
Alter-Witze
Ein neuer Schüler kommt in die Klasse. Die Lehrerin fragt: „Na, wie heißt du?”
Schüler: „Klaus.”
Lehrerin: „Und dein Alter?”
Klaus: „Jürgen.”
Im Altersheim zu Zeiten des Coronavirus:
Entertainer: „Naahhh, seid Ihr auch alle daaa!“
Die Alten (freuen sich): „Jaaaaa!!“
Der Entertainer: „Aber nicht mehr laaannngeee!“
Oma: "Du Schatz? Rate mal, wer kein Höschen und keinen BH trägt?"
Opa: "Deshalb ist dein Gesicht so straff!"
Stehen 17 Blondinen vorm Kino und gehen nicht rein. Warum?
Weil der Film ab 18 ist.
Wie nennt man eine alte Frau im Backofen?
Hildegard.
Memes
Der Fußball wird gekickt, der Pullover wird gestrickt und die 18-Jährige...?
Wird 19, richtig! 😂
Zwei ältere Männer gehen in Heidelberg auf dem Philosophenweg spazieren, als ihnen ein junges Mädchen entgegenkommt.
Lüstern betrachten die beiden das hübsche Ding. Meint der eine: "Was ist, wollen wir die Kleine nicht vergewaltigen?" Fragt der andere: "Ja, gern, aber womit?"
26. April 2022:
A: "Warum strahlst du denn so?"
B: "Heute werde ich 36 Jahre alt!"
Sitzt ein belgisches Kind am See und weint. Kommt ein Mann vorbei und fragt, wo seine Eltern seien. Dann hat es noch mehr angefangen zu weinen.
Hans (57) macht Witze mit Neuzugängen in einem Waisenhaus.
Zwei ältere Damen gehen zu einem Tanzabend.
Der DJ sagt: "Wir tanzen heute Walzer und Foxtrott!"
Eine der Damen ist schwerhörig und fragt die andere: "Was hat er gesagt?"
Diese antwortet: "Er hat gesagt, wir tanzen Walzer bis d'Fotz tropft!"
Frank, der früher immer geärgert wurde, wird nicht mehr geärgert. Warum?
Weil die, die gemein zu ihm waren, schon im Alter gestorben sind.
Was kam nach dem Mittelalter? Oberalter.
Ruft eine alte Dame bei der Feuerwehr an: "Hilfe!! Mein Haus brennt!"
Fragt der Feuerwehrmann: "Wie kommen wir denn am besten zu Ihnen?"
Alte Dame: "Wie? Haben Sie denn die großen, roten Fahrzeuge nicht mehr?"
Wie viele Tiere braucht eine Frau?
Na, klar, vier.
Einen Nerz im Kleiderschrank.
Einen Hengst für's Bett.
Einen Jaguar vor der Tür.
Und einen alten Esel, der das alles bezahlt.
Der Fritz wird 18. Sein älterer Bruder stürzt am frühen Morgen in sein Schlafzimmer hinein, um ihm zu gratulieren: "Ich möchte wissen, was dir am besten gefällt, um dir was zum Geburtstag zu schenken."
"Mein lieber, statt Geld so sinnlos für Geschenke auszugeben, da ich weiß, dass du auch schwul bist, zieh dich mal aus und machen wir was mit."
"In Ordnung." Auch der Bruder zieht sich ganz nackt aus und beide ficken einander.
Am Ende sagt der Bruder: "Fritzchen, weißt du was? Du fickst viel besser als Vati und Onkel!"
"Das haben sie mir schon gestern gesagt."
Ein Schotte, ein Ire und ein Deutscher stehen vor einer magischen Klippe. Ein alter Mann sagt ihnen:
"Springt herunter und ruft, was ihr euch wünscht – und ihr landet darin!"
Der Ire springt und ruft: "Gold!" – und landet in einem riesigen Goldhaufen. Der Schotte springt und ruft: "Whisky!" – und plumpst in ein Becken voller Scotch. Der Deutsche stolpert, schreit "Scheiße!" – und naja... 🍫😆
Fritzchen geht zu seinem Bruder, der schon älter ist und arbeitet. Er fragt: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch zwanzig Cent.” Der Bruder ist einverstanden und gibt Fritzchen das Geld.
