Verkauf-Witze

Dame

  • In Fred und Georges Scherzartikelladen: Eine Dame kauft eine Tüte Nasenblutnougat. Fred: "5 Galleonen." Die Dame geht heraus. Ginny kauft das selbe. George: "10 Galleonen." Ginny: "Waaas? Das kostet 5 Galleonen!" George: "Nächster!" Ron kommt und kauft das selbe. Fred: "15 Galleonen." Ron: "Waaas?" Fred: "Nächster!" Percy, das selbe. George: "50 Galleonen." Percy: "Waaas?" Fred: "Nächster!" Harry, das selbe. George: "2 Galleonen."

  • 4
  • Dynamit

  • Kommt Fritzchen in einen Waffenladen. Sagt er: "Ich hätte gerne 10 kg Dynamit." Fragt der Verkäufer: "Wozu brauchst du denn das alles?" Sagt Fritzchen: "Mein Vater hat gesagt, ich soll den Rasen sprengen." 🧨

  • 3
  • Woche

  • Satt einkaufen:

    Das Knäckebrot da reicht locker für 2 Wochen.

    Hungrig einkaufen:

    Diesen gefrorenen Wal nehme ich mit. Dann noch ein 16kg-Steak, eine Rinderherde, dieses Schokoladen-Monument, 2x Chips-Regal und 3 Tonnen Eis. Entschuldigung, steht diese Wand zum Verkauf?

  • 9
  • Gurke

  • Eine Nonne geht in den Gemüseladen. Sie sagt: "Ich hätte gerne eine Gurke." Darauf der Verkäufer: "Nehmen Sie doch zwei, dann können Sie eine essen!"

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  • Trabbi

  • Ich wollte einen Gebrauchtwagenhandel in Israel eröffnen, aber mein Slogan:

    "Trabbis für Rabbis"

    war eher eine lahme Ente.

  • 0
  • Pensionierung

  • Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:

    Sehr geehrte Frau Fenton,

    In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.

    15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.

    2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.

    7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.

    19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“

    4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.

    14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.

    15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.

    23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“

    4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.

    10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.

    3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.

    6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.

    18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.

    21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“

    Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“

    Mit freundlichen Grüßen, K-Mart

    Gesichtscreme

  • Eine Frau lässt sich für die perfekte Gesichtscreme beraten.

    Verkäuferin: "Also die hier kann ich wirklich sehr empfehlen, die Falten werden nach wenigen Tagen weniger. Die Creme ist toll, ich hab’ die auch!"

    Kundin: "Okay, aber warum benutzen Sie die dann nicht?"

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  • Sprichwort

  • German speakingwords in english #2: (deutsche Sprichwörter auf englisch #2:)

    You can me crosswise. (Du kannst mich kreuzweise.)

    Who digs anotherone a hole, will fall himself in. (Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.)

    You softegg. (Du Weichei.)

    Life is no sugarlicking. (Das Leben ist kein Zuckerschlecken.)

    Nothing for ungood. (Nichts für ungut.)

    Don‘t play the offended liversausage. (Spiel nicht die beleidigte Leberwurst.)

    You go me on the cookie. (Du gehst mir auf den Keks.)

    Do you want to sell me for stupid? (Willst du mich für dumm verkaufen?)

    Go where the pepper grows. (Geh wohin der Pfeffer wächst.)

    I shame me in ground and floor. (Ich schäme mich in Grund und Boden.)

    Don’t go me on the nerves. (Geh mir nicht auf die Nerven.)

    That makes me so quickly nobody after. (Das macht mir so schnell keiner nach.)

    You go me on the alarmclock. (Du gehst mir auf den Wecker.)

    A link to the first piece is in the comments. (Ein Link zum ersten Teil ist in den Kommentaren.)

    Kasse

  • Mutter an der Kasse: "Sorry, ich hab meinen Sohn verloren, darf ich eine Durchsage machen?" Der Verkäufer: "Aber sicher." Die Mutter: "Tschüss Kevin, du Lappen!"

  • 1
  • Amputation

  • Der Arzt sagt zum Patienten: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Zuerst die schlechte: Wir müssen Ihnen beide Beine amputieren."

    "Oh Gott, das ist ja schrecklich!", ruft der Patient, "und was ist die gute Nachricht?"

    "Der Herr im Nebenzimmer würde Ihnen gerne Ihre Schuhe abkaufen!"

  • 1
  • Todesanzeige

  • In Moskau geht ein altes Mütterchen in den Zeitungsladen, kauft sich eine Zeitung, blickt kurz drauf und schmeißt sie unmittelbar danach weg. Am nächsten Tag geht das Mütterchen wieder in den Laden, kauft eine Zeitung, blickt kurz drauf und entsorgt sie umgehend. So geht es tagein, tagaus.

    Eines Morgens fragt der Verkäufer neugierig das Mütterchen: "Mütterchen, warum schmeißt Du die Zeitung immer gleich weg?" Daraufhin antwortet das Mütterchen: "Ach, ich schaue mir nur die Todesanzeigen an." Der Verkäufer verwundert: "Die Todesanzeigen stehen doch aber nicht auf Seite 1." Das Mütterchen erwidert: "Die Todesanzeige, auf die ich warte, steht auf Seite 1."

  • 17
  • Kleid

  • Ein Kunde betritt ein Bekleidungsgeschäft. Er wendet sich an einen Mitarbeiter.

    "Herr Verkäufer, darf ich das Kleid im Schaufenster anprobieren?"

    Verkäufer: "Nein, bitte in der Umkleide."

  • 3
  • Blumenladen

  • Geht Lily in den Blumenladen. Sie fragt: "Hallo, kann ich bitte eine Rose haben?"

    Sagt der Verkäufer: "Ja. Das kostet dann 3 €."

    Sagt Lily: "Ja, OK. Ich bringe Ihnen dann morgen das Geld."

    Antwortet der Verkäufer: "Das geht klar. Und hier - kostenlos - ein Sträußchen Vergissmeinnicht!"

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