Schick

Schick-Witze

In den Winterkriegen.

Ein sowjetischer Kommandant steht am Fuße eines Hügels mit seinen Truppen.

Da ruft eine Stimme von oben: "Ein finnischer Soldat ist genauso gut wie hundert sowjetische!"

Da wird der Kommandant wütend und schickt 100 Soldaten rauf, den Hügel zu erobern.

Nach 1 Stunde Gefecht legt sich alles wieder und die Stimme ruft: "Ein finnischer Soldat ist genauso gut wie 1.000 sowjetische!"

Da wird der Kommandant erneut wütend und schickt 1.000 Soldaten rauf, den Hügel zu erobern.

Nach 2 Stunden Gefecht legt sich alles wieder und die Stimme ruft: "Ein finnischer Soldat ist genauso gut wie 10.000 sowjetische!"

Da reicht es dem Kommandanten und er beordert 10.000 Soldaten und ein Panzer-Bataillon nach oben, den Hügel einzunehmen.

Nach 4 Stunden erbitterten Kampfes kommt ein sowjetischer Soldat in zerfetzter Uniform den Hügel runter gerannt und ruft: "Kamerad, hören Sie auf, Soldaten nach oben zu schicken! Es sind 2 finnische Soldaten!"

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  • Dumbledore

    Hogwarts: Hier wird Sicherheit großgeschrieben.

    Dumbledore: Lass mal Erstklässler in den Wald schicken.

    Hagrid: (Packt erstmal ne Armbrust aus, um irgendwas dort zu ermorden.)

    Harry: Avada Kedavra!

    Voldemort: Fu...!

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  • Dumbledore

    Es läuft ein Mörder frei im Wald herum.

    Dumbledore: „Lass uns Erstklässler losschicken, die regeln das schon.“

    Hogwarts: „Hier wird Sicherheit großgeschrieben!“

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  • Günter Wallraff & Chris Doemges beobachten die Sternsinger.

    Er zu ihm: "Jetzt schicken die arabischen Clans schon ihre Kinder zum Geld eintreiben ..."

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  • Rennt ein Mann bei Rot über die Ampel und wird von einem Polizisten angehalten.

    „Das macht dann 20 Euro Strafe.“

    „Ich habe aber kein Geld dabei.“

    „Dann schicken wir Ihnen den Bescheid zu. Wie heißen Sie?“

    „Pralysovski“

    „Ach wissen Sie was? Heute lasse ich Sie mal noch mit einer Verwarnung davonkommen!“

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  • Dieser Moment, wenn du eine Sprachnachricht aufnimmst, dich versprichst, neu anfängst, dich wieder versprichst und dann einfach gar nichts mehr schickst.

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  • Wollte Reisen für Asiaten anbieten, aber der Slogan „Schick den Mongo in den Kongo“ kam wohl nicht so gut rüber.

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  • Der Sohn eines italienischen Grossindustriellen wurde entführt.

    Die Entführer fordern hohes Lösegeld.

    Um mitzuteilen, dass sie es ernst meinen, schicken sie dem Grossindustriellen ein abgeschnittenes Ohr seines Sohnes. Bei Nichtbezahlen drohen sie, ihm weitere Körperteile abzuhacken und zu schicken.

    Der Grossindustrielle setzt sich mit seinen Beratern zusammen und sagt: „Keine Polizei! Wir warten einfach, bis sie alle Einzelteile von ihm geschickt haben und dann basteln wir ihn wieder zusammen!“

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  • Peter erwischt seine Frau mit einem anderen Mann im Bett, die Decke halb heruntergezogen. Wutentbrannt richtet er eine scharfe Pistole auf die beiden.

    Doch seine Frau bremst ihn aus: „Nein, Liebling, tu es nicht! Was meinst du, wer uns unser schickes Auto bezahlt hat? Wer uns unseren Traumurlaub finanziert hat? Wer unsere Hypothek abbezahlt hat?“

    Da wirft Peter dem anderen Mann eine Wolldecke und einen wärmenden Pullover zu und sagt zu ihm: „Mann, dann ziehen Sie sich bloß rasch was über! Oder wollen Sie sich erkälten?“

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  • Eine Blondine fährt per Anhalter. Ein schicker Wagen hält an, sie steigt ein. Drin sitzt ein Typ mit Goldkettchen um den Hals, dicker Uhr und Ringe an den Fingern.

