Willem-Witze

Faulheit

  • Drei Freunde treffen sich. Sie wollen herausfinden, wer der Faulste von ihnen ist.

    Der Erste meint: "Hört mal, ich bin gestern durch die Stadt gelaufen. Da lag ein Hundert-Euro-Schein auf der Straße. Ich war zu faul, den aufzuheben."

    "Heftig!", meint der Kumpel, "Aber ist noch gar nix! Habe neulich bei einer Verlosung einen Siebener-BMW gewonnen, du, war zu faul, den abzuholen!"

    "Krass!", meint der Dritte. "Aber da bin ich noch besser!"

    "Was?", rufen die anderen beiden, "Noch besser?"

    "Ja", meint der Freund, "Ich habe neulich im Kino gesessen und zwei Stunden lang geschrien."

    "Was ist denn da faul dran?", will einer wissen.

    "Naja, ich habe mir im Klappsitz die Eier eingeklemmt und war zu faul aufzustehen."

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  • Wortwitze

  • Zwei Bäuerinnen unterhalten sich: „Mein Mann will mir zu Weihnachten ein Schwein schenken.“ „Das sieht ihm ähnlich!“ – „Wieso, hast du es schon gesehen?“

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  • Betrug

  • Ein alter, reicher Mann vertraut seinem Arzt, seinem Steuerberater und seinem Anwalt jeweils einen Umschlag mit 10.000 Euro an. Er sagt: „Ich weiß, dass ich nicht mehr lange zu leben habe. Wenn ich sterbe, dann ist es mein letzter Wille, dass Sie mir das Geld zurückgeben und es in meinen Sarg legen. Ich vertraue darauf, dass Sie meinen Wunsch wirklich erfüllen.“

    Ein halbes Jahr später stirbt der Mann, und Arzt, Steuerberater und Anwalt treffen sich auf der Beerdigung wieder.

    Als sie den Friedhof verlassen, senkt der Arzt verlegen den Blick und gesteht: „Ich muss Ihnen etwas beichten... ich habe 3000 Euro aus dem Umschlag genommen, um meine Praxis zu renovieren.“

    Auch der Steuerberater wird rot: „Nun ja, ich gebe es zu... ich habe ebenfalls 5000 Euro aus dem Umschlag genommen, weil ich mir ein Auto kaufen wollte.“

    Darauf der Anwalt empört: „Also wirklich, meine Herren, wie können Sie nur! Sie sollten sich schämen! Damit Sie es wissen: Ich habe einen Scheck über die vollen 10.000 Euro in den Sarg gelegt!“

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  • Kandidat

  • Beim Fernsehquiz. Der Kandidat hat bisher alles richtig beantwortet und steht nun vor der letzten Frage, die ihn, beantwortet er sie richtig, zum Millionär machen könnte.

    Der Moderator: „Sie wissen, worum es jetzt geht. Wollen Sie weitermachen oder sich zurückziehen?“

    Der Kandidat schwankt und überlegt, als er dann doch weitermachen will.

    Der Moderator: „Also dann: Was sagte Adam zu Eva, als sie das erste Mal Geschlechtsverkehr hatten?“

    Der Kandidat kommt ins Schwitzen: „Heijeijei, was sagte Adam zu Eva, als sie das erste Mal Geschlechtsverkehr hatten? Ich glaube, ich hätte mich doch lieber zurückziehen sollen.“

    Da brüllt der Moderator: „Gewonnen! Gewonnen! Die Million gehört Ihnen!“

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  • Ralf Schumacher

  • Ich: Ralf Schumacher! Ralf: Willst du wissen, wie viel dein Auto wert ist? Ich: Jaa... äh, nee, eigentlich nicht. Ralf: *explodiert*

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  • Flachwitze

  • WirkaufendeinAuto.de – Schauspieleredition:

    „Hey, Vin.“ „Ralf Schumacher!“ „Du willst wissen, wie viel dein Diesel wert ist?“

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  • Schwiegermutter

  • Rolf will Schwung in sein Liebesleben bringen und versucht hartnäckig, seine Frau dazu zu bringen, ihn zu „bestrafen“.

    Sie liegen im Bett. Ihr ist das zu blöd, aber er gibt nicht auf.

    Er: „Ich war ein böser Junge, ich habe Schläge verdient, meine Herrin!“

    Sie: „Pfh... Du bist ja wirklich hartnäckig! (Zögernd) Also gut, aber erst morgen. Darf ich mir zur Überraschung deine Strafe aussuchen?“

    Er nickt freudig und erwartungsvoll.

    Am nächsten Tag, abends. Es läutet an der Haustür. Rolf öffnet.

    Da steht seine Frau mit ihrer Mutter.

