Annabel25521

eine Frage, wenn anonym der dritte so gefährlich ist wieso wird nicht gleich sein ganzer Server gespert? und ok es sind zwei Fragen, ich hab jetz immer noch nicht vertsanden was er mit den Fotos jetzt macht

Hallo! Bin auch mal wieder da, gib’s was neues was ich wissen muss oder sollte? Hat jemand nach mir gefragt? Oder ist es Niemandem aufgefallen?

Eine Sache Legende sagt ich hieß Mal Jenny. Oder bin ich zu dumm das zu verstehen

Ihr kennt die Story wahrscheinlich schon aber egal: Teke Teke war ein japanisches Schulmädchen, dass in einem kritischen Moment auf die Bahngleise stolperte und von einem entgegenkommenden Zug getötet und halbiert wurde. Jetzt ist Teke Teke ein rachsüchtiger Geist, der auf ihren Händen und Ellbogen herumkrabbelt. Das Ziehen ihres Torsos über den Boden, erzeugt dieses Teke-Teke Geräusch. Daher auch der Name.

Einer Geschichte nach wollte ein Junge spät Abends nach Hause gehen und sah dabei ein junges und hübsches Mädchen, das mit den Ellenbogen auf dem Fensterbrett eines Klassenzimmers gestützt hinaussah. Sie lächelten sich an. Der Junge wunderte sich, was ein Mädchen in einer reinen Jungenschule zu suchen hat. Doch bevor er weiter darüber nachdenken konnte, sprang das Mädchen raus und zeigte den fehlenden Teil ihres Körpers.

Der Junge stand vor Schreck erstarrt und konnte nicht wegrennen. So hat sie auch ihn in zwei Hälften zerschnitten. Dann krabbelte sie wieder weg und machte das Geräusch teke teke.

Mann kann ihr nur entkommen, wenn man schneller ist als sie. Aber vorsicht, sie ist sehr schnell…

In Japan ist es üblich, während des Jobs zu schlafen. Da dies ein Zeichen harter Arbeit ist, stellen sich manche Leute schlafend, um einen guten Eindruck zu machen.

Wusstest Du, dass das das Gehirn unnötige Informationen automatisch ignoriert? Genau wie das zweite „das“ im ersten Satz.

mal wieder eine Geschichte, aber diesmal ist es wirklich passiert: Auf einem Linienflug von Bogota, der Hauptstadt Kolumbiens nach New York in den Vereinigten Staaten hatte eine junge und erst frisch eingestellte Stewardess ihren ersten Arbeitstag.

Etwas nervös, aber beruhigt durch die erstaunlich wenigen Passagiere an Bord machte sie sich kurz nach dem Start an ihren Routinegang durch die Kabine der zweiten Klasse.

Hierbei entdeckte die Stewardess eine Mutter, welche in ihren Armen einen Säugling hielt. Die Stewardess wusste nicht, wieso, aber ihr kam daran etwas äußerst seltsam vor; jedoch verdrängte sie vorerst dieses Gefühl, und dachte sich, dass es nur an ihrer Nervosität liege.

Nach einer halben Stunde begab sich die Flugbegleiterin zusammen mit einer Kollegin erneut auf einen Gang durch das Flugzeug, wobei der jungen Frau erneut die Mutter mit dem Kind ins Auge fiel. Doch nun erkannte die Stewardess, was ihr seltsam vorgekommen war.

Die ganze Zeit über hatte das Baby nicht ein einziges Mal geschrien oder geweint, dachte sich die junge Frau, und teilte ihre Überlegung einer Kollegin mit. Zusammen mit dieser begab sie sich an den Platz der Mutter und fühlte die Stirn des Babys – diese war kalt – und die Haut des Säuglings war blass.

