Sprechen

Sprechen-Witze

Ein alter Mann geht zum Weißen Haus und möchte Präsident Trump sprechen. Darauf der Wachtposten: "Sir, Donald Trump ist nicht mehr Präsident der USA!" Der alte Mann bedankt sich und geht weg.

Am nächsten Tag kommt der alte Mann wieder und möchte wieder Präsident Trump sprechen. Der Wachtposten: "Sir, wie ich Ihnen gestern sagte, ist Mr. Trump nicht mehr Präsident der USA!" Der alte Mann bedankt sich wieder höflich und geht weg.

Am dritten Tag erscheint der alte Mann wieder und fragt nach Präsident Trump. Da wird es dem Wachtposten zu blöd: "Sir, ich sage Ihnen jetzt zum dritten Mal, dass Donald Trump nicht mehr Präsident der USA ist! Warum wollen Sie das nicht verstehen?" Darauf der alte Mann: "Ich verstehe Sie ja - aber ich höre es einfach immer wieder so gerne!"

Darauf salutiert der Wachtposten und sagt: "Wir sehen uns morgen, Sir!"

Warum macht die Blondine einen Englischkurs?

Sie hat ein englisches Baby adoptiert und möchte es verstehen können, wenn es zu sprechen beginnt!

Drei Juden wollen den Papst sprechen. "Worum geht es, meine Söhne?", fragt der Papst. "Ähm, entschuldigen Sie bitte, Eure Heiligkeit, aber da wär' noch eine Rechnung für ein Abendessen für 13 Personen offen".

In der Apotheke herrscht Gedränge...

Klein Erna betritt diese übervolle Apotheke und schreit von der Türe aus, quer durch den ganzen Raum: "Fünf Dutzend Präservative, verschiedene Größen!"

Der Apotheker wird ärgerlich und erwidert: "Erstens schreit man nicht einfach dazwischen, zweitens ist das nichts für kleine Kinder und drittens schickst Du mir morgen mal deinen Vater."

Klein Erna daraufhin: "Erstens soll ich immer laut und deutlich sprechen, zweitens ist das nicht NICHTS für kleine Kinder, sondern GEGEN kleine Kinder und drittens sind die Pariser nicht für meinen Vater, sondern für Muttern, die fährt morgen drei Wochen Kegeltour auf Mallorca."

Putin wird von einem Terroristen als Geisel genommen.

Ein russischer LKW-Fahrer hält am Ende einer langen Schlange auf der Autobahn an. Er sieht einen Polizisten, der die Reihe der angehaltenen Autos entlanggeht, um kurz mit den Fahrern zu sprechen. Als der Polizist sich dem Lkw nähert, kurbelt der LKW-Fahrer sein Fenster herunter und fragt: „Was ist denn hier los?”

Polizist: „Ein Terrorist hält Putin als Geisel in einem Auto fest. Er fordert 10 Millionen Rubel, sonst übergießt er Putin mit Benzin und zündet ihn an. Deshalb bitten wir die Autofahrer um Spenden.”

Fahrer: „Oh, ok. Wie viel spenden die Leute im Durchschnitt?”

Polizist: „Etwa einen Liter.”

Mutter: „Hallo Leertaste Nadine Ausrufezeichen Leertaste Großbuchstabe Was Leertaste machst Leertaste du Fragezeichen“

Tochter: „Hi Mama, das ist die Spracheingabe, du brauchst das Leerzeichen nicht zu sprechen, das macht die App schon selbst.“

Mutter: „Ich Gurke Brief Erbse Ritalin.“

Tochter: „Mama! Bitte hör auf damit und tipp deine Nachrichten einfach!!!“

Zwei Italiener steigen in einen Bus.

Sie setzen sich und beginnen eine lebhafte Unterhaltung. Sie sprechen mit italienischem Akzent.

Die Dame, die hinter ihnen sitzt, ignoriert sie zuerst, aber ihre Aufmerksamkeit wird geweckt, als sie einen der Männer folgendes sagen hört:

"Emma kommt zuerst.

Dann komme ich.

Dann kommen zwei Ärsche zusammen.

Ich komme noch einmal.

Zwei Ärsche, sie kommen wieder zusammen.

Ich komme wieder und pinkel zweimal.

Dann komme ich ein letztes Mal."

"Du unverschämtes Schwein", erwiderte die Dame entrüstet.

"In diesem Land reden wir nicht öffentlich über unser Sexleben!"

"Hey, coola down lady", sagte der Mann.

"Wer redet über Sexa?

Ich sage meinem Freunda nur, wie man 'Mississippi' buchstabiert."

Der Vater versucht, seinem Baby das Sprechen beizubringen. Er fordert das Baby auf: "Sag Papa." Das Baby sagt: "Mama." So geht das eine Stunde lang.

Dann sagt der Vater: "Leck mich am Arsch." Als die Mutter nach Hause kommt, ruft das Baby vergnügt: "Leck mich am Arsch!"

Die Mama fragt, wer ihm das beigebracht hat. Das Baby antwortet: "Papa."

Der Ober fragt im Restaurant den Gast: "Haben Sie noch einen Wunsch?" Der Gast antwortet: "Ich hätte gerne noch ein großes Bier, bevor der Wirbel losgeht."

Nach 15 Minuten fragt der Ober wieder, ob der Gast noch einen Wunsch hat. Der Gast antwortet: "Noch ein Glas Rotwein, bevor der Wirbel losgeht."

