Stimme-Witze
Gehen zwei Personen ins Kino: ein Junge und ein Mädchen.
Sagt das Mädchen: „Ich suche aus.“
Antwortet der Junge: „Von mir aus.“
Das Mädchen suchte einen Film aus, der ziemlich unbeliebt ist, deshalb war niemand sonst in diesem Kinosaal. Als der Film startete, wurde es dunkel und man konnte kaum noch die Hände vor den Augen sehen. Der Junge fragte: „Welcher Film ist das?“
Und das Mädchen antwortete mit dunkler, rauer Stimme: „Das ist dein Tod.“
Der Junge bemerkte nur noch rote Augen und sagte: „Halt, Stopp! Ich fühle mich gemobbt.“
Daraufhin verließ er das Kino innerhalb von einer Sekunde.
In den Winterkriegen.
Ein sowjetischer Kommandant steht am Fuße eines Hügels mit seinen Truppen.
Da ruft eine Stimme von oben: "Ein finnischer Soldat ist genauso gut wie hundert sowjetische!"
Da wird der Kommandant wütend und schickt 100 Soldaten rauf, den Hügel zu erobern.
Nach 1 Stunde Gefecht legt sich alles wieder und die Stimme ruft: "Ein finnischer Soldat ist genauso gut wie 1.000 sowjetische!"
Da wird der Kommandant erneut wütend und schickt 1.000 Soldaten rauf, den Hügel zu erobern.
Nach 2 Stunden Gefecht legt sich alles wieder und die Stimme ruft: "Ein finnischer Soldat ist genauso gut wie 10.000 sowjetische!"
Da reicht es dem Kommandanten und er beordert 10.000 Soldaten und ein Panzer-Bataillon nach oben, den Hügel einzunehmen.
Nach 4 Stunden erbitterten Kampfes kommt ein sowjetischer Soldat in zerfetzter Uniform den Hügel runter gerannt und ruft: "Kamerad, hören Sie auf, Soldaten nach oben zu schicken! Es sind 2 finnische Soldaten!"
Tork Poettschke zu Julia Roberts: "Immer, wenn icke eine Flasche Wodka Gleb vor mir stehen habe, habe icke zwei Stimmen im Kopf. Die eine sagt 'trink'; die andere sagt 'jetzt trink doch endlich' ..."
Klingelt morgens im Sekretariat der Schule das Telefon. „Guten Morgen, ich wollte nur mitteilen, dass der Gerd Schubert krank ist und heute nicht in die Schule kommen kann“, hört man am anderen Ende eine tiefe Stimme. „Habe ich notiert und wer sind Sie?“ „Mein Vati!“
Ein Mann findet am Straßenrand eine alte Öllampe. Er putzt sie ein bisschen ab, und es erscheint ein Dschinn vor ihm!
Der Dschinn sagt: „Danke, dass du mich befreit hast. Zum Dank hast du die Wahl: Willst du unendlichen Reichtum oder unendliche Weisheit?“
Der Mann überlegt kurz und antwortet dann mit fester Stimme: „Ich wähle die Weisheit!“
Der Dschinn nickt: „So sei es. Die Weisheit wird dich gleich erfüllen.“ Und dann verschwindet der Flaschengeist in einer Rauchwolke.
Der Mann blickt sich erstaunt um, als würde er die Welt mit neuen Augen betrachten, und versucht, all die neuen Gedanken zu verarbeiten.
Schließlich meint er geknickt: „Ich hätte das Geld nehmen sollen.“
Sokrates war im antiken Griechenland schon zu seinen Lebzeiten ein höchst bewunderter Gelehrter.
Eines Tages kam einer seiner Schüler zu ihm und sagte: „Herr Sokrates, ich habe gerade etwas über Ihren besten Freund gehört, das Sie sicher...“ Da unterbrach ihn Sokrates: „Warte. Bevor du mir etwas sagst, möchte ich, dass du mir drei Fragen beantwortest.“ Der Schüler war verwirrt: „Drei Fragen? Wieso das denn...?“ Sokrates erklärte ihm: „Wir sollten alle mehr überlegen, was wir erzählen. Deswegen sollte alles, was wir sagen, zuerst durch drei Siebe hindurchgehen. Das erste Sieb ist die Wahrheit. Bist du dir sicher, dass das stimmt, was du gehört hast?“ Der Schüler schüttelte verunsichert den Kopf: „Nein, aber...“ Sokrates unterbrach ihn wieder: „Also dann das zweite Sieb: die Güte. Ist es etwas Gutes, was du mir erzählen willst?“ Der Schüler schüttelte wieder den Kopf: „Nein, auch nicht, allerdings...“ Sokrates erhob wieder die Stimme: „Dann kommen wir zum dritten Sieb: der Nutzen! Würde das, was du mir sagst, etwas nützen?“ Der Schüler überlegte kurz und sagte dann: „Naja, eigentlich nicht, aber...“, wurde aber wieder von Sokrates unterbrochen. „Du willst mir also etwas über meinen Freund erzählen, was mir nichts nützt, nicht gut ist und eventuell sogar unwahr. Warum willst du mir das überhaupt erzählen?“
Und deswegen galt Sokrates als weiser und vorbildlicher Philosoph in ganz Griechenland. Es erklärt aber auch, wieso Sokrates nie erfuhr, dass sein bester Kumpel mit seiner Frau vögelte.
