Vielleicht

Vielleicht-Witze

Schwarzer Humor

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Eine Gruppe pubertierender Jungs starrt auf ihre Bildschirme. Seit einer Stunde zeigt der Live-Stream zur „Mausefallen-Challenge“ nur eine massive, gespannte Rattenfalle in einer Halterung und einen Countdown-Timer, der jetzt bei 0:13 angekommen ist. Die Kamera wackelt, der Autofokus zuckt nervös hin und her, um scharf zu stellen. Dann erscheint aus dem Bildhintergrund ein haarloser Hodensack, der über der Falle positioniert wird.

Der Timer springt auf 0:00 und der Streamer sagt: „Wenn ich in den nächsten fünf Minuten 1.111 Likes von euch kriege, zieh ich‘s durch.“ Eine Weile tut sich nichts, aber dann trudeln die ersten Likes ein.

„Das is‘ doch ‘n Fake“, murmelt einer der Jungs. „Der hängt seine Klicker da niemals rein.“

„Von mir kriegt er ‘nen Like. Will sehen, wie das Großmaul sich blamiert, den Schwanz einzieht und ‘nen Rückzieher macht.“

Die Zahl der Likes steigt immer schneller, und nach knapp drei Minuten ist die 1.111-Marke geknackt.

Man hört ein leises „Mist!“. Dann sagt der Streamer: „Ich will ja nicht als Weichei dastehen...“, und beginnt langsam zu zählen: „Drei... zwei... eins...“.

Nach kurzem Zögern hört man gepresste Atemzüge und sieht, wie er seine Teile langsam Richtung Auslöser senkt. Dann hört man dieses hässliche, metallische Klacken. Das Bild wackelt heftig, die Kamera kippt um, und der Bildschirm meldet nur noch: „connection lost“.

Einen Moment lang herrscht Stille, dann fangen die Jungs an zu reden.

„Respekt! Das hätt’ ich dem nich’ zugetraut – aber der hatte echt die Eier, die Challenge durchzuziehen.“

„Schon. Aber vielleicht hätt‘ er mal besser mit ‘ner Mausefalle angefangen. ... So groß waren seine Klicker ja auch nicht.“

„Deine sind ja auch nich‘ größer.“

„Nee, nich‘ größer, aber runder.“

„Geil, Mann! Hätt‘ nich‘ gedacht, dass das Ding so zuhaut! Dem hat‘s ja die Nüsse richtig zerbröselt.“

„Dachte der Typ vermutlich auch nich‘.“

„Glaubt ihr, dass der das nochmal macht?“

„Ey, du Idiot. Hast‘e nich‘ zugeguckt? Der Typ hat sich grad‘ für ‘n paar dämliche Likes in ‘nem Internet-Livestream selbst kastriert!“

„Leute! Hört doch auf, euch gegenseitig zu dissen. Lasst uns lieber gucken, was der für Kommentare kriegt.“

Kantine

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"Was bestellt ein Borkenkäfer in der Kantine", fragt Toni Erdmann Christopher Doemges.

Doemges: "Vielleicht Baumstamm eins, zwei oder drei!?"

Finn

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Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.

Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“

Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“

Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“

Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.

Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“

Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“

Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.

Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“

Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“

Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“

Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.

Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“

Maxi: „Das war Content.“

Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.

Trump: „Ich bin Präsident.“

Maxi: „Ich bin... Creative Director.“

Trump: „Was macht das?“

Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“

Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“

Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.

Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“

Eine Krabbe kneift Maxi.

Maxi: „Die sind kritisch.“

Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.

„Wir tun so, als wären wir Touristen.“

Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“

Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“

Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“

Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.

Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“

Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“

Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.

Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“

Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“

Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.

Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“

Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“

Beide sind kurz still.

Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“

Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“

Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“

Nichts passiert.

Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.

Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“

Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“

Eine Welle kommt und löscht alles.

Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“

Trump: „Zensur.“

Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.

Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“

Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“

Maxi: „Und Sand.“

Trump: „Viel Sand.“

Pause.

Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“

Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“

Maxi: „Als Doku?“

Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“

Maxi grinst: „Mit WLAN?“

Trump: „Nein.“

Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“

Tipp

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Tipps zur Vermeidung von Arbeit:

1. Man kann nicht alles gleichzeitig tun, aber lassen.

2. Heute lebe ich. Morgen putze ich – vielleicht.

Christoph

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Hey Christoph, hör mal her, in Brawl Stars bist du kein Star mehr.

Dein Team verliert, das ist kein Spaß, vielleicht brauchst du mal einen Power-Pass!

Grüße an die Community und an alle, die Christoph heißen!!!

Bürgermeister

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Uschi Glas zu Christopher Doemges: "Wie kommt ein umweltbewusster Bürgermeister zur Arbeit?"

Doemges: "Vielleicht mit dem Gemeinderad ... !?"

Mann

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Ricarda Huch zu Tork Poettschke: "Wie nennt sich ein Zwei-Meter-Mann, welcher nachts aus der Kneipe kommt??"

Poettschke: "Vielleicht Riesenslalom-Läufer!?"

Tonne

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Tork Poettschke meint zu José Carreras: "Wie nennt man ein 100-Tonnen-Tier mit Narrenkappe?"

"Vielleicht Karnewalfisch!?"

Kindergarten

301 Aufrufe ·

Claudia Pechstein zu Tork Poettschke: "Was habe icke mit drei Jahren im Kindergarten gemacht?"

