Widerwille-Witze

Flugzeug

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Eine Frau geht in ein Flugzeug. Sie setzt sich auf ihren Platz. Neben ihr sitzt ein Millionär.

Er sagt: „Wollen Sie eine Wette abschließen? Ich frage Sie etwas, und wenn Sie es nicht wissen, geben Sie mir 10 Euro. Danach sind Sie dran, aber wenn ich es nicht weiß, dann gebe ich Ihnen 1 Million Euro. Okay?“

Die Frau stimmt zu.

Der Mann fragt: „Was gehört Ihnen, aber andere benutzen es öfter als Sie?“

Die Frau gibt dem Mann 10 Euro.

„Na, der Name natürlich! Jetzt sind Sie dran.“

Sie fragt: „Was hat 3 Münder, 2000 Beine und keine Nase?“ Der Mann überlegt, aber er kommt einfach nicht drauf. Widerwillig gibt er der Frau einen Scheck über 1 Million Euro, aber das Rätsel lässt ihm keine Ruhe.

Nach dem Flug rennt der Mann nochmal zur Frau.

Er fragt: „Was war eigentlich die Antwort auf Ihre Frage?“

Die Frau gibt ihm 10 Euro und geht.

Tür

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Du liegst in deinem Bett. Willst endlich einschlafen, denn du hattest einen schweren Arbeitstag. Du hörst ein merkwürdiges Geräusch, als ob jemand mit scharfen Krallen an einer Holztür kratzt.

Du stehst widerwillig auf, gehst die Treppe hinunter. Das Geräusch kommt von der Haustür. Du schaltest deine Taschenlampe am Handy an, gehst den Flur entlang, bis du vor der Tür stehst. Du öffnest die Tür - keiner zu sehen, keine Kratzer. Du schließt die Tür wieder.

...Die Kratzer sind auf der Innenseite der Tür! (Was wirst du tun?)

Aufsatz

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Zu DDR-Zeiten sollten die Kinder einen Aufsatz schreiben. Nach einer Weile meldet sich Klein Fritzchen: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn S℮x?“. Die Lehrerin ganz erstaunt: „Also, Fritzchen – ich hätte nicht gedacht, dass du in deinem Alter schon solche Fragen stellst!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt dieses Wort – wenn auch nur widerwillig – an die Tafel.

Klein Fritzchen nach einer Weile: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Sperma?“ Die Lehrerin leicht genervt: „Sag mal, warum willst du denn ausgerechnet auch noch so etwas wissen? Du bist doch noch viel zu jung dafür!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin: „Ich hoffe doch, dass jetzt nicht noch so etwas kommt!“ und schreibt das Wort dennoch an die Tafel.

Klein Fritzchen kurz darauf später: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Vorhaut?“ Die Lehrerin: „Fritzchen...!“ Klein Fritzchen schnell: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt schließlich auch noch dieses Wort an und hofft, dass es die letzte Frage dieser Art sein möge.

Als die Schulstunde zu Ende ging und die Aufsätze der Kinder auf ihren Tisch lagen, hatte die Lehrerin nichts Eiligeres zu tun, als sich Klein Fritzchens Aufsatz vorzunehmen und las folgendes: „... Wir haben einen Trabant. Da fahren wir zu S℮x drin. Die Oma spermt hinten ein, damit sie, wenn der Papa bremst, nicht vorhaut...“

Alltag

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Scho amal beim Wixen hinter der Küchentür erwischt worden?

Nein?

A guads Platzl, gell!

Sprachfehler

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Falls du dich heute noch nicht aufgeregt hast:

„Einzigste“.

„Größer wie du“.

„Dem Dennis seine Jacke“.

„Seid 5 Jahren“.

Community-Talk

What's in Fresh Hell?

Es war ein kalter Wintertag, und der Schnee fiel leise auf die Straßen der kleinen Stadt. Lia und ihre Familie machten sich auf den Weg zum Supermarkt, um ein paar Vorräte für das Wochenende zu besorgen. Während ihre Eltern geduldig voranschritten und sich über die bevorstehenden Feiertage unterhielten, bemerkte Lia etwas Interessantes.

Die Fensterscheiben des Nachbarhauses waren beschlagen un… Weiterlesen

-Das wunderschöne Haus- PART 2

Am Ende ihres mühsamen Aufenthalts überreichte Juliana ihrer Helferin wie versprochen 5 Euro. Das tat sie aber nur widerwillig, denn sie meinte weiterhin, sie hätte noch mehr für sie bereit. Erleichtert atmete Katharina auf und wollte sich schon auf den Weg zu ihrem schönen, sauberen Haus machen, als sie erneut von Juliana aufgehalten wurde. Sie wirkte noch aufgedrehter als zuvor und f… Weiterlesen

Geschichte:

-Das wunderschöne Haus- PART 1

Katharina traf einst eine arme alte Frau namens Juliana, die in einem kleinen Haus am Rand der Stadt wohne. Sie erzählte von ihrer Einsamkeit und bat Katharina, ihr einmal wöchentlich beim Putzen ihres Wohnzimmers zu helfen. Da Katharina eine einfühlsame und verständnisvolle Frau war, stimmte sie natürlich zu, aber nur unter der Bedingung, dass Juliana ihr 5 Euro zahlte, d… Weiterlesen