
Schlüssel-Witze
Vergiss beim fröhlichen Gepinkel, den Wärter nicht im Winkel.
Moin!
Drei ehemalige Mitarbeiter aus der Transportbranche landen in der Hölle, bekommen aber die Chance, in den Himmel aufzufahren, wenn sie des Teufels Aufgaben lösen. Der Teufel sagt ihnen: “Seht ihr die drei Affen dort? Wenn ihr es schafft, nur mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen und den dritten dazu zu bringen, sich freiwillig in den Käfig einzusperren, gebe ich eure Seelen frei!”
Der erste, ein Disponent, ging zum ersten Affen und redete und redete. Der Affe schaute gelangweilt und ignorierte ihn genauso wie die anderen Affen. Der Teufel schrie: “Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!”
Nun kam der zweite dran, der auf der Erde als Lagerist tätig war. Der hatte noch weniger Glück, wurde vom ersten Affen beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen. Der Teufel schrie wieder: “Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!”
Nun kam der letzte an die Reihe, er war Busfahrer. Er ging zu jedem Affen und flüsterte allen etwas ins Ohr. Der erste Affe lachte, dass sich die Balken bogen. Der zweite fing an zu weinen, wie ein Schlosshund und der dritte schrie entsetzt auf, sprang in den Käfig, verschloss ihn von innen und verschluckte hastig den Schlüssel.
Der Teufel war perplex! “Was ......wie hast du....?”, stammelte er. Der Busfahrer: “Dem ersten Affen habe ich gesagt, was ich arbeite, dem zweiten erzählte ich, was ich verdiene und dem dritten erklärte ich, dass wir noch Fahrer suchen.”
Zwei Blondinen versuchen mit einem Draht ihr Auto zu öffnen, in dem sie versehentlich den Schlüssel stecken gelassen haben.
"Ich krieg sie nicht auf", sagt die erste.
Meint die zweite: "Versuchs noch mal und beeile dich bitte, es fängt gleich an zu regnen und das Verdeck ist noch offen!"
Fragt Fritzchen seinen Vater: "Papa, was hat Mama zwischen den Beinen?"
Papa: "Das Paradies."
Fritzchen: "Und was hast du zwischen den Beinen?"
Papa: "Den Schlüssel zum Paradies."
Fritzchen: "Warum hat unser Nachbar einen Zweitschlüssel?"
Eine Tochter fragt ihren Vater: "Was hat Mama zwischen den Beinen?"
Der Vater antwortet: "Das Paradies!"
Fragt die Tochter: "Und was hast du zwischen den Beinen?"
Der Vater antwortet: "Den Schlüssel zum Paradies!"
Die Tochter sagt: "Dann wechsel mal schnell das Schloss, unser Nachbar hat nämlich den Zweitschlüssel!"
Sohn: Papa, was hat Mama zwischen den Beinen?
Vater: Das ist das Paradies.
Sohn: Und was hast du da?
Vater: Das ist der Schlüssel zum Paradies.
Sohn: Dann musst du aber das Schloss wechseln, der Nachbar hat nämlich einen Ersatzschlüssel!
Ich schließe die Haustür auf und suche in der Wohnung nach dem Schlüssel.
Wer kennt das auch bzw. so ähnlich?
Ich habe meinen neuen Freund in seiner Wohnung besucht. Er sagte, ich solle mich fühlen wie zuhause. Habe ihn dann rausgeschmissen. Ich mag keinen Besuch.
Eine Frau wird von einem Dieb überfallen. Der Dieb sagt: "Geld her!" Die Frau sagt: "Ich hab doch gar kein Geld." Der Dieb sagt dann: "Handy her!" Sie sagt: "Ich hab doch gar kein Handy." "Was hast du dann?", fragt der Dieb. Sie sagt: "Ich hab doch gar nix." Dann zerrt er sie ins Treppenhaus und sagt: "Dann hol mir wenigstens einen runter!" Sie sagt: "Ich kenne hier doch gar keinen."
Ein Mann geht zum Arzt: „Herr Doktor, bitte helfen Sie mir! Ich hab einen Schlüssel verschluckt.”
Fragt der Doktor: "Wie lange ist das her?"
Sagt der Patient: „Vor 2 Monaten.”
Doktor: „Und warum kommen Sie dann jetzt erst?”
Patient: „Ich habe den Ersatzschlüssel verloren!”
Der Himmel ist total überfüllt. Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle aufzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind!
Es klopft an der Himmelstür, Petrus sagt:
"NUR NOCH AUßERGEWÖHNLICHE FÄLLE!"
Der Verstorbene:
"Höre meine Geschichte - ich dachte schon immer, meine Frau betrügt mich. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit - renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab - und - auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen, der fällt runter und.... landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf.... die Sau. Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiße das Ding vom Balkon:
TREFFER! Nachdem die Sau nun platt ist, bekomm' ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt."
"O.K.", sagt Petrus, "ist genehmigt, komm rein."
Kurz darauf klopft es wieder....
"Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus!
"Kein Problem", sagt der Verstorbene:
"Ich mach, wie jeden Morgen, meinen Frühsport auf dem Balkon, stolpere über den beschissenen Hocker, fall über das Geländer und kann mich in wirklich letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer am Geländer festhalten. Meine Güte', dachte ich.... Geil' was für ein Glück, ich lebe noch.' Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke, DAS GIBT ES NICHT.... zu zweiten Mal überlebt!' Ich schau nach oben und da trifft mich dieser blöde Kühlschrank!"
