Café

Café-Witze

Kaffee

  • Häschen kommt ins Café: "Haddu kalten Kaffee?" Der Ober sagt nein. Am nächsten Tag kommt Häschen wieder: "Haddu kalten Kaffee?" - "Nein, ich habe keinen kalten Kaffee." Am nächsten Tag kommt Häschen schon wieder: "Haddu kalten Kaffee?" - "Ja, extra für dich gekauft." - "Jippie! Kannst du mir warm machen?"

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  • Papa

  • "Papa, wie bin ich auf die Welt gekommen?"

    "Na gut, mein Sohn... irgendwann müssen wir dieses Gespräch wohl führen. Der Papa hat die Mama in einem CHATROOM kennen gelernt. Später haben der Papa und die Mama sich in einem CYBER CAFÉ getroffen, und auf der Toilette hat die Mama ein paar DOWNLOADS von Papas MEMORY STICK machen wollen. Als der Papa dann fertig für das UPLOADEN war, merkten wir plötzlich, dass wir keine FIREWALL installiert hatten. Leider war es schon zu spät, um CANCEL oder ESCAPE zu drücken, und die Meldung 'WOLLEN SIE WIRKLICH UPLOADEN?' hatten wir in den OPTIONEN unter EINSTELLUNGEN schon am Anfang gelöscht. Mamas VIRENSCANNER war schon länger nicht UPGEDATED worden und kannte sich mit Papas BLASTER-WORM nicht so recht aus. Wir drückten die ENTER-TASTE und Mama bekam die Meldung 'GESCHÄTZE DOWNLOAD-ZEIT 9 MONATE...'"

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  • Araber

  • Ein Araber, ein Deutscher und ein Franzose sitzen in Kairo im Café. Kommt eine heiße Frau vorbeigelaufen.

    "Bei Allah", sagt der Araber.

    "Bei Gott!", flüstert der Deutsche.

    "Bei mir heute Abend im Hotel", ruft der Franzose.

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  • Mathelehrer

  • Zwei Mathelehrer sitzen in einem Café.

    Der eine starrt deprimiert vor sich hin und meint: „Wozu machen wir unsere Arbeit eigentlich? Wir beschäftigen uns den ganzen Tag mit abstrakten Theorien, aber wir dringen gar nicht richtig zu den Leuten durch. Unsere Schüler finden unsere Wissenschaft entweder langweilig, oder sie verzweifeln daran. Und was ist die Folge? Erwachsene, die nichts von Mathematik verstehen. Ist das nicht auch unser Versagen? Ich komme mir gerade sehr nutzlos vor.“

    Darauf der andere: „Nein, das will ich nicht glauben. Wir sorgen schließlich Tag für Tag, dass sich ein solides mathematisches Grundwissen in der Bevölkerung entwickelt.“

    „Warte mal, ich muss kurz zur Toilette.“

    Sobald der erste Mathelehrer zum Klo verschwunden ist, winkt der zweite die Kellnerin herbei und meint: „Mein Kollege ist gerade so traurig, und ich will ihn ein bisschen aufmuntern. Wenn er zurückkommt, dann stelle ich Ihnen eine Frage, und Sie antworten: 1/3 x hoch drei. Können Sie sich das merken?“

    Die Kellnerin nickt: „Ja, klar, 1/3 x hoch drei. Merk ich mir.“

    Der erste Mathelehrer kommt vom Klo zurück und fragt: „Wo waren wir stehengeblieben?“

    Darauf der zweite: „Ich kann einfach nicht glauben, dass wir mit unserer Arbeit nichts bewirken. Lass uns doch einfach die nächstbeste Person fragen!“ Er winkt der Kellnerin: „Fräulein, können Sie bitte kurz kommen?“

    „Ja, bitte?“

    „Können Sie uns sagen, was die Stammfunktion von f(x) = x hoch 2 ist?“

    Die Kellnerin antwortet: „1/3 x hoch drei!“, und wendet sich zum Gehen.

    Der erste Mathelehrer ist beeindruckt.

    Da dreht sich die Kellnerin nochmal um und meint: „...plus c!“

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  • Community-Talk

  • Passend zu Halloween: In einem Café tief im Regenwald gibt es

    ... Orangenmarmelade mit Salzkristallen ... Feigen in Sahnedressing ... Pizzateig aus Auberginen ... Vanilleeis ohne Vanille ... Schokolade mit Hühnchengeschmack ... Bier mit Erdbeeren ... Brot mit Zebrastreifen ... Steaks in Kurkuma-Marinade ... blaue Törtchen ... goldene Himbeeren ... Truthuhnköpfe in Sojasauce ... Gummibärchen aus Algen ... Lakritzstan… Weiterlesen

  • Das Desaster- Kapitel 2

    Geschenke von Oma waren immer die besten gewesen. Ein Eis, das Oma für sie bestellte, war noch besser! "Willst du auch ein Eis, Oma?", fragte Maya, während sie den Löffel tief in ihre Riesenportion Bourbon-Vanille Eis tauchte. "Ich kann gerne für dich bezahlen." "Klar.", erwiderte Oma lässig und grinste ihre ältere Enkelin erwartungsvoll und dankbar an. Sie bekam ebenfalls eine Riesenportion… Weiterlesen

  • Das Desaster- Kapitel 1

    2 Monate lang besuchen Katja Schmid und ihre kleine Tochter Lily Oma in Berlin. Oma wohnt in einer luxuriösen Villa mit großem Garten am Stadtrand, wo weniger viel los ist als im Stadtzentrum. Das gefällt Lily sehr, denn sie hasst Aufruhr und Lärm ganz besonders. Vor nur einem Jahr starb ihr Opa Frank an Alzheimer, was die ganze Familie am Boden zerstörte. besonders Oma konnte den Verlust ihr… Weiterlesen