Töten-Witze

Geschichte

  • Ein Achtzigjähriger erzählt, dass seine junge Frau ein Kind bekommt. Ein Bekannter sagt zu ihm: „Ich kenne eine ähnliche Geschichte. Ein Mann ist in Afrika unterwegs. Als ihn ein Löwe angreift, hebt er seinen Spazierstock und sagt: ‚Bumm!‘ Der Löwe fällt tot um.“

    Da erwidert der alte Papa: „Das kann nicht sein! Da hat sicher ein anderer geschossen!“ Der Bekannte nickt mit dem Kopf und sagt: „Jetzt hast du es verstanden!“

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  • Junge

  • Steigt ein Junge in einen Bus. Sagt der Busfahrer: "Bitte alle aussteigen, bitte alle aussteigen!" Er verstand aber: "Bitte alle rausschmeißen, bitte alle rausschmeißen" und er tat es auch!

    Weil er vom Busfahrer hinausgeschmissen wurde, ging er auf den Marktplatz. Dort rief eine Frau: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!" Der Junge hörte aber: "Grabscht mir in die Busen, grabscht mir in die Busen" und tat es auch.

    Der Junge fühlte sich danach unwohl und ging in die Kirche. Dort sagte der Pfarrer: "Faltet eure Hände und betet, faltet eure Hände und betet!". Er verstand: "Kackt in die Hände und knetet, kackt in die Hände und knetet!". Darauf wurde er vom Pfarrer rausgeschmissen und ging auf den Kirchturm.

    Dort rief jemand von unten: "Wenn du runter springst, bist du tot, wenn du runter springst, bist du tot!" Er verstand aber: "Wenn du runter springst, kriegst du ein Marmeladenbrot, wenn du runter springst, kriegst du ein Marmeladenbrot!" Der Junge sprang runter und starb kurz darauf.

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  • Handschuh

  • Ein Mann geht zur Wahrsagerin und lässt sich seine Zukunft aus der Hand lesen.

    Die Wahrsagerin nimmt seine Hand und ruft: "Mein Gott, das ist ja schrecklich! Man wird Sie töten, Ihnen die Haut abziehen und Sie essen!"

    Darauf der Mann: "Jetzt lassen Sie mich doch erst mal meinen Handschuh aus Rinderleder ausziehen!"

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  • Chuck Norris

  • Chuck Norris hat mal einen so schnellen Roundhouse-Kick gemacht, dass er in der Zeit zurückgereist ist und 1876 Adolf Hitler in Berlin getötet hat.

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  • Kinder

  • Wie viele Kinder wird Trump haben?

    Tot, Räuber, Ungi, Mörder und Psycho!

    Er hatte zu behinderte Zeiten!?

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  • Auto

  • Treffen sich zwei Geister. Fragt der eine Geist: "Wie bist du denn gestorben?"

    "Von einem Auto überfahren worden. Und du?"

    "Das ist eine lange Geschichte. Ich war in der Stadt, da ruft eine Frau: 'Wer will Pampelmusen, wer will Pampelmusen?' Und ich verstand: 'Pack mir an die Busen.' Dann habe ich es gemacht. Sie sagte: 'Wenn du das noch einmal machst, dann schmeiß ich dich in den Bus rein!' Dann ruft sie das Gleiche nochmal. Ich habe es noch mal getan. Dann war ich beim Busfahrer. Er sagte: 'Bitte alle aussteigen!' Ich verstand: 'Alle Feten rausschmeißen!' Dann habe ich es getan. Er sagte: 'Wenn du das noch einmal machst, schick ich dich in die Kirche!' Und er sagte wieder: 'Alle bitte aussteigen!' Und ich verstand wieder: 'Alle Feten rausschmeißen!' Dann landete ich in der Kirche. Der Prediger sagte: 'Hände falten und beten!' Und ich verstand: 'In die Hände kacken und kneten!' Dieses Mal habe ich es gemacht und landete direkt auf dem Kirchturm. Eine Frau rief: 'Komm runter, sonst bist du...' und ich verstand: 'Spring runter, dann kriegst du ein Marmeladebrot!' Dann habe ich es gemacht und war tot. Gott sagte: 'Willkommen im Himmel!' Und ich verstand: 'Tritt mir in den Pimmel!'"

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  • Römer

  • Luzie, weißt du von den alten Römern? fragt die Lehrerin.

    Luzie überlegt kurz und sagt dann: "Sie sind alle tot!"

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Onkel

  • Ich kenn einen Witz von Onkel Fritz:

    Den darf ich nicht verraten, sonst kommen die Piraten. Sie schießen mit Tomaten. Waren zu rot, dann schießen sie mit Brot. Brot war zu teuer, dann schießen sie mit Feuer. Feuer war zu heiß, dann schießen sie mit Eis. Eis war zu kalt und dann waren sie alle tot.

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  • Cookie

  • Straßenumfrage

    Mann 1: Stell dir vor, du hast 10 Cookies und eine Person fragt, ob er zwei haben kann. Wie viele Cookies hast du?

    Mann 2: 10, weil ich gebe ihm keine ab.

    Mann 1: Ok, bisschen respektlos, aber egal. Stell dir vor, dir werden 2 von 10 Cookies geklaut, wie viele hast du dann?

    Mann 2: 10 Cookies und ein toten Körper.

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  • Papst

  • Ein Papst und eine Nonne spielen Tischtennis. Immer wenn der Papst den Ball nicht trifft, ruft er: "Scheiße! Daneben!"

    Irgendwann sagt die Nonne: "Aber, Papst, so etwas wie Sie können so etwas doch nicht sagen!"

    Dann sagt der Papst: "OK. Wenn ich das nächste Mal den Ball nicht treffe und 'Scheiße! Daneben!' rufe, soll mich der Blitz treffen!"

    Als der Papst das nächste Mal den Ball nicht getroffen hatte und "Scheiße! Daneben!" rief, zogen Wolken auf, es gab einen Blitz und die Nonne lag tot auf dem Boden. Dann dröhnte eine Stimme vom Himmel und sagte: "Scheiße! Daneben!"

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