
Heim-Witze
Kommt der Weihnachtsmann in ein Heim für besondere Menschen.
Sagt der Weihnachtsmann: "Wer mir ein kleines Lied singt, bekommt ein kleines Geschenk, und wer ein großes Lied singt, bekommt ein großes Geschenk."
Der erste Kandidat meldet sich und fängt an: "Stille Nacht, heilige Nacht..."
Weihnachtsmann unterbricht: "Moment mal! Wer mich verarschen will, kriegt gar nichts!"
Alle regen sich so über das DFB-Auswärtstrikot auf. Bin ich der Einzige, der sich fragt, wieso man bei einer EM im eigenen Land ein Auswärtstrikot braucht?
Katze
Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschließt, sie auszusetzen. Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim. Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da.
"Na gut", denkt sich der Mann, "war vielleicht ein wenig zu kurz die Strecke". Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit und setzt sie aus. Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause.
"Jetzt reicht’s!" denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus.
Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an. "Ist die Katze da?" fragt er seine Frau. "Ja, warum?" "Hol sie mal ans Telefon, ich habe mich verfahren."
Fritzchen kommt von seiner ersten Fahrstunde heim und sagt: „Wollt ihr wissen, wie es in der ersten Fahrstunde war, oder wollt ihr es morgen in der Zeitung lesen?“
Ein Bauer aus dem Bayerischen Wald hat eine Reise nach Paris gewonnen. Da der Hof sehr einsam liegt, fährt ihn sein Sohn mit dem Traktor ins nächste Dorf zur Bushaltestelle. Von dort geht es mit dem Bus in die Kreisstadt. Dann mit dem Bummelzug nach München. In München steigt der Bauer in den ICE, der ihn tatsächlich nach Paris bringt.
Der Bauer schaut sich Paris an und ist begeistert. Nach 4 Tagen geht es wieder heim. Erst mit dem ICE nach München, von dort mit dem Bummelzug in die Kreisstadt, dann weiter mit dem Bus ins Heimatdorf, wo ihn sein Sohn mit dem Traktor abholt.
2 Tage später geht der Bauer zu seinem Stammtisch im Dorfwirtshaus. "No, wie war's dann in Paris?", wollen die Freunde wissen. "Sehr schön, bloß a weng obgleng is hoit."
Ein deutscher Urlauber geht in Tirol spazieren und trifft auf einen alten Tiroler Bergbauern, der gerade seine Wiese mäht. Deutscher: "Na, ein herrlicher Tag heute, nicht?" Tiroler: "Ja, ja." Deutscher: "Viele schöne Berge haben Sie hier." Tiroler: "Ja, ja." Deutscher: "Wunderbare Luft!" Tiroler: "Ja, ja." Deutscher: "Aber viele dumme Leute gibt es hier." Tiroler: "Ja, ja, aber die fahren nach den Ferien alle wieder heim."
Hitler marschiert in einer kleinen Stadt in Osteuropa ein, die heim ins Reich geführt worden ist. Die Mädchen stehen mit Blumen am Straßenrand Spalier. Ein kleines Mädchen reicht Adolf ein Grasbüschel.
"Was zum Teufel soll ich damit?", fragt der Führer unwirsch.
"Die Leute sagen", antwortet die Kleine ganz verschüchtert, "wenn der Führer ins Gras beißt, kommen bessere Zeiten!"
Oma Grete wird 85 Jahre alt und wir Enkelkinder wollen Oma eine Freude machen.
Na ja, die Bedürfnisse sind ja nicht mehr groß. Nur mit dem Rolator verfährt sie sich oft und findet nicht zurück ins Heim. Meine Schwester Amalie hat die Idee, schenken wir Oma ein Navi, stellen ihr das ein und alles wird gut.
Tage später treffe ich Oma Grete und sie sagt mir, sie hätte das Navi in die Mülltonne geworfen. Immer wenn ich am Friedhof vorbei kam, sagt das Navi: "Sie haben Ihr ZIEL erreicht".
Ein Mann kommt öfter betrunken nach Hause. Seine Frau will ihn einmal heftig erschrecken. Sie hängt sich ein weißes Laken über den ganzen Körper.
Als ihr Mann nachts schwankend heimkommt, hebt sie ihre Arme und schreit: „Huch! Ich bin ein Geist!“ Der Mann erwidert erleichtert: „Gott sei Dank! Ich dachte schon, du wärst meine Alte!“
Moiche und Jossele streiten sich. Moiche geht zum Rabbi und erzählt ihm die Sache, wie er sie sieht.
Der Rabbi denkt nach und sagt dann: "Moiche, muss sagen, du hast recht!" Moiche geht zufrieden heim.
Danach kommt Jossele zum Rabbi und erzählt ihm die Sache, wie er sie sieht.
Der Rabbi denkt nach und sagt dann: "Jossele, muss sagen, du hast recht!" Jossele geht zufrieden heim.
Da kommt die Frau des Rabbi, die die ganze Zeit hinter dem Vorhang gelauscht hatte, heraus und beschimpft ihren Mann. "Rabbi, kannst nicht zu Moiche sagen, er hat recht und zu Jossele auch."