Ein Neuankömmling ist in der Hölle. Er bekommt zwei Räume zur Auswahl, in denen er zukünftig leiden muss. In dem einen sitzen die armen Seelen in kochendem Wasser. In dem anderen Raum stehen sie bis zur Brust in Exkrementen.
Der Neue denkt: „Nun ja, das ist wohl das kleinere Übel“ und entscheidet sich dafür. Er bekommt seinen Platz angewiesen. Nicht lange danach ertönt ein Gong und eine Stimme sagt: „Pause zu Ende! Alles wieder setzen!“
Ein katholischer Priester wird angeschossen und ins Krankenhaus gebracht.
Auf dem Weg in den OP-Saal fragt er mit schwacher Stimme die Krankenschwester: „Bin ich im Himmel?“
„Nein“, sagt die Krankenschwester, „wir nehmen nur eine Abkürzung durch die Kinderstation.“
Rosamunde Pilcher hat eine Enkelin bekommen. Unterwegs erzählt sie ihrem Freund Tork Poettschke davon:
"Die Augen hat sie von Mama; den Mund von Papa - und die Stimme von einer Polizeisirene."
Besucht eine Mutter ihren Sohn im Gefängnis.
Mit scharfer Stimme sagt sie zu ihm: "Habe ich dir nicht schon 100 mal gesagt, du sollst nicht immer mit so Pistolen, Revolvern und kleinen Handfeuerwaffen hantieren, he?
Das nächste Mal nimmst du gefälligst eine richtige MP oder eine Bazooka!"
Meli hielt sich für superschlau und meinte, sich nach ihrem Mittagsmenu im Restaurant davonstehlen zu können, ohne zu bezahlen. Bei so vielen Gästen und so wenig Personal würden die das eh nicht merken, dachte sie.
Beim Hinaustreten stellte sich ihr ein kräftig gebauter Kerl in seinen 50ern in den Weg und fragte sie mit rauer Stimme: „Nun, junge Dame, haben Sie nicht etwas vergessen? Oder muss ich gleich die Polizei rufen?“
Meli, 24, hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht...
Die besorgte Ehefrau des Börsenmaklers hat den Arzt nach Hause gerufen.
"Mein Mann liegt mit hoher Temperatur im Bett! Können Sie da mal nachschauen, Fieber messen?"
Für den Arzt eine schnelle Routinearbeit.
"39,6!"
Röchelt der mit rauer Stimme: "Bei 43 verkaufen!"
Es war einmal ein Mann namens Franz, ein ganz gewöhnlicher Kerl, der in einem kleinen Dorf lebte, wo nie etwas Aufregendes passierte. Eines Tages, als er vom Einkaufen nach Hause kam, fand er eine Schnecke vor seiner Tür.
Die Schnecke schaute ihn mit ihren winzigen Augen an und sagte mit einer überraschend tiefen Stimme: "Guten Tag, Franz. Ich bin eine magische Schnecke, und ich habe eine Frage für dich."
Franz traute seinen Ohren nicht. Er dachte, er hätte zu viel Kaffee getrunken oder vielleicht ein bisschen zu lange in die Sonne geschaut. Aber neugierig fragte er: "Äh... okay? Was ist denn deine Frage?"
Die Schnecke zog ihre Fühler nachdenklich ein und fragte dann: "Was ist der Sinn des Lebens?"
Franz überlegte lange. Dann sagte er: "Nun ja, ich denke, es geht darum, glücklich zu sein, gute Freunde zu haben und das Leben zu genießen."
Die Schnecke schwieg einen Moment, nickte dann und sagte: "Hm. Interessant. Ich werde darüber nachdenken."
Und mit diesen Worten drehte sie sich langsam – sehr langsam – um und kroch davon.
Fünf Jahre vergingen.
Franz hatte die Begegnung mit der Schnecke längst vergessen. Er hatte sich ein neues Fahrrad gekauft, einen neuen Job begonnen und war mittlerweile verheiratet. Eines Abends, als er gemütlich auf seinem Sofa saß und ein Buch las, klopfte es an der Tür.
Er öffnete – und da war sie. Die Schnecke.
Sie schaute ihn mit ernster Miene an, zog langsam ihre Fühler hoch und sagte mit tiefer Stimme: "Und was, wenn das nicht stimmt?"
