
Wohl-Witze
Der Witz ist von mir selbst erfunden.
Ein Gymnasiast, mit moralisch sehr strengen Eltern, sitzt in seinem Zimmer am Computer, hat Pornos auf dem Schirm und masturbiert. Er hatte vergessen, die Tür zu verriegeln und seine Mutter trat nach einiger Zeit ins Zimmer. In einer tausendstel Sekunde musste er entscheiden, entweder seinen Schwanz oder die Pornos verschwinden zu lassen, und entschied sich für die erste Variante. Die Mutter sah die Bilder und eröffnete sofort den Dialog: „Sieh an, was für eine Schweinerei! Du wolltest doch Mathe machen, grafische Funktionen. Dein Zimmer solltest du auch mal aufräumen.“ Ihr Blick schweifte umher und auf den Boden schauend entdeckte sie vor dem Stuhl einen großen weißen Fleck. „Was ist das für ein Fleck hier, Tobi?“, deutete sie wohl wissend, aber ihren Sohn schockieren wollend darauf. Tobi wurde rot im Gesicht und war kurzzeitig sprachlos. Die Mutter setzte nach: „Du bist doch sonst so sprachgewandt, fällt dir nichts ein?“, provozierte sie eine Antwort. „Also, also das ist ein Teil jener Substanz, der ich mein Leben zu verdanken habe,“dozierte Tobi. Die Mutter bekam einen entsetzten Gesichtsausdruck und fragte: „Ach so, war Papa auch schon hier?“
Sagt der Fahrgast zum Schaffner: „Hören Sie mal, ich gucke eben so aus dem Fenster und sehe, dass der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über ’ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!!“
Darauf der Schaffner: „Das kann ich mir nicht vorstellen, aber ich habe im Augenblick auch nicht darauf geachtet, wir sollten den Zugführer fragen.“
Beide gehen zum Zugführer.
Schaffner zum Zugführer: „Hören Sie mal, dieser Fahrgast erzählt, dass der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über ’ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!!“
Der Zugführer tippt sich an die Stirn und meint: „Is ja wohl unmöglich! Aber ich habe gerade nicht aufgepasst, also sollten wir den Lokführer fragen.“
Alle drei gehen nach vorne zum Lokführer.
Der Zugführer zum Lokführer: „Hören Sie mal, der Schaffner sagt, dieser Fahrgast hat erzählt, dass der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!!“
Darauf der Lokführer: „Ja, hab ich gemacht!“
Zugführer: „Sind sie wahnsinnig??? Wie kommen sie dazu??“
Lokführer: „Was sollte ich machen, es stand plötzlich ein Typ im BVB-Trikot auf den Gleisen!“
Zugführer: „Ja, warum haben sie ihn nicht überfahren wie es sich gehört??“
Lokführer: „Ja, wollte ich ja, aber der ist plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf Hügel runter.........“
Otto tanzt jetzt schon zum fünften Mal mit Emma.
Emma: "Du tanzt wohl gerne?"
Otto erwidert: "Ja, sehr gern."
Emma: "Warum lernst du es dann nicht?"
Ich wollte einen Sexclub in der Türkei eröffnen, aber der Slogan "Ab ins Bett mit Mohamed" kam wohl nicht so gut an.
Es wurde ein Sarg angespült. Sie konnten ihn nicht öffnen...
War wohl ein Zuhälter drin.
Es trafen sich ein Apfel, eine Birne und eine Zigarette. Der Apfel sagt: "Ich habe es schlecht, ich werde abgebissen." Die Birne sagt: "Ich habe es noch schlechter, ich werde geschnitten und dann abgebissen." Und die Zigarette sagt: "Ich habe es wohl am schlechtesten, ich werde am Kopf angezündet und am Hintern genuckelt."
Klaus hat ein Problem. Er möchte seine Frau loswerden. Zum Glück weiß sein Kumpel einen Rat: "Kauf ihr ein Auto. Das klappt immer."
Klaus kauft ihr einen VW. Aber die Gattin fährt putzmunter durch die Gegend. "Du hast ihr das falsche Auto gekauft", lacht sein Kumpel, "kauf ihr einen Jaguar".
Eine Woche später trägt Klaus einen Trauerflor. "Na, dann hat es mit dem Jaguar ja wohl geklappt?" "Todsicherer Tip", grinst Klaus und sagt: "Meine Frau öffnete das Garagentor. - Ein Prankenschlag und sie war weg!"
Fragt der Sohn seinen Vater, was Politik sei. Daraufhin der Vater: "Das ist schwer zu erklären... nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennt man mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennt man sie Regierung. Wir kümmern uns um dein Wohl, also bist du das Volk, das Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse. Dein kleiner Bruder ist die Zukunft."
Sohn: "Danke."
In der Nacht scheißt der kleine Bruder ein und schreit. Der Sohn wacht auf und geht zum Zimmer des Dienstmädchens. Dort findet er sie und seinen Vater vor, die es wild treiben. Sie lassen sich von ihm nicht stören. Dann geht er ins Elternschlafzimmer und dort ist seine Mutter, die schläft. Sie lässt sich auch nicht von ihm stören.
Am nächsten Tag fragt der Vater den Sohn, ob er nun wisse, was Politik sei. Der Sohn: "Ja, jetzt weiß ich's. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße."
Die leuchtende Glühbirne sagt zur nicht leuchtenden Glühbirne: "Was ist denn mit dir passiert?"
Die andere sagt: "War wohl zu lange im Club, da ging's bis zum Dunkel ab!"
Ich wollte eine Fluglinie für Islamisten gründen, doch der Slogan "Abflug statt Abzug" kam wohl nicht so gut an.
Meine Mathelehrerin ist gestorben. Damit hat sie wohl nicht gerechnet!
Wenn ich dich ficke, fühlst du dich dann pudelwohl!
Und wärst du meine Schwester, wäre ich dann ein Hurensohn?
Die Religionslehrerin fragte mich: "Wie würdest du dich fühlen, wenn du jemanden erschießen würdest?"
"Der Rückstoß" war wohl die falsche Antwort.
Sitzen zwei Leberwürste auf einem Baum. Schubst die eine die andere runter.
- Das war wohl die Grobe!
"Darf ich deinen BH-Wert messen?" war wohl nicht der richtige Anmachspruch von mir, Chemiker.
Germa: Nils, wie viel wiegst du?
Nils: Das geht dich ja wohl nichts an.
Germa: Ach komm, sag wenigstens die ersten zwei Zahlen.
Sagt Nils zu einem Dünnen: "Wenn man dich so ansieht, muss ja die Hungersnot ausgebrochen sein." Der Dünne antwortet: "Und wenn man dich so ansieht, bist du wohl Schuld daran."
Wenn Trump nach einem Jahr jetzt schon vor Obama liegt,
dann stand Obama ja wohl direkt hinter ihm.
...Gut gemacht, Obama.
Ich wollte einen Internetshop eröffnen, doch der Slogan "Banner für Spanner" kam wohl nicht so gut an.
Ich wollte einen Onlineshop eröffnen, doch der Slogan "Banner für Spanner" kam wohl nicht so gut an.