
Schildbürger-Witze
Corona ist gar nicht so schlimm, die Schildbürger haben das auch überstanden.
Früher ignorierte man Husten und Schnupfen. Man ging nicht zum Arzt, sondern zur Arbeit, wenn man nicht als Simulant gelten wollte. Heute ignoriert man Husten und Schnupfen, geht aus Angst vor Quarantäne nicht zum Arzt, obwohl man infiziert ist, mit bescheuerter Angst vor Husten und Schnupfen. Zur Arbeit darf man nicht, auch wenn man gesund ist. Heute trägt man Maske gegen die Erkältung, sonst wird man bestraft!! Dagegen waren die Schildbürger im Mittelalter vergleichsweise rational denkende Leute - es lebe das Informationszeitalter!
Wegen fehlenden Tests wurden Corona-Pandemien in der Vergangenheit kaum beachtet. Ähnliche Auswirkungen wie heute lassen jedoch schon im Mittelalter auf einen schwer betroffenen Ort schließen, dessen Bürger wahrscheinlich ebenfalls hart mit Corona zu kämpfen hatten. Diese besiegten nämlich tapfer – und mit einem riesigen Spieß bewaffnet – einen Hasen. Wer weiß, was diese abwehrkräftigen Leute aus Schilda angestellt hätten, wäre ihnen die Ursache des Übels schon damals bekannt gewesen.
Wie nennt man eine Schildkröte, die ein Bürger ist? Schildbürger!
"... "Seriöse" Politiker und Medien nennen die Spanische Grippe und Corona in einem Atemzug, als wären die Totenzahlen vergleichbar. Dabei war das vor 100 Jahren noch gar nix gegen Corona heute... Ich meine natürlich die sog. Corona-Maßnahmen Marke Schildbürger-Wirtschaftssabotage mit blödsinnigen Vertuschungsstufen am Ende des "Schreckens"."
Morgens auf dem Marktplatz.
Ein Kunde sagt zur Bäuerin: „Ich hätte gerne alle Tomaten und Eier, die Sie haben!“
„Ich verstehe“, grinst die Bäuerin, „Sie wollen bestimmt nachher die Rede von unserem neuen Bürgermeister hören?“
„Nein – ich *bin* der neue Bürgermeister!“
Wie nennen die Saarländer ihren Ministerpräsidenten? - Familienoberhaupt
"Verflixt noch Zugenäht!"
Inge (65), Schneiderin.
Alle Kinder spielen Ritter, außer Gert, in ihm steckt ein Schwert.
Fritzchen ist in Hamburg zu Besuch. Er schlendert über den Marktplatz und findet eine Grillbude.
Vor dem Gebäude steht ein Schild: "Frische heiße Wyrstchen". Fritzchen geht nun in die Bude und bestellt sich eine Wurst. Als er sie genüsslich verzehrt hatte, ruft er den Grillmeister zu sich und sagt ihm: "Sie wissen schon, dass Ihr Schild vor dem Laden falsch geschrieben ist. Man schreibt Würstchen nicht mit Y, sondern mit Ü."
Der Grillmeister lacht nur und sagt zu Fritzchen: "Ja, ich weiß, aber das ist mit Absicht. Jeden Tag kommen sicher an die 40 Leute in meinen Laden und bestellen sich eine Wurst, nur um mir das zu sagen."