Umgehend erfragte eine Stewardess über die Bordsprechanlage, ob ein Arzt im Flugzeug sei, woraufhin sich ein Allgemeinmediziner meldete und das Kind untersuchte. In dieser Zeit versuchte die aufmerksame Flugbegleiterin die Mutter wach zu rütteln, doch diese rührte sich nicht – genau wie ihr Kind.

Der herbei geeilte Arzt stellte fest, dass das Kind tot war – aber dieses schon seit längerem. Denn der kleine Leichnam war einbalsamiert und innerlich ausgehöhlt gewesen. Im Inneren des Kindes befanden sich kleine Päckchen, gefüllt mit Drogen.

Die mutmaßliche Mutter des Kindes war auch tot, doch sie war erst während des Fluges dahin geschieden. Um Drogen in die USA zu schmuggeln, hatte sie kleine Beutel mit Heroin geschluckt, von welchen jedoch einige in ihrem Magen geplatzt waren – dies war später bei einer Obduktion festgestellt worden.

findet mein Geduldsfaden

Ach ihr findet es nicht? kein Wunder er ist nämlich schon gerissen!!!

ich hatte bis jetzt schule!!! das ist so mies

hey, Leute bin zurück von der Klassenfahrt

Ehm…idk wie ich sagen soll aber ich hab einen Crush und weiß nd wie ich ihn ansprechen soll das einzige was er bis jetzt zu mir gesagt hat ist „hi und Eyyyyyyy“ er ist in der neunten und ich in der siebten das ist so komisch er ist 15 und ich 13 das ist schon strange…^,^ Weiß jemand ein tipp?

bissel creepy: Ein kürzlich verheiratetes Paar, nutze die Flitterwochen um quer mit dem Auto durch die USA zu reisen. Eines Nachts, fing es heftig an zu regnen. Und im Scheinwerferlicht, sah man einen bärtigen Mann am Straßenrand stehen, der per Anhalter mitgenommen werden wollte. Der Ehemann reagierte sofort bei diesem Unwetter und fuhr rechts ran, um den Mann mitzunehmen. Der Mann bedankte sich und stieg hinten ins Auto.

Er wirkte aufgeregt und nervös und sprach während der Autofahrt kaum ein Wort. Kurze Zeit später, ließ in das Paar an einer Kreuzung raus. Das Paar fuhr weiter und der Ehemann machte das Radio an. Wenig später, wurde das Radioprogramm wegen einer wichtigen Meldung unterbrochen.

Ein Häftling ist aus einer Nervenheilanstalt geflohen. Er ist Geisteskrank und sehr gefährlich und darf unter keinen Umständen angesprochen werden. Das Paar war schockiert! Die Beschreibung passte haargenau zum dem Anhalter, den sie mitgenommen hatten. Beide waren glücklich, dass nichts schlimmes passiert war.

In diesem Moment streikte das Auto und der Motor ging einfach aus. Dem Mann blieb nichts anderes übrig, als durch den Regen zu laufen um Hilfe zu holen. Er bestand darauf, dass seine Frau im Auto bleibt. Der Mann ging los und die Frau wollte im Auto das Radio anmachen. Aber es ging nicht. Die Autobatterie war wahrscheinlich defekt. Also machte sie ein Nickerchen.

Eine kurze Zeit später wachte sie auf und sah blinkende Polizeilichter durch das Wasser der Windschutzscheibe. Eine Stimme aus einem Lautsprecher sagte zu ihr

“ Lady, öffnen sie die Tür, steigen sie aus dem Auto und rennen sie so schnell Sie können zu uns. SOFORT!“

Die Frau ist verwirrt und steigt mit beiden Händen über den Kopf aus.

“ Laufen Sie und schauen sie nicht zurück!“ sagt der Polizist.

Aber die Frau war neugierig und drehte sich um. Im grellen Scheinwerferlicht und strömenden Regen, sieht sie, wie der Anhalter mit einer Machete auf der Oberseite des Wagens, auf die zerstückelte Leiche Ihres Mannes einhackt. Das Blut fließt an den Seiten des Auto hinunter. Sei schreit und fällt in Ohnmacht, als die Polizisten wie wild auf den Anhalter schiessen.

