Streit

Streit-Witze

Fragt der eine Nachbar den anderen: "Wie ist der Streit mit deiner Frau gestern ausgegangen?"

"Ha", prahlt der andere, "die kam am Ende auf den Knien angekrochen!"

"Echt? Und was hat sie gesagt?"

"Komm unter dem Tisch hervor, du Feigling...!"

  • 0
  • *Lacht versehentlich mitten in einem ernsthaften Streit.*

    Skorpion, Wassermann, Krebs, Steinbock, Fische, Jungfrau, Waage.

  • 1
  • Zwei Männer streiten sich. Sagt der eine: "Nehmen Sie doch endlich Vernunft an!"

    Darauf der andere: "Ich bin Beamter, ich darf nichts annehmen!"

    Was ist schwarz, weiß, rot, schwarz, weiß?

    Zwei Zebras, die sich um einen Apfel streiten!

    Deine Mutter schaut in den Spiegel und sagt zu deinem Vater: "Bring diesen Penner aus unserem Haus!"

    Kennt ihr das?

    Du bist im Zimmer.

    Deine Mutter schreit von der Küche/Wohnzimmer/....: "Komm mal her!"

    Du: "WAS IST?!"

    KEINE ANTWORT VON DER MUTTER

    Nobody:

    Du: "WAS IST?!"

    WIEDER KEINE ANTWORT

    Jetzt stehst du genervt auf, gehst zu deiner Mutter sagst: "Hörst du nicht, ich schreie schon seit Stunden!"

    Mutter: "Habs ja gar nicht mitbekommen."

    Du: Is klar😒😑

  • 0
  • Zwei Männer streiten sich, wer besser lügen kann.

    Sagt der eine: "Ich bin neulich die Niagarafälle hinauf geschwommen."

    Meint der andere: "Stimmt, ich habe dich gesehen."

  • 0
  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

  • 3
  • Die Nachbarn schimpfen, weil gestern, Samstagnacht, jemand in den Flur gekotzt und alles verschmiert hat. Ich schimpfe mal mit. Ist am unauffälligsten.

    Letztens hatte ich mit jemandem Streit. Sagte der andere: "Fick deine Mutter!" Antworte ich: "Mach's selber!"

    Harry und Ron haben WhatsApp bekommen und streiten sich darauf.

    Harry schreibt in voller Eile: "Ey hoer mal uf mi tu besimpfe!"

    Ron: "Lern, tu erst5maal Deusch! 😬"

  • 4
  • Nach einem Streit spricht das Ehepaar schon seit drei Tagen nicht mehr miteinander. Am vierten Tag findet sie einen Zettel, auf dem steht: "Morgen um sieben Uhr wecken!"

    Am nächsten Morgen wird er um halb zehn wach und sieht einen Zettel auf seinem Nachtisch: "Sieben Uhr! Aufstehen!"

    Hab letztens auf dem Heimweg meinen kleinwüchsigen Nachbarn im Regen an der Bushaltestelle gesehen. Ich meinte gleich zu ihm: „Komm, spring rein! Ich nehme dich mit.“ Und er antwortet nur: „Fick dich und verschwinde einfach!"

    „Ich fand es zwar verdammt unverschämt von ihm, aber da ich keinen Streit wollte, hab ich den Rucksack einfach wieder zugemacht und bin weiter..."

  • 1
  • Meine Frau bat mich, ihr Lippenbalsam zu reichen. Ich gab ihr versehentlich Superkleber. Sie spricht immer noch nicht mit mir.

    Heute Mittag war ich für ca. vier Minuten in einem Zeitschriftenkiosk. Als ich wieder aus dem Geschäft kam, war da eine Politesse, die gerade einen Strafzettel schrieb. Ich ging auf sie zu und sagte: „Ich bitte Sie, ich war nur kurz in einem Zeitungskiosk.“ Sie würdigte mich keines Blickes und füllte das Ticket weiter aus. Das machte mich ärgerlich und in einem schärferen Ton fuhr ich fort: „Hallo? Sind Sie schwerhörig, ich war nur für ein paar Minuten in dem Zeitschriftenkiosk!“ Sie blickte zu mir auf und sagte: „Das ist nicht meine Schuld. Sie dürfen hier nicht parken und außerdem sollten Sie sich etwas besser beherrschen!“ Ihre Engstirnigkeit regte mich ziemlich auf.

