Welches-Witze
Gehen ein lesbisches und ein heterosexuelles Paar zu einem Doppeldate zum Asiaten. Das heterosexuelle Paar versucht, seine Speisen mit Stäbchen anstatt Besteck zu essen. Nach einer Weile kommt das Gespräch auf die Beziehung des lesbischen Paares.
Fragt der Mann: „Und, wer von euch beiden ist bei euch der männliche Teil?“
Zeigt die Gefragte auf seine Essstäbchen: „Und, welches von den beiden ist die Gabel?“
Barack Obama zu Christopher Doemges: 'Ich habe vor kurzem auf der Straße einen Typen mit einem Blasinstrument gesehen, welches sehr laut war, jedoch kaum schöne Töne spielte.'
Doemges: 'Das war bestimmt eine Trumpete.'
Beethoven zu Chris Doemges: "Welches Instrument spielst du bei 12 Grad minus in der Arktis draußen?"
Doemges: "Wahrscheinlich die Zither ..."
"Welches Werkzeug", fragt Andrea Bocelli Chris Doemges, "passt am besten in den Briefkasten?"
Doemges: "Wahrscheinlich der Schlitzschraubenzieher!"
Der Lehrer fragt die Klasse, welches das intelligenteste Tier sei.
Chris Doemges: "Der Kuckuck; denn der kann seinen eigenen Namen sagen ..."
Hanna Schygulla zu Chris Doemges: "Welches berühmte Stück komponierte Maurice Ravel am Silvestertag?"
Doemges: "Wahrscheinlich den Böllero!?"
Welches Brainrot heiratet Trulimero Trulicina?
Trulimero Trulicino.
Lehrerin: "Was ist eure größte Angst?"
Julian (6): "Schlangen."
Timo (5): "Die wahre Sinnlosigkeit des Lebens, welches uns am Ende alle in einen grausamen ewigen Tod schickt."
Hannah (6): "Timo."
Welches Werkzeug hat die besten Ideen? Vorschlaghammer.
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Welches Instrument spielt ein Minecrafter am liebsten?
Die Blockflöte.
Welches Kamel reist ins Weltall? Ein Allpaka.
Klaus entdeckt in der Drogerie eine neue Kondommarke: Olympia-Kondome.
Er kauft eine Packung und bringt sie stolz mit zu seiner Freundin.
Die Freundin fragt: „Olympia-Kondome? Was ist so besonders an denen?“
Klaus meint: „Na, die haben drei verschiedene Farben: Gold, Silber und Bronze!“
„Aha“, sagt die Freundin, „und welches willst du heute Abend tragen?“
„Gold natürlich!“, sagt Klaus selbstzufrieden.
„Ganz sicher?“, wendet die Freundin ein. „Willst du nicht lieber Silber tragen? Wäre zur Abwechslung nämlich ganz schön, wenn du mal als Zweiter durchs Ziel kämst...“
Till Lindemann zu Tork Poettschke: "Welches Tier ist am genügsamsten?"
Tork Poettschke: "Wahrscheinlich die Motte, da sie nur Löcher frisst."
Gerd ist zum ersten Mal auf einem Golfplatz, den er noch nicht kennt. Er beginnt zu spielen, verliert aber bald den Überblick. Da sieht er einige Meter weiter eine Frau und fragt sie: „Entschuldigen Sie, ich habe vergessen, beim wievielten Loch ich gerade bin. Können Sie mir das sagen?“
„Klar“, meint die Frau, „ich spiele gerade das fünfte Loch. Wenn Sie eins dahinter sind, dann sind Sie gerade beim vierten.“
Gerd bedankt sich und spielt weiter.
Nach einer Weile verzählt er sich wieder und fragt erneut die Frau: „Entschuldigen Sie, ich habe schon wieder nicht richtig aufgepasst. Können Sie mir sagen, welches Loch das hier ist?“
„Ganz einfach“, antwortet die Frau. „Ich spiele gerade das zwölfte Loch. Wenn Sie eins dahinter sind, dann sind Sie gerade beim elften.“
Gerd bedankt sich und spielt weiter.
Nach dem Spiel sieht er die Frau vor dem Clubhaus sitzen. Da sie so hilfsbereit war, fragt er, ob er sie auf ein Getränk einladen darf. An der Bar kommen sie ins Gespräch, und schließlich fragt er: „Was machen Sie eigentlich beruflich?“
Sie antwortet: „Ich bin Vertreterin.“
„So ein Zufall, ich auch! Und was verkaufen Sie?“
„Das will ich lieber nicht verraten“, sagt sie, „sonst lachen Sie bestimmt.“
Gerd verspricht hoch und heilig, nicht zu lachen.
Daraufhin sagt sie: „Ich verkaufe Tampons.“
Gerd fängt lauthals an zu lachen, kriegt sich gar nicht mehr ein und fällt schließlich vom Barhocker.
Empört sagt die Frau: „Sie haben doch versprochen, nicht zu lachen!“
„Tut mir leid“, meint Gerd, „ich lache doch nicht über Sie. Aber ich bin Vertreter für Klopapier – und da bin ich ja schon wieder ein Loch hinter Ihnen!“
Welches Kamel reist ins Weltall? Ein Allpaka.
Tork Poettschke zu Jackie Kennedy: „Welches Tier kommt im Weltraum vor?“
Kennedy: „Keine Ahnung!!!“
Poettschke: „Das Allpaka...“
Welches Lied singen Feuerwehrleute, nachdem sie einen Waldbrand gelöscht haben?
Alexandra: "Mein Freund der Baum ist tot."
Ein Rabbi und ein Pfarrer sitzen nebeneinander im Flugzeug. Die Stewardess bietet dem Rabbi ein Glas Champagner an, welches dieser dankend annimmt.
Der Pfarrer lehnt mit den Worten ab: „Vielen Dank, aber als Vertreter der katholischen Glaubenslehre darf ich weder Alkohol trinken noch Geschlechtsverkehr ausüben.“
Daraufhin ruft der Rabbi die Stewardess noch einmal zu sich und sagt: „Entschuldigung, Fräulein, ich wusste nicht, dass ich die Wahl hatte.“
Meine Frau sagt mir immer, ich würde meine Kinder unfair behandeln. Ich weiß ja nicht einmal, welches sie meint: Alex, Felix oder die dicke, fette, hässliche Mimose.