Bürgermeister

Bürgermeister-Witze

Codewort

  • Ein Pfarrer konnte es nicht mehr ertragen, dass die Leute in seiner Gemeinde immer und immer beichteten, sie seien fremdgegangen. Das ging so weit, dass er an einem Sonntag nach der Predigt sagte: “Wenn hier noch einmal jemand vom Fremdgehen beichtet, lege ich mein Amt nieder!”

    Da alle den Pfarrer sehr mochten, einigten sie sich darauf, ein Codewort zu benutzen. Jeder, der untreu war, sollte sagen, er/sie sei gefallen. Das schien den Pfarrer zu beruhigen und alles ging glatt, bis der Pfarrer eines Tages im hohen Alter starb.

    Eine Woche, nachdem der neue Pfarrer angefangen hatte, suchte dieser den Bürgermeister der Stadt auf, und schien sehr besorgt. Er sagte: “Sie müssen unbedingt etwas mit den Gehwegen in dieser Stadt machen. Die Leute in der Beichte sprechen immer wieder davon, dass sie gefallen sind!”

    Der Bürgermeister fing an zu lachen, als er merkte, dass niemand dem neuen Pfarrer erklärt hatte, was das Codewort bedeutete.

    Aber der Pfarrer hob anschuldigend den Finger und meinte: “Ich weiß wirklich nicht, warum Sie jetzt lachen, Ihre Frau ist diese Woche schon dreimal gefallen...”

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  • Staat

  • In Alaska findet am 12.7.2010 zum allerersten Mal eine Bürgermeisterkonferenz statt, wo sich alle Bürgermeister des Staates versammeln, sich austauschen und über Aktuelles und Wichtiges diskutieren:

    Bürgermeister 1: "Hallo und herzlich willkommen zur diesjährigen und allerersten Bürgermeisterkonferenz. Es freut mich zutiefst, dass ihr alle erschienen seid."

    "Miau"

    Bürgermeister 1: "Also dann, mit was wollen wir anfangen?"

    "Mau"

    Bürgermeister 2: "Mit dem aktuellen Stand unserer Ortschaften viellei-"

    "Miaau"

    Bürgermeister 3: "Wer von euch hat denn bitte schön diese Katze hereingelassen!?"

    Bürgermeister 1: "Das ist Stubbs, der Bürgermeister von Talkeetna."

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  • Kindergarten

  • Der Bürgermeister besucht einen Kindergarten. Die Kinder haben einen Stuhlkreis gebildet.

    Ein Kind ruft: "43". Alle anderen Kinder lachen lauthals. Ein anderes Kind ruft: "27". Wieder lachen alle anderen Kinder. Ein drittes Kind ruft: "41". Es bleibt still.

    Fragt der Bürgermeister die Erzieherin: "Was machen denn die Kinder da?"

    Darauf die Erzieherin: "Die Kinder erzählen sich gegenseitig Witze. Aber da inzwischen jeder jeden Witz kennt, hat jeder Witz eine Nummer, so dass sie nur noch die Nummern sagen müssen..."

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  • Mitschüler

  • Eine Mitschülerin fragt Fritzchen: "Was ist nochmal Bürgermeister auf Englisch?"

    Sagt Fritzchen: "Burger King."

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  • Udo

  • In einem kleinen Dorf in Bayern.

    Ein Tourist kommt in eine Wirtschaft und fragt: „Gibt es hier im Ort auch einen Puff?“

    „Nee“, sagt der Wirt, „wir haben nur meinen Neffen, den Udo.“

    „Hm, auch gut“, meint der Tourist, „ich bin gerade ziemlich spitz, da ist es mir eigentlich egal, mit wem. Was kostet das denn?“

    Darauf der Wirt: „60 Euro.“

    „Okay“, meint der Tourist, „dann geb ich dem Udo die 60 Euro und dann geht’s los?“

    „Nee, nee“, erwidert der Wirt, „20 Euro bekommt der Bürgermeister, damit er ein Auge zudrückt. Der mag das nämlich nicht so gerne in seinem Dorf.“

    „Okay, dann bekommt der Udo also 40 Euro.“

    „Nee, auch nicht“, meint der Wirt, „20 Euro bekomme ich, das ist nämlich meine Wirtschaft, und ich mag das auch nicht so gerne.“

    „Naja, auch egal, dann bekommt der Udo halt 20 Euro.“

    „Nee, auch falsch – die restlichen 20 Euro bekommen Hannes und Stefan, die halten den Udo fest, der mag das nämlich auch nicht so gerne...“

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  • Codewort

  • Ein Pfarrer konnte es nicht mehr ertragen, dass die Leute in seiner Gemeinde immer und immer beichteten, sie seien fremdgegangen. Er sagte:

    "Wenn hier noch einmal jemand vom Fremdgehen beichtet, lege ich meinen Dienst nieder!"

