
Schloss-Witze
Was macht ein Einbrecher auf Eis?
Er bricht ein!
Peach sagt zu Mario: "Ich weiß, warum ich so oft in der Klemme stecke. Das liegt daran, dass du Klempner bist!"
Warum bekommt der Thüringer die Tür nicht auf?
Es ist ein Tür-Ringier.
Witz, komm raus, du bist umzingelt!
Geht nicht, die Tür klemmt. Dann geh durchs Fenster!
Sohn: Papa, was hat Mama zwischen den Beinen?
Vater: Das ist das Paradies.
Sohn: Und was hast du da?
Vater: Das ist der Schlüssel zum Paradies.
Sohn: Dann musst du aber das Schloss wechseln, der Nachbar hat nämlich einen Ersatzschlüssel!
Eine Frau wohnt in einem Hochhaus. Sie hat drei Nachbarn: einen Blinden, einen Fußballspieler und einen Boxer.
Eines Tages wollte sie duschen gehen, da klingelte es an der Tür. Sie legte sich ein Handtuch um und öffnete die Tür. Es war der Boxer. Er rief: „Ich habe heute jemanden KO geschlagen!“ Die Frau lächelte und machte wieder die Tür zu und wollte wieder Richtung Dusche gehen. Sie legte ihr Handtuch ab und ging in die Dusche. Bevor sie das Wasser anmachte, klingelte es wieder. Sie legte sich wieder das Handtuch um und öffnete die Tür. Es war der Fußballspieler, er rief: „Ich habe heute ein Tor geschossen!“ Die Frau lächelte wieder höflich und schloss die Tür.
Als es nach ihrer Dusche wieder klingelte und sie noch nicht angezogen war, öffnete sie die Haustür ohne ein Handtuch, weil sie wusste, dass es der blinde Mann sei. Sie öffnete die Tür und es war der blinde Mann. Er rief: „Stell dir vor, ich kann wieder sehen!“
Warum nehmen Blondinen immer die Türen raus?
"Damit nicht jeder durchs Schlüsselloch gucken kann!" :)
Ein Ritter ging in ein Bordell und sagte: "Ich suche ein Abenteuer!"
Die Frau hinter der Theke sagte: "Tut mir leid, aber ich glaube nicht, dass du hier die richtige Adresse hast - du solltest vielleicht eher beim Schloss vorbeigehen!"
Hogwarts ist sicher, stellen wir mal fest:
1. Voldemort kommt aus dem Hinterkopf eines Lehrers.
2. Es kriecht eine zwanzig Meter große Schlange (Basilisk) in den Rohren und versteinert Kinder.
3. Ein Lehrer ist ein Werwolf, und ein Verbrecher treibt sich im Schloss herum.
4. Ein Lehrer ist Todesser und ein Kind stirbt.
König: Ich muss zum KiK!
Königin: Hä, warum denn?
König: KiK bedeutet nämlich: "Kunde ist König", das heißt, dass nur ich da rein darf!
[Königin denkt sich im Kopf: Heißt KiK nicht "Kunde ist Kacke"?]
Eines Nachts in einem alten Schloss. Ein Gast, der durch die Korridore irrt, trifft auf ein Gespenst, welches ihm traurig berichtet: „Ich bin schon seit über 400 Jahren hier.“
„Ah, das trifft sich gut, dann wissen Sie doch sicher, wo die Toiletten sind...“
Trump
Na gut, dann werde ich euer König...
und Melania eure Königin, und wir schreiben ein Märchen.
Es war einmal...
...und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heut'!
Ich schließe die Haustür auf und suche in der Wohnung nach dem Schlüssel.
Wer kennt das auch bzw. so ähnlich?
Wer sagt immer „doch“?
Die Königstochter!
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
"Ich habe einen Umhang, der mich unsichtbar macht. Aber anstatt in die Mädchenumkleide zu gehen, besuche ich lieber meinen großen haarigen Freund Hagrid!"
- Harry Potter (12) wird vermutlich Mathematiklehrer.
Was macht ein Zombie, wenn er sich ausgesperrt hat?
Die Tür einschlagen xD!
Weil der Zombie Türen kaputt machen kann!!
Bankautomat: "Ich bin am schwersten aufzumachen."
Tresor: "Nein, ich!"
Der Deckel vom Salsaglas: "Sicher?"
Genau um Mitternacht ist im Schloss was los.
Als erstes knarrt die Treppe, der Vorhang wackelt, ein Stuhl fällt um, die Tür geht auf und eine leise Stimme redet: „Mama, ich muss mal aufs Klo!“
Ein Mann ging in die Badewanne. Da klingelte die Haustür. Dann wickelt er sich das Handtuch um und öffnete die Tür. Ein Junge sagte: "Gratulieren Sie mir, ich habe Geburtstag!" Der Mann gratuliert dem Jungen und er schloss wieder die Tür hinter sich. Dann ging er wieder in die Badewanne. Dann klingelte es wieder an der Tür. Er band sich das Handtuch um und ging an die Tür. Ein Fußballer stand vor der Tür und sagte: "Gratulieren Sie mir, wir haben ein Fußballspiel gewonnen, mein Team und ich!" Er gratuliert ihm und ging wieder in die Badewanne. Es klingelte wieder an der Tür. Er wusste, dass um diese Uhrzeit die blinde Frau kam. Er wickelte sich nicht, ich wiederhole: nicht, das Handtuch um und ging zur Tür. Die Frau sagte: "Gratulieren Sie mir, ich kann wieder sehen."
Das war dann zu spät für den Mann, er hatte nämlich kein Handtuch um! Hihihi hihihi hihihi ha ha ha ha ha ha ha !!!
