
Schlechte Witze
Wie erkennt man einen fränkischen Livestream?
Alle fünf Minuten fragt jemand: „Hört ma mi?“
Der fränkische YouTuber hat Burnout. Zu viel Uploadweggla.
Der Algorithmus bevorzugt jetzt fränkische Videos. Man nennt das: Fränkfluencing.
Der fränkische YouTuber macht keine Vlogs, sondern Blogs mit Breggerla.
Der fränkische Influencer macht keine Shorts, sondern Kurzhosn-Content.
Der fränkische YouTuber hat jetzt einen Zweitkanal:
OnlyFränks.
Seine Zuschauer erkennen ihn nicht an der Stimme, sondern am Satz: „Etz pass amol auf...“
Erwachsene sagen immer: „Das wird schon.“
Und gehen dann selbst in die innere Insolvenz.
Der romantischste Satz im echten Leben:
„Ich hab extra noch Pommes für dich.“
Der Moment, wenn du versuchst, sexy zu wirken und plötzlich wie ein kaputter Roboter aussiehst.
Streit in Kommentarspalten.
Manche Influencer verkaufen „Selbstliebe“ mit 14 Filtern und Rabattcode.
Viele Firmen suchen „junge Talente“.
Übersetzung: „Menschen mit Energie und ohne Gehaltsvorstellungen.“
Viele Männer sagen: „Frauen sind kompliziert.“
Bruder, ihr habt 17 Kamerawinkel für eure Gaming-Setups, aber findet die Klitoris nicht.
Sex ist wie Gruppenarbeit in der Schule:
Einer macht zu viel, einer zu wenig, und am Ende sind beide enttäuscht.
„Mir ist kalt.“
Übersetzung: „Opfere sofort deinen Hoodie.“
Zwei Kolleginnen machen sich immer wieder über die schmächtige Figur ihres neuen Kollegen lustig und meinen, dass auch „untenrum bestimmt nicht viel dran sei“.
Der fränkische YouTuber streamt auf Twitch – oder wie er sagt: „Zwidsch.“
Seine Fans schicken keine Donations, sondern Dönerations.
Sein Lieblings-Schnittprogramm? Adobe Premmberch.
Der fränkische YouTuber macht jetzt Food-Content: TikToks in Bocks.