Überflüssigkeit-Witze

Fragt die Lehrerin die Klasse: "Was ist flüssiger als Wasser?"

Lisa meldet sich und sagt: "Hausaufgaben! Die sind nämlich überflüssig!"

Ein Jäger nimmt seinen Freund zum ersten Mal mit zur Entenjagd. Sie scheuchen einige Vögel auf, der Jäger richtet sein Gewehr zum Himmel, es blitzt und knallt - und eine Ente fällt ihnen direkt vor die Füße.

„Tja mein Lieber, ein Meisterschuss, nicht wahr?", lobt sich der Jäger selbst. Darauf sein Freund: „Ich denke eher: ein ganz überflüssiger. Diesen Sturz hätte die Ente ohnehin nicht überlebt."

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  • Ein paar Witze, die jeder kennt:

    Was ist flüssiger als Wasser?

    "Hausaufgaben, die sind überflüssig."

    Was buddelt durch die Erde und ist ziemlich schnell außer Puste?

    "Eine Schnaufel."

    Was ist gelb und fliegt über die Wiese?

    "Biene Mayo."

    In der Schule fragt die Lehrerin: „Was ist flüssiger als Wasser?" Fritzli meldet sich und sagt: „Hausaufgaben! Die sind nämlich überflüssig!"

    Fragt der Physiklehrer: Was ist flüssiger als Wasser?

    Da antwortet Kevin: Hausaufgaben, denn die sind überflüssig!

    Habt ihr diesen Witz gekannt?! Oder war er lustig oder eher nicht!?

    Beim Psychologen.

    Ich finde mich so überflüssig.

    Psychologe: Ihr Termin wäre eigentlich nächste Woche.

    Chemielehrer: Was ist flüssiger als Wasser?

    Fritzchen: Hausaufgaben, die sind überflüssig! 😂

    Heiße Bikiniträume

    Über vierzig Grad am Strand und von Schatten keine Spur! Doch dafür Girls, tiefbraungebrannt, mit der perfekten Strandfigur. Da ist ’ne superheiße Braut, die sich hier in der Sonne aalt. Und auf exotisch dunkler Haut ein knallgelber Bikini strahlt.

    Das Oberteil macht sie verrückt, da hilft kein Fummeln, kein Verrenken. So sehr es darin juckt und zwickt, ist an Erlösung nicht zu denken. Denn topless ist hier untersagt - bei dieser Hitze ’ne Tortur! Und so, wie sich die Schöne plagt, grenzt das schon an Sadismus pur!

    Und zu allem Überfluss schnürt es in die Schultern ein. Da ist es schon ein Hochgenuss, die Träger einmal los zu sein! Doch bleiben von den Dingern Streifen - das macht so richtig etwas her! Und ich bekomme einen Steifen, wie schon seit Ewigkeit nicht mehr!

    Und aus der Flasche, eisgekühlt, mit Wasser sie sich nun bespritzt. Ob sie’s unter den Cups wohl fühlt, wenn straff das Oberteil sitzt? Das enge Ding muss furchtbar zwicken, denn als sie auf den Bauch sich legt, schnürt es sich tief in ihren Rücken und quält sie, was mich sehr erregt!

    Die Zeit vergeht, es bleibt der Ständer, und schuld daran ist diese Frau! Ob ich wohl etwas daran änder, wenn ich mal anderswohin schau? Ich sollte an was andres denken, doch mach ich mir wohl etwas vor, denn beim Versuch, mich abzulenken, dringt lautes Stöhnen an mein Ohr.

    Ein Anblick, der den Atem raubt, belohnt nun mein geheimstes Hoffen! Hat doch die Schöne unerlaubt plötzlich ihr Oberteil offen!! Den Rücken vollkommen entblößt, mit tiefen Striemen auf der Haut, so bleibt sie liegen, ganz erlöst, was mich total vom Hocker haut!

    Jaaa, das tut ihrem Rücken gut!! Wie selten muss der Anblick sein! Hätte nur jede Frau den Mut, sich so wie sie mal zu befrei‘n! Und wie ich sie so liegen seh’, macht mich die Lady ganz verrückt, weil ich wie irre auf sie steh’, und es in meiner Hose drückt!

    Wie gern würd’ ich sie jetzt berühren! Den Wahnsinnsrücken dieser Schönen zärtlich mit Sonnenöl massieren und sie liebkosen und verwöhnen! Doch soll ich wirklich zu ihr gehen? Warum denn nicht? No risk - no fun! Ich zögere bloß, aufzustehen, weil mir die Hose platzen kann!

    Nur leider wird es nichts mit ihr, denn es kommt anders als gedacht, weil unterm Schirm, gleich neben mir, etwas Gigantisches erwacht. Die Haut ist alabasterweiß und der Bikini dunkelblau. Die Schwarte glänzt und riecht nach Schweiß. Verdammt, das ist ja meine Frau!!

    So gleicht sie Moby Dick, dem Wal, und möchte eingerieben werden. Bei ihrer Fülle eine Qual, die größte Plackerei auf Erden. Das strengt so an, ich schwitz im Nu, und sie fängt langsam an zu stöhnen. Doch bleibt das Oberteil zu - ich will sie nicht zu sehr verwöhnen!

    Und, peu á peu, ich merk es kaum, kehrt Ruhe in meiner Hose ein. Vorbei ist jeder heiße Traum, der fremden Schönen nah zu sein! Und abends, neben meiner Frau, lieg ich im Hotelbett dann. Der Ständer, das weiß ich genau, kommt vielleicht wieder - irgendwann!

    Wusstet Ihr, dass das Gehirn überflüssige Dinge ausblendet, wie zum Beispiel das zweite „das“ in diesem Satz?

    "Ich komm mir manchmal so überflüssig vor!"

    "Ihr Termin ist erst nächste Woche."