
Vielleicht-Witze
Die Impfgegner verstehe ich echt nicht. Nehmen wir doch z.B. mal die Soldatinnen, die ohne Ausnahme nicht einen einzigen einarmigen Klimmzug hinkriegen.
Sowas geht doch total gegen den Gender-Auftrag der heutigen Zeit. Den SoldatInnen könnte man mit der Corona-Impfung nebenbei ne kleine genetische Hilfe geben, damit sie sportlich nicht mehr so abschlaffen.
Oder nehmen wir SchachspielerInnen. Beim richtigen Mix in der Impfung kriegt die Schachwelt vielleicht mal ne echte SchachweltmeisterIn zustande?
Oder bei der KanzlerInnenpritze - vielleicht versteht die KanzlerIn dann die Statistik von diesem Hopfen-Institut, und macht dann mal einen Erfahrungsaustausch mit dem ungeschützten Weißrussland und seinen täglich 5 Toten, wo Corona irgendwie nachweisbar ist, ja das ist gar kein Massensterben dort ohne Corona-Maßnahmen, komisch, was?
Naja, jedenfalls würde die Corona-Impfung ganz "Neue Horizonte" eröffnen, um mit den PR - Worten von JFK zu sprechen. Oder wir würden Obama's "Change - yes we can" endlich nicht mehr als Arabische Regierungsstürze verstehen müssen nach der richtigen Spritze.
Das wär doch alles viel besser dann, oder?
Patient beim Arzt: "Beim Kaffeetrinken habe ich immer so Schmerzen im linken Auge!"\n\nArzt: "Vielleicht sollten Sie beim nächsten Mal den Löffel aus der Tasse nehmen."
Du fährst vielleicht gut, aber Züge fahren Güter :)
**Die Sternzeichen bei einem Test**
**Widder:** Das hatten wir noch nie!
**Steinbock:** Bekomm ich extra Punkte, wenn ich ein Einhorn draufmale? (xD)
**Schütze:** Wenn Fisch den Arm ein Stück bewegt, kann ich bei ihm abschreiben!
**Löwe:** Hilfe!!
**Skorpion:** Wie lange noch?
**Krebs:** Oh, das weiß ich!... Oh, ne, doch nicht °-°
**Fisch:** Wetten, Schütze schreibt wieder ab.
**Stier:** Ich hab Hunger!
**Jungfrau:** Vielleicht hätte ich mir das Thema doch anschauen sollen.
**Waage:** träumt von irgendwas...
**Zwilling:** Moment mal, warum hat Wassermann jetzt einen Zirkel draußen!?
**Wassermann:** Muhaha (braucht den Zirkel gar nicht, will nur eine Massenpanik auslösen)
***Dient nur zur Unterhaltung***
Oma und Fritzchen gingen spazieren. Sagt Fritzchen: „Ich muss mal!“ Oma sagte: „Beim nächsten Haus.“
Als sie beim nächsten Haus angekommen waren, fragte Oma den Besitzer des Hauses: „Kann mein Enkel vielleicht mal bei ihnen aufs Klo gehen?“ „Natürlich“, sagte er. „Zwei mal links, einmal rechts.“
Als Fritzchen den Weg gegangen ist, wunderte er sich: „Wow! Der Mann hat ja ein goldenes Klo!“
Am nächsten Tag gingen Oma und Fritzchen wieder spazieren, bis sie sahen, wie der Mann von gestern angerannt kam und schrie: „Ihr idiotischer Bengel hat in meine Tuba gepinkelt!“
Vielleicht feiern wir gar nicht Silvester, sondern Manuel Neujahr.
Unterhalten sich zwei Studentinnen.
„Was, du hast dich echt mit David eingelassen? Der ist doch bekannt dafür, mit allem und jedem etwas anzufangen.“
„Ich weiß, und diese Woche hat er es vielleicht auch übertrieben... aber dafür war er gleich zweimal in aller Munde!“
Katze
Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschließt, sie auszusetzen. Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim. Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da.
"Na gut", denkt sich der Mann, "war vielleicht ein wenig zu kurz die Strecke". Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit und setzt sie aus. Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause.
"Jetzt reicht’s!" denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus.
Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an. "Ist die Katze da?" fragt er seine Frau. "Ja, warum?" "Hol sie mal ans Telefon, ich habe mich verfahren."
Langer Satz, der keinen Sinn ergibt (nur so aus Spaß).
Lukeucraft, Minecraft und die letzten Worte von mir sind die gleichen. Letzten, ich, die in mir Vergangenheit habe. Hatte 6. Ich, das lustigste, und die mich in den Diamanten der dort aufgeführten Weise, als die ich, die ich wollte und die ich nicht kannte, oder die letzten zwei Wochen im Urlaub waren, war es mir sehr wichtig, zu erfahren, ob du mit dem Zug nach Frankfurt kommst oder ob ich dir nur eine Mail schreiben soll und du vielleicht ein wenig mehr von der Uni hast oder nicht weißt, was du vielleicht noch sagen möchtest und wie ich es mit dem Geld mache. Ich bin grad auf dem Sprung.