Ein Mann fährt mit dem Auto über eine einsame Landstraße, als er plötzlich eine Panne hat. Er steigt aus, öffnet die Motorhaube und schaut ratlos hinein. Plötzlich hört er eine Stimme hinter sich:
"Ich würde mal die Zündkerzen überprüfen!"
Der Mann dreht sich um und sieht – ein Pferd! Er reibt sich die Augen, aber das Pferd steht da und schaut ihn an.
"Ja, genau, die Zündkerzen. Die sehen nicht gut aus."
Der Mann ist völlig geschockt, springt ins Auto, vergisst die Panne und rast zum nächsten Dorf. Dort angekommen, rennt er ins Gasthaus und ruft:
"Ihr werdet es nicht glauben! Ich hatte eine Panne, und ein Pferd hat mir gesagt, was ich machen soll!"
Der Wirt bleibt ganz ruhig und fragt:
"War es das braune Pferd von der alten Scheune?"
Der Mann nickt hektisch.
Der Wirt schüttelt den Kopf und sagt:
"Na, dann hast du aber Glück gehabt! Das schwarze Pferd hat nämlich keine Ahnung von Autos!"
Junge geht mit seinen Eltern ins Restaurant. Sagt der Vater: „Ich muss aufs Klo.“ Er kommt erschrocken zurück und sagt: „Ich habe Stimmen gehört.“ 2 Minuten später geht die Mutter aufs Klo, kommt zurück und sagt: „Ich habe Stimmen gehört. Sie sagte, ich sitze über dir und sauge Blut von dir.“
Da hatte der Junge Angst.
Da musste der Junge auch aufs Klo. Er hörte die Stimme: „Ich sitze über dir und sauge Blut von dir.“ Da sagte der Junge: „Ich sitze unter dir und brauche Klopapier.“
Manfred Sick bewirbt sich für ein Praktikum als Mitarbeiter in der Holzverarbeitungsbranche. Als er den Chef anruft, ist er richtig nervös. "Ähm... hallo! hier... hier bin ich!", stammelt er ins Telefon. Dann erklingt die dröhnende Stimme des Chefs am anderen Ende der Leitung. "Guten Tag. Sind Sie der neue Praktikant? Ihre Familie hat mich bereits informiert. Die Stelle ist für Sie reserviert. Verraten Sie mir bitte Ihren Namen." "Sick. Ich bin Sick.", antwortete Manfred mit rauher Stimme. Daraufhin stöhnte der Chef und antwortete: "Kein Problem. Bis zum Praktikum sind es noch 2 Tage. Trinken Sie heißen Tee und ruhen Sie sich aus. Dann sind Sie am Montag wieder topfit!"
Ein Herr kauft sich ein 2-motoriges Flugzeug. Er macht einen Probeflug. Auf 3000m Höhe fällt der rechte Motor aus. Er schaut im Handbuch nach und liest: "Bei Ausfallen des rechten Motors blauen und roten Knopf drücken." Er drückt, Motor läuft. Nicht lange danach trifft es den linken Motor. Wieder der Griff zum Handbuch: "Bei Ausfall des linken Motors gelben und grünen Knopf drücken." Gesagt, getan. Motor läuft. Dann plötzlich beide Motore, die den Geist aufgeben. Handbuch heraus und geschaut: "Bei Ausfallen beider Motoren alle Knöpfe drücken." Er tut es. Da kommt eine Stimme aus dem Bordlautsprecher: "Vater unser im Himmel..."
Hält ein Polizist ein Auto an und sagt freundlich zum Fahrer: "Herzlichen Glückwunsch, Sie sind der 1.000.000. Autofahrer, der diese Brücke passiert. Sie erhalten 10.000 €. Was wollen Sie mit dem Geld anfangen?"
Sagt der Autofahrer: "Also zuerst mach ich mal den Führerschein."
Sagt seine Frau vom Beifahrersitz: "Hören Sie nicht auf meinen Mann, der ist betrunken."
Da sagt der schwerhörige Opa vom Rücksitz: "Ich sagte doch, dass das mit dem geklauten Auto nichts wird!"
Schließlich raunt eine Stimme aus dem Kofferraum: "Sind wir schon raus aus dem Knast?"
Ein Herr beim Psychiater.
Der Arzt: „Nun, was führt Sie zu mir?“
Der Herr: „Ja, ich höre Stimmen, aber kann niemanden sehen.“
Darauf der Arzt: „Sehr bedenklich. Haben Sie das öfter?“
Der Herr: „Nein, nur beim Telefonieren.“
Die Kinder werden am ersten Schultag nach ihren Namen gefragt. Als Karlchen an der Reihe ist, brummt er mit tiefer Bassstimme: "Karl." Die Kinder und der Lehrer bekommen große Augen und der Lehrer fragt: "Ja, Karlchen, wieso hast du denn so eine tiefe Stimme?" Darauf Karl: "Wir waren Drillinge, meine Mutter hatte nur 2 Zapfstellen, da musste ich immer die Bärenmarke trinken."