Wiede-Witze

Fritzchen

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Fritzchen geht zum Kiosk. Er sagt zu dem Mann: "Eine Zigarettenschachtel bitte!"

"Tut mir leid", sagt der Kioskmann, "du bist noch zu klein!" Fritzchen geht traurig nach Hause. Als er zu Hause war, sagte er zu seiner Mutter: "Der Kioskmann hat mir keine Zigaretten gegeben!" Da sagte die Mutter: "Geh noch einmal hin und sage, dass du 33 Jahre alt bist, du hast drei Kinder, dein Ausweis ist in den Gulli gefallen und deine Eltern liegen mit gebrochenem Bein im Krankenhaus!" Als Fritzchen wieder beim Kiosk war, sagte er zu dem Mann: "Ich bin drei Jahre alt, ich habe 33 Kinder, meine Eltern sind in den Gulli gefallen und mein Ausweis liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus!"

Postboten

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Eine Frau erwartet bald ihr Kind, also gehen sie und ihr Mann ins Krankenhaus. Als der Mann seine Ehefrau durch die Schmerzen so weinend sieht, fragt er den Arzt, ob es nicht eine Möglichkeit gäbe, die Schmerzen auf ihn zu übertragen.

Arzt: "Ja, die gibt es. Mit dieser neuen Erfindung werden die Schmerzen der Wehen dieser Frau auf den Vater des Kindes übertragen."

Einige Stunden später kommt das Baby zur Welt...

Mann: "So schlimm war das doch gar nicht, warum dreht ihr Frauen denn da immer so durch?"

Als sie nach Hause kamen, fanden sie den Postboten tot am Boden liegen.

Cool, dass du wieder da bist #BleibZuHause. :D

Grinch

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„Türchen“ 6🎄 Die Gedichtkurzgeschichte: der Grinch! Endlich wieder mal etwas, dass ich selber erfunden hab :) Hier komm ich her mit grossem Schritt, und gebe Weihnacht einen Tritt. Weit komm ich her vom Düsterwald, Dort ist es finster und auch kalt. Ich hasse Weihnacht so so sehr, da bekommen alle Geschenke und noch mehr. Nur ich hab noch nie etwas bekommen, Hab‘s immer anderen genommen. Ich hät so gern auch ein Geschenk, denn Grinchs denken anders als ich denk. Eines Tages...

Tante

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Lies bitte bis zum Ende, es ist ein Witz und keine Geschichte😂

Udo und Kerstin sind ein verheiratetes Ehepaar. Vor einigen Jahren haben sie Tante Elsa bei sich aufgenommen.

Tante Elsa war mittellos, und das Ehepaar hatte Mitleid mit ihr. Deshalb haben sie die Tante bei sich wohnen lassen.

Sie war aber kein einfacher Gast. Die vielen Wünsche der Tante waren eine Belastungsprobe. Ständig wollte sie etwas. Immer war sie am nörgeln. Dies sei nicht gut, das sei nicht in Ordnung und und und.

Über die Jahre hat das Ehepaar versucht, es der Tante immer wieder recht zu machen, auch wenn das nicht immer leicht war und sehr an den Nerven gezerrt hat.

Tante Elsa war schon sehr alt. So kam es, dass Tante Elsa eines Morgens nicht mehr aufgewacht ist. Sie ist im Schlaf verstorben.

Auf dem Weg zurück vom Friedhof sagt der Ehemann Udo zu seiner Frau Kerstin: „Ich muss dir gestehen, dass ich dich fast wegen deiner Tante Elsa verlassen hätte. Nur durch meine große Liebe zu dir habe ich deine Tante aushalten können.”

Seine Frau schaut ihn völlig verwundert an und sagt: „Wie jetzt, meine Tante? Ich dachte, es wäre deine Tante!!!“

Gibt es immer noch sehr viel Spam hier? I'm back❤

Stinktier

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Ein Paar fährt im Winter über eine Landstraße. Plötzlich entdeckt die Frau etwas an der Straßenseite und bittet ihren Mann darum anzuhalten. Es handelt sich um ein junges Stinktier.

Sie: "Es lebt noch, lass es uns mitnehmen, aufwärmen und dann wieder freilassen!"

Er: "Na gut..."

Sie: "Wie sollen wir es denn transportieren?"

Er: "Tu es doch im Auto zwischen deine Beine."

Sie: "Naja....aber der Gestank??"

Er: "Dann halt ihm doch die Nase zu."

Bergsteiger

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Bergsteiger.

Ich würde gerne mal wieder einen Berg besteigen...

...aber für heute gebe ich mich mit dem Venushügel zufrieden!

Weihnachtsmann

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So, ich glaube, das Diskussionsthema ist nicht so beliebt, darum habe ich beschlossen, noch ein Weihnachtsrätsel zu veröffentlichen. Ich hoffe, es gefällt euch! :)

Diesmal schickt der Weihnachtsmann den Wichtel in den Keller, um schnell noch drei rote Weihnachtskugeln für den Christbaum zu holen. Im Keller angekommen stellt der Wichtel mal wieder fest, dass leider das Licht nicht funktioniert - es ist stockfinster. Er kann im Dunkeln nicht unterscheiden, welche Farbe eine Weihnachtskugel in seiner Hand hat. Er weiß aber, dass im Schrank genau 11 rote, fünf blaue und zwei silberne Kugeln liegen. Vorsichtig tastet sich der Wichtel zum Schrank vor.

