Vielleicht

Vielleicht-Witze

Corona

  • Wenn wir dann später zurückblicken auf Corona, werden wir uns lachend in den Arme liegen und sagen: "Das waren vielleicht verrückte 12 Jahre!"

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  • USA

  • Unglaublich!

    Eine Moped-Armee hat die USA und die Nato besiegt.

    Vielleicht sollten wir unsere Soldaten auch mit Mofas ausstatten, spart Milliarden EUR.

    Kabul24

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  • Autounfall

  • Gerichtsverhandlung nach einem Autounfall. Der Anwalt des schuldigen Fahrers fragt den Kläger: "Ist es richtig, dass Sie nach dem Unfall meinem Mandanten gesagt haben, sie seien nicht verletzt?"

    "Natürlich habe ich das gesagt, aber dazu müssen Sie wissen, wie sich die Sache abgespielt hat: Also, ich trabe mit meinem Pferd ruhig die Straße entlang. Da kommt das Auto angerast und wirft uns in den Graben. Das war vielleicht ein Durcheinander, das können sie sich nicht vorstellen. Ich lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft und mein braves altes Pferd auch. Da steigt der Fahrer aus, kommt auf uns zu und sieht, dass mein Pferd sich ein Bein gebrochen hat. Darauf zieht er wortlos eine Pistole und erschießt es. Danach sieht er mich an und fragt: "Sind sie auch verletzt?" Nun frage ich Sie, Herr Rechtsanwalt, was hätten sie geantwortet?"

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  • Geld

  • Bauer Erwin liest im örtlichen Bauernblatt, dass er durch Selbstbesamung seiner Schweine eine Menge Geld einsparen kann. "Könnte ich ja mal ausprobieren", denkt er sich, lädt alle Schweine in sein Auto und fährt in ein Waldstück, wo er sich unbeobachtet fühlt. Dort besteigt er alle Schweine nacheinander.

    Am nächsten Morgen um 4.00 Uhr steht er auf und geht in den Stall, denn, so der Bericht im Bauernblatt, wenn es geklappt hat, quieken alle Schweine um diese Uhrzeit. Bauer Erwin schleicht in den Stall, alle Schweine schlafen selig. Doch Bauer Erwin gibt sich nicht so leicht geschlagen. "Vielleicht war es nicht intensiv genug", denkt er sich, lädt am nächsten Tag wieder alle Schweine ins Auto und fährt in den Wald. Dieses Mal besorgt er es jedem Schwein zweimal und ist danach ziemlich erschöpft. Als er am nächsten Morgen wieder um 4.00 Uhr in den Stall schleicht, schlafen die Schweine seelenruhig.

    "Okay, alle guten Dinge sind drei", denkt er sich am nächsten Tag, lädt die Schweine ins Auto und ... diesmal macht er sich über jedes Schwein dreimal her und fährt danach völlig ermüdet zurück. Da er so erschöpft ist, verschläft er es, um 4.00 Uhr in den Stall zu gehen. Um 5.00 Uhr wird er dann aber doch von seiner Frau geweckt. "Erwin", flüstert sie, "die Schweine". "Was ist denn", fragt Bauer Erwin matt: "Quieken sie endlich?" "Nein", sagt seine Frau, "sie sitzen im Auto und hupen."

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  • Corona Witz

  • Nachdem bisher nur das Bundesland Berlin eine leicht erhöhte Sterblichkeitsstatistik (infolge Influenza, wie das betroffene Amt hinzufügt) in den Corona-relevanten Monaten vorweisen kann, sagt die Kanzlerin heute, am Ende des Monats April, genauer am 30.04.20, folgendes als offizielle Regierungserklärung: "Lassen Sie uns jetzt das Erreichte nicht verspielen"!

    Meint sie damit das wirtschaftliche Desaster? Oder eher den erdrutschartigen Vertrauensverlust in Politik, Medien und Gesetzlichkeit? Oder gar den Staatsterror in seiner neu gesteigerten Dimension? ... Oder wollte sie vielleicht auch mal einen Corona-Witz machen über die staatlichen Schildbürgerstreiche? Im darauffolgenden Text wird dann leider auch die aufkeimende Hoffnung zerstört, die abstrusen Maßnahmen würden nun vielleicht wegen größtmöglicher Unverhältnismäßigkeit sofort gestoppt, um nicht noch mehr Erreichtes zu verspielen - nein, es werden weiter Gründe für die sinnlosen Maßnahmen an den Haaren herbeigezogen, obwohl kein rational denkender Mensch die verzweifelten Possen des Staatstheaters glauben kann.

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  • Atheist

  • Ein Atheist ging in den Wäldern der Rocky Mountains spazieren und bewunderte all die Dinge um ihn herum, die “der Zufall der Evolution” erschaffen hatte. “Was für schöne Tiere!”, sagte er zu sich selbst.

