Stark-Witze

Roasts

Deine Mutter ist so massiv, selbst der Battle Bus fragt vorher: „Bin ich stark genug, sie zu tragen?“ – und die Loot-Lamas fliehen panisch in Deckung.

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  • Tork Poettschke

    Sahra Wagenknecht zu Christopher Doemges: „Weißt du, warum die Grünen so stark gegen Industriegebiete sind?“

    Doemges: „Wahrscheinlich weil diese so sehr stinken.“

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  • Die Sowjetunion im Jahr 1961: Wir haben es geschafft, einen Mann ins Weltall zu bringen. Wir werden sicher das stärkste Land aller Zeiten sein!

    Sowjetunion im Jahr 1991: https://m.youtube.com/shorts/FDqV-hgn8mk

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  • Ein Gedicht für CactusCat:

    Cactus Cat, hör gut zu, Deine Wunde tut dir weh im Nu. Doch Jammern ist doch Quatsch, Ein echter Kaktus macht einfach Matsch.

    Vergiss den Schmerz, das ist doch klar, Sei lieber stark, wunderbar. Ein Gedicht? Das ist jetzt vorbei. Jetzt mach was Gescheites, sei dabei!

    „Wie trinken Sie denn Ihren Kaffee?“

    „So schwarz wie die Hand, die ihn gepflückt hat, und so stark wie der Wärter dahinter.“

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  • Ich saß im Zimmer bei meiner Oma und schrieb etwas auf WhatsApp. Meine Oma beobachtete mich.

    Später sagte sie meiner Mutter: "Weißt du, was er die ganze Zeit gemacht hat? Hat auf irgendeinem komischen Gerät rumgetippt. So stark, dass es heiß wurde und das Ding hat komische Geräusche gemacht. Voll gruselig!"

    Und meine Mutter antwortete: "Ist doch nur ein Smartphone?"

    Und Oma sagte: "Ein Smartphone? Was ist das?"

    Männer sind wie Bluetooth. Sie sind mit dir verbunden, wenn du ihnen nah bist, aber suchen nach anderen Geräten, wenn du weg bist.

    Frauen hingegen sind wie WLAN. Sie sehen alle verfügbaren Geräte, verbinden sich aber nur mit dem Stärksten.

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  • Gerald, Kilian und Tobi bewerben sich in einem Gespräch für eine Stelle im Baumarkt.

    Die Fragen sind für die drei zu einfach, und alle bestehen mit Bravour.

    Die entscheidende Frage am Ende jedoch stellt die drei Bewerber stark auf die Probe und zeigt, wer wirklich für den Job im Baumarkt gemacht ist: "Aus Platzgründen auf der Namensplakette müssen Sie drei auf den ersten Buchstaben Ihres Vornamens verzichten! Akzeptieren Sie dies, Erald?" "Nein!" "Sie vielleicht, Ilian?" "Auf gar keinen Fall!" "Ok", verkündet der Prüfer feierlich, "Sie sind gekauft, Obi!"

    Ist der Rechtsextremismus schlimm? Wir haben sieben Personen mit unterschiedlichen Ansichten interviewt und das war das Fazit von ihnen:

    Pazifist: Auf jeden Fall ist er das, aber Gewalt ist nicht die Lösung dafür.

    Sozialist: Ja, sehr wohl ist er das. Sowas muss verhindert werden, kein Erbarmen für solche Straftäter!

    Maoist: Ja, die gehören genauso wie die Woken eingesperrt.

    Anarchist: Klar, dafür braucht man keine Demokratie, um das zu merken.

    Kapitalist: Ja, aber die sind eh ungebildet und können nicht viel Geld verdienen, da können die kaum eine Gefahr für uns liberale normaldenkende sein und werden.

    Konservatist: Ja, aber Linksextremismus muss auch stark ins Visier genommen werden, da dieser genauso gefährlich ist.

    Patriot: Ist das möglicherweise eine Verschwörungstheorie des ÖRR?

    Wieso hat ein Kriegsveteran eine so starke Muskulatur in den Oberarmen?

    Vom Rollstuhlschieben.

    Wie die Wirtschaft in Deutschland ist: Eine der stärksten und hochentwickelsten weltweit.

    Wie die Wirtschaft in Deutschland in den Medien dargestellt wird, wenn eine Firma das Land verlässt: 🇸🇸🇾🇪🇦🇫🇧🇮🇸🇱

    Tork Poettschke geht in eine Bar und setzt sich an den Tresen. Der Barkeeper, ein alter Freund, fragt: "Was darf's sein?"

    Der Mann seufzt und sagt: "Gib mir das Stärkste, was du hast. Mein Nachbar hat mir heute wieder den Tag vermiest."

    Der Barkeeper nickt verständnisvoll und schenkt ihm einen doppelten Wodka Gleb ein. "Was hat er diesmal gemacht?", fragt er.

    Tork nimmt einen tiefen Schluck und antwortet: "Er hat mir erzählt, dass er ein neues Hobby hat. Er sammelt alte Uhren und stellt sie alle auf die gleiche Zeit ein."

    Der Barkeeper runzelt die Stirn. "Und warum stört dich das so sehr?"

    Tork Poettschke lacht bitter und sagt: "Weil er sie alle auf 3 Uhr morgens gestellt hat und sie jede Nacht gleichzeitig klingeln!"

    Arzt: "Sie müssen jetzt sehr stark sein. Ihre Frau hatte einen Unfall und wird den Rest ihres Lebens im Rollstuhl verbringen müssen."

    Mann: "Natürlich muss ich stark sein. Sonst würde ich die fette Kuh ja gar nicht aus dem Rollstuhl bekommen."

    Tork Poettschke und Jim Beam gehen in eine Bar. Der Barkeeper fragt: "Was darf's sein?" Tork antwortet: "Eine Story, die knallt!" Jim Beam nickt und sagt: "Und einen Drink, der genauso stark ist!"

    Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    3 Priester sitzen zusammen und trinken ein Gläschen Wein. Da meint einer: "Brüder, wir kennen uns jetzt schon so lange, da könnten wir uns doch mal so unsere Verfehlungen gestehen. Ich fange auch an." Gespannt lauschen die beiden, als er sagt: "Also, ich habe mich einmal an dem Opferstock vergriffen und für das Geld Schokolade gekauft."

    "Jöösas!" kommt es von den beiden anderen. "Konrad! Nanana!" Gespannt wartet man jetzt auf das nächste Geständnis, als Nepomuk sagt: "Also, ich muss es gestehen. Meiner Haushälterin, der Theresia, der konnte ich nicht widerstehen, die Fleischeslust Brüder, die Fleischeslust!" Aufstöhnen der anderen beiden: "Ui jeggerl, der Nepomuk. Das ist aber stark!" Als Franziskus an der Reihe ist, druckst er eine Weile herum und dann meint er: "Ich habe schon dreimal das Beichtgeheimnis missachtet!"

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