Prostitution

Prostitution-Witze

Mainz

  • Unterhalten sich zwei Nutten:

    „Mainz ist so ein richtiges Drecksloch!“

    „Na und meins erst!“

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  • Pfütze

  • Geht eine Nutte spazieren, trifft auf eine andere Nutte und fragt sie: "Na? Wie läuft's bei dir?"

    Sagt die Nutte: "Gut, habe schon 'ne Pfütze hinterlassen!"

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  • Mainz

  • Zwei Nutten laufen gerade durch Mainz. Sagt die eine: "Mainz isch scho a Drecksloch!"

    Darauf die andere: "Meine auch!"

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  • Werbung

  • Aus der Reihe Werbungen die mich nerven und ich glaube wir wissen alle woher die des Geld hat

    Eine leicht bekleidete rothaarige Frau mit tiefem Dekolleté sitzt in einem Luxusauto. Darunter steht auf rosa Hintergrund der Text 'Sehen Sie, wie eine Frau aus Bielefeld gerade 4.280 € verdient hat'.

    Leprakranke

  • Wollte einen Puff für Leprakranke aufmachen, aber der Slogan "Rammeln statt vergammeln" kam nicht so gut an.

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  • Herrenwitze

  • Ein 70-jähriger Mann geht an einem Bordell vorbei.

    Da ruft ihm eine Prostituierte aus dem Fenster zu: „Na, Süßer? Lust, es mal ordentlich krachen zu lassen?“

    Er antwortet: „Nein, das geht in meinem Alter nicht mehr.“

    Doch die Prostituierte lässt nicht locker. Schließlich finden sie sich in einem der Zimmer wieder. Hier erlebt sie eine Überraschung, denn der alte Herr vögelt wie ein Halbgott, und die Prostituierte hat den Spaß ihres Lebens.

    Als sie eine Stunde später erschöpft und befriedigt nebeneinander liegen, meinte sie: „Von wegen, das geht in deinem Alter nicht mehr. Du hast es mir ja richtig besorgt!“

    Er schüttelt den Kopf: „Ich meine ja auch nicht das Bumsen, sondern das Bezahlen.“

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  • Gummipuppe

  • Ein Herr mit einer sehr langsamen Denke kommt in's Bordell. Man merkt sofort, wo's da intellektuell lang geht und schickt ihn auf ein Zimmer, in dem eine Gummipuppe liegt. Als er nach einer gewissen Zeit wieder erscheint, ist man natürlich neugierig und fragt nach. Der Herr: "Ich glaube, das war eine Hexe. Als es am schönsten war, da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und biss ihr in die Brustwarze vor Wonne. Da ließ die doch einen Furz und flog zum Fenster raus!"

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  • Zuhälter

  • Eine Nutte geht zu ihrem Zuhälter und sagt: "Hallo."

    Der Zuhälter verprügelt sie, und sie wollte nur sagen: "Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!"

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  • Nachbar

  • Kommt Klaus in den Puff und verlangt eine mit AIDS.

    Fragt die Hausherrin: "Wieso um Gottes Willen mit AIDS? Wir haben doch viele bezaubernde junge gesunde Mädels hier..."

    "Ohne AIDS wirds nix!"

    "Dann sag mal wenigstens wieso?"

    "Ich möchte mich an meinem scheiß Nachbar rächen!"

    "Was hat denn dein Nachbar damit zu tun?"

    "Wenn die Prostituierte AIDS hat, dann krieg ichs von ihr, meine Schwester von mir, der Vater von der Schwester, die Mutter vom Vater, der Nachbar von der Mutter und dann werden wir sehen wer mir nochmal den Ball wegnimmt!"

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  • Mama

  • Deine Mama arbeitet als Nutte im Puff.

    Die Männer geben Geld, damit sie sich wieder anzieht!

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  • Euro

  • Bin ein guter Samariter. Gebe den "haste ma nen Euro" Junkie-Girls gleich nen Zehner für ne Handentspannung und nach Lust und Laune noch ma nen Fünfer oder Zehner, um beim Happy-End auf Arsch, Gesicht oder Titten abzuspritzen. Manchmal kriegen die auch meine restlichen Zigaretten, wenn sie es ablecken und runterschlucken. Macht jedes Mal Spaß. Nehme es auf und lade auf Twitta hoch. Schaut ma rein!

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  • Wortspiel

  • Gehen zwei Nutten durch Mainz. Meint die eine: "Mainz ist ein Drecksloch." -- Meint die andere: "Meins auch."

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  • Barhocker

  • Drei Nutten sitzen in der Bar. Sagt die eine: "Wetten, ich kann meine Faust in meine Scheide stecken?"

    Sagt die andere: "Wetten, ich kann meinen ganzen Arm in meine Scheide stecken?"

    Plötzlich stöhnt die dritte ganz laut auf und sagt: "Hääää, wo ist der Barhocker hin?"

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  • Revolution

  • Kurz nach der islamischen Revolution im Iran treffen sich Ayatollah Chomeini und der Staatssekretär des Vatikan in Wien zu einem Gespräch, um zu beraten, wie man die Beziehungen zwischen dem Vatikan und der religiösen Führung des Iran verbessern könne.

    Um sich von den langen und schwierigen Verhandlungen zu erholen, machen die beiden religiösen Führer abends einen Spaziergang durch die Stadt. Auf der Kärtner Straße werden sie von einer Dame des horizontalen Gewerbes angesprochen. "Komm eini", winkt sie den Herren zu. Khomeini schüttelt den Kopf, macht eine Handbewegung nach unten und murmelt: "Islam". Der römische Staatssekretär kräht begeistert: "Vati kan, Vati kan!".

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