Der Rabbi denkt nach und sagt dann: "Frau, muss sagen, du hast recht!"
Advent Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken, Schneeflöcklein leis herniedersinken. Auf Edeltännleins grünem Wipfel, häuft sich ein kleiner weißer Zipfel. Und dort, von Ferne her durchbricht, den dunklen Tann ein helles Licht. Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer, die Försterin im Herrenzimmer. In dieser wunderschönen Nacht, hat sie den Förster umgebracht. Er war ihr bei des Heimes Pflege, seit langer Zeit schon sehr im Wege. So kam sie mit sich überein: Am Niklasabend muss es sein. Und als das Häslein ging zur Ruh, das Rehlein tat die Augen zu, erlegte sie direkt von vorn, den Gatten über Kimm und Korn. Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase, zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase, und ruhet weiter süß im Dunkeln, derweil die Sterne traulich funkeln. Und in der guten Stube drinnen, da läuft des Försters Blut von hinnen. Nun muss die Försterin sich eilen, den Gatten sauber zu zerteilen. Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen, nach Weidmanns Sitte aufgebrochen. Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied, was der Gemahl bisher vermied. Behält ein Teil Filet zurück als festtägliches Bratenstück. Und packt sodann, es geht auf vier, die Reste in Geschenkpapier. Von Ferne tönt's wie Silberschellen, im Dorfe hört man Hunde bellen. Wer ists, der in so tiefer Nacht, so spät noch seine Runde macht? Knecht Ruprecht kommt auf goldnem Schlitten, mit einem Hirsch herangeritten. Sagt, gute Frau, habt Ihr noch Sachen, die armen Menschen Freude machen? Die sechs Pakete, heil'ger Mann, s' ist alles, was ich geben kann. Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise, die Silberschellen klingen leise, im Försterhaus die Kerze brennt, die Glocke klingt, es ist Advent.
(Loriot)
Wegen Corona dürfen wir die älteren Leute in ihren Heimen nicht mehr besuchen.
Dabei spiele ich gerne mit meiner tauben Oma "Stille Post" und mit meinem blinden Opa "Blindekuh".
Im 30. Stock dieses Gebäudes lebte einmal ein Mann. Er stieg jeden Morgen in den Aufzug und drückte auf den Erdgeschossknopf, um von da aus zur Arbeit zu gehen. Wenn er heim kam, fuhr er aber nur bis zum 20. Stock, stieg dort aus und ging die letzten zehn Etagen die Treppe hoch.
Warum?
Wenn Michael Heim bei McDonald's ist, dann fragen Sie ihm, was er nicht bestellen will.
Was ist weiß und läuft einen Berg hoch?
Eine Schneelawine mit Heimweh!
Sagt die Oma zu Fritzchen: „Kauf mir bitte eine Schachtel Zigaretten.“
Also ging Fritzchen in den Laden und sagte: „Eine Schachtel Zigaretten bitte.“
Sagt der Verkäufer: „Zigaretten sind erst ab achtzehn.“
So ging Fritzchen wieder heim und erzählte es der Oma. Als er fertig war, sagte die Oma: „Sag einfach, du bist achtzehn, hast zwei Kinder, dein Führerschein ist in den Gulli gefallen und deine Frau liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus.“
Im Laden angekommen sagte Fritzchen: „Eine Schachtel Zigaretten bitte.“
Der Verkäufer darauf hin genervt: „Zigaretten sind erst ab achtzehn.“ Und Fritzchen: „Ja, ich zwei Jahre alt, hab achtzehn Kinder. Meine Frau ist in den Gulli gefallen und mein Führerschein liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus."
Fritzchen ist bei seiner Oma. Oma sagt: "Fritzchen, kannst du mir bitte eine Tasse Tee bringen?" Fritzchen antwortet: "Ja, natürlich, Oma." Er geht in die Küche und holt 3 Tassen. Dabei stolpert er und die Tassen gehen kaputt. Seine Oma ist nicht glücklich und sagt: "Wenn dir das noch einmal passiert, schicke ich dich nach Hause." Es passiert Fritzchen noch einmal und seine Oma schickt ihn nach Hause.
Da fragt ihn die Mutter, warum er schon so früh zu Hause sei. Fritzchen antwortet: "Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank!"
Welche Sorgen haben Menschen mit Leukämie nicht?
Dass sie irgendwann im Altersheim landen und das Lied "Danke für diese guten Morgen" singen müssen.
Bei den Wollnys klingelt es an der Tür, Mutter Wollny öffnet.
„Guten Tag, wir sammeln für das städtische Kinderheim.“
„Einen Moment bitte. Paula, Paul, kommt ihr mal???“
Zwei Tote reden miteinander. sagt der eine: Wie bist du gestorben? Sagt der andere: Ich wusste immer, dass meine Frau mich betrügt. Als ich nach Hause kam, habe ich alles durchsucht und bin vor Freude gestorben, als ich niemanden fand. Und du? Ich bin erfroren. Also, ich bin zu meiner Freundin, die war verheiratet und plötzlich kam ihr Mann heim. Ich habe mich im Kühlschrank versteckt und plötzlich RIP. Du weißt ja nicht, wie schmerzhaft das ist.
