Vulgärer Humor
Deine Mutter ist so fett, sie braucht eine Matratze als Taschentuch.
Was ist der Unterschied zwischen einer Krawatte und einem Kuhschwanz?
Der Kuhschwanz verdeckt das ganze Arschloch.
Was ist die Gemeinsamkeit zwischen den Schumacher-Brüdern und Siegfried und Roy?
Der Gesichtsausdruck, wenn einer dem anderen hinten reinfährt.
Eine Mutter und ihr vierjähriger Sohn steigen in einen Bus ein. Als sie an einem Parkplatz vorbeikommen, sieht der Junge zwei Prostituierte. Er fragt: "Mama, wer sind die und was machen die da?"
Die Mutter antwortet verlegen: "Das... Das sind Ehefrauen, die auf ihre Ehemänner warten!"
Busfahrer: "Ach Quatsch! Das sind Nutten, und die machen's für Geld!"
Der Sohn fragt wieder: "Aber die kriegen dann ja Kinder. Was wird aus denen?!"
Die Mutter antwortet sauer: "Busfahrer!"
Lehrerin in der 4. Klasse: “Heute erzähle ich euch, woher die Babys kommen.”
Schülerin: “Dürfen die, die schon mal gevögelt haben, rausgehen und eine rauchen?”
Was haben eine Kreissäge und Klopapier gemeinsam? - Wenn man nicht aufpasst, sind die Finger im Arsch!
Ein Mann hat drei Geliebte. Alle drei sind intelligent, charmant und attraktiv, sodass sich der Mann nicht für eine entscheiden kann. Also will er ihren Charakter testen und gibt jeder 1000 Euro zur freien Verfügung.
Die erste geht in eine Boutique und gibt das Geld für Kleider aus. Zu Hause zieht sie sich die Klamotten an, dreht sich vor dem Mann im Kreis und sagt: "Das habe ich alles nur gekauft, damit ich für dich noch schöner aussehe."
Die zweite kauft von dem ganzen Geld Geschenke, legt sie dem Mann zu Füßen und sagt: "Das habe ich dir alles gekauft, damit du siehst, dass ich nur dich will und nicht dein Geld."
Die dritte bringt das ganze Geld auf die Bank und legt es gewinnbringend an. Zu Hause sagt sie: "Ich habe unser Geld für unsere gemeinsame Zukunft gut angelegt."
Der Mann ist tief beeindruckt und entscheidet sich sofort: Er nimmt die mit den dicksten Titten.
Mit Knödli im Dödli ist vögli net mögli.
Deine Mudda sitzt auf dem Fernseher und schaut Sofa.
Deine Mutter benutzt Schafe als Tampons.
Schneewittchen läuft durch den Wald und trifft den Pinocchio. Sie wirft ihn auf den Boden, setzt sich auf sein Gesicht und sagt: "Jetzt lüge, du Sau!"
In der Schule werden Musikinstrumente aufgezählt. Paul sagt Flöte, Emilia sagt Klavier, Fritzchen sagt Sackso sieht. Da sagt die Lehrerin: "Nein, das heißt Saxophon." Da sagt Fritzchen: "Nein, meine Mama hat zu meinem Papa gesagt, wenn man deinen Sack so sieht, das ist ein ganz schönes Instrument!" 😂😂😂😂
Wozu sind Fürze da?
-> Um Leute davon abzuhalten, dir in den Arsch zu kriechen.
"Na, was hat der Arzt zu deinen Bauchschmerzen gesagt?"
"Er hat mir hier so komische Dinger gegeben, die soll ich rektal einnehmen. Weißt du, was rektal bedeutet?"
"Nee, ruf ihn doch mal an!"
"Ok, hab angerufen. Er sagt, die nimmt man anal. Was heißt denn das nun wieder?"
"Weiß ich doch nicht. Ruf nochmal an!"
"Hab angerufen. Jetzt ist er sauer. Er hat geschrien, ich soll sie mir in den Arsch schieben!"
Die Kinder sollen Mehlsorten nennen. Fritz: "Roggenmehl." Karl: "Weizenmehl." Emil: "Pimmehl."
Deine Mutter ist so hässlich, wenn sie aus dem Fenster guckt, wird sie verhaftet.
Was haben ein VW und ein Kondom gemeinsam? Beide behindern den Verkehr.
In der Schule. Die Lehrerin schreibt etwas an die Tafel.
Darauf Fritzchen: „Frau Lehrerin, sie sind ja unter der Achsel rasiert!“
Darauf die Lehrerin: „Fritzchen, geh nach Hause und denk mal darüber nach, was du gesagt hast, und komm erst morgen wieder.“
Am nächsten Tag wieder das Gleiche. Fritzchen muss bis Ende der Woche Zuhause bleiben.
Das nächste Mal: Die Lehrerin hat einen weiten Pulli und ein kurzes Röckchen an. Sie schreibt was an die Tafel, der Stift bricht ab, sie bückt sich, um ihn aufzuheben. Darauf Fritzchen dreht sich zu der Klasse um und sagt: „Jungs, wir seh‘n uns nächstes Jahr wieder.“🤣
Das ist jetzt kein Witz. Bei Misery befriedigt sich Paul Sheldon selbst, ohne Scheiß.
In der Hochzeitsnacht.
Er: „Jetzt sind wir für immer miteinander verbunden!“
Sie: „Das Zeug klebt aber auch wie die Pest...“