Welches-Witze
Welche Waffe ist in Afrika verboten?
Die Wasserpistole.
"Wo", fragt Mutter Theresa Chris Doemges, "malochen Menschen, welche zum Ehrenamt verdammt sind?"
Doemges: "Wahrscheinlich bei der unfreiwilligen Feuerwehr!?"
"Welche Art Weihnachtsbaum", fragt Jeff Bridges Christopher Doemges, "stellen sich Dentisten in die Hütte?"
Doemges: "Wahrscheinlich die Unterkiefer!"
Tork Poettschke zu Helge Schneider: "Welche deutsche Stadt heißt überhaupt 'Nazi, halt's Maul?'"
"Weiß icke nicht."
"Braunschweig ..."
Die kleine Susi nimmt das klingelnde Telefon ab.
Nach kurzem Lauschen sagt sie: "Ach, Sie sind der Chef vom Papa. Welcher sind Sie denn? Der Esel, der Dummkopf oder das Schwein?"
Zu welchem Arzt gehe ich bei Verdauungsproblemen? - Zum Gedärmatologen...
Welche Wellen schlägt Einstein, wenn man ihn ins Wasser wirft? Gravitationswellen.
Lehrerin: "Was ist eure größte Angst?"
Julian (6): "Schlangen."
Timo (5): "Die wahre Sinnlosigkeit des Lebens, welches uns am Ende alle in einen grausamen ewigen Tod schickt."
Hannah (6): "Timo."
Ein Mädchen läuft durch einen Park in Amerika. Da kommt plötzlich ein älterer, ekliger Typ zu ihr und fängt an, sie zu belästigen.
Da kommt ein zweiter Mann hinzu, versucht, den anderen Mann zu vertreiben. Die Diskussion wird lauter, und am Ende prügelt er ihn dumm und dämlich, während er schreit, dass er sich verziehen soll.
Da kommt ein dritter Mann hinzu und meint: "Ach, solche Fälle von Zivilcourage sieht man nur noch ganz selten. Ich bin Journalist und würde gerne einen Artikel darüber schreiben. Aus welchem State kommen Sie denn? Ich sehe die Überschrift schon vor mir: >Fremder aus... beschützt junges Mädchen<."
"Tut mir leid, ich komme nicht aus Amerika, sondern aus dem Iran."
"Ok, dann schreibe ich: >Immigrant übt Gewalt gegen amerikanischen Staatsbürger<."
Bei welcher Pflanze stirbt man, wenn man fünf Minuten drunter steht?
Bei der Seerose!
Welches Werkzeug hat die besten Ideen? Vorschlaghammer.
Rod Stewart zu Tork Poettschke: "Welchen Schokoriegel haben sich die 'Doors' damals bei Windstärke 9 von ihrem Taschengeld gekauft?"
Poettschke: "Wahrscheinlich 'Raiders on the storm'!"
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Welches Instrument spielt ein Minecrafter am liebsten?
Die Blockflöte.
Zwei Blondchen stehen an der Bushaltestelle. Da fragt die eine: "Mit welcher Linie fährst du?" Die andere: "Mit der 1. Und du?" "Mit der 3." Wenig später kommt ein Bus mit der Nummer 13. Meint die eine: "Oh, guck mal, jetzt können wir zusammen fahren!"
Welche Handwerker essen am meisten?
Die Maurer, denn die verputzen ganze Häuser.
Zwei Blondinen stehen an einer Bushaltestelle.
Fragt die erste Blondine die Zweite: "Mit welchem Bus fährst du?"
"Mit der 1. Und du?"
"Mit der 3."
Nach 5 Minuten kommt die 13.
Sagt die erste Blondine: "Super – Jetzt können wir zusammen fahren!"
Der Lehrer fragt die Klasse: „Kann mir jemand erklären, was eine Wüste ist?“ Paul meldet sich: „Das ist ein Gebiet, in welchem nichts wächst.“ „Sehr gut, Paul“, meint der Lehrer, „und kannst du uns auch ein Beispiel nennen?“ „Klar“, meint Paul, „der Schrebergarten meines Onkels.“
Welche Schuhe tragen Bergarbeiter?
Stollenschuhe!
Welches Kamel reist ins Weltall? Ein Allpaka.