
Schlechte Witze
Der fränkische YouTuber macht ein Kochvideo — am Ende besteht das Rezept aus drei Zutaten:
Bier, Senf und „des macht ma halt nach Gfühl“.
Ein Berliner Influencer braucht Ringlicht und Studio.
Der fränkische YouTuber stellt sich einfach neben den Getränkemarkt bei Sonnenuntergang.
Der fränkische YouTuber beendet seine Videos nicht mit „Ciao Leute“, sondern mit:
„So, etz geh i erst amol a Leberkäsweggla holen.“
Der fränkische YouTuber macht kein Clickbait.
Sein Thumbnail ist einfach: „Ja mei, i hob halt a Video gmacht.“
Wenn ein fränkischer YouTuber ein Unboxing macht, klingt das so:
„Also Leut, des Ding war im Angebot beim Mediamarkt in Fürth, do konnst nix sogn.“
Warum nimmt die Blondine Kondome in drei Größen mit?
Sie weiß nie, welche Farbe heute zu ihrem Outfit passt.
Warum sitzt die Blondine vor dem Spiegel mit geschlossenen Augen?
Sie möchte sehen, wie sie schläft.
Warum nimmt die Blondine einen Zollstock mit ins Bett?
Sie will messen, wie lange sie geschlafen hat.
Welcher Mann trägt niemals einen Anzug? Der Schneemann.
Kommt ein Pirat in die Arbeit. Was fehlt? Der Witz!
Ich hab mit der Pflanze ausgemacht, sie nur noch einmal im Monat zu gießen.
Sie ist darauf eingegangen.
Was ist die größte Brauerei der Welt?
Deutschland mit 80 Millionen Flaschen.
Falls du nicht weißt, wer die schönste Person auf der Welt ist.
Dann lies das zweite Wort nochmal. Und dann das dritte.
Ich im Voicechat: „Alles entspannt.“ Auch ich 2 Minuten später: „WER HAT Die Hagebbudne GEDRÜCKT?!“
Der fränkische YouTuber hat Burnout. Zu viel Uploadweggla.
Der Algorithmus bevorzugt jetzt fränkische Videos. Man nennt das: Fränkfluencing.
Der fränkische YouTuber macht keine Vlogs, sondern Blogs mit Breggerla.
Der fränkische Influencer macht keine Shorts, sondern Kurzhosn-Content.
Der fränkische YouTuber hat jetzt einen Zweitkanal:
OnlyFränks.
Seine Zuschauer erkennen ihn nicht an der Stimme, sondern am Satz: „Etz pass amol auf...“