MUHAHAHAHA!: Am 20. September 1885 bekam ein Mann einen Brief seines Bruders. Das seltsame war, dass sein Bruder schon seit 13 Jahren tot war. Aber der Mann war sich sicher, dass die Handschrift des Briefes, die seines Bruders war. Der Bruder schrieb, er sei Geisteskrank und habe mit einer Therapie angefangen. Sofort ließ der Mann, von den örtlichen Behörden den Sarg seines Bruders ausgraben.

Aber der Sarg war leer!

Aber das war noch nicht alles, denn in dem Brief stand auch noch, dass sein Bruder ihn bald besuchen würde. Aber ein Treffen gab es nie, der Mann hörte nie wieder etwas von seinem Bruder!

ist nicht gruselig: Ein Mann ging spät nachts in ein Hotel und bat freundlich um ein Zimmer. Der Hotelmanager sagte ihm, dass sie ausgebucht wären. „Wir haben nur noch ein Zimmer frei. Aber das vermieten wir nicht, weil es verflucht ist“, sagte er. „Ich nehme es“, sagte der Geschäftsmann. Ich glaube nicht an Geister und den ganzen Unsinn.

Der Mann nahm den Schlüssel und ging in das Zimmer, um endlich schlafen zu können. Als er das Licht ausmachte und sich ins Bett legen wollte, hörte er die Schranktür quietschen. Aus dem Schrank, stolperte eine gespenstische blasse Gestalt heraus und taumelte durch das Zimmer. Aus seinen Fingern tropfte Blut.

„Vedammte Finger! Verdammte Finger“, stöhnte es.

Als der Mann diesen schrecklichen Anblick sah, nahm er seine Koffer und rannte, noch in seinem Schlafanzug panisch aus dem Zimmer.

Am nächsten Abend, kam eine alte Frau in das Hotel und bat ebenfalls um ein Zimmer. Auch ihr sagte der Hotelmanager, dass sie nur noch ein Zimmer frei hätten, dieses aber nicht vermieten würden, weil es verflucht sei. „Ich habe in meinem langen Leben schon vieles erlebt, und nichts kann mich mehr erschrecken“, sagte die alte Frau.

Sie nahm den Schlüssel und ging auf das Zimmer. Als sie das Licht ausmachte und sich ins Bett legen wollte, hörte sie die Schranktüre quietschen. Aus dem Schrank, kam eine schrecklich hässliche Gestalt heraus getaumelt. Aus den Fingern tropfte Blut.

„Verdammte Finger! Verdammte Finger!, stöhnte es.

Die Frau kreischte ganz laut und rannte panisch aus dem Zimmer.

Eine Woche später, kam ein junger Mann sehr spät in das Hotel. Auch er wollte ein Zimmer für eine Nacht haben. Trotz der Warnung des Hotelmanagers, nahm auch er den Spukraum. Als er in dem Zimmer war, setzte er sich auf das Bett, nahm seine Gitarre heraus und fing an zu spielen. Ein paar Minuten später, ging die Schranktüre langsam auf und diese gespenstische blasse Gestalt kam heraus und taumelte durch das Zimmer.

Wie auch bei den beiden anderen Hotelgästen, tropfte auch diesmal Blut aus seinen Fingern.

„Blutige Finger! Verdammte Finger!“, stöhnte es.

Der junge Mann störte sich nicht dran und spielte einfach auf seiner Gitarre weiter. Diese Gestalt stöhnte weiter und seine Finger bluteten immer noch.