"O.K.", sagt Petrus, "rein in meinen Himmel."
Und schon wieder klopft es an der Himmelstür -
"Nur außergewöhnliche Fälle", sagte Petrus!
"Kein Thema", sagte der Verstorbene,
"Ich sitze nach einer scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank...."
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Eine Blondine geht in die Tankstelle und fragt, ob sie ein Stück Draht haben kann, um ihr Auto aufzuschließen, da sie den Schlüssel im Auto hat. Der Verkäufer gibt ihr das Verlangte.
10 Minuten später kommt ein Mann herein, der sich vor Lachen nicht mehr einkriegt.
Als der Verkäufer ihn nach dem Grund fragt, sagt er: "Da draußen steht eine Blondine an ihrem Auto und versucht, die Tür aufzubrechen."
"Was ist denn daran so lustig?", unterbricht ihn der Verkäufer.
"Die andere Blondine sitzt im Auto und dirigiert den Draht!"
Hab mich vorhin ausgesperrt. War ganz aus dem Häuschen.
Marie fragt ihren Freund: "Wenn wir Frauen mit vielen Männern Sex haben, werden wir als Schlampen abgestempelt, aber wenn ihr Männer lauter Frauen flachlegt, seid ihr die Größten. Warum ist das so?"
Darauf ihr Freund: "Tja, das ist so, wenn man einen Schlüssel hat, der in jedes Schloss passt, hat man praktisch einen Universal-Schlüssel, aber wenn man ein Schloss hat, in das jeder Schlüssel passt, hat man einfach nur ein billiges Schloss."
Ein Schlüssel, der jede Tür öffnen kann, ist halt ein krasser Schlüssel, aber eine Tür, die sich von jedem Schlüssel öffnen lässt, ist 'ne scheiß Tür.
Zitat Ende
Eine Geschichte: Ein Vater hatte eines Tages sein Kind verloren. Er war darüber sehr traurig, denn er hätte es verhindern können. Er musste doch eigentlich nur auf seinen Sohn hören! Denn der Sohn sagte vor dem Ereignis einen wichtigen Satz: "Lass uns nie wieder in den Wald gehen..." Genau das sagte der Sohn. Der alleinerziehende Vater war natürlich erst mal etwas skeptisch. Er wusste nicht, was das zu bedeuten hatte. "Wieso nicht?", fragte der Vater. Daraufhin antwortete der Sohn: "Dort lebt ein Wesen! Ein gefährliches Wesen!" Der Vater fragte: "Wie sieht es aus?" Der Sohn meinte: "Es ist groß! Es hat einen schwarzen Anzug an! Zudem hat es kein Gesicht! Keine Augen, Nase, Ohren und Mund! Man kann nur seine Wangenknochen sehen!" Der Vater sagte: "Mein Sohn, so etwas gibt es doch gar nicht!" "Doch, ich habe es gesehen!" "Ach ja? Du hast doch gar keine Beweise!" Der Sohn fing an zu weinen und rannte in sein Zimmer. Am nächsten Morgen wollte der Vater mit seinem Sohn in den Wald gehen. Sie brauchten nämlich Holz. Als sie ganz tief im Wald waren, musste der Sohn pinkeln. Der Vater sagte: "Ok. Geh schon." "Was, wenn da der große Mann ist?" "Gibt es nicht!!!" So ging der Sohn pinkeln.
Aber... Er kam nicht zurück...
Es ist schon 3 Jahre her... Die Polizisten haben aufgegeben... Irgendwann ging der Vater wieder in den Wald... Dort sah er ihn... Den großen Mann. Von diesem Tag an war der Vater verstört und extrem traurig...
Danke für das Lesen! Geschichten für andere zu schreiben macht mir echt viel Spaß. Und wenn ich dafür sogar noch Likes kriege, macht es mir noch viel viel mehr Spaß. Was ich auf jeden Fall sagen kann: Danke für das Lesen! Das war es auch. Ich hoffe, ihr lest irgendwann mal wieder eine meiner Storys! Es kommen noch welche!
NÄTURLICH DÜRFT IHR EUCH EIN THEMA AUSSUCHEN! EINFACH KOMMENTIEREN!
Also dann! Tschüss!
Das Kind zu seinem Vater: „Was hat Mami zwischen ihren Beinen?“
„Das Paradies“, antwortet er.
„Was hast du zwischen den Beinen?“
„Den Schlüssel zum Paradies.“
„Dann solltest du das Schloss wechseln, denn unser Nachbar hat den Zweitschlüssel!"
!!!ACHTUNG!!! Diesen Witz verstehen nur Leute, die Harry Potter und Fluch der Karibik geguckt haben.
In Gringotts: Kobold: „Und hat Mr. Harry Potter auch seinen Schlüssel zum Verlies?“ Jack Sparrow: „Nein, noch viel besser: Er hat die Zeichnung eines Schlüssels!“
😂😂😂
Falls ihr ihn nicht versteht, bitte NICHT disliken🥺
Ein Mexikaner steht an der Hotelrezeption und möchte ein Zimmer buchen.
Fragt der Hotelangestellte: "Auf welchen Namen bitte?"
Der Mexikaner: "Felipe de Jesús Ramón Serrano de Todos los Santos y De la Puerta Cienfuegos!"
"OK, dann kommen Sie alle mal rein. Der Letzte macht bitte die Tür zu!"