, dass Donald Trump entführt worden ist und dass die Entführer ihn mit Öl verbrennen wollen, wenn man ihnen nicht 7 Millionen Dollar gibt. Daher sammeln sie Spenden.
Fragt Peter, wie viel Andere gespendet haben. Sagt der Mann: "2-3 Liter."
20.08.20 Heute berichtet der Spiegel über Hinweise auf langanhaltende Immunität gegen Covid-19. Wer dann weiterlesen möchte, muss irgendwas akzeptieren, Werbung oder so. Das ist immerhin besser als ein Obulus. Dann erfährt man, dass es sich um Antikörper handelt, die sich dauerhaft auf einem Tiefpunkt in Blut und Knochenmark befinden. Bei Corona ist ja alles auf dem Tiefpunkt, wissen wir ja zur Genüge. Doch permanente Panikmacher stellten angeblich in Frage, dass nach Infektion Antikörper erhalten bleiben. Jetzt stellt der Spiegel das mal richtig. Die Antikörper bleiben auf einem Tiefpunkt. Nicht etwa in Bereitschaft, nein, sie bleiben dauerhaft auf dem Tiefpunkt. Und die Infektionszahl steigt wieder, wie üblich. Wieviel Infizierte darüber hinaus auch noch wirklich krank werden, das darf man erraten – wahrscheinlich wieder ein Rentner mit ner schweren Krankheit im Endstadium oder so. Was ich jedoch bei der Immunität vermute, ist, dass sich die Immunität der verantwortlichen Politiker bei den Corona-Maßnahmen als dauerhaft erweist... gegen Schadensersatzansprüche nämlich. Sozusagen auf einem stabilen Tiefpunkt. Da kann man dem Spiegel als Panik-Superspreader nur ebenfalls gute Gesundheit wünschen.
Als Helmut Schmidt Kanzler war, sah er bei einem Spaziergang einen Jungen, der auf dem Glatteis ausgerutscht und auf den Po gefallen war.
Fürsorglich half er dem Jungen auf die Beine. "Vielen Dank, Herr Bundeskanzler, wie kann ich mich bei Ihnen dafür bedanken?" "Ach, ganz einfach, wenn du zum ersten Mal wählen darfst, wählst du einfach mich." "Och nö, das geht nicht, ich bin doch bloß auf den Arsch gefallen und nicht auf den Kopf!"