„Verdammte Finger! Blutige Finger!“

Schließlich hörte der Junge auf Gitarre zu spielen. Er schaute dieser schrecklichen Gestalt direkt in die Augen und sagte zu ihr: „Halt die Klappe und hol dir ein Pflaster“.

das ist irgend wie süß was er da gemacht hat: Meine Ururgroßmutter, die schon seit einiger Zeit krank war, starb schließlich nachdem sie mehrere Wochen im Koma gelegen hatte. Mein Ururgroßvater war zu tiefst traurig, weil sie seine große Liebe war und sie seit über 60 Jahren verheiratet waren.

Nachdem der Arzt meine Ururgroßmutter für tot erklärt hatte, ist mein Ururgroßvater sofort zusammen gebrochen. Es war so schlimm, dass sie ihn von der Leiche wegziehen mussten.

Eine Woche später war die Beerdigung. Diese war natürlich ganz besonders schlimm für meinen Ururgroßvater und er war schon nach kurzer Zeit so fertig, dass man ihn nach Hause bringen musste. Schließlich wurde seine Frau begraben !

In der folgenden Nacht, hatte er einen furchtbaren Alptraum, oder besser gesagt eine Vision. Seine Frau versuchte hysterisch aus dem Sarg zu kommen. Sie schrie und kratze sich die Finger am inneren des Sargdeckels blutig. Er rief sofort den Arzt an und bat darum, den Körper seiner Frau exhumieren zu lassen.

Der Arzt lehnte das sofort ab. Aber mein Ururgroßvater hatte eine Woche lang jede Nacht diesen furchtbaren Alptraum. Und jedes Mal bat er verzweifelt darum, seine Frau aus dem Grab holen zu lassen.

Schließlich gab der Arzt nach und exhumierte zusammen mit den örtlichen Behörden die Leiche. Der Sarg wurde aufgemacht. Zum Entsetzen und Staunen aller, waren die Nägel meiner Ururgroßmutter zurückgebogen und im Innern des Sarges befanden sich blutige Kratzspuren.

Deshalb nehme ich nie Pflicht bei Wahrheit oder Pflicht: Lissy und Sue, zwei junge Mädchen, waren beste Freundinnen, die sehr viel Zeit miteinander verbrachten. Lissy verbrachte die Nacht bei Sue und die beiden beschlossen, sich Geistergeschichten zu erzählen. Lissy erzählte eine Geschichte, die sie von ihrem älteren Bruder gehört hatte. Diese Geschichte handelte davon, dass wenn man ein Messer in ein Grab sticht, die dort begrabene Person die Hand ausstreckt, einen packt und mit ins Grab zieht.

Sue glaubte die Geschichte nicht. Lissy war der gleichen Meinung und sagte, sie habe zu viel Angst es auszuprobieren. Auch wenn es nur eine Geschichte ist.

Sue rief: „Ich habe keine Angst. Ich würde es versuchen.“

Lissy forderte Sue auf, die Straße hinunter zum Friedhof zu gehen, um zu beweisen, dass sie keine Angst hatte.

Beide Mädchen liefen nach unten in die Küche, wo sie eine Taschenlampe und ein Messer fanden. Lissy bekam langsam Angst und sagte, dass ihre Mutprobe albern wäre und flehte Sue an, nicht zum Friedhof zu gehen. Aber Sue wollte unbedingt beweisen, dass diese Geschichte nicht stimmte und sie keine Angst hatte. Anschließend, lief sie in der dunklen Nacht zum Friedhof.

Lissy saß am Küchentisch und wartete vergeblich auf ihre Freundin. Fünfzehn Minuten vergingen, dann zwanzig. Schließlich, nach dreißig Minuten, rannte Lissy ins Schlafzimmer ihrer Eltern, weckte die beiden auf und erzählte ihnen, was passiert war. Sie fing heftig an zu weinen, während ihr Vater sich eine Taschenlampe schnappte und in Richtung Friedhof lief.

Als er zurückkam, war er leichenblass und tief erschüttert. Mit zitternder Stimme, erzählte er den beiden, was er auf dem Friedhof gesehen hatte.