    Da alle den Pfarrer sehr mochten, einigten sie sich darauf ein Codewort zu benutzen: jeder, der untreu war, sollte sagen, er oder sie sei gefallen. Das schien den Pfarrer zu beruhigen, doch eines Tages starb der Pfarrer im hohen Alter. Eine Woche nachdem der neue Pfarrer angefangen hatte, suchte dieser den Bürgermeister der Stadt auf und schien sehr besorgt. Er sagte:

    "Sie müssen unbedingt etwas mit den Gehwegen in dieser Stadt machen!"

    Der Bürgermeister fing an zu lachen, als er merkte, dass niemand dem neuen Pfarrer erklärt hatte, was das Codewort bedeutet. Aber der Pfarrer hob anschuldigend den Finger und meinte:

    "Ich weiß wirklich nicht, warum Sie jetzt lachen, Ihre Frau ist diese Woche schon dreimal gefallen!"

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  • Vater

  • Dein Vater möchte Bürgermeister werden. Sein neuer Wahlkampfsspruch lautet: "Entweder ihr wählt mich, oder ich lasse mich scheiden!"

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  • Lehrerin

  • Fragt die Lehrerin: „Was heißt Bürgermeister auf Englisch?“

    Da antwortet Otto: „Burger King!“

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  • Bordell

  • Gegenüber einer Schule ist ein Bordell. Die Kinder haben Religionsunterricht bei einer älteren Nonne. Plötzlich sehen sie den Bürgermeister ins Bordell gehen. Allgemeines Gekicher. Die Nonne meint: "Auch unsere Politiker haben sündige Bedürfnisse."

    Kurze Zeit später beobachten sie, wie der evangelische Pfarrer das Bordell betritt. Wieder lachen die Schüler. Die Nonne sagt: "Seht ihr, selbst die Geistlichkeit ist nicht vor fleischlichen Anfeindungen sicher."

    Schließlich sehen die Kinder, wie der katholische Pfarrer das Bordell betritt. Allgemeine Heiterkeit in der Klasse. Die Nonne sagt erschrocken: "Da wird doch hoffentlich keiner die letzte Ölung brauchen?"

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  • Bulle

  • Nevio führt eine Kuh durchs Dorf.

    Daraufhin der Bürgermeister: "Du Nevio, was hast du denn mit der Kuh vor?"

    Nevio: "Ich führe sie zum Bullen, damit er sie decken kann."

    Bürgermeister: "So was sollte doch dein Vater machen, oder nicht?"

    Nevio: "Nein, Bürgermeister, das sollte schon der Bulle selbst erledigen!"

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  • Wehrmacht

  • Was sagte der Bürgermeister von Paris, als die Wehrmacht dort einmarschierte?

    "Einen Tisch für 100.000 bitte."

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  • Ruhr

  • Mülheim an der Ruhr hat eine Partnerstadt in Frankreich: Rouen.

    Nun wollte man sich treffen und der maire von Rouen bat um Hilfe bei der Übersetzung seiner Ansprache an die Bevölkerung, sein Deutsch war nicht besonders gut, wie bei den meisten Fronzosen. Man bot ihm an, sich an das Grußwort von Kennedy anzulehnen in Berlin: "Ick bin ain Börrlinah!" Er fand die Idee gut und übte zu sagen: "Ich bin ein Mülheimer!"

    Das ging kräftig daneben aufgrund der französischen Probleme mit der Aussprache des Buchstaben "H"... Der Satz "Isch bin ein Müll ́eimer" kam nicht gut an. Aus den hinteren Reihen schrie ein Junge: "Jetzt wo du es sagst, rieche ich es auch..." Querschläger...

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  • Schwarzwald

  • Im Schwarzwald wird im 19. Jahrhundert eine neue Bahnstrecke eingeweiht.

    Mords Gedrängel, sagt der Bürgermeister, der die Veranstaltung leitet. "Bitte nicht so drängeln, Herrschaften, ich lass gleich nochmal einen fahren!"

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  • Klima

  • Ein vorbeikommender Tourist fragt den Oberbürgermeister des Dorfes: "Ist das Klima hier gesund?"

    "Und ob", versichert der Bürgermeister, "wir mussten unseren ältesten Einwohner vergiften, um endlich unseren Friedhof einweihen zu können."

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  • Marktplatz

  • Morgens auf dem Marktplatz.

    Ein Kunde sagt zur Bäuerin: „Ich hätte gerne alle Tomaten und Eier, die Sie haben!“

    „Ich verstehe“, grinst die Bäuerin, „Sie wollen bestimmt nachher die Rede von unserem neuen Bürgermeister hören?“

    „Nein – ich *bin* der neue Bürgermeister!“

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