Wirbel

Wirbel-Witze

Ober

  • Der Ober fragt im Restaurant den Gast: "Haben Sie noch einen Wunsch?" Der Gast antwortet: "Ich hätte gerne noch ein großes Bier, bevor der Wirbel losgeht."

    Nach 15 Minuten fragt der Ober wieder, ob der Gast noch einen Wunsch hat. Der Gast antwortet: "Noch ein Glas Rotwein, bevor der Wirbel losgeht."

    Als der Gast wieder etwas bestellen will, fragt der Ober interessiert: "Sagen Sie mal, von was für einem Wirbel sprechen Sie eigentlich?" Der Gast antwortet darauf: "Der Wirbel, der losgeht, wenn ich meine Rechnung nicht bezahlen kann."

  • 5
  • Friseur

  • Kommt ein Mann zum Friseur.

    "Hallo, ich hätte gerne vom Ohr bis zum Kinn 5 cm. Vom Ohr bis zur Mitte oben zwei Cuts. Dann noch hinten kurz und mit Wirbel und an der Stirn so lockig, aber nicht länger als 7 cm. Mehr nicht!"

    Friseur: "Und wie soll ich das schneiden?"

    Mann: "Naja, so wie beim letzten Mal!"

  • 6
  • Treppe

  • Der große Abflug von Bob Brick

    Bob war kein gewöhnlicher Lego-Mann. Er trug eine stylische blaue Basecap, eine coole Fliegerjacke und – was ihm heute zum Verhängnis werden sollte – ein absolut unveränderliches, tiefenentspanntes Grinsen im Gesicht.

    Sein Ziel: Die Küche im Erdgeschoss. Seine Mission: Ein herrenloser Keks-Krümel unter dem Esstisch.

    Bob stand an der obersten Stufe der Teppich-Treppe. Für einen Menschen ein kleiner Schritt, für eine vier Zentimeter große Minifigur der Mount Everest. Er nahm Anlauf, seine starren Plastikbeine bewegten sich im perfekten 90-Grad-Winkel. Doch dann passierte es. Ein winziger Fussel blockierte seine Noppen-Führung. Bob verlor den Grip.

    „Oh-oh“, dachte Bob, während sein Körper nach vorne kippte.

    Die Schwerkraft schlug gnadenlos zu.

    Klacker-klacker-klacker!

    Bob wurde zum Geschoss. Er machte den ersten Purzelbaum. Seine Arme, starr nach vorne gerichtet, als wollte er die Stufen umarmen, wirbelten durch die Luft.

    Zong!

    Stufe vier. Seine blaue Basecap verabschiedete sich mit einem eleganten Bogen und landete im staubigen Nirgendwo hinter der Fußleiste.

    Klack-klack-wirbel!

    Stufe sieben. Die Fliehkräfte waren enorm. Bobs Beine hielten dem Druck nicht mehr stand. Mit einem trockenen Plopp trennte sich sein Unterleib vom Torso. Nun stürzten zwei separate Lego-Teile die Treppe hinab, dicht gefolgt von einer Welle aus purer Action. Bob rotierte so schnell, dass er aussah wie ein gelb-blauer Kreisel.

    Wumm!

    Die letzte Stufe. Bobs Torso schlitterte in bester Actionfilm-Manier über das glatte Laminat des Flurs, direkt unter die Kommode. Seine Beine rutschten elegant in die entgegengesetzte Richtung und stoppten an der Haustür.

    Es wurde still.

    Aus dem Schatten unter der Kommode starrte Bob mit seinen zwei schwarzen Punkt-Augen ins Leere. Seine Haare waren weg, seine Beine einen Meter weit entfernt. Aber als der Mensch des Hauses das Licht anmachte und die Bescherung sah, blickte er in ein Gesicht, das immer noch so glücklich lächelte wie am ersten Tag.

    „Das war...“, dachte Bob, „...der beste Stunt meines Lebens.“

  • 1
  • Community-Talk

  • Kurzgeschichte: Versunken im Wirbel der Zeit

    Eines Tages dachte Nina sich: "Warum habe ich mich so sehr verändert?", während sie in den Spiegel sah. Doch selbstversändlich gab ihr das Spiegelbild keine Antwort. Also rannte sie zu ihrer Mutter und sagte "Mama, ich habe mich sehr verändert. Das ist schade!" Die Mutter lächelte, legte eine Hand auf ihre Schulter und flüsterte "So ist es nun mal. Versuch dich zu sehen, … Weiterlesen

  • Der Lord der Raben

    In einem geheimnisvollen Königreich, verborgen zwischen hohen Bergen und nebelverhangenen Wäldern, lag das verlassene Schloss von Eldergrove. Einst war es die Residenz eines mächtigen Lordes, dessen Name längst in Vergessenheit geraten war. Nur die Raben, die unaufhörlich über den zerfallenen Mauern kreisten, schienen die Geheimnisse seiner Herrschaft zu bewahren. Man nannte ihn den Lord der Raben… Weiterlesen