Als der Gast wieder etwas bestellen will, fragt der Ober interessiert: "Sagen Sie mal, von was für einem Wirbel sprechen Sie eigentlich?" Der Gast antwortet darauf: "Der Wirbel, der losgeht, wenn ich meine Rechnung nicht bezahlen kann."

"Hier spricht der Kapitän", verkündet der Bordlautsprecher. "Rechts sehen Sie den brennenden Motor, links unten eine kleine Insel und rechts davon das kleine gelbe Schlauchboot, von dem aus ich jetzt zu Ihnen spreche."

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Steht ein wütender Kunde im Büro und schreit: „Ich möchte sofort den Manager dieses Saftladens sprechen!“

„Der ist leider nicht da“, antwortet die Sekretärin.

„Das kann doch gar nicht sein“, tobt der Mann, „ich habe ihn doch durch das Fenster gesehen!“

„Das mag sein“, sagt die Sekretärin, „er Sie aber auch.“

Dieser Moment, wenn du so tust, als hättest du eine Person nicht gesehen, um nicht mit ihr sprechen zu müssen.

Der Vater sagt zum Sohn: „Heute will ich dir erklären, was der Unterschied zwischen höflich und unhöflich ist. Hol mal das Telefonbuch. Und jetzt such irgendeine Nummer heraus.“

Der Vater wählt die Nummer eines gewissen Herbert Bornstein: „Guten Tag, ich würde gerne mit Ihrem Sohn Tommy sprechen.“ „Ich habe keinen Sohn. Sie haben sich sicherlich verwählt.“ Der andere legt auf. Der Vater meint: „Siehst du, mein Sohn? Das war höflich.“

Der Vater wählt noch mal die gleiche Nummer: „Guten Tag, kann ich mit Ihrem Sohn Tommy sprechen?“ „Ich habe keinen Sohn. Aber das habe ich Ihnen doch schon gesagt. Sind Sie eigentlich doof?“ Wütend knallt der andere den Hörer auf die Gabel. „Siehst du, mein Sohn? Das war unhöflich.“

Sagt der Sohn: „Jetzt will ich dir mal etwas zeigen, das nachdenklich macht!“ Der Junge wählt die Nummer. „Bornstein!“ „Hallo Papa, hier ist Tommy, hat jemand für mich angerufen?“

Einstein muss auf einer Konferenz sprechen und wird von einem Fahrer in einer Limousine zur Veranstaltung gefahren. Auf dem Weg dorthin macht er seinem Fahrer einen Vorschlag: "Was halten sie davon, wenn wir die Rollen tauschen? Sie sind 'Ich, Albert Einstein' und ich bin ihr Fahrer! Das wird niemand merken. Sie lesen einfach den Vortrag vor."

Der Fahrer ist einverstanden und die Rollen werden getauscht.

Auch während des Vortrags merkt niemand den Tausch. Alle lauschen gebannt dem Genie... und Albert Einstein als Fahrer verkleidet, lauscht dem Vortrag unten in der Menge. Doch da ist ein Wissenschaftler, der Albert Einstein herausfordern will und stellt eine wirklich schwierige Frage, um Albert Einstein bloßzustellen.

Der Fahrer wartet kurz, tut so, als würde er nachdenken, dann sagt er: "Diese Frage ist so einfach, die gebe ich weiter an meinen Fahrer!"

Der Landmaschinen-Vertreter besucht den Bauernhof der Schwaigers. Er fragt die Bäuerin: "Kann ich bitte Ihren Mann sprechen?" Die Schwaigerin sagt: „Der ist im Schweinestall. Sie können ihn an der roten Mütze erkennen.“

Auf dem Jahrmarkt bietet ein Mann einen Papagei an: “Wenn Sie am linken Bein ziehen, dann sagt er ,Guten Morgen!‘. Wenn Sie am rechten Bein ziehen, dann sagt er ,Guten Morgen!‘”

Ein Passant fragt: “Und wenn ich an beiden Beinen ziehe?”

Der Papagei krächzt: “Dann kippe ich von der Stange, du Dummkopf!”

Die Lehrerin zu Tim: "Sag mal Deinen Eltern Bescheid, ich möchte sie sprechen."

"Warum?"

"Sag Ihnen, es geht um das Thema Helikoptereltern."

Tim kommt nach Hause und ruft: "Mama, Papa, die Lehrerin spinnt! Sie denkt, ich bin ein Hubschrauber."

Polizeibeamte: Halt! Polizeikontrolle, haben Sie irgendwelche Drogen genommen?

Autofahrer: Nein.

Polizeibeamte: Haben Sie irgendwelchen Alkohol getrunken?

Autofahrer: Nein.

Polizeibeamte: Warum sind Sie dann so aufgeregt?

Autofahrer: Weil ich das erste Mal mit einem Einhorn spreche.

Journalist: Frau Bundeskanzlerin Merkel, sind Sie eine Feministin?

Merkel: Nein!

Journalist: Aber Sie führten eine Frauenquote ein.

Merkel: Das war nicht ich, sondern meine Ministerin.

Journalist: Sie bevorzugen in der Bildungspolitik Frauen.

Merkel: Das war nicht ich, sondern meine Ministerin.

Journalist: Sie stellen im öffentlichen Dienst bevorzugt Frauen ein.

Merkel: Das war nicht ich, sondern meine Ministerin.

Journalist: Sprechen wir über ein anderes Thema. Sie sind verheiratet und Ihr Mann scheint sehr glücklich zu sein.

Merkel: Das war nicht ich, ...

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