    Als er den Fluss entlangging, hörte er ein Rascheln hinter sich im Gebüsch. Er drehte sich um und sah einen 2 Meter großen Grizzly-Bären auf sich zukommen. Er lief, so schnell er konnte, den Weg hinauf. Er sah über die Schulter und bemerkte, dass der Bär näher kam. Er lief noch schneller und vor Aufregung kamen ihm die Tränen. Er sah sich noch einmal um, doch der Bär war noch näher gekommen.

    Sein Herz raste furchtbar und er versuchte, noch schneller zu laufen. Er stolperte und fiel zu Boden. Er rollte sich ab, um sich wieder aufzurichten, aber er sah nur den Bären; direkt über ihm, die linke Pranke nach ihm ausgestreckt und die Rechte zum Schlag ausholend.

    In diesem Moment rief der Atheist, ohne nachzudenken: “Oh, mein Gott!”

    Die Zeit stand still. Der Bär erstarrte. Der Wald erstarrte. Sogar der Fluss hörte auf zu fließen. Während ein helles Licht auf den Mann fiel, kam eine Stimme vom Himmel:

    “Du hast all die Jahre meine Existenz bestritten. Du lehrst andere, dass ich nicht existiere und schreibst sogar die Schöpfung einem kosmischen Zufall zu. Erwartest du wirklich, dass ich dir aus dieser Schwierigkeit heraushelfe? Soll ich dich als einen Gläubigen ansehen?”

    Der Atheist schaute direkt in das Licht und antwortete: “Es wäre eine Heuchelei, nach all diesen Jahren, ein Christ sein zu wollen, aber vielleicht kannst du ja den Bären zu einem Christen machen?”

    “Sehr gut”, sprach die Stimme. Das Licht erlosch. Der Fluss floss wieder. Die Geräusche des Waldes kehrten zurück.

    Und dann nahm der Bär seine rechte Pranke zurück, führte beide Pranken zusammen, neigte seinen Kopf und sprach:

    “Komm, Herr Jesus, sei mein Gast und segne, was du mir bescheret hast!”

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  • Flugzeug

  • Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer. "Vater", sagt sie, "darf ich Sie um einen Gefallen bitten?" Er antwortet: "Gerne, wenn ich kann, meine Tochter."

    "Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter Ihrem Gewand verstecken?" "Das kann ich schon, meine Tochter, ich muss Sie aber warnen: ich kann nicht lügen."

    "Na ja", denkt sich die Frau, "irgendwie wird das schon klappen", und sie gibt ihm den Rasierer. Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat. "Vom Kopf bis zur Mitte nichts!", versichert der Pfarrer.

    Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: "Und von der Mitte abwärts?" "Da unten", sagt der Pfarrer, "habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde."

    Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: "Der Nächste bitte."

  • 5
  • Mediziner

  • Hippokrates zu Tork Poettschke: "Wo treffen sich Mediziner und Hebammen zur Morgenbesprechung?"

    Poettschke: "Vielleicht im Stuhlkreissaal!?"

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  • Typ

  • Langsam schlich er die leeren Straßen entlang. Die Luft um ihn herum war kühl und still, als wäre nichts Besonderes in dieser Stadt passiert.

    Kurz blickte er sich noch um, dann verschwand er lautlos im nahegelegenen, dichten Busch. Hinter den schützenden Ästen des Busches dachte er eine Weile über die Tätigkeiten in seinem Alltag nach. Warum er sich nur versteckt im Dunkeln richtig wohl fühlen konnte. Wieso er nur in der stillen Nacht den Fuß vor seine Haustür setzte. Und warum ihm Kahoot-Spiele nur selten gelingen. Aber das würde ihm später eh ganz egal erscheinen.

    Auch wenn viele sich wunderten, gehört er nicht zu der gewöhnlichen Gruppe von tagaktiven, allestätigen Menschen auf der Welt. Er ist ein versteckt lebender, nicht armer aber auch nicht reicher Typ, der etwas ziemlich Seltsames und Erstaunliches auf sich hatte. Vielleicht ist das der einzige Grund, warum die Menschen ihn für einen ziemlich komisch wirkenden Kerl halten. Denn: ER IST NACHTAKTIV!

    Wenn die Menschen in den Häusern bei Dämmerlicht schon schlafen, kriecht er mutig durch die kohlenschwarze Dunkelheit hindurch, um den Geheimnissen der Nacht zu folgen.

    Das war der Ausschnitt aus einem Buch, das heißt: "Versteckt im Ungewissen." Das Buch ist erst vor kurzem von der Autorin Birgit Hauer erschienen, und ist noch nicht in Shops erhältlich. Diesen Teil habe ich von der Kopie einer Buchseite abgeschrieben.

    Falls euch der Textabschnitt gefällt, bitte ein Dislike :D

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  • Haar

  • Eine Katze frisst einem vielleicht alle Haare vom Kopf, aber denk daran, wie viele Haare sie dir zurückgibt.

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  • Tante

  • Wollte meine Tante anrufen, habe mir dann aber gedacht, dass es vielleicht ein bisschen spät ist und wollte es lassen. Dann ist mir wieder eingefallen, dass sie ein Baby hat.