Was deine Mutter sagt, wenn ein Vogel gegen die Scheibe fliegt: "Oh nein, vielleicht hat er sich verletzt."\n\nWas du sagst: "Das ist mein Hogwarts-Brief."
Advent, Advent, eine Kerze brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier. Dann stand ein Fremder vor meiner Tür. So dumm wie er dort lag, wünschte ich ihm einen Herzinfarkt. Dann dachte ich, er ist vielleicht ein Lieber, drum bekommt er nur Fieber. Es klingelt das Telefon, er rannte ins Haus und schubste mich raus. Ich hab noch nichts gerafft, doch dann war Blaulicht in der Nachbarschaft. Die Polizei schrie heraus: "Durch die Gegend lief ein verrückter Klaus!" Ich schwöre, nächstes Jahr geb ich acht, drum eine schöne Weihnacht!
Ein frisch verliebtes Paar vor dem ersten Kuss. Er beugt sich ihr entgegen und fährt dann zurück. Sie: "Was ist denn?" Er: "Du riechst unheimlich aus dem Mund." Sie errötend: "Ja, ich habe eine Brücke, komme mit der Zahnbürste nicht so richtig überall hin. Ist es so arg?" Er: "An deiner Stelle würde ich mal nachschauen, ob dir vielleicht einer an den Brückenpfeiler geschissen hat!"
Die Patientin zum Arzt: "Herr Doktor, Herr Doktor bitte helfen Sie mir! Immer wenn ich Kaffee trinke, habe ich so ein fürchterliches Stechen im Auge!!"
Da sagt der Doktor: "Ja, dann sollten Sie vielleicht mal den Löffel aus der Tasse nehmen!"
Ich wollte es wissen und habe einen Heilpraktiker gefragt. Der hat es mir erklärt: Die Krankenkassen bezahlen Homöopathie, weil Homöopathie vielleicht "in Einzelfällen helfen könnte".
Das provozierte bei mir die Frage: Warum ist die Kostenübernahme von Schokolade ein Problem?
Der Dialog zwischen Fritz und Siri:
Fritz: öffnet Siri.
Fritz: "Hey Siri, ich finde dich ganz nett, aber kannst du bitte etwas leiser reden? Vielen Dank!"
Siri: "Wie meinst du das?"
Fritz: "Na, die Lautstärke ist momentan auf 10. Stell mal die Lautstärke auf 7!"
Siri: Stellt Lautstärke auf 7.
Siri: "Ok. Ich habe die Lautstärke auf 7 gestellt."
Fritz: "Siri, könntest du vielleicht noch ein bisschen leiser reden? Stelle die Lautstärke nun auf 6!"
Siri: stellt Lautstärke auf 6.
Siri: "Alles klar, Fritzi. Ich habe die Lautstärke nun auf 6 gestellt. Bist du jetzt zufrieden?"
Fritz: "Siri, nein. Ich bin nicht zufrieden, weil du mich immer noch anschreist, obwohl ich dir schon zweimal gesagt habe, dass du leiser reden sollst! Diggah, du nervst..."
Siri: "Na, höflicher kannst du ja gar ned sein."
Fritz: "Siri! Stell sofort die Lautstärke auf zwei! Und zwar schnell!"
Siri: "Geht klar, mein Freund."
Siri: Dreht die Lautstärke auf 80 und lacht frech.
Fritz: "Siri, ich sagte, stell die Lautstärke auf zwei, du verfickte Scheißschlampe!!! Wie kannst du nur so ignorant sein!? Ich dachte doch, wir sind Freunde! Aber du tust nie, was ich will!!!"
Siri: "Idiot."
Fritz: "Siri, nun sei endlich mal leise, oder ich raste aus!!!"
Siri: "HA! Du hast mir aber gar nix zu befehlen!!!"
Fritz: "Siri, halt die Fresse!!!"
Siri: Sagt nichts, zeigt aber auf dem Display an: "Das ist aber gar nicht nett von dir."
Das automatische Einziehen meines Staubsaugerkabels hat zwei Einstellungen:
- "Hmm neee sorry dude, ich hab keine Lust. Vielleicht morgen..."
- "BAAAAAHN FREI! Das Tischbein krieg ich auch noch klein!"
Der Führer ist Adolf Hitler. Aber vielleicht ist er gar nicht Adolf Hitler, sondern Manuel Neuer!
"Du stinkst aber ganz schön!" mag bei uns vielleicht ein bisschen beleidigend sein, aber bei Stinktieren ist es ein Kompliment!
Wenn du glaubst, dass Michael Jackson seinen Tod nur vorgetäuscht hat und noch lebt, könntest du vielleicht diesen Youtube Kanal abonnieren, bitteeeee :)
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Dort sind echt gute Beweise.
Auch wenn du daran nicht glaubst, kannst ja mal trotzdem vorbei schauen, bitte.
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Danke, tschüss!
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