Auf einem Grab, lag Sue und war tot. Ihre Haare waren total weiß und ihre Augen weit aufgerissen. Die Polizei wurde gerufen und Lissy erzählte ihnen, warum Sue Nachts auf den Friedhof gegangen ist. Die Ermittler stellten fest, dass es sich bei Sues Tod, um einen Unfall handelte. Als Sue das Messer in das Grab stach, ging das Messer durch ihr Nachthemd hindurch und zog sie mit einem Ruck nach unten. Sie dachte wohl, dass sie von der dort begrabenden Person gepackt worden wäre und starb vor Schreck.

das ist sooooo… arrrggg, ach lest selbst:In einer abgelegenen Gegend wohnten in einem großen Haus ein Ehepaar, deren Tochter und ihr Hund. Die Eltern liebten ihre Tochter sehr und ließen sie nie allein zu Hause. Eines Tages wurden der Mann und die Frau zu einer Hochzeit eingeladen, aber ihr langjähriger Babysitter hatte einen schweren Unfall und konnte somit nicht kommen und weil die drei so weit von der Stadt entfernt lebten, konnten sie keinen Ersatz-Babysitter einstellen. Also beschlossen sie, ihre Tochter allein zu Hause zu lassen.

Sie verabschiedeten sich und die Eltern sagten:“ Du darfst noch aufbleiben und Fernsehen schauen, aber schließ die Tür ab!“. Am späten Abend, als die Eltern auf der Hochzeit waren, kam ein Gast zu ihnen auf der Feier und sagte: „Ich hab’s gerade im Radio gehört; in der Nähe ist ein Irrer aus der Anstalt ausgebrochen.“ Die Eltern bekamen Angst und riefen zu Hause an: „Zieh die Rollläden runter, mach den Fernseher aus und geh ins Bett!“ Die Tochter tat, was ihre Eltern sagten und legte sich schlafen.

Ihr Hund schleckte ihre Hand, wie immer. Da hörte sie es auf einmal, Tropf, Tropf, Tropf und immer weiter. Tropf, Tropf, Tropf. Die Tochter ging ins Bad und sah wie der Wasserhahn tropfte und drehte ihn zu. Sie sah ihren Hund im Bad und sagte zu ihm:“Bello, du musst draußen bleiben und ich will schlafen.“ Bevor sie sich wieder hinlegte, schloss sie ihre Zimmertür ab, damit ihr Hund nicht reinkommen konnte und wünschte ihm eine gute Nacht. Die Kleine legte sich hin und wäre beinahe eingeschlafen, als jemand an ihrer Hand leckte.

HQHQHQHHQHH WENN ICH kOMPLEXE HABE: Mein bester Freund, rief mich mitten in der Nacht an, um mit mir in eine Bar zu gehen. Obwohl es schon sehr spät war und ich auch müde, war ich einverstanden und traf mich mit ihm auf ein paar Bier. Nach 2 Stunden fiel mir auf, dass mein Handy nicht mehr in meiner Hosentasche war. Ich suchte alles ab, der Platz an dem wir saßen, den Fußboden, sogar die Toiletten.

Als ich vollkommen verzweifelt war, nahm ich das Telefon meines Freundes und rief damit meins an. Als ich es anrief und etwas abwartete, nahm jemand ab. Ich hörte auf der anderen Seite, wie jemand kicherte und sofort wieder auflegte. Ich war mir sicher, dass derjenige mir mein Handy nicht wiedergeben wird. Da ich ein paar mal versucht habe ihn anzurufen, doch er an diesem Abend nicht mehr dran ging.

Völlig genervt, fuhr ich dann nach Hause und ging in mein Schlafzimmer. Ich zog mich um, und gerade als ich das Licht ausmachen wollte, bemerkte ich etwas. Mein HANDY lag die ganze Zeit auf meinem Nachttisch. °-°