Kommt Fritzchen eine Woche später zurück und liefert die 20 Cent ab. Fragt er: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch 2 Euro.” Der Bruder gibt ihm das Geld.
Kommt Fritzchen wieder eine Woche später zurück und liefert die 2 Euro ab. Fragte er: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch 20 Euro. Wenn ich sie dir in der nächsten Woche wieder gebe, kannst du mir voll vertrauen.” Der Bruder ist misstrauisch, aber leiht Fritzchen das Geld.
Erstaunlicherweise kommt Fritzchen die Woche darauf zurück, und gibt seinem Bruder die 20 Euro zurück.
Fritzchen meint: “Nun, dass du mir im Thema Geld vollkommen vertrauen kannst, wollte ich dich fragen: Bekomm ich 20.000 Euro?”
Zwei demente Frauen sind bei einer dritten (auch dementen) Frau zu Besuch.
Die Gastgeberin setzt Tee auf und schenkt ihn ihnen allen ein.
Kaum ist der Tee ausgetrunken, hat die Gastgeberin vergessen, dass sie Tee gekocht hat und macht sich daran, eine neue Kanne Tee zu kochen.
Als auch diese Kanne geleert wurde, fing das Ganze wieder von vorne an. So ging das vier- oder fünfmal weiter, bis der Besuch schließlich ging.
Kaum traten die beiden Frauen durch die Tür, meinte die eine: „Also ehrlich! Was für eine schlechte Gastgeberin! Nicht einmal Tee hat sie uns gekocht.“
Erwidert die andere empört: „Eine Frechheit ist das! Sie sollte sich schämen! Wäre ich mit dir zu Besuch gewesen, hätte ich ihr auf den Kopf gespuckt!“
Mama sagt zu dem kleinen Fritzchen: "Heute Nachmittag gehen wir zu unserer neuen Nachbarin Frau Schmitt, die hat nämlich einen kleinen Jungen gekriegt, den sie uns gerne zeigen will." Da sie natürlich ihren Frechdachs Fritzchen mehr als genug kennt, sagt sie weiter: "Jetzt hör' mir mal genau zu, was ich dir sage: Frau Schmitt hat mir erzählt, dass sie sehr traurig ist, da ihr Baby leider ohne Ohren auf die Welt gekommen ist. Wenn du auch nur die geringste Bemerkung über die fehlenden Ohren machst, hau' ich dich windelweich, hast du mich verstanden?" "Ja Mama, ich verspreche dir, dass ich keine einzige Bemerkung über die Ohren machen werde. Altes Indianer Ehrenwort!"
Gesagt, getan. Beide gehen zur Frau Schmitt, die sich riesig freut. Und weil der Kleine gerade schläft, schleichen sie zu dritt an sein Bettchen. Klein Fritzchen und die Mama sind ganz hin und weg, wie süß der Kleine schläft und wie goldig er aussieht. Frau Schmitt fragt Klein Fritzchen, wie er denn ihr Baby findet. "Ganz entzückend und total niedlich, Frau Schmitt," und seine Mama strahlt, wie höflich er doch sein kann... "Eine Frage habe ich jedoch", sagt er, "Frau Schmitt, wie ist es denn mit seinen Augen? Sieht er gut?" Frau Schmitt stutzt, sie kann die Frage eigentlich überhaupt nicht verstehen. "Seine Augen sind tadellos, Fritzchen, aber sag mal, wie kommst du denn darauf?" "Ach wissen Sie, Frau Schmitt, ich habe mir gerade überlegt, was der Bub später macht, wenn er mal eine Brille braucht..."
Der alte Mandelbaum liegt im Sterben. Alle Familienmitglieder stehen besorgt an seinem Bett.
"Sarah, mein teures Weib", flüstert der Kranke, "bist du da?" "Ja, Moshe, ich geh' nicht von deiner Seite".
"Und du, Samuel, mein geliebter Sohn, bist du auch da?" "Natürlich, Dade, ich bin doch immer bei dir".
"Und du, meine Tochter, min Augenstern, bist du auch da?" "Aber natürlich, mein geliebter Vater, wir sind alle bei dir".
Da richtet sich der Kranke auf und brüllt mit letzter Kraft: "Und wer, zum Teufel nochmal, ist im Geschäft?"