Wie viele Kugeln muss er mindestens mit nach oben nehmen, damit er auf jeden Fall drei rote mit dabei sind?

Schreibt eure Vermutung gerne in die Kommentare! :) Viel Spaß!

Fritzchen

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Kennt ihr diesen Witz noch?

Fritzchen geht mit seiner Oma spazieren. Da findet Fritzchen einen 5€-Schein und will ihn aufheben. Da sagt die Oma: „Nein, Fritzchen, was auf dem Boden liegt, das darf man nicht aufheben!“

Da gehen sie weiter und Fritzchen findet einen 20€-Schein und will ihn aufheben. Da sagt die Oma wieder: „Nein, Fritzchen, was auf dem Boden liegt, das darf man nicht aufheben!“

Dann rutscht die Oma auf einer Bananenschale aus. „Fritzchen, kannst du mir aufhelfen?“, sagt die Oma. Fritzchen sagt: „Nein, Oma, was auf dem Boden liegt, das darf man nicht aufheben!“

Adventskalender

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Das ist schon das zweite „Türchen“ meines Adventskalenders!

Heute ein Weihnachtsrätsel, dass ich leider nicht selber erfunden habe. Aber trotzdem: Eine junge Frau schleicht sich abends zu einer Tür, öffnet diese heimlich, nimmt sich etwas hinter der Tür und verschließt die Tür wieder sorgfältig.

Am nächsten Morgen geht sie wieder zu der gleichen Tür, öffnet diese und lässt sie diesmal aber weit geöffnet stehen. Was hat sie gemacht?

Weihnachtswitz

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So Leute, das ist das „Türchen“ des 🎄 1. Dezember 🎄! Ein Weihnachtswitz.

Klein Fritzchen geht vor dem Heiligen Abend in die Kirche und macht sich an der dort aufgestellten Weihnachtskrippe zu schaffen. Der Pfarrer beobachtet ihn unbemerkt dabei, sagt aber nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, dass Fritzchen die Figur des Josef mitgenommen hat.

Am nächsten Tag erscheint Fritzchen wieder in der Kirche. Er geht wiederum zur Krippe und nimmt etwas weg. Der Pfarrer beobachtet ihn, sagt aber wieder nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, stellt der Pfarrer fest, dass Fritzchen die Heilige Mutter Maria mitgenommen hat.

Jetzt wird es dem Pfarrer aber zu bunt und er beschließt, Fritzchen am nächsten Tag auf frischer Tat zu ertappen. Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder, geht zur Krippe, nimmt allerdings nichts weg, sondern legt einen Brief in die Krippe. Der Pfarrer beobachtet dies wieder und wartet erst einmal ab. Fritzchen geht wieder. Der Pfarrer geht zur Krippe, nimmt den Brief und öffnet ihn. Darin steht geschrieben: «Liebes Christkind! Wenn du mir dieses Jahr wieder kein Smartphone zu Weihnachten schenkst, siehst du deine Eltern nie wieder!»

Danke an alle, die bis hier gelesen haben, ich hoffe, es hat euch gefallen :)

Hirntod

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Im Job zeigt sich immer wieder: Hirntod führt nicht sofort zum Ableben und bleibt oft über Jahre unbemerkt.

Koch

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Der kannibalische Koch macht gerade Essen. Immer wieder wird der Deckel aufgemacht und dann holt er den Stock und macht Bumm.

Mann fragt ihn: „Warum haust du ständig auf und haust mit dem Stock rein?“

Der Kannibalenkoch: „Das sind die Nudeln!“

Führerschein

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„Onkel Eduard, man sieht dich jetzt so oft zu Fuß gehen?“

„Ja, Fritzchen, Spaziergänge sind sehr gesund.“

„Und wann bekommst du deinen Führerschein wieder, Onkel?“

Paderborner

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Ein Paderborner fährt mit der Bahn von Münster nach Osnabrück. Bald fährt der Zug plötzlich die Böschung herunter, dann den Bach entlang, die Böschung hoch und wieder auf die Gleise drauf.

„Was war das denn?“, fragt der Paderborner den Lokführer. „Der Zug fuhr plötzlich die Böschung herunter, dann den Bach entlang, die Böschung hoch und wieder auf die Gleise drauf.“

„Ja, da war ein Bielefelder auf dem Gleis.“

„Den fährt man doch um!“

„Schon klar, aber der ging plötzlich die Böschung herunter, dann den Bach entlang, die Böschung hoch und wieder auf die Gleise drauf.“

Lehrerin

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Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verärgert.

Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"

Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"

Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.

So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine Tüte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann, sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"

Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?

Weihnachtsmann

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Lieber Weihnachtsmann, ich war dieses Jahr sehr lieb und artig. Ok, die meiste Zeit, also ... ich meine häufig, na schön, hin und wieder. Okay, ich geh es mir selbst kaufen!

Leben

92 Aufrufe ·

Manchmal ist das Leben wie ein dunkler, dunkler Tunnel. Man hat ständig das Gefühl, nie wieder ein Licht an seinem Ende zu erblicken, aber wenn man immer schön mutig weitergeht, dann wird man vielleicht an einem schöneren Ort gelangen.

Abwesenheit

2 Aufrufe ·

Ich bin nicht da! Ich bin mich suchen gegangen... Wenn ich wieder da bin, ohne zurück zu kommen, sag mir: "Ich soll auf mich warten!"