Stöcke-Witze
Im 30. Stock dieses Gebäudes lebte einmal ein Mann. Er stieg jeden Morgen in den Aufzug und drückte auf den Erdgeschossknopf, um von da aus zur Arbeit zu gehen. Wenn er heim kam, fuhr er aber nur bis zum 20. Stock, stieg dort aus und ging die letzten zehn Etagen die Treppe hoch.
Warum?
Deine Mudda ist so dumm, sie verkauft Stöcker im Wald!
Ab 18 Witz
Fritzchen und Fötzchen waren ein Pärchen, das zusammen Zelten gehen wollte. Die beiden fuhren im Wald, es war kalt, der Sekt knallt. Sie gingen schwimmen und so weiter, dann schlugen sie ihr Zelt auf, mit Stöcker und sowas, da alles. Deswegen war es dann auch spät und nachts ist es nicht mehr hell, deswegen mussten sie Feuer anmachen, mit Feuerzeug. Aber hatten die nicht und dann mussten die zu Amactus und Feuer holen.
Herr Niemand wohnte im 1. Stock über Herr Doof.
Geht Doof zur Polizei und sagt: "Niemand hat mir auf den Kopf gespuckt!"
Darauf die Polizei: "Sind Sie doof?" "Ja."
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Deine Mudda ist so fett. Sie springt vom 3. Stock herunter und landet im 7. Stock.
Deine Mutter ist so fett, wegen ihr ist die Titanic versunken!
Wer Bewohner einer Wohnung im fünften Stock entdeckt im Blumenkasten auf seinem Balkon eine Schnecke. Er schmeißt sie vom Balkon auf die Straße.
Nach zwei Jahren klingelt es an der Tür. Er macht die Tür auf. Da steht die Schnecke und sagt: „Was sollte die Aktion?“
Dumbledore: Hallo und willkommen zu Hogwarts.
Denkt: Hier ist ja nichts Gefährliches außer ein 3-köpfiger Hund, einer riesen Spinne, irgendein Typ, der Einhörner killt, ach ja, und ein Troll, der frei in Kerker rumrennt.
Bester Schulleiter ever, der nur sagt: "Geht nicht in den 3. Stock!" Wow!
In einem 4-Stock-Haus wohnen im 1. Stock eine Frau, im 2. ein Bäcker, im 3. ein Klempner und im 4. ein Blinder.
Die Frau geht duschen. Plötzlich klopft jemand an der Tür. Die Frau wickelt sich ein Handtuch um und geht an die Tür. Sie macht die Tür auf. Der Bäcker steht vor der Tür und sagt: „Gratulieren Sie mir, gratulieren Sie mir! Ich habe eine Urkunde für den besten Bäcker bekommen.“ Sie gratuliert ihm und geht wieder unter die Dusche.
Das gleiche Spielchen wiederholte sich nur mit dem Klempner.
Dann klopfte es wieder an der Tür. Sie dachte, dass es jetzt nur noch der Blinde sein kann. Deshalb wickelte sie sich diesmal kein Handtuch um und machte die Tür auf. Da stand der Blinde und sagte: „Gratulieren Sie mir, gratulieren Sie mir! Ich kann wieder sehen.“
Amelie ist so dumm, sie verkauft kostenlose Stöcke im Wald.
Deine Mutter ist so dumm und verkauft Stöcke im Wald!
Die einzige Sprechstundenhilfe eines Frauenarztes ist krank und so muss der Arzt neben seiner Arbeit auch ihre übernehmen. Gerade hat er sich für die Untersuchung einer Patientin vorbereitet, die linke Hand in die Vagina eingeführt, als das Telefon klingelt und er mit seiner freien Hand danach greift.
„Praxis Dr. Müller … Guten Tag! … Ja! … Sie hatten den Termin gegen Nachmittag? … Wie? … Sie finden den Weg nicht? … Wo sind Sie denn gerade? … Das ist überhaupt kein Problem. Sie gehen einfach die Straße weiter und dann rechts unter der Bahnüberführung durch. Dann sehen Sie etwas weiter die Spitze des Kirchturms. Gehen Sie in seine Richtung. Dort angekommen ist gegenüber unübersehbar ein Juwelier. Sie schreiten in die kleine Gasse daneben. Durch die durchgegangen, ist zu Ihrer Linken ein Imbiss. Von dort quer über den Parkplatz in Richtung Park. Wenn Sie den schnurgerade passiert haben, geht es weiter über die Hauptstraße zu dem Lebensmittelgeschäft. Hinter diesem sehen Sie ein Etagenhaus. Meine Praxis befindet sich dort im 4. Stock. Sie gehen den gewundenen Flur entlang und dann sehen Sie auch schon die Tür. Bis dann. Auf Wiederhören.“ Er legt auf.
„Nun, wo bin ich stehengeblieben?“
Die Patientin stöhnt: „Herr Doktor, können Sie bitte noch eine Stadtführung machen?“
Es waren drei Männer in einem Flugzeug. Der eine warf einen Stock aus dem Fenster, der zweite einen Stein und der letzte eine Bombe. Ein Junge weint, einer der Männer fragt: "Warum weinst du?" Er sagte: "Mir ist ein Stock auf den Kopf gefallen." Ein anderer Mann fragt ein anderes Kind: "Warum weinst du?" Er sagte: "Mir ist ein Stein auf den Kopf gefallen." Da fragte der letzte Mann einen Jungen: "Warum lachst du?" Er sagte: "Ich habe gefurzt und die Schule ist explodiert!"
Hat Rehlein einmal keinen Bock, eilt der Förster ihm zu Hilfe.
Und jagt er es über Stein und Stock, wird es so richtig aufgegeilt!
Ein Leprakranker wirft einen Stock.
Ups, Arm weg!
In einem Haus wohnt im ersten Stock keiner, im zweiten Stock Doof und im dritten Niemand.
Eines Tages ging Doof zur Polizei und sagt: "Niemand hat mir auf den Kopf gespickt und keiner hat es gesehen!"
Da fragt der Polizist: "Sind Sie doof?"
Ein Stock liegt in der Ecke. Was fehlt? Der Witz!
Deine Mudder ist so dumm, sie geht nach draußen, nimmt sich einen Stock und sagt: "Ich bin Harry Potter!"
Was ist Glück? Wenn du aus dem 10. Stock fällst und kurz bevor du aufprallst, mit dem Auge an einem rostigen Nagel hängen bleibst. Und was ist Pech? Wenn schon einer dranhängt!
Sind Stöcke eigentlich Hämmer ohne Stein?