    Ich bezeichnete sie deshalb als eine blöde Kuh und sagte ihr, dass sie sich ihr beschissenes Knöllchen sonst wohin stecken könnte. Daraufhin wurde sie richtig aufbrausend und drohte mir mit einer Anzeige und sagte, dass das für mich ein unangenehmes Nachspiel hätte. Zum Schluss habe ich ihr noch gesagt, dass sie nichts anderes als eine Hure des Ordnungsamtes wäre und dass sie, wenn sie woanders anschaffen ginge, erheblich mehr Geld verdienen könnte. Mit der Bemerkung, dass ich mich bald auf eine Anzeige wegen Beleidigung gefasst machen könnte, brauste sie wütend davon. Das interessierte mich jedoch herzlich wenig. Schließlich war ich ja zu Fuß da.

  • 0
  • Cho *kreischt*: "Du wirst nie wieder so eine wie mich finden!"

    Harry *verdreht genervt die Augen*: "Ja, das hoffe ich auch!"

  • 5
  • Alle Kinder rennen aus dem Kino, außer Abdul, der ist im Klappstuhl.

    Alle Kinder kriechen durch das Rohr, außer Elisabet, die ist zu fett.

    Alle Kinder gehen auf das Klo, außer Rose, die macht in die Hose.

    Alle Kinder fahren Schlitten, außer Sabine, die fährt Lawine.

    Alle Kinder bauen einen Schneemann, außer Lotte, die spielt die Karotte.

    Alle Kinder stürzen ab, außer Johannes, der kann es.

    Alle Kinder schaffens vor dem Zug, außer Anke, die steht hinter der Schranke.

    Alle Kinder blieben im Aufzug stecken, außer die Deppen, die nahmen die Treppen.

    Alle Kinder fürchten sich, außer Nils, dem gefiel's.

    Alle Kinder ritten gut, außer Paul, den traf der Gaul.

    Alle Kinder streiten sich, außer Max, der ist für Pax.

    Alle Kinder können kiffen, außer Marie, die lernt's nie.

    Das hier ist für Brow2.0. Wenn du das trotzdem lesen möchtest, kannst du es machen. Viel Spaß!

    Das alte Rom... Eine Weltmacht... Der Mittelpunkt der Erde...

    Heute die Hauptstadt von Italien. Wie ist es entstanden? Was für Besonderheiten gab es? Was für Menschen lebten dort? Alles erfährst du hier.

    Die Stadt auf den sieben Hügeln - so wird Rom, auf hügeligem Gelände am Fluss Tiber gelegen, noch heute genannt. Wie archäologische Funde zeigen, gab es die ältesten, von Hirten bewohnten Siedlungen bereits um 900 v. Chr. auf dem Palatin, der wegen seiner Nähe zum Tiber günstig gelegen war. Im Laufe der Zeit schlossen sich aus Gründen der Sicherheit die auf den Hügeln verstreuten Siedlungen zu einer Gemeinde zusammen. In der Frühzeit übten vor allem die Etrusker im Norden Roms großen Einfluss auf die politische und kulturelle Entwicklung der Stadt aus: Der Forumsplatz entwickelte sich zum Zentrum mit den wichtigsten Gebäuden, und im 6. Jh. v. Chr. erhielt Rom unter König Servius Tullius einen ersten Mauerring. Der Sage nach soll die Stadt Rom von den Zwillingsbrüdern Romulus und Remus im Jahre 735 v. Chr. gegründet worden sein. Den genauen Ort der künftigen Stadt am Tiber durfte Romulus bestimmen. Er wählte den Palatin, der somit älteste Bezirk der Stadt Rom war. Als Romulus und Remus wegen der Stadtmauer in Streit gerieten, erschlug Romulus seinen Bruder.

    Rom hatte viele Gebiete in seiner Gewalt. Paar davon waren: Frankreich, ein Teil von Deutschland, Spanien, Griechenland, der nahe Osten, Serbien und mehr.

    Rom hatte viele Tempel. Viele verbinden mit Rom "Die Stadt der Antike". Rom war in Kunst ein Spitzenreiter. Mosaike, Wandmalereien und mehr. Im Gegensatz zu anderen Städten, war Rom eine gewaltige. Zudem konnten sie gut meißeln.

    Caesar... Wohl der bekannteste Römer der Welt. Der Sage nach, war Caesar der Sohn der Göttin Venus. Caesars richtige Familie war nicht so reich. Er wurde von Senatoren erstochen. Er wurde also ermordet.

    Ich hoffe, dir hat das geholfen. Das war es auch wieder. Danke für das LESEN!

    Tschüss!