
Heim-Witze
Nevios Freunde spielen "Apfel vom Kopf herunter schießen".
Der erste Schuss ging ins Auge.
Nevio: "Auahhaa, das ging voll ins Auge!" Darauf der Freund: "Komm, lass mich nochmal!"
Nevio ist damit einverstanden. Doch der zweite Treffer ging auch ins Auge.
Darauf Nevio: "Ich gehe jetzt heim. Mami hat gesagt, ich soll nach Hause, wenn es dunkel wird."
Arbeitet ein Bürgermeister daheim.
Dann arbeitet er nicht auswärts!
Was ist weiß und läuft einen Berg hoch?
Eine Schneelawine mit Heimweh!
Zwei Tote reden miteinander. sagt der eine: Wie bist du gestorben? Sagt der andere: Ich wusste immer, dass meine Frau mich betrügt. Als ich nach Hause kam, habe ich alles durchsucht und bin vor Freude gestorben, als ich niemanden fand. Und du? Ich bin erfroren. Also, ich bin zu meiner Freundin, die war verheiratet und plötzlich kam ihr Mann heim. Ich habe mich im Kühlschrank versteckt und plötzlich RIP. Du weißt ja nicht, wie schmerzhaft das ist.
Bei den Wollnys klingelt es an der Tür, Mutter Wollny öffnet.
„Guten Tag, wir sammeln für das städtische Kinderheim.“
„Einen Moment bitte. Paula, Paul, kommt ihr mal???“
So einfach geht das
Sagt die Oma zu Fritzchen: „Kauf mir bitte eine Schachtel Zigaretten.“
Also ging Fritzchen in den Laden und sagte: „Eine Schachtel Zigaretten bitte.“
Sagt der Verkäufer: „Zigaretten sind erst ab achtzehn.“
So ging Fritzchen wieder heim und erzählte es der Oma. Als er fertig war, sagte die Oma: „Sag einfach, du bist achtzehn, hast zwei Kinder, dein Führerschein ist in den Gulli gefallen und deine Frau liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus.“
Im Laden angekommen sagte Fritzchen: „Eine Schachtel Zigaretten bitte.“
Der Verkäufer darauf hin genervt: „Zigaretten sind erst ab achtzehn.“ Und Fritzchen: „Ja, ich zwei Jahre alt, hab achtzehn Kinder. Meine Frau ist in den Gulli gefallen und mein Führerschein liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus."
Fritzchen ist bei seiner Oma. Oma sagt: "Fritzchen, kannst du mir bitte eine Tasse Tee bringen?" Fritzchen antwortet: "Ja, natürlich, Oma." Er geht in die Küche und holt 3 Tassen. Dabei stolpert er und die Tassen gehen kaputt. Seine Oma ist nicht glücklich und sagt: "Wenn dir das noch einmal passiert, schicke ich dich nach Hause." Es passiert Fritzchen noch einmal und seine Oma schickt ihn nach Hause.
Da fragt ihn die Mutter, warum er schon so früh zu Hause sei. Fritzchen antwortet: "Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank!"
Mein Arbeitstag? Ich stehe jeden Morgen auf, wasche mich, putze mir die Zähne - und gehe nach Hause!
Erzählt ein Mann seinem Freund, wie lernfähig sein Hund ist.
"Ich habe meinem Bello streng verboten, sich auf unsere Couch zu legen, wenn wir weg sind. Als wir letztens nach Hause kamen, lag er trotzdem auf der Couch und ich habe ihn ordentlich ausgeschimpft."
"Als wir wieder mal weg waren und nach Hause kamen, lag unser Bello brav auf dem Boden. Natürlich habe ich ihm nicht getraut und die Couch befühlt. Sie war noch warm. Also hat der Bursche doch drauf gelegen. Wieder schimpfte ich ihn aus."
"Wieder ein paar Tage später kamen wir heim und Bello stand vor der Couch und hat heftig mit dem Schwanz über die Couch gewedelt!"
Was sagt eine Blondine, wenn sie unter einer Kuh aufwacht?
"Wer von euch Vieren fährt mich jetzt heim?"
Was ist weiss und geht den Berg nach oben? Eine Lawine mit Heimweh.
Ich wollte Musik-Kurse in einem Behindertenheim anbieten, aber mit dem Slogan: "Rappen für Deppen" hatte ich keinen Erfolg.
Im 30. Stock dieses Gebäudes lebte einmal ein Mann. Er stieg jeden Morgen in den Aufzug und drückte auf den Erdgeschossknopf, um von da aus zur Arbeit zu gehen. Wenn er heim kam, fuhr er aber nur bis zum 20. Stock, stieg dort aus und ging die letzten zehn Etagen die Treppe hoch.
Warum?
Hein, nach längerer Seereise zurück, betrachtet misstrauisch das Baby, das seine Frau im Arm hält: "Ich war ein Jahr unterwegs, wie ist das möglich?"
"Och Hein," wehrt die Frau ab, "jetzt mach doch nicht einen auf Mathematiker."
Johannes sucht wegen seiner heftigen Kopfschmerzen einen Arzt auf. "Es ist fast nicht mehr auszuhalten", jammert er.
Darauf fragt der Doktor ihn: "Rauchen Sie?"
"Nein!"
"Trinken Sie?"
"Auch nicht!"
"Gehen Sie oft abends aus und kommen dann sehr spät heim?"
"Nie!"
"Essen Sie übermäßig viel?"
"Nicht, dass ich wüsste!"
"Tja", atmet der Arzt erleichtert auf, "dann habe ich Ihr Problem gefunden. Ihr Heiligenschein drückt auf Ihren Kopf! Sie sollten ihn eine Nummer größer nehmen!"
Wollte den Behinderten im Heim mexikanisches Essen näherbringen – der Slogan „Tacos für Spackos“ kam leider nicht so gut an.
Nehme den Hund an die Leine und gehe ins Wohnzimmer, um zu gucken, wo der Hund ist.
Leuude, es ist soweit.
Ich muss ins Heim.
Der Chefsenior ist der stärkste im Altenheim.
Welche Sorgen haben Menschen mit Leukämie nicht?
Dass sie irgendwann im Altersheim landen und das Lied "Danke für diese guten Morgen" singen müssen.
Zwei Frauen gehen saufen. Auf dem Weg nach Hause müssen sie mal, aber weit und breit ist kein WC zu sehen. Nur ein Friedhof.
Sie gehen hinter einen Grabstein, haben aber nichts zum Abwischen dabei.
Die erste wischt sich mit ihrem Slip ab und wirft ihn weg.
Die zweite nimmt eine Kranzschleife.
Tags drauf treffen sich die Ehemänner.
"So geht's nicht weiter. Meine Frau kam besoffen und ohne Höschen heim!", beklagt sich der eine.
Darauf der andere: "Das ist nichts. Meine kam auch besoffen heim, und zwischen den Arschbacken hatte sie ein Band mit der Aufschrift: Wir werden dich nie vergessen, deine Freunde von der Feuerwehr!"
