
Café-Witze
Sitzen zwei im Stehcafé.
Sitzt eine Dame im Café. Da kommt ein Pudel herein und bestellt sich ein Stück Schokotorte.
Darauf die Dame zum Ober: „Das ist ja seltsam.“ – „Ja, sehr merkwürdig. Sonst hat er immer Käsesahne bestellt!“
Geht ein Baum ins Café.
Wird direkt Stammkunde.
Ein Mann sitzt in einem Café, doch plötzlich kam ein kleiner Schimmel vorbei (Pferderasse). Er denkt sich nichts dabei und isst weiter. Doch plötzlich kommt der Schimmel noch mal. Er rief den Ober und fragte ihn: „Warum läuft da vorn‘ ein kleiner Schimmel?“ Darauf antwortet der Ober: „Ja, im Keller sitzt eine Fee, kannst dir wünschen, was du willst.“ Daraufhin ging der Mann in den Keller und kam wenig später mit einer Melone und einem kleinen Schweinchen wieder hoch. Sagte der Mann: „Eyy, ich glaub die ist schwerhörig, ich hab mir nämlich eine Million in kleinen Scheinchen gewünscht und jetzt bekomm ich das.“ Darauf antwortet der Ober: „Denkst du, ich habe mir einen 30 Zentimeter langen Schimmel gewünscht?“
Kommt ein Schwabe in ein Café und sagt: „Ich hätte gerne ein Stück Apfelkuchen!“
Als der Kellner den Apfelkuchen bringt, meint der Schwabe: „Ich hab's mir anders überlegt, ich möchte doch lieber einen Orangensaft!“
Der Schwabe bekommt seinen Orangensaft. Er trinkt ihn aus und will gehen.
Da ruft der Kellner: „Warten Sie, Sie haben den Orangensaft noch gar nicht bezahlt!“
Darauf der Schwabe: „Dafür hab ich Ihnen ja den Apfelkuchen zurückgegeben!“
„Ja, aber... Sie haben den Apfelkuchen doch AUCH NICHT bezahlt!“
„Und? Hab ich ihn etwa gegessen?“
Im Dummhausener Café:
Gast: "Bekomme ich bitte einen Kaffee ohne Milch?"
Kellner: "Selbstverständlich!" Nach einer halben Stunde erscheint der Kellner wieder beim Gast und sagt: "Wir haben leider keine Milch. Könnten wir Ihnen den Kaffee stattdessen ohne Sahne bringen?"
Sitzen zwei im Stehcafé.
Warum halten sich Spinnen in einem Internetcafé auf?
Damit sie sich besser vernetzen können.
Die Partei hatte gesagt, es gibt keine Pflicht, Eier zu essen. Aber wenn man ins Kino oder zu anderen Veranstaltungen gehen möchte, muss man den Eierausweis vorzeigen, um zu beweisen, dass man das Ei gegessen hat, was doch keine Pflicht ist. Selbst für einen einfachen Kaffee muss man den Eierausweis vorzeigen.
Ein Römer geht in ein Café, hebt zwei Finger und bekommt fünf Kaffee!
Schild in Berlin: "Café to go jetzt auch zum Mitnehmen!"
Geht ein Rollstuhlfahrer ins Stehcafé.
Patient zum Doktor: "Immer wenn ich Café trinke, bekomme ich so ein fieses Stechen im Auge. Was kann das sein?"
Doktor: "Sie müssen vor dem Trinken den Löffel rausnehmen!"
Sitzt einer im Steh-Café.
Kommt Fritzchen in ein Dorf. Kommt er an einer Metzgerei vorbei. Hört er: "Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser!" Geht er weiter. Kommt Fritzchen an einem Fußballstadion vorbei. Hört er: "Oléé, olé, olé, oléé!" Geht er weiter. Kommt er an einem Café vorbei. Hört Fritzchen: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!" Geht er weiter. Kommt er an einem Kindergarten vorbei. Hört er: "Für den Sandmann, für den Sandmann!" Geht er weiter. Plötzlich liegt vor ihm eine Leiche. Kommt ein Polizist. Fragt der Polizist: "Haben Sie diese Person umgebracht?" Antwortet Fritzchen: "Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser!" Sagt der Polizist: "Dann kommen Sie ins Gefängnis!" Ruft Fritzchen: "Oléé, olé, olé, oléé!" Meint der Polizist: "Da gibt es nur trockenes Brot und Leitungswasser!" Sagt Fritzchen: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!" Schreit der Polizist: "Jetzt reicht's! Für wen halten Sie mich eigentlich?!" Meint Fritzchen: "Für den Sandmann, für den Sandmann!"
Sitzen 2 im Stehcafé! (Kurz und knackig.)
"Fritzchen powert total, eventuell mit Eisen, aber auf ruhig, chillig und kein Blut, aber Geld zieht und nur in feine Pelle, in Café, nach sieben."
Zwei Männer treffen sich im Cafe, sagt der eine: "Gestern auf der Arbeit hatten wir Stromausfall und ich musste 3 Stunden im Fahrstuhl stehen."
Sagt der andere Mann: "Ich weiß, ich musste 3 Stunden auf der Rolltreppe stehen!"
Was ist grün, gelb oder rot und kocht Kaffee?
Eine Paprikantin.
Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.
Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.
"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.
"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"
Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."
Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:
„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“
Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"
„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“
Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“
„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“
„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“
„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“
Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“
„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“
Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“
„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“
„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.
„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“
Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“
„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.
Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.
Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten
