
17.-Jahrhundert-Witze
Lehrer zu Fritzchen: Wenn du nur eine Sache weißt, über die Dichter des 17. Jahrhunderts, dann bekommst du keine schlechte Note von mir. Versprochen.
Fritzchen: Sie sind alle tot.
Paulchen spielt im Flur seiner Tante Fußball, da zerschießt er versehentlich eine Vase. Seine Tante kommt angerannt und jammert: "Die Vase war aus dem 17. Jahrhundert!"
"Da bin ich aber froh", meint Paulchen, "und ich dachte schon, sie war neu!"
Niemand:
Isaac Newton im 17. Jahrhundert: "Ein Gegenstand bewegt sich nicht, wenn er nicht bewegt wird."
Er war wirklich ein Genie…
Erdogan im letzten Wahlkampf: "Im 16. und 17. Jahrhundert waren wir vor Wien. Heute sind wir in der ganzen Welt!"
Vor 300 Jahren haben Hermine Morgenstund und Christian Gold den Oralverkehr erfunden.
Daran erinnert ein schönes deutsches Sprichwort.
"Mein Feldherr, greifen wir an?"
"Nein, erst im nächsten Jahr. Dann haben es die Kinder später mal im Geschichtsunterricht leichter!"
Alexander der Große, 334 v. Chr., vor Issos.
Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:
"Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."
Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."
Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."
Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:
"Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand, sind beides Dinge wohlverwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."
Auf einem Schützenfest in Bayern hat einer einen Musikwunsch an die Blaskapelle. Der Bandleader: "Sehr gern. A-Moll oder c-Moll?" - "Jetzt spuiln's amol, und wenn's schee is', kennat's a zeh' Mol spuiln!"
Treffen sich nach dem 2. Weltkrieg 3 Kriegsveteranen. Sagt der jüngste schneidig: "Gestatten, Oberst von Zitzewitz, lag vor Moskau, Ritterkreuz." Der etwas Ältere sagt stolz: "Major von Blaskowitz, habe vor Verdun gekämpft, Eisernes Kreuz 1. Klasse." Der uralte Dritte sagt mit zittriger Stimme bescheiden: "Gefreiter Müller, 1870/71, keine Auszeichnungen, aber gewonnen."