Poettschke: "Vielleicht das Eis schnell auf!?"

Mathematiker

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"Warum", fragt Roger Waters Christopher Doemges, "haben Mathematiker immer gute Laune?"

Doemges: "Vielleicht, weil sie so viele Probleme lösen können ..."

Ego

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Christopher Doemges zu Sabine Christiansen nachts an einem Strand in der Südsee unterm Sternenzelt: „Im Angesicht des Universums fühlt man sich so klein und unbedeutend.“

„Du vielleicht ...“

Ronaldo

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Mbappé sagt zu Ronaldo: „Ich bin der Boss!“ Ronaldo nur so: „Du bist vielleicht der Toilettenboss!“ 🚽

Blondinen

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Kommt ein Mann in eine Bar und sagt: "Hey Leute, wollt ihr den neuesten Blondinenwitz hören?"

Meint die Barkeeperin: "Junge, bevor du ihn erzählst, sollte ich dir vielleicht sagen, dass ich blond bin, meine Freundin dort drüben ist blond, die zwei Boxerinnen dahinten sind blond, die beiden Polizistinnen da drüben sind blond und die drei Playboy-Häschen dort sind auch blond. Also, willst du den Witz immer noch erzählen?"

"Nein, bevor ich ihn neunmal erklären muss, lasse ich es lieber gleich bleiben!"

Einzelkind

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Ein Herr steht am Flughafen in der zollfreien Zone. Da kommt ein Mitarbeiter auf ihn zu, der ihm eine Freude machen will. Deshalb fragt er ihn: „Darf ich Ihnen Weinbrand mitbringen?“

„Nö, Alkohol. Einmal probiert, war nix für mich.“

„Na, dann vielleicht eine Stange Zigaretten?“

„Ach nee. Nikotin. Einmal probiert, hat mir nicht geschmeckt.“

Darauf der Mitarbeiter: „Na schade. Aber darf ich fragen, was Sie dann hier machen?“

„Na ja, ich warte auf meinen Sohn.“

Darauf der Mitarbeiter: „Bin sicher, ein Einzelkind.“

Jugendliche

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Na, du ganz Cleverer! Der Erklärbär ist hier, um dir zu zeigen, was du vielleicht übersehen hast. "Ding Dong, der Eiermann ist da!" klingt ja erstmal nach einem ganz harmlosen Spruch, vielleicht aus einem Kinderlied. ABER! Bei uns Jugendlichen ist "Eier" nicht nur das, was Hühner legen. Umgangssprachlich kann das auch "Hoden" bedeuten. Und wenn dann der "Eiermann" kommt... tja, da ist die Anspielung ganz klar, oder? Der Witz ist die kleine, schlüpfrige Doppeldeutigkeit in einem eigentlich unschuldigen Satz. Du hast das bestimmt sofort kapiert, weil du so unglaublich aufmerksam bist!

Arzt

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Der Arzt zum Patienten: "Leider kann ich die Ursache für Ihre Erkrankung im Moment nicht feststellen. Aber vielleicht liegt es am Alkohol!"

Darauf der Patient: "Na gut, dann komme ich wieder, wenn Sie nüchtern sind!"

Geld

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Vater Frank geht seine Mutter Elise an einem Montagnachmittag besuchen. Er klingelt und schon gleich empfängt Elise ihn mit offenen Armen.

"Hallo Frank, mein Sohnemann, schön dich wiederzusehen." "Hallo Mutter, ich komme gerade von der Arbeit und wollte dir nur schnell sagen, dass wir am Freitag für eine Woche nicht da sein werden, weil wir Urlaub in Amsterdam machen werden." "Ooooh, das ist aber schön", antwortet Elise. "Und was hast du da in deiner Hand?" "Ein Rubbellos", antwortet Frank. "Mein Arbeitskollege Gerd hat mir heute fünf Stück davon gegeben. Er sagt, wenn man genügend Glück hat, kann man damit verdammt reich werden. Bei mir war in den ersten vier Stück aber nur Müll drinnen. Das letzte kannst du behalten, vielleicht findest du das Obst, das du darin findest, ganz schön." "Oh, das ist aber nett von dir, mein Sohn, dann bis zum nächsten Mal."

Zwei Tage darauf klingelt bei Franks Familie das Telefon. Elise meldet sich am Hörer und schreit: "ICH HABE MIT DEINEM LOS DEN JACKPOT GEKNACKT. ICH BIN REICH. WIR SIND REICH! JAAAAAAA!" Franks Familie steigt daraufhin sofort ins Auto und fährt zu ihr los. Da erwartet sie schon Elise. Alle rennen zu ihr ins Wohnzimmer, um das Los genauer zu betrachten. "Seht ihr das? Das ganze Los ist voll mit Obst, wir haben gewonnen", sagt Elise. Franks Familie betrachtet das Los weiterhin und kurz darauf sagt Sohn Gregor: "Du musst drei Mal dasselbe Obst haben, um zu gewinnen." "Ach so!"

Geld

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Papa schaut in die Geldbörse und runzelt die Stirn: „Fritzchen hat Geld genommen. Da fehlt was!“ Darauf Fritzchens Mama: „Woher willst du das wissen? Vielleicht habe ich es ja rausgenommen.“ „Unmöglich“, meint Papa, „es ist noch was drin!“