    "Ui", staunt das Blondchen, "was machst denn du beruflich?"

    "Ich bin Rundfunkmoderator. Ich sitze im Sendestudio und manchmal können Leute Grüsse schicken."

    Er fährt mit Blondie in den Wald, Sie steigen aus, er lässt die Hose runter, sie kniet sich vor ihn, nimmt seinen Schniedel in die Hand, klopft zweimal vorne drauf, pustet dreimal und sagt: "Hallo Papi, hörst du mich?"

    Fritz schreibt an seinen reichen Onkel: „Lieber Onkel, kannst du mir 1000 Euro schicken?“

    Zwei Tage später erhält Fritz einen Brief mit einem Geldschein und einem Zettel: „Lieber Fritz, gerne kann ich dir das Geld schicken. Aber auf eine Sache muss ich dich aufmerksam machen: Zehn schreibt man nur mit einer Null!“

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  • Eine französische Austauschschülerin bemerkt, dass ihr zunehmend Haare ausfallen und fragt ihre deutschen Gasteltern, ob sie ein Mittel dagegen wüssten. Die wissen aber auch keinen Rat und schicken sie zur Apotheke.

    Von dort kommt die Austauschschülerin mit einer Dose Penatencreme zurück.

    Die Gasteltern erstaunt: "Das hat dir der Apotheker mitgegeben? Was hast du ihm denn gesagt?"

    "Isch 'abe nur gesagt: Isch 'abe 'Aarschwund!"

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  • Warum schicken mir andauernd Leute Einladungen für Feste im November? Ich kann doch eh erst im Dezember kommen.

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  • Der Gefängniswärter ruft bei der Polizei an: „Letzte Nacht ist ein Verbrecher aus dem Gefängnis ausgebrochen!“

    „Schicken Sie mir ein Bild“, antwortet der Polizist, „wenn der Kerl noch hier in der Stadt ist, werden wir ihn bald haben!“

    Der Gefängniswärter schickt ihm vier Bilder des Verbrechers: eine Aufnahme von vorne, eine von hinten, eine von links und eine von rechts.

    Zwei Tage später meldet sich der Polizist wieder im Gefängnis: „Gute Nachrichten. Drei der Verdächtigen haben wir bereits verhaftet, und den vierten finden wir bestimmt auch noch...“

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  • Im letzten Teil von Harry Potter sendet Voldemort ihnen telepathisch: "Bringt mir Harry Potter, und ihr werdet belohnt!" Eine Slytherin-Schülerin: "Jemand muss ihn schnappen." Mr. Filch, würden Sie bitte alle Slytherin-Schüler in den Kerker schicken! Alle anderen Slytherins so: "Ich werde dich töten!"

    Drei Freunde in der Sowjetunion sehen ein Plakat, das für eine neue Industriestadt wirbt und Bewerber einlädt, dort zu arbeiten. Es sieht alles sehr verlockend aus, aber sie sind sich nicht sicher, ob es den Erwartungen gerecht wird, und sobald sie in Sibirien sind, könnte es schwierig sein, zurückzukommen. Sie sind sich also einig, dass einer von ihnen zuerst gehen sollte, um herauszufinden, wie es ist, und einen Brief nach Hause schreiben sollte.

    "Aber", sagt einer von ihnen, "Deine Post könnte vom KGB geöffnet werden, und es würde nicht genügen, wenn man die Arbeit der Partei kritisiert".

    "Wahr", sagt der Mann, der gehen soll. "Wenn ich dir also einen Brief mit blauer Tinte schicke, dann ist das, was ich sage, wahr, aber wenn ich mit roter Tinte schreibe, ist es nicht wahr".

    Und ein paar Monate später kommt ein Brief, geschrieben in blauer Tinte, der wie folgt lautet:

    Liebe Freunde, dies ist ein wunderbarer Ort zum Leben und Arbeiten! Die Fabrik ist sauber und modern und mit den neuesten Sicherheitsfunktionen ausgestattet, und die Arbeitszeiten sind am angenehmsten. Die Arbeiterunterkunft ist ebenfalls komfortabel und luxuriös, die Gehälter sind hoch und die Geschäfte sind mit allen möglichen Annehmlichkeiten gefüllt. Hier kann man in der Tat alles sehr leicht kaufen (außer rote Tinte).

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