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  • Party

  • Jonas ist auf eine Party eingeladen.

    Mit der Zeit dröhnen ihm wegen der lautstarken Musik die Ohren und wegen der nicht mehr so frischen Atmosphäre kriegt er Kopfschmerzen.

    Er tritt in eine Ecke, wo er etwas distanziert zum ganzen Trubel ist.

    Da gesellt sich die Schwester des Gastgebers zu ihm und fragt: „Nanu? So isoliert hier? Ist Ihnen nicht wohl? Wieso so betrübt?“

    Jonas: „Grad etwas zu viel Lärm drüben, und ich habe Kopfschmerzen!“

    Da hebt sie keck ihren Rock und lächelt ihm zu: „Möchten Sie vielleicht eine Spalttablette?“

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  • Boba Fett

  • Bobakäppchen Boba Fett ging durch den Wald, besuchte seine 3 Millionen "Brüder". Papa Jango hatte extra einen Klonkuchen gebacken. Auf dem Weg traf Boba Bossk. Bossk sagte: "He Bobby, hab gehört, hier soll’s nen richtig fiesen Wookiee geben." Antwortete Boba lachend: "Wohl kaum. Von einem Trandoshaner lass ich mir nichts erzählen." Boba geht weiter. Tatsächlich, kaum hundert Meter weiter sitzt ein Wookiee. Der Wookiee knurrt: "He Bobby, wenn du mir sagst wo die andern Klone sind, dann fress ich dich vielleicht auch nicht." Boba nimmt das Angebot an und geht mit dem Wookiee zur Klonarena. Kurz darauf hatte der Wookiee alle Klone inklusive Boba aufgefressen. Bossk, der auch Wookiees jagte, viel dass auf und schnitt dem Wookiee den Bauch auf. Klone und Boba ging es gut, und sie füllten Sprengladung in Wookiees Bauch. Wookiee explodierte, war tot und die Klone konnten zusammen mit Boba und Bossk Klonkuchen essen. Und wenn sie nicht in den Sarlacc gefallen sind, dann leben sie auch heute noch.

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  • Depression

  • Ich: "Soll ich Sie wirklich anschreiben?"

    Mein Freund: "Ja, komm! Bei dir wird Sie bestimmt nicht nein sagen zu einem Treffen."

    Ich: "Nagut! (schreibe ihr eine Nachricht. Schicke Sie ab... paar Sekunden später...) Oh, Sie hat eine Sprachnachricht geschickt."

    Männliche Stimme: "(im Hintergrund ist ein rhythmisches Klatschen und ein leises Stöhnen zu hören) Ey, Sie ist gerade mit etwas anderem beschäftigt."

    Ich: "Ach, verstehe! Vielleicht ist ihr Cousin gerade zu Besuch oder so! Nichts Schlimmes!"

    Mein Freund: "(entsetzt) Ja... ihr Cousin."

    (Es erscheint ein Video im Chat)

    Ich: "Oh, sie hat ein Video geschickt!"

    Mein Freund: "Nein, Bro, tu das nicht!!"

    Ich: "Hä, wieso? Ist doch nur ihr..."

    Mein Freund: "NEIN, TU'S NICHT!!!"

    (Ich gehe auf das Video...)

    Ein paar Tage später: Ich habe tiefe Depressionen.)

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  • Tierarzt

  • Frau Tobler bringt ihren Hund zum Tierarzt.

    „Herr Doktor, unser Hund kann seit neuestem seinen Schwanz nicht mehr in die Höhe strecken! Er hängt nur noch auf den Boden!“

    Der Veterinär schaut sich das an und hat rasch eine Lösung: „Binden Sie ihm mal während 2 Tagen einen Lorbeerzweig an den Schwanz, dann sollte das wieder gut sein!“

    Gesagt, getan, und es funktioniert – ihr Vierbeiner kann seinen Schwanz wieder heben.

    Da denkt sich Frau Tobler: „Na ja...mein Mann kriegt ja auch keinen mehr hoch...vielleicht sollte ich das bei ihm auch mal ausprobieren...“

    In einer Nacht, in der er im Tiefschlaf ist, bindet sie ihm tatsächlich einen Lorbeerzweig untenrum.

    Als er am Tag vor ihr aufwacht, hört sie ihn mit seinem Kumpel telefonieren: „Du, Heinz, ich bin heute mit Lorbeeren untenrum aufgewacht! Weißt du noch...gestern Abend, da waren wir doch zuerst kegeln, dann saufen und zuletzt noch im Puff...gab es da einen Wettbewerb, bei dem ich gewonnen habe?“

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  • Pfarrer

  • Unterhalten sich 2 katholische Pfarrer. Fragt der eine seinen Kollegen: "Meinst du, wir erleben es noch, dass die Pfarrer heiraten dürfen?" Sagt der andere: "Wir nicht, aber vielleicht unsere Kinder."

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