Wörter-Witze
Berühmte letzte Worte eines Sprengmeisters.
Ja, es ist doch der rote Draht.
Falls du nicht weißt, wer die schönste Person auf der Welt ist.
Dann lies das zweite Wort nochmal. Und dann das dritte.
Was ist das erste Wort eines afghanischen Babys?
„Bombe“! 💣
Letzte Worte der Turmspringerin: "Das Wasser wirkt heute glasklar!"
Letzte Worte des Hobby-Heimwerkers: "Hält super!"
Ein Mann und eine Frau kaufen einen Bauernhof.
Frau: "Zieh los, das erste Wort, was du hörst, so soll unser Bauernhof heißen!"
Zieht der Mann los, das erste Wort, was er hörte, war "Arsch". So hieß der Bauernhof "Arsch". Da kaufen sie sich noch einen Traktor.
Frau: "Zieh los, dass erste Wort, das du hörst, so soll unser Traktor heißen!"
Zieht der Mann los. Dass erste Wort, das er hört, ist "Klopapier". So heißt der Traktor "Klopapier". Da kaufen Sie sich noch einen Hund.
Frau: "Zieh los, das erste Wort, was du hörst, so soll unser Hund heißen!"
Zieht der Mann los, das erste Wort, was er hörte, war "Loch". So heißt der Hund "Loch". Eines Tages ist der Hund verschwunden. Sie gehen zur Polizei.
Mann: "Ich bin mit dem Klopapier den ganzen Arsch abgefahren und habe das Loch nicht gefunden!"
Meine gegenwärtige Situation🥲
"Niemand mag mich! Ich will nicht in die Schule! Ich geh dort heute nicht hin!" "Jetzt reiß dich mal zusammen! Du bist der Schuldirektor, bist 55 Jahre alt und schämst dich nicht für deine Worte!"
Seit Franz geboren wurde, sprach er kein Wort. Eines Abends rief er: "Salz!" Da fragte seine Mutter, ob es ihm gut ginge, weil er schon lange nichts mehr geredet hat, und er sagte: "Ja, bis jetzt hat alles gepasst!"
Was kann man nie mit Worten ausdrücken?
- Einen nassen Schwamm.
Зачем я тебе нужна, @Русском Языке ?
Welches Wort beginnt mit `P` und endet mit `immel`? ... Prozessionshimmel!
Anderes Wort für Gruppensex: Kreisverkehr.
Es ist ein Witz.
Ein kurzer Witz.
Er geht leider so weiter.
Lies aber bis zum Ende.
Vier Wörter, die den Witz beschreiben: unlustig, unlogisch, Häääää, gibt ein Daumen nach oben.
Kennt ihr den Unterschied zwischen den Wörtern "fuck", "fick" und "fake"?
"Verpiss dich doch, du Hurensohn", sagte ein weiser Mann.
Eine Lehrerin kommt in eine neue Klasse. In winzigen Buchstaben steht das Wort "Penis" an der Tafel. Sie wischt es blitzschnell weg und beginnt mit dem Unterricht.
Am nächsten Tag steht das Wort Penis etwas größer an der Tafel. Wieder wischt sie es weg. Das wiederholt sich fast eine ganze Woche und als sie denkt, es wird heute wohl über die ganze Tafel stehen, liest sie stattdessen: "Je mehr sie daran reiben, um so größer wird er!"
Wenn in Deutschland am 17. Mai rund 3 Mio. Corona-Tests durchgeführt wurden, kann man bei rund 80 Mio. Einwohnern Verdummungs- und Rekordzahlen alle halbe Stunde neu erfinden, mit mehreren Stellen nach dem Komma, je nachdem wer getestet wird. Die USA hatten übrigens die meisten Tests und demzufolge auch die meisten Infizierten. Und die meisten getesteten "Mit-Corona-Toten", was für ein Zufall. Sind denn die sog. Wissenschaftler von Hopkins und RKI dermaßen naiv, dass sie sogar den ständigen Umfrage-"Werten" in den Medien glauben, die da behaupten, stets 66, .. % der Bürger würden die Maßnahmen der Regierung befürworten? Komischerweise wurde in der DDR stets über 90 % SED gewählt bei ebensolcher Wahlbeteiligung, eine Zustimmung zum damaligen Regime, wie es sie in der BRD gab. Das bedeutet, die Mehrheit ist laut Medien stets für die Regierung, und das Volk der DDR wollte Honecker & Co. behalten. Aber heute wissen wir natürlich, dass das Volk eh nix zu melden hat, es lebe die Deutsche Demokratische Republik!
Bei "DDR" und Demokratie fällt mir eine authentische Geschichte ein: Als ich damals bei der Vernehmung von 2 Stasi-Leuten auf deren Drängen sagte, "Ich bin Deutscher", da war das falsch. Sie wollten ausdrücklich die Staatsbürgerschaft wissen. Da brachte ich meinen selber gemachten Witz an: "Ich bin Bürger der Deutschen Demagogischen Republik." Wohl war mir nicht dabei. Aber sie grinsten! Und einer sagte: "Fast richtig". Der andere: "Wir haben Zeit." Da musste auch ich grinsen und antwortete: "Ich auch." (Schließlich war ich eh in U-Haft).
Hier muss aber gesagt werden, mein Anwalt war der Menschenhändler RA Vogel, jedenfalls auf dem Papier (ich sah nur bisweilen einen RA in sog. Untervollmacht), jedenfalls dieser Vogel verkaufte hauptamtlich DDR-Häftlinge in den Westen. Das Gute daran war löblicherweise, dass diese Häftlinge nicht verprügelt wurden vor der Abschiebung, welche damals in Kalle-Malle, d.h. Karl-Marx-Stadt-Knast, auf dem Kassberg (auch bei mir) erfolgte. Aber zurück zur Staatsbürgerschaft und der betr. Vernehmung in U-Haft: Die beiden o.g. Staatsdiener hatten bei dieser Vernehmung die nackten Tatsachen zu untersuchen, zumindest physisch, bei mir als Nackedei. Als ich aber nach längerer Zeit trotzdem nicht vorschriftsmäßigen Gehorsam zeigte, sagte der Ältere: "Wenn Sie vernünftig antworten, dürfen Sie ihre Sachen wieder anziehen." Ich glaube, die beiden Typen hatten schon seit 'ner halben Stunde Feierabend. Und mir war obendrein saukalt. Klar, dass ich so netten Staatsdienern nicht länger den Feierabend stehlen wollte - und hab brav den befohlenen Spruch aufgesagt.
Fazit: Wenn man vernünftig miteinander redet, kann man Missverständnisse beseitigen! Nun ja, heute, bei Corona, scheint der Staat leider noch nicht bereit zu sein, Andersdenkende überhaupt zu Wort kommen zu lassen. Der Staatsschutz drückt das natürlich artig durch. Aber alles geht einmal zu Ende. Auch die Möglichkeit, Grippekranke positiv auf Corona zu testen. Alles wird gut.
"Das habe ich schon ewig nicht mehr gespielt, das kann ich wahrscheinlich gar nicht mehr."
~Das Letzte, was man hört, bevor man in irgendeinem Spiel auseinandergenommen wird.
Lehrer: "Weiß einer von euch das englische Wort für Neun?"
Franz: "Nein!"
Lehrer: "Richtig!"
Eine Schwarzhaarige, eine Brünette und eine Blondine wollen sich für einen Sekretärinnenjob vorstellen.
Als erstes geht die Schwarzhaarige rein. Der Chef fragt sie halt das übliche: Lebenslauf, Alter, Kinder, ... und am Schluss stellt er ihr noch die Frage: „Wie viele d hat das Wort Bonanza?“ „Na, keins“, antwortet daraufhin die Schwarzhaarige.
Als nächstes kommt die Brünette rein. Wieder das gleiche, Lebenslauf, und so weiter...und dann kommt wieder die Frage: „Wie viele d hat das Wort Bonanza?“ Sie überlegt kurz und meint dann: „Gar keins!“
Dann kommt die Blondine rein und wird wieder das gleiche gefragt, Lebenslauf...bla, bla, bla... und dann kommt wieder die Frage: „Wie viele d hat das Wort Bonanza?“ Die Blondine überlegt, und überlegt, und überlegt, und irgendwann meint sie dann: „10.“ Der Chef fragt sie darauf natürlich: „Wie kommen sie denn auf 10?“ Da singt die Blondine: „Dam dadadam dadadam dadadam Bonanza...“
Ich werde nie die ersten Worte meines Sohnes vergessen: "Wo warst du die ganzen 16 Jahre?"
Fritchen soll einen Auftrag mit 50 Wörtern schreiben.
Er schreibt: "Die Frau Lustig ruft Mizzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz!"