    Schelmisch sagt seine Frau zu ihm: „So, hier ist deine Schwiegermutter mit ihrem Gepäck. Ich habe mit ihr abgemacht, dass sie die nächsten 2 Wochen bei uns wohnt! Willst du sie nicht gleich herzlich willkommen heißen?“

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  • Familie

  • Es ist anfangs Dezember, als ein 70-jähriger Mann seinen Sohn anruft:

    "Hör zu, ich und deine Mutter, wir werden uns scheiden lassen! Wir können uns mittlerweile nicht mehr ausstehen, so viel Zank und persönliche Differenzen! 36 Jahre des Elends sind genug!"

    Der Sohn: "Was? Aber..."

    Der Vater: "Sei still, ich will nicht mehr darüber reden! Ruf du deine Schwester an und teile es ihr mit!"

    Der Sohn teilt die Nachricht seiner Schwester mit. Die fällt aus allen Wolken und explodiert förmlich. Emotional und forsch schreit sie den Vater durch das Telefon an:

    "Sagt mal, habt ihr sie noch alle? Kommt überhaupt nicht in Frage, dass ihr euch scheiden lasst! Ich werde mit meinem Bruder zusammen in 3 Wochen bei euch sein!"

    Nach dem beendeten Telefonat mit seiner Tochter sagt der alte Mann grinsend und schelmisch zu seiner Frau:

    "Siehst du, Erika, das wäre geklärt. Nun kommen unsere Tochter und unser Sohn doch zu Weihnachten! Aber was erzählen wir ihnen, damit sie dann auch zu Ostern wieder kommen?"

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  • Marketing

  • Sven hat Marketing studiert und den Master-Abschluss absolviert.

    Mit seinem Wissen und Handeln will er Frauen beeindrucken, da er sich noch eine Partnerin wünscht.

    In einem Singleclub sieht er eine, die es ihm angetan hat. Ohne Vorwarnung tritt er an sie heran und umarmt sie.

    Die Lady tritt erschrocken zurück und fragt: "Was soll das? Wieso hast du das getan?"

    Sven, stolz und selbstsicher: "Das, meine Liebe, war Marketing!"

    Sie gibt ihm daraufhin eine Backpfeife.

    Sven: "Und was soll das jetzt? Wieso hast du das nun getan?"

    Sie: "Das war soeben ein Kundenfeedback!"

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  • Schwan

  • Ein Enterich läuft um einen Teich und ruft ständig: "Ich bin ein Schwan, ich bin ein Schwan, ich bin ein Schwan!" Kurz darauf trifft er auf einen Schwan. Der fragt ihn: "Sag mal, hast du sie nicht mehr alle? Wie willst du, "abgebrochener", ein Schwan sein?" Woraufhin der Enterich die Hose fallen lässt. Der Schwan [sagt]: "Mein lieber Schwan!"

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  • Ameise

  • Zwei Ameisen treffen einen Elefanten. Eine Ameise sagt: "Willst du kämpfen?"

    Der Elefant sagt: "Nein, zwei gegen eins ist unfair."

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  • Schatz

  • Er: Schatz, wir sind jetzt schon seit fünf Jahren zusammen. Ich wollte fragen, ob du meine Frau...

    Sie: Jaaaaaaa, will ich!

    Er: ...kennenlernen willst!

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  • Bauernhof

  • Ein Herr vom Veterinäramt kommt auf einen Bauernhof und sieht, wie die Schweine teilweise nur drei Beine haben und eines verbunden ist. Er fragt den Bauern nach dem Grund. Der meint: „Ja, glauben Sie, ich schlachte immer eine ganze Sau, nur weil ich mal einen Haxen essen will?“

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  • Monster

  • Sind wirklich keine Monster im Schrank?

    Papa: Nein, mein Kind, es sind keine Monster im Schrank!

    Okay, gute Nacht.

    Papa: Gute Nacht.

    (Papa geht aus der Tür raus)

    Plötzlich geht die Schranktür auf und: „Willst du wissen, wie viel dein Auto wert ist?“

    „Ach du heil...“

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  • Anwalt

  • Ein junger Anwalt hat seine eigene Kanzlei aufgemacht, hat aber einige Schwierigkeiten, den Laden zum Laufen zu kriegen. Schließlich will er einen Pakt mit dem Teufel eingehen.

    Der Teufel hört sich sein Problem an und sagt nach kurzer Überlegung: „Gut, pass auf! Ich werde dafür sorgen, dass du jeden Prozess gewinnst, niemals alt wirst, beim Golfen und beim Tennis unschlagbar bist, und die Aktienkurse von morgen kennst. Aber dafür will ich deine Frau und deine Kinder, und sie werden auf ewig in der Hölle schmoren!“

    Der Anwalt stutzt und fragt mit zugekniffenen Augen: „Okay, wo ist der Haken?“

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  • Selbstakzeptanz

  • Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

    Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

    "Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

    "Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

    Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

    Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

    „Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

    Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

    „... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

    Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

    „Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

    „Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

    „Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

    Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

    „Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

    Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

    „Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

    „Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

    „Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

    Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

    „Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

    Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

    Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

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