Stimme

Stimme-Witze

Toilettenpapier

  • Ein Mann kam zu einem Hotel und fragte den Besitzer, ob noch ein Zimmer frei sei. „Ja“, antwortete der Chef, „aber in dem Zimmer spukt es.“ Der Mann sagte, das mache ihm nichts aus.

    Nachts ging er auf die Toilette. Plötzlich war von unten eine schreckliche Stimme zu hören: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“ Der Mann rannte voller Angst aus dem Haus.

    Am nächsten Tag kam eine Frau zum Hotel und fragte ebenfalls nach einem Zimmer. „Ja, aber es spukt dort“, warnte der Chef. Die Frau sagte: „Das schaffe ich schon.“ Nachts ging sie auf die Toilette, als sie von unten die schreckliche Stimme hörte: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“ Auch die Frau rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging ein Junge ins Hotel. Er fragte den Besitzer nach einem freien Zimmer. „Ja, aber es spukt“, sagte der Chef wieder. „Kein Problem“, erwiderte der Junge.

    Nachts ging er auf die Toilette. Da ertönte wieder die schreckliche Stimme von unten: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“

    Der Junge antwortete ganz gelassen: „Und ich sitze über dir und brauche Toilettenpapier!“

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    Klopapier

  • Es ging ein Mann ins Hotel. Er fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte der Mann.

    Nachts ging er auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihm: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“ Der Mann rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging eine Frau ins Hotel. Sie fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte die Frau.

    Nachts ging sie auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihr: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“ Die Frau rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging ein Kind ins Hotel. Es fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte das Kind.

    Nachts ging es auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihm: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“

    Antwortete das Kind: „Ich sitze über dir und brauche Klopapier!“

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    Telefon

  • Tork Poettschke kommt zum Psychiater:

    "Herr Doktor, icke höre manchmal Stimmen, sehe aber niemanden."

    "So", meint der Dok, "wann ist denn das?"

    Poettschke: "Immer wenn icke telefoniere."

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    Schwarzer Humor

  • Eine Gruppe Teenager prahlt in der Pause.

    „Leute, ich sag euch“, tönt einer, „ich hab echt die Eier von meinem Vater!“

    Eine Stimme vom Rand: „Ich hab auch die Eier von meinem Vater.“

    Die Jungs starren das Mädchen an.

    Sie zuckt mit den Schultern: „Meine Mutter hat sie mir gegeben – eine Woche, nachdem sie ihn bei mir im Bett erwischt hat.“

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    Klopapier

  • Myrte sitzt auf dem Klo. Plötzlich kommt eine Stimme von unten und sagt: "Ich bin unter dir und brauche Blut von dir!"

    Daraufhin Myrte: "Ich bin über dir und brauche Klopapier!"

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  • Kino

  • Gehen zwei Personen ins Kino: ein Junge und ein Mädchen.

    Sagt das Mädchen: „Ich suche aus.“

    Antwortet der Junge: „Von mir aus.“

    Das Mädchen suchte einen Film aus, der ziemlich unbeliebt ist, deshalb war niemand sonst in diesem Kinosaal. Als der Film startete, wurde es dunkel und man konnte kaum noch die Hände vor den Augen sehen. Der Junge fragte: „Welcher Film ist das?“

    Und das Mädchen antwortete mit dunkler, rauer Stimme: „Das ist dein Tod.“

    Der Junge bemerkte nur noch rote Augen und sagte: „Halt, Stopp! Ich fühle mich gemobbt.“

    Daraufhin verließ er das Kino innerhalb von einer Sekunde.

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    Kommandant

  • In den Winterkriegen.

    Ein sowjetischer Kommandant steht am Fuße eines Hügels mit seinen Truppen.

    Da ruft eine Stimme von oben: "Ein finnischer Soldat ist genauso gut wie hundert sowjetische!"

    Da wird der Kommandant wütend und schickt 100 Soldaten rauf, den Hügel zu erobern.

    Nach 1 Stunde Gefecht legt sich alles wieder und die Stimme ruft: "Ein finnischer Soldat ist genauso gut wie 1.000 sowjetische!"

    Da wird der Kommandant erneut wütend und schickt 1.000 Soldaten rauf, den Hügel zu erobern.

    Nach 2 Stunden Gefecht legt sich alles wieder und die Stimme ruft: "Ein finnischer Soldat ist genauso gut wie 10.000 sowjetische!"

    Da reicht es dem Kommandanten und er beordert 10.000 Soldaten und ein Panzer-Bataillon nach oben, den Hügel einzunehmen.

    Nach 4 Stunden erbitterten Kampfes kommt ein sowjetischer Soldat in zerfetzter Uniform den Hügel runter gerannt und ruft: "Kamerad, hören Sie auf, Soldaten nach oben zu schicken! Es sind 2 finnische Soldaten!"

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    Wodka

  • Tork Poettschke zu Julia Roberts: "Immer, wenn icke eine Flasche Wodka Gleb vor mir stehen habe, habe icke zwei Stimmen im Kopf. Die eine sagt 'trink'; die andere sagt 'jetzt trink doch endlich' ..."

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  • Schule

  • Klingelt morgens im Sekretariat der Schule das Telefon. „Guten Morgen, ich wollte nur mitteilen, dass der Gerd Schubert krank ist und heute nicht in die Schule kommen kann“, hört man am anderen Ende eine tiefe Stimme. „Habe ich notiert und wer sind Sie?“ „Mein Vati!“

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  • Weisheit

  • Ein Mann findet am Straßenrand eine alte Öllampe. Er putzt sie ein bisschen ab, und es erscheint ein Dschinn vor ihm!

    Der Dschinn sagt: „Danke, dass du mich befreit hast. Zum Dank hast du die Wahl: Willst du unendlichen Reichtum oder unendliche Weisheit?“

    Der Mann überlegt kurz und antwortet dann mit fester Stimme: „Ich wähle die Weisheit!“

    Der Dschinn nickt: „So sei es. Die Weisheit wird dich gleich erfüllen.“ Und dann verschwindet der Flaschengeist in einer Rauchwolke.

    Der Mann blickt sich erstaunt um, als würde er die Welt mit neuen Augen betrachten, und versucht, all die neuen Gedanken zu verarbeiten.

    Schließlich meint er geknickt: „Ich hätte das Geld nehmen sollen.“

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    Herrenwitze

  • Sokrates war im antiken Griechenland schon zu seinen Lebzeiten ein höchst bewunderter Gelehrter.

    Eines Tages kam einer seiner Schüler zu ihm und sagte: „Herr Sokrates, ich habe gerade etwas über Ihren besten Freund gehört, das Sie sicher...“ Da unterbrach ihn Sokrates: „Warte. Bevor du mir etwas sagst, möchte ich, dass du mir drei Fragen beantwortest.“ Der Schüler war verwirrt: „Drei Fragen? Wieso das denn...?“ Sokrates erklärte ihm: „Wir sollten alle mehr überlegen, was wir erzählen. Deswegen sollte alles, was wir sagen, zuerst durch drei Siebe hindurchgehen. Das erste Sieb ist die Wahrheit. Bist du dir sicher, dass das stimmt, was du gehört hast?“ Der Schüler schüttelte verunsichert den Kopf: „Nein, aber...“ Sokrates unterbrach ihn wieder: „Also dann das zweite Sieb: die Güte. Ist es etwas Gutes, was du mir erzählen willst?“ Der Schüler schüttelte wieder den Kopf: „Nein, auch nicht, allerdings...“ Sokrates erhob wieder die Stimme: „Dann kommen wir zum dritten Sieb: der Nutzen! Würde das, was du mir sagst, etwas nützen?“ Der Schüler überlegte kurz und sagte dann: „Naja, eigentlich nicht, aber...“, wurde aber wieder von Sokrates unterbrochen. „Du willst mir also etwas über meinen Freund erzählen, was mir nichts nützt, nicht gut ist und eventuell sogar unwahr. Warum willst du mir das überhaupt erzählen?“

    Und deswegen galt Sokrates als weiser und vorbildlicher Philosoph in ganz Griechenland. Es erklärt aber auch, wieso Sokrates nie erfuhr, dass sein bester Kumpel mit seiner Frau vögelte.

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    Hölle

  • Ein Neuankömmling ist in der Hölle. Er bekommt zwei Räume zur Auswahl, in denen er zukünftig leiden muss. In dem einen sitzen die armen Seelen in kochendem Wasser. In dem anderen Raum stehen sie bis zur Brust in Exkrementen.

    Der Neue denkt: „Nun ja, das ist wohl das kleinere Übel“ und entscheidet sich dafür. Er bekommt seinen Platz angewiesen. Nicht lange danach ertönt ein Gong und eine Stimme sagt: „Pause zu Ende! Alles wieder setzen!“

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  • Priester

  • Ein katholischer Priester wird angeschossen und ins Krankenhaus gebracht.

    Auf dem Weg in den OP-Saal fragt er mit schwacher Stimme die Krankenschwester: „Bin ich im Himmel?“

    „Nein“, sagt die Krankenschwester, „wir nehmen nur eine Abkürzung durch die Kinderstation.“

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    Enkelin

  • Rosamunde Pilcher hat eine Enkelin bekommen. Unterwegs erzählt sie ihrem Freund Tork Poettschke davon:

    "Die Augen hat sie von Mama; den Mund von Papa - und die Stimme von einer Polizeisirene."

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  • Sohn

  • Besucht eine Mutter ihren Sohn im Gefängnis.

    Mit scharfer Stimme sagt sie zu ihm: "Habe ich dir nicht schon 100 mal gesagt, du sollst nicht immer mit so Pistolen, Revolvern und kleinen Handfeuerwaffen hantieren, he?

    Das nächste Mal nimmst du gefälligst eine richtige MP oder eine Bazooka!"

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  • Rechnung

  • Meli hielt sich für superschlau und meinte, sich nach ihrem Mittagsmenu im Restaurant davonstehlen zu können, ohne zu bezahlen. Bei so vielen Gästen und so wenig Personal würden die das eh nicht merken, dachte sie.

    Beim Hinaustreten stellte sich ihr ein kräftig gebauter Kerl in seinen 50ern in den Weg und fragte sie mit rauer Stimme: „Nun, junge Dame, haben Sie nicht etwas vergessen? Oder muss ich gleich die Polizei rufen?“

    Meli, 